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George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deutscher Bewältigungsdramen: Eine Analyse von Groteske und Witz als neue theatrale Formen des Sprechens über den Holocaust - Dietmar Zeilinger
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Dietmar Zeilinger:
George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deutscher Bewältigungsdramen: Eine Analyse von Groteske und Witz als neue theatrale Formen des Sprechens über den Holocaust - Taschenbuch

2002, ISBN: 3640680383

[SR: 5342717], Taschenbuch, [EAN: 9783640680382], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Theater und Medienwissenschaften), 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1998 Roberto Benignis Film Das Leben ist schön in die Kinos kam, provozierte er eine sehr kontrovers geführte Debatte um die angemessene Darstellung von Auschwitz und der Massenvernichtung der europäischen Juden im Medium Film. Zum einen wurde an dem Film kritisiert, dass die Leiden der Insassen von Konzentrationslagern in einer Komödie gezeigt werden, zum anderen war die mangelnde Authentizität Gegenstand der Angriffe. Guido, die männliche Hauptfigur, lügt im Film seinem vierjährigen Sohn Giosue vor, Auschwitz sei nur ein Spiel; es werde nach Punkten bewertet, wie gut man die Schwierigkeiten übersteht, und der Sieger werde einen echten Panzer gewinnen. Diese Fabel, angelegt in einer Komödie, zog sich schnell den Vorwurf zu, den Holocaust zu verharmlosen und seinem Gegenstand nicht gewachsen zu sein. Die Debatte, in die sich auch der Schriftsteller und Auschwitz-Überlebende Imre Kertesz einschaltete, wurde mit Argumenten geführt, die, seit es Literatur über den Holocaust gibt, immer wieder auftauchen. Wichtig ist hierbei die Frage, ob eine fiktionale Darstellung des Holocaust machbar ist, und inwieweit eine solche Fiktion in historischen Dokumenten fußen sollte. Der Schriftsteller Kertesz spricht sich eindeutig für eine fiktionale Bearbeitung des Stoffes aus, für ihn ist "das Konzentrationslager (...) ausschließlich als Literatur vorstellbar, als Realität nicht".1 Ihm gegenüber stehen so prominente Persönlichkeiten wie Theodor W. Adorno, Claude Lanzmann oder Ellie Wiesel, die, jeder auf seine Weise gegen eine Fiktionalisierung sprechen.2 [...] 1 Kertesz 1998: 3 2 vgl. Strümpel 2000: 18f oder Skloot 1988: 68f, 498510, Kunst & Literatur, 498466, Autoren, 14630894031, Filmregisseure, 498474, Komponisten & Musiker, 13627001, Künstler, Architekten & Fotografen, 16153798031, Mode, 14630891031, Schauspieler & Entertainer, 16153799031, Theater & Ballett, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15095813031, Kreatives Schreiben & Schreibwissenschaft, 15095812031, Literatur, 15095786031, Geisteswissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 555840, Regie, 555822, Theater, 555714, Bühne, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 555896, Vers & Metrik, 555822, Theater, 555714, Bühne, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779391, Judenverfolgung & Holocaust, 15777181, Das Dritte Reich, 15777171, Deutsche Geschichte, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deutscher Bewältigungsdramen: Eine Analyse von Groteske und Witz als neue theatrale Formen des Sprechens über den Holocaust - Dietmar Zeilinger
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Dietmar Zeilinger:
George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deutscher Bewältigungsdramen: Eine Analyse von Groteske und Witz als neue theatrale Formen des Sprechens über den Holocaust - Taschenbuch

