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Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) - Damaris Englert
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Damaris Englert:
Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) - neues Buch

2010, ISBN: 9783640660117

ID: bfa0d5a4e02dbb811646b5dcdc8dad0e

Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FTSK Germersheim), Veranstaltung: Einführung in die politische Landeskunde Lateinamerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) ist ein weltweit einzigartiges Bündnis: Sie ist die erste regionale Organisation, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und ihre Mitgliedskonstellation unterscheidet sich deutlich von anderen derartigen Bündnissen. Die 34 lateinamerikanischen Mitglieder sehen sich der dominanten Stellung der Vereinigten Staaten gegenüber. Dieses schwierige Verhältnis hat den amerikanischen Kontinent seit jeher geprägt und erschwert bis heute die Zusammenarbeit im Rahmen der OAS.Durch die Dominanz der Vereinigten Staaten hatte die US-Aussenpolitik stets grosse Auswirkungen auf die Situation und Effizienz der OAS. Die US-Aussenpolitik wiederum hing und hängt in starkem Masse von der Person des jeweiligen Präsidenten im Weissen Haus ab.Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Lateinamerikapolitik der Vereinigten Staaten in den 60 Jahren, die seit der Gründung der OAS vergangen sind, die Funktionsweise dieser Organisation bestimmt hat.Die Relevanz der OAS ist umstritten - mehr als die jeder anderen internationalen Organisation. Von Fidel Castro als "Kolonialministerium der USA" gegeisselt, oft von den eigenen Mitgliedsstaaten umgangen und als wirkungslos beschimpft, führt die Organisation fast unaufhörlich einen Kampf um die eigene Existenz. Die Schuld dafür wird meist den Vereinigten Staaten gegeben, doch inwieweit trifft dies wirklich zu? Diese Arbeit soll zeigen, wie sich das Verhältnis der USA zu den Staaten Lateinamerikas im Rahmen der OAS gestaltet hat und wie sich die Situation heute darstellt.Um das Verständnis der Konflikte innerhalb der OAS zu erleichtern, soll zunächst ein Überblick über die Entwicklung multilateraler Zusammenarbeit auf dem amerikanischen Kontinent gegeben werden. Gegenstand des zweiten Kapitels ist die Situation, wie sie sich bei der Gründung der OAS darstellte, einschliesslich der Erläuterung historischer Gründe für die besonderen Charakteristika der Organisation. Schliesslich soll im dritten Kapitel auf die US-Lateinamerikapolitik im Rahmen der OAS von 1948 bis heute eingegangen werden. Abschliessend werden die Ergebnisse der Arbeit im Schlusskapitel zusammenfassend dargestellt. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-66011-7, GRIN

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2010, ISBN: 9783640660117

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Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FTSK Germersheim), Veranstaltung: Einführung in die politische Landeskunde Lateinamerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) ist ein weltweit einzigartiges Bündnis: Sie ist die erste regionale Organisation, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und ihre Mitgliedskonstellation unterscheidet sich deutlich von anderen derartigen Bündnissen. Die 34 lateinamerikanischen Mitglieder sehen sich der dominanten Stellung der Vereinigten Staaten gegenüber. Dieses schwierige Verhältnis hat den amerikanischen Kontinent seit jeher geprägt und erschwert bis heute die Zusammenarbeit im Rahmen der OAS.Durch die Dominanz der Vereinigten Staaten hatte die US-Außenpolitik stets große Auswirkungen auf die Situation und Effizienz der OAS. Die US-Außenpolitik wiederum hing und hängt in starkem Maße von der Person des jeweiligen Präsidenten im Weißen Haus ab.Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Lateinamerikapolitik der Vereinigten Staaten in den 60 Jahren, die seit der Gründung der OAS vergangen sind, die Funktionsweise dieser Organisation bestimmt hat.Die Relevanz der OAS ist umstritten - mehr als die jeder anderen internationalen Organisation. Von Fidel Castro als "Kolonialministerium der USA" gegeißelt, oft von den eigenen Mitgliedsstaaten umgangen und als wirkungslos beschimpft, führt die Organisation fast unaufhörlich einen Kampf um die eigene Existenz. Die Schuld dafür wird meist den Vereinigten Staaten gegeben, doch inwieweit trifft dies wirklich zu? Diese Arbeit soll zeigen, wie sich das Verhältnis der USA zu den Staaten Lateinamerikas im Rahmen der OAS gestaltet hat und wie sich die Situation heute darstellt.Um das Verständnis der Konflikte innerhalb der OAS zu erleichtern, soll zunächst ein Überblick über die Entwicklung multilateraler Zusammenarbeit auf dem amerikanischen Kontinent gegeben werden. Gegenstand des zweiten Kapitels ist die Situation, wie sie sich bei der Gründung der OAS darstellte, einschließlich der Erläuterung historischer Gründe für die besonderen Charakteristika der Organisation. Schließlich soll im dritten Kapitel auf die US-Lateinamerikapolitik im Rahmen der OAS von 1948 bis heute eingegangen werden. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit im Schlusskapitel zusammenfassend dargestellt. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-66011-7, GRIN

