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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats? - Maximilian Schmidt
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Maximilian Schmidt:

Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats? - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640670353

ID: 9612515195

[EAN: 9783640670352], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jul 2010], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preußen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so genießt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte , wie Vorländer ergänzt.Das uns heute so vertraute und zur Bewahrung eben auch anvertraute Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit reichen viel weiter zurück.Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preußischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preußen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preußen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der Fall Müller-Arnold als Praxisbeispiel veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schließlich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schließt mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preußischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preußischen Rechtsreformen profitiert. 28 pp. Deutsch

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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats? - Schmidt, Maximilian
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Schmidt, Maximilian:

Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats? - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640670352

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preußen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so genießt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass "sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten" - "auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte", wie Vorländer ergänzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preußischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preußen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preußen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der "Fall Müller-Arnold" als "Praxisbeispiel" veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schließlich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schließt mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden? Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preußischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preußischen Rechtsreformen profitiert. 2010. 32 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Preussen ALS Prototyp Des Modernen Deutschen Rechtsstaats? - Maximilian Schmidt
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Preussen ALS Prototyp Des Modernen Deutschen Rechtsstaats? - neues Buch

2010

ISBN: 9783640670352

ID: 9783640670352

Preussen ALS Prototyp Des Modernen Deutschen Rechtsstaats? : Paperback: Grin Verlag: 9783640670352: 29 Jul 2010: Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: PreuBen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man. Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: PreuBen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so genieBt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass "sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten" - "auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte", wie Vorländer ergänzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preuBischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs PreuBen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in PreuBen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der "Fall Müller-Arnold" als "Praxisbeispiel" veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. SchlieBli. Medieval History, , , , Preussen ALS Prototyp Des Modernen Deutschen Rechtsstaats?, Maximilian Schmidt, 9783640670352, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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Preussen ALS Prototyp Des Modernen Deutschen Rechtsstaats? - Maximilian Schmidt
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Preussen ALS Prototyp Des Modernen Deutschen Rechtsstaats? - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640670353

ID: 10518148825

[EAN: 9783640670352], Neubuch, [PU: Grin Verlag], MAXIMILIAN SCHMIDT,HISTORY, Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preuen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so geniet das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit hchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorlnder resmierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewhnt haben (M. S. ), dass sie es nicht mehr missen mchten - auch wenn es nach ganz berwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte, wie Vorlnder ergnzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkndung des Grundgesetzes vor nun ber 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurck. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preuischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Knigreichs Preuen, das sich vor allem durch die lndliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein berblick ber die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preuen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der Fall Mller-Arnold als Praxisbeispiel vernderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Knigs Friedrichs II. angefhrt werden. Schlielich folgt eine Auseinanderset This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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2013, ISBN: 3640670353

ID: 19969560705

[EAN: 9783640670352], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preussen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so geniesst das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit hochstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorlander resumierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewohnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen mochten - auch wenn es nach ganz uberwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte, wie Vorlander erganzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkundung des Grundgesetzes vor nun uber 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zuruck. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preussischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Konigreichs Preussen, das sich vor allem durch die landliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Uberblick uber die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preussen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der Fall Muller-Arnold als Praxisbeispiel veranderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Konigs Friedrichs II. angefuhrt werden. Schliesslich folgt eine Auseinan

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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats?
Autor:

Schmidt, Maximilian

Titel:

Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats?

ISBN-Nummer:

9783640670352

Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so genießt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass "sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten" - "auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte", wie Vorländer ergänzt.Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück.Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preußischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preußen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preußen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der "Fall Müller-Arnold" als "Praxisbeispiel" veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schließlich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schließt mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden? Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preußischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preußischen Rechtsreformen profitiert.

Detailangaben zum Buch - Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats?


EAN (ISBN-13): 9783640670352
ISBN (ISBN-10): 3640670353
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,092 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.08.2010 18:46:26
Buch zuletzt gefunden am 17.01.2017 12:48:39
ISBN/EAN: 9783640670352

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-67035-3, 978-3-640-67035-2

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