Private-Equity zur Finanzierung von mittelständischen Unternehmen (ISBN: 9783640684281) stellt ein bedeutendes literarisches Werk dar, das sich einem zentralen Thema der modernen Unternehmensfinanzierung widmet. In einer Zeit, in der mittelständische Betriebe nach innovativen Finanzierungsquellen suchen, bietet dieses Buch eine fundierte und praxisnahe Betrachtung. Es adressiert nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern beleuchtet auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Private Equity. Damit füllt es eine wichtige Lücke in der Fachliteratur und richtet sich an Unternehmer, Investoren und Studierende gleichermaßen.
Zusammenfassung
Das Buch durchleuchtet systematisch die gesamte Bandbreite der Private-Equity-Finanzierung für den Mittelstand. Beginnend mit einer klaren Definition und Abgrenzung zu anderen Finanzierungsformen, analysiert es die spezifischen Vor- und Nachteile dieser Kapitalquelle. Der Leser wird durch den kompletten Prozess geführt – von der Due Diligence über die Vertragsgestaltung bis hin zur gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen Investor und Unternehmen. Praxisbeispiele und Fallstudien veranschaulichen erfolgreiche Implementierungen, während auch mögliche Konfliktfelder und Exit-Strategien ausführlich erörtert werden. Besonderes Augenmerk liegt stets auf den spezifischen Bedürfnissen und der typischen Struktur mittelständischer Unternehmen.
Über den Autor
Andreas Garbotz zeichnet sich durch seine umfassende Expertise im Bereich der Corporate Finance und Investmentstrategien aus. Als praxiserfahrener Fachmann verfügt er über langjährige Erfahrung in der Beratung von mittelständischen Unternehmen und Finanzinvestoren. Seine profunden Kenntnisse basieren auf einer Kombination aus theoretischem Wissen und unmittelbarer Anwendung in der Wirtschaft. Diese einzigartige Perspektive ermöglicht es ihm, komplexe Sachverhalte verständlich und anwendungsorientiert zu vermitteln. Seine Publikationen zeichnen sich stets durch Praxisnähe und klare Analysen aus.
Kurz gefasst
Zusammenfassend bietet dieses essentielle Nachschlagewerk einen umfassenden Überblick über Private Equity als strategische Finanzierungsoption. Es klärt fundiert über Chancen und Risiken auf und liefert konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Die Leser gewinnen ein tiefes Verständnis für die Mechaniken von Beteiligungskapital und dessen Implikationen für die Unternehmensführung. Damit stellt das Werk eine unverzichtbare Ressource für alle dar, die sich mit der Zukunftssicherung und Wachstumsfinanzierung mittelständischer Unternehmen beschäftigen.
[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Le… Mehr…
[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden., DE, [SC: 1.99], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x3 mm, 28, [GW: 56g], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand<
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[EAN: 9783640684281], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Sep 2010], This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, … Mehr…
[EAN: 9783640684281], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Sep 2010], This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. 28 pp. Deutsch, Books<
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[EAN: 9783640684281], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Verlag], Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versich… Mehr…
[EAN: 9783640684281], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Verlag], Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden., Books<
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche… Mehr…
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur." für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen - Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet "Private-Equity". Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann. B. Begriffsbestimmung I. Mittelstand Der Begriff "Mittelstand" besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des "Mittelstan-des" wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. Bücher 21.0 x 14.8 x 0.3 cm , GRIN, https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/EAN9783640684281, GRIN, //ww<
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche… Mehr…
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur." für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen - Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet "Private-Equity". Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äusserungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschliessend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann. B. Begriffsbestimmung I. Mittelstand Der Begriff "Mittelstand" besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des "Mittelstan-des" wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. Books 21.0 cm x 14.8 cm x 0.3 cm nicht jugendfrei , GRIN, Taschenbuch, GRIN<
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[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden., DE, [SC: 1.99], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x3 mm, 28, [GW: 56g], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand<