2002, ISBN: 3640680383

[SR: 5342717], Taschenbuch, [EAN: 9783640680382], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Theater und Medienwissenschaften), 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1998 Roberto Benignis Film Das Leben ist schön in die Kinos kam, provozierte er eine sehr kontrovers geführte Debatte um die angemessene Darstellung von Auschwitz und der Massenvernichtung der europäischen Juden im Medium Film. Zum einen wurde an dem Film kritisiert, dass die Leiden der Insassen von Konzentrationslagern in einer Komödie gezeigt werden, zum anderen war die mangelnde Authentizität Gegenstand der Angriffe. Guido, die männliche Hauptfigur, lügt im Film seinem vierjährigen Sohn Giosue vor, Auschwitz sei nur ein Spiel; es werde nach Punkten bewertet, wie gut man die Schwierigkeiten übersteht, und der Sieger werde einen echten Panzer gewinnen. Diese Fabel, angelegt in einer Komödie, zog sich schnell den Vorwurf zu, den Holocaust zu verharmlosen und seinem Gegenstand nicht gewachsen zu sein. Die Debatte, in die sich auch der Schriftsteller und Auschwitz-Überlebende Imre Kertesz einschaltete, wurde mit Argumenten geführt, die, seit es Literatur über den Holocaust gibt, immer wieder auftauchen. Wichtig ist hierbei die Frage, ob eine fiktionale Darstellung des Holocaust machbar ist, und inwieweit eine solche Fiktion in historischen Dokumenten fußen sollte. Der Schriftsteller Kertesz spricht sich eindeutig für eine fiktionale Bearbeitung des Stoffes aus, für ihn ist "das Konzentrationslager (...) ausschließlich als Literatur vorstellbar, als Realität nicht".1 Ihm gegenüber stehen so prominente Persönlichkeiten wie Theodor W. Adorno, Claude Lanzmann oder Ellie Wiesel, die, jeder auf seine Weise gegen eine Fiktionalisierung sprechen.2 [...] 1 Kertesz 1998: 3 2 vgl. Strümpel 2000: 18f oder Skloot 1988: 68f, 498510, Kunst & Literatur, 498466, Autoren, 14630894031, Filmregisseure, 498474, Komponisten & Musiker, 13627001, Künstler, Architekten & Fotografen, 16153798031, Mode, 14630891031, Schauspieler & Entertainer, 16153799031, Theater & Ballett, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15095813031, Kreatives Schreiben & Schreibwissenschaft, 15095812031, Literatur, 15095786031, Geisteswissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 555840, Regie, 555822, Theater, 555714, Bühne, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 555896, Vers & Metrik, 555822, Theater, 555714, Bühne, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779391, Judenverfolgung & Holocaust, 15777181, Das Dritte Reich, 15777171, Deutsche Geschichte, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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George Taboris Holocaust-Stucke im Kontext deutscher Bewaltigungsdramen - Dietmar Zeilinger
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Dietmar Zeilinger:
George Taboris Holocaust-Stucke im Kontext deutscher Bewaltigungsdramen - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783640680382

Paperback, [PU: GRIN Verlag], Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Theater und Medienwissenschaften), 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1998 Roberto Benignis Film Das Leben ist schön in die Kinos kam, provozierte er eine sehr kontrovers geführte Debatte um die angemessene Darstellung von Auschwitz und der Massenvernichtung der europäischen Juden im Medium Film. Zum einen wurde an dem Film kritisiert, dass die Leiden der Insassen von Konzentrationslagern in einer Komödie gezeigt werden, zum anderen war die mangelnde Authentizität Gegenstand der Angriffe. Guido, die männliche Hauptfigur, lügt im Film seinem vierjährigen Sohn Giosue vor, Auschwitz sei nur ein Spiel; es werde nach Punkten bewertet, wie gut man die Schwierigkeiten übersteht, und der Sieger werde einen echten Panzer gewinnen. Diese Fabel, angelegt in einer Komödie, zog sich schnell den Vorwurf zu, den Holocaust zu verharmlosen und seinem Gegenstand nicht gewachsen zu sein. Die Debatte, in die sich auch der Schriftsteller und Auschwitz-Überlebende Imre Kertesz einschaltete, wurde mit Argumenten geführt, die, seit es Literatur über den Holocaust gibt, immer wieder auftauchen. Wichtig ist hierbei die Frage, ob eine fiktionale Darstellung des Holocaust machbar ist, und inwieweit eine solche Fiktion in historischen Dokumenten fußen sollte. Der Schriftsteller Kertesz spricht sich eindeutig für eine fiktionale Bearbeitung des Stoffes aus, für ihn ist "das Konzentrationslager (...) ausschließlich als Literatur vorstellbar, als Realität nicht".1 Ihm gegenüber stehen so prominente Persönlichkeiten wie Theodor W. Adorno, Claude Lanzmann oder Ellie Wiesel, die, jeder auf seine Weise gegen eine Fiktionalisierung sprechen.2 [...] 1 Kertesz 1998: 3 2 vgl. Strümpel 2000: 18f oder Skloot 1988: 68f, Theatre Studies