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2010, ISBN: 9783640660117

ID: 116638692

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FTSK Germersheim), Veranstaltung: Einführung in die politische Landeskunde Lateinamerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) ist ein weltweit einzigartiges Bündnis: Sie ist die erste regionale Organisation, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und ihre Mitgliedskonstellation unterscheidet sich deutlich von anderen derartigen Bündnissen. Die 34 lateinamerikanischen Mitglieder sehen sich der dominanten Stellung der Vereinigten Staaten gegenüber. Dieses schwierige Verhältnis hat den amerikanischen Kontinent seit jeher geprägt und erschwert bis heute die Zusammenarbeit im Rahmen der OAS.Durch die Dominanz der Vereinigten Staaten hatte die US-Außenpolitik stets große Auswirkungen auf die Situation und Effizienz der OAS. Die US-Außenpolitik wiederum hing und hängt in starkem Maße von der Person des jeweiligen Präsidenten im Weißen Haus ab.Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Lateinamerikapolitik der Vereinigten Staaten in den 60 Jahren, die seit der Gründung der OAS vergangen sind, die Funktionsweise dieser Organisation bestimmt hat.Die Relevanz der OAS ist umstritten - mehr als die jeder anderen internationalen Organisation. Von Fidel Castro als ´´Kolonialministerium der USA´´ gegeißelt, oft von den eigenen Mitgliedsstaaten umgangen und als wirkungslos beschimpft, führt die Organisation fast unaufhörlich einen Kampf um die eigene Existenz. Die Schuld dafür wird meist den Vereinigten Staaten gegeben, doch inwieweit trifft dies wirklich zu? Diese Arbeit soll zeigen, wie sich das Verhältnis der USA zu den Staaten Lateinamerikas im Rahmen der OAS gestaltet hat und wie sich die Situation heute darstellt.Um das Verständnis der Konflikte innerhalb der OAS zu erleichtern, soll zunächst ein Überblick über die Entwicklung multilateraler Zusammenarbeit auf dem amerikanischen Kontinent gegeben werden. Gegenstand des zweiten Kapitels ist die Situation, wie sie sich bei der Gründung der OAS darstellte, einschließlich der Erläuterung historischer Gründe für die besonderen Charakteristika der Organisation. Schließlich soll im dritten Kapitel auf die US-Lateinamerikapolitik im Rahmen der OAS von 1948 bis heute eingegangen werden. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit im Schlusskapitel zusammenfassend dargestellt. Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2010, ISBN: 9783640660117

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Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, , Veranstaltung: Einführung in die politische Landeskunde Lateinamerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) ist ein weltweit einzigartiges Bündnis: Sie ist die erste regionale Organisation, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und ihre Mitgliedskonstellation unterscheidet sich deutlich von anderen derartigen Bündnissen. Die 34 lateinamerikanischen Mitglieder sehen sich der dominanten Stellung der Vereinigten Staaten gegenüber. Dieses schwierige Verhältnis hat den amerikanischen Kontinent seit jeher geprägt und erschwert bis heute die Zusammenarbeit im Rahmen der OAS. Durch die Dominanz der Vereinigten Staaten hatte die US-Außenpolitik stets große Auswirkungen auf die Situation und Effizienz der OAS. Die US-Außenpolitik wiederum hing und hängt in starkem Maße von der Person des jeweiligen Präsidenten im Weißen Haus ab. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Lateinamerikapolitik der Vereinigten Staaten in den 60 Jahren, die seit der Gründung der OAS vergangen sind, die Funktionsweise dieser Organisation bestimmt hat. Die Relevanz der OAS ist umstritten - mehr als die jeder anderen internationalen Organisation. Von Fidel Castro als "Kolonialministerium der USA" gegeißelt, oft von den eigenen Mitgliedsstaaten umgangen und als wirkungslos beschimpft, führt die Organisation fast unaufhörlich einen Kampf um die eigene Existenz. Die Schuld dafür wird meist den Vereinigten Staaten gegeben, doch inwieweit trifft dies wirklich zu? Diese Arbeit soll zeigen, wie sich das Verhältnis der USA zu den Staaten Lateinamerikas im Rahmen der OAS gestaltet hat und wie sich die Situation heute darstellt. Um das Verständnis der Konflikte innerhalb der OAS zu erleichtern, soll zunächst ein Überblick über die Entwicklung multilateraler Zusammenarbeit auf dem Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-66011-7, GRIN