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[EAN: 9783640684281], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Sep 2010], This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, … Mehr…
[EAN: 9783640684281], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Sep 2010], This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. 28 pp. Deutsch, Books<
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[EAN: 9783640684281], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Verlag], Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versich… Mehr…
[EAN: 9783640684281], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Verlag], Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden., Books<
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche… Mehr…
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur." für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen - Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet "Private-Equity". Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann. B. Begriffsbestimmung I. Mittelstand Der Begriff "Mittelstand" besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des "Mittelstan-des" wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. Bücher 21.0 x 14.8 x 0.3 cm , GRIN, https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/EAN9783640684281, GRIN, //ww<
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche… Mehr…
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur." für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen - Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet "Private-Equity". Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äusserungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschliessend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann. B. Begriffsbestimmung I. Mittelstand Der Begriff "Mittelstand" besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des "Mittelstan-des" wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. Books 21.0 cm x 14.8 cm x 0.3 cm nicht jugendfrei , GRIN, Taschenbuch, GRIN<
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Private-Equity zur Finanzierung von mittelständischen Unternehmen (ISBN: 9783640684281) stellt ein bedeutendes literarisches Werk dar, das sich einem zentralen Thema der modernen Unternehmensfinanzierung widmet. In einer Zeit, in der mittelständische Betriebe nach innovativen Finanzierungsquellen suchen, bietet dieses Buch eine fundierte und praxisnahe Betrachtung. Es adressiert nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern beleuchtet auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Private Equity. Damit füllt es eine wichtige Lücke in der Fachliteratur und richtet sich an Unternehmer, Investoren und Studierende gleichermaßen.
Zusammenfassung
Das Buch durchleuchtet systematisch die gesamte Bandbreite der Private-Equity-Finanzierung für den Mittelstand. Beginnend mit einer klaren Definition und Abgrenzung zu anderen Finanzierungsformen, analysiert es die spezifischen Vor- und Nachteile dieser Kapitalquelle. Der Leser wird durch den kompletten Prozess geführt – von der Due Diligence über die Vertragsgestaltung bis hin zur gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen Investor und Unternehmen. Praxisbeispiele und Fallstudien veranschaulichen erfolgreiche Implementierungen, während auch mögliche Konfliktfelder und Exit-Strategien ausführlich erörtert werden. Besonderes Augenmerk liegt stets auf den spezifischen Bedürfnissen und der typischen Struktur mittelständischer Unternehmen.
Über den Autor
Andreas Garbotz zeichnet sich durch seine umfassende Expertise im Bereich der Corporate Finance und Investmentstrategien aus. Als praxiserfahrener Fachmann verfügt er über langjährige Erfahrung in der Beratung von mittelständischen Unternehmen und Finanzinvestoren. Seine profunden Kenntnisse basieren auf einer Kombination aus theoretischem Wissen und unmittelbarer Anwendung in der Wirtschaft. Diese einzigartige Perspektive ermöglicht es ihm, komplexe Sachverhalte verständlich und anwendungsorientiert zu vermitteln. Seine Publikationen zeichnen sich stets durch Praxisnähe und klare Analysen aus.
Kurz gefasst
Zusammenfassend bietet dieses essentielle Nachschlagewerk einen umfassenden Überblick über Private Equity als strategische Finanzierungsoption. Es klärt fundiert über Chancen und Risiken auf und liefert konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Die Leser gewinnen ein tiefes Verständnis für die Mechaniken von Beteiligungskapital und dessen Implikationen für die Unternehmensführung. Damit stellt das Werk eine unverzichtbare Ressource für alle dar, die sich mit der Zukunftssicherung und Wachstumsfinanzierung mittelständischer Unternehmen beschäftigen.
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Detailangaben zum Buch - Private-Equity zur Finanzierung von mittelständischen Unternehmen
Buch in der Datenbank seit 2011-02-22T20:05:58+01:00 (Berlin) Buch zuletzt gefunden am 2025-08-19T15:09:51+02:00 (Berlin) ISBN/EAN: 9783640684281
ISBN - alternative Schreibweisen: 3-640-68428-1, 978-3-640-68428-1 Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe: Autor des Buches: garbotz Titel des Buches: private equity, finanzierung leasing autohaus
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