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George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deu - Zeilinger, D
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Zeilinger, D:
George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deu - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640680382

ID: 71741412

Erscheinungsdatum: 27.08.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deutscher Bewältigungsdramen, Titelzusatz: Eine Analyse von Groteske und Witz als neue theatrale Formen des Sprechens über den Holocaust, Autor: Zeilinger, Dietmar, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 116, Informationen: Paperback, Gewicht: 173 gr, Verkäufer: averdo Belletristik, [PU: Grin-Verlag, München]

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2010, ISBN: 9783640680382

ID: 615195905

GRIN Verlag, 2010-08-27. Paperback. Good., GRIN Verlag, 2010-08-27

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Als 1998 Roberto Benignis Film Das Leben ist schön in die Kinos kam, provozierte er eine sehr kontrovers geführte Debatte um die angemessene Darstellung von Auschwitz und der Massenvernichtung der europäischen Juden im Medium Film. Zum einen wurde an dem Film kritisiert, dass die Leiden der Insassen von Konzentrationslagern in einer Komödie gezeigt werden, zum anderen war die mangelnde Authentizität Gegenstand der Angriffe. Guido, die männliche Hauptfigur, lügt im Film seinem vierjährigen Sohn Giosue vor, Auschwitz sei nur ein Spiel; es werde nach Punkten bewertet, wie gut man die Schwierigkeiten übersteht, und der Sieger werde einen echten Panzer gewinnen. Diese Fabel, angelegt in einer Komödie, zog sich schnell den Vorwurf zu, den Holocaust zu verharmlosen und seinem Gegenstand nicht gewachsen zu sein. Die Debatte, in die sich auch der Schriftsteller und Auschwitz-Überlebende Imre Kertesz einschaltete, wurde mit Argumenten geführt, die, seit es Literatur über den Holocaust gibt, immer wieder auftauchen. Wichtig ist hierbei die Frage, ob eine fiktionale Darstellung des Holocaust machbar ist, und inwieweit eine solche Fiktion in historischen Dokumenten fußen sollte. Der Schriftsteller Kertesz spricht sich eindeutig für eine fiktionale Bearbeitung des Stoffes aus, für ihn ist "das Konzentrationslager (...) ausschließlich als Literatur vorstellbar, als Realität nicht".1 Ihm gegenüber stehen so prominente Persönlichkeiten wie Theodor W. Adorno, Claude Lanzmann oder Ellie Wiesel, die, jeder auf seine Weise gegen eine Fiktionalisierung sprechen.2[...]1 Kertesz 1998: 32 vgl. Strümpel 2000: 18f oder Skloot 1988: 68f

Detailangaben zum Buch - George Taboris Holocaust-Stücke im Kontext deutscher Bewältigungsdramen: Eine Analyse von Groteske und Witz als neue theatrale Formen des Sprechens über den Holocaust


EAN (ISBN-13): 9783640680382
ISBN (ISBN-10): 3640680383
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
116 Seiten
Gewicht: 0,173 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-24T15:07:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-30T18:41:33+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640680382

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-68038-3, 978-3-640-68038-2


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