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ID: 116638692

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, , Veranstaltung: Einführung in die politische Landeskunde Lateinamerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) ist ein weltweit einzigartiges Bündnis: Sie ist die erste regionale Organisation, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und ihre Mitgliedskonstellation unterscheidet sich deutlich von anderen derartigen Bündnissen. Die 34 lateinamerikanischen Mitglieder sehen sich der dominanten Stellung der Vereinigten Staaten gegenüber. Dieses schwierige Verhältnis hat den amerikanischen Kontinent seit jeher geprägt und erschwert bis heute die Zusammenarbeit im Rahmen der OAS. Durch die Dominanz der Vereinigten Staaten hatte die US-Außenpolitik stets große Auswirkungen auf die Situation und Effizienz der OAS. Die US-Außenpolitik wiederum hing und hängt in starkem Maße von der Person des jeweiligen Präsidenten im Weißen Haus ab. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Lateinamerikapolitik der Vereinigten Staaten in den 60 Jahren, die seit der Gründung der OAS vergangen sind, die Funktionsweise dieser Organisation bestimmt hat. Die Relevanz der OAS ist umstritten - mehr als die jeder anderen internationalen Organisation. Von Fidel Castro als ´´Kolonialministerium der USA´´ gegeißelt, oft von den eigenen Mitgliedsstaaten umgangen und als wirkungslos beschimpft, führt die Organisation fast unaufhörlich einen Kampf um die eigene Existenz. Die Schuld dafür wird meist den Vereinigten Staaten gegeben, doch inwieweit trifft dies wirklich zu? Diese Arbeit soll zeigen, wie sich das Verhältnis der USA zu den Staaten Lateinamerikas im Rahmen der OAS gestaltet hat und wie sich die Situation heute darstellt. Um das Verständnis der Konflikte innerhalb der OAS zu erleichtern, soll zunächst ein Überblick über die Entwicklung multilateraler Zusammenarbeit auf dem Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS)
Autor:

Englert, Damaris

Titel:

Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS)

ISBN-Nummer:

Die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) ist ein weltweit einzigartiges Bündnis: Sie ist die erste regionale Organisation, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und ihre Mitgliedskonstellation unterscheidet sich deutlich von anderen derartigen Bündnissen. Die 34 lateinamerikanischen Mitglieder sehen sich der dominanten Stellung der Vereinigten Staaten gegenüber. Dieses schwierige Verhältnis hat den amerikanischen Kontinent seit jeher geprägt und erschwert bis heute die Zusammenarbeit im Rahmen der OAS.Durch die Dominanz der Vereinigten Staaten hatte die US-Außenpolitik stets große Auswirkungen auf die Situation und Effizienz der OAS. Die US-Außenpolitik wiederum hing und hängt in starkem Maße von der Person des jeweiligen Präsidenten im Weißen Haus ab.Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Lateinamerikapolitik der Vereinigten Staaten in den 60 Jahren, die seit der Gründung der OAS vergangen sind, die Funktionsweise dieser Organisation bestimmt hat.Die Relevanz der OAS ist umstritten - mehr als die jeder anderen internationalen Organisation. Von Fidel Castro als "Kolonialministerium der USA" gegeißelt, oft von den eigenen Mitgliedsstaaten umgangen und als wirkungslos beschimpft, führt die Organisation fast unaufhörlich einen Kampf um die eigene Existenz. Die Schuld dafür wird meist den Vereinigten Staaten gegeben, doch inwieweit trifft dies wirklich zu? Diese Arbeit soll zeigen, wie sich das Verhältnis der USA zu den Staaten Lateinamerikas im Rahmen der OAS gestaltet hat und wie sich die Situation heute darstellt.Um das Verständnis der Konflikte innerhalb der OAS zu erleichtern, soll zunächst ein Überblick über die Entwicklung multilateraler Zusammenarbeit auf dem amerikanischen Kontinent gegeben werden. Gegenstand des zweiten Kapitels ist die Situation, wie sie sich bei der Gründung der OAS darstellte, einschließlich der Erläuterung historischer Gründe für die besonderen Charakteristika der Organisation. Schließlich soll im dritten Kapitel auf die US-Lateinamerikapolitik im Rahmen der OAS von 1948 bis heute eingegangen werden. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit im Schlusskapitel zusammenfassend dargestellt.

Detailangaben zum Buch - Die Lateinamerikapolitik der USA im Rahmen der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS)


EAN (ISBN-13): 9783640660117
ISBN (ISBN-10): 3640660110
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
64 Seiten
Gewicht: 0,105 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 23.08.2011 00:03:44
Buch zuletzt gefunden am 04.09.2016 23:52:58
ISBN/EAN: 9783640660117

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-66011-0, 978-3-640-66011-7


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