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Das Werturteil in Der Sozialen Analyse - Christoph Bulau
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Christoph Bulau:
Das Werturteil in Der Sozialen Analyse - neues Buch

2011, ISBN: 9783640850525

ID: 9783640850525

Das Werturteil in Der Sozialen Analyse: Paperback: Grin Verlag: 9783640850525: 04 Mar 2011: Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhältnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhältnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Gesellschaft für die Geistes, Kultur- und Sozialwissenschaften. Den Versuch dieses Verhältnis zu bestimmen markieren Stichworte wie "Positivismusstreit", "Methodenstreit", "Werturteilsdebatte" und "Objektivitätsdebatte". Gelungen scheint diese Verhältnisbestimmung bisweilen nicht, haben sich doch innerhalb der Debatten die antagonistischen Positionen eher verhärtet und präzisiert. Zugleich muss aber eingestanden werden, dass das Postulat der Wertfreiheit heute zum common sense innerhalb des akademischen Betriebs gehört, womit der Werturteilsstreit rund 100 Jahre nach seinem Beginn praktisch entschieden worden ist. Aufzuzeigen dass diese Position aber keine unumstrittene ist, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Da hier nicht der Raum bleibt, die Debatten, Akteure und Gegenstände im Einzelnen zu analysieren, will ich die Auseinandersetzungen auf ihre Grundkonflikte rückbinden. Zu diesem Zweck sollen wichtige Grundlagentexte der gegenläufigen Positionen vorgestellt werden: Max Webers Aufsatz Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis und Max Horkheimers Schrift Traditionelle und kritische Theorie. Beide Texte können als programmatisch bezeichnet werden und kennzeichnen die Positionen ihrer Autoren, noch bevor beide in Diskussionen mit anderen Schulen traten. Die Arbeit stellt also die Frage nach den ungleichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverständnissen von werturteilsfreier Wissenschaft, wie sie von Weber und seinen Adepten formuliert worden ist und einer Wissenschaft, die sich als "entfaltetes Existenzialurteil" (Horkhe. Ethnic Studies, , , , Das Werturteil in Der Sozialen Analyse, Christoph Bulau, 9783640850525, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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Das Werturteil in Der Sozialen Analyse - Christoph B. Lau
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Christoph B. Lau:
Das Werturteil in Der Sozialen Analyse - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640850521

ID: 10540099033

[EAN: 9783640850525], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], CHRISTOPH B. LAU,CHRISTOPH BULAU, Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1, 0, Universitt Leipzig (Institut fr Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhltnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Gesellschaft fr die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Den Versuch dieses Verhltnis zu bestimmen markieren Stichworte wie Positivismusstreit, Methodenstreit, Werturteilsdebatte und Objektivittsdebatte. Gelungen scheint diese Verhltnisbestimmung bisweilen nicht, haben sich doch innerhalb der Debatten die antagonistischen Positionen eher verhrtet und przisiert. Zugleich muss aber eingestanden werden, dass das Postulat der Wertfreiheit heute zum common sense innerhalb des akademischen Betriebs gehrt, womit der Werturteilsstreit rund 100 Jahre nach seinem Beginn praktisch entschieden worden ist. Aufzuzeigen dass diese Position aber keine unumstrittene ist, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Da hier nicht der Raum bleibt, die Debatten, Akteure und Gegenstnde im Einzelnen zu analysieren, will ich die Auseinandersetzungen auf ihre Grundkonflikte rckbinden. Zu diesem Zweck sollen wichtige Grundlagentexte der gegenlufigen Positionen vorgestellt werden: Max Webers Aufsatz Die Objektivitt sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis und Max Horkheimers Schrift Traditionelle und kritische Theorie. Beide Texte knnen als programmatisch bezeichnet werden und kennzeichnen die Positionen ihrer Autoren, noch bevor beide in Diskussionen mit anderen Schulen traten. Die Arbeit stellt also die Frage nach den ungleichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverstndnissen von werturteilsfreier Wissenschaft, wie sie von Weber und seinen Adepten formuliert worden ist und einer Wissenschaft, die sich als entfaltetes Existenzialurteil (Horkheimer) begreift. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Das Werturteil in Der Sozialen Analyse (Paperback) - Christoph Bülau
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Christoph Bülau:
Das Werturteil in Der Sozialen Analyse (Paperback) - Erstausgabe

2011, ISBN: 3640850521

Taschenbuch, ID: 22375256879

[EAN: 9783640850525], Neubuch, [PU: GRIN Publishing, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universitat Leipzig (Institut fur Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhaltnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Gesellschaft fur die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Den Versuch dieses Verhaltnis zu bestimmen markieren Stichworte wie Positivismusstreit, Methodenstreit, Werturteilsdebatte und Objektivitatsdebatte. Gelungen scheint diese Verhaltnisbestimmung bisweilen nicht, haben sich doch innerhalb der Debatten die antagonistischen Positionen eher verhartet und prazisiert. Zugleich muss aber eingestanden werden, dass das Postulat der Wertfreiheit heute zum common sense innerhalb des akademischen Betriebs gehort, womit der Werturteilsstreit rund 100 Jahre nach seinem Beginn praktisch entschieden worden ist. Aufzuzeigen dass diese Position aber keine unumstrittene ist, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Da hier nicht der Raum bleibt, die Debatten, Akteure und Gegenstande im Einzelnen zu analysieren, will ich die Auseinandersetzungen auf ihre Grundkonflikte ruckbinden. Zu diesem Zweck sollen wichtige Grundlagentexte der gegenlaufigen Positionen vorgestellt werden: Max Webers Aufsatz Die Objektivitat sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis und Max Horkheimers Schrift Traditionelle und kritische Theorie. Beide Texte konnen als programmatisch bezeichnet werden und kennzeichnen die Positionen ihrer Autoren, noch bevor beide in Diskussionen mit anderen Schulen traten. Die Arbeit stellt also die Frage nach den ungleichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverstandnissen von werturteilsfreier Wissenschaft, wie sie von Weber und seinen Adepten formuliert worden ist und einer Wissenschaft, die sich als entfaltetes Existenzialurteil (Horkheimer) begreift.

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Das Werturteil in der sozialen Analyse - Bülau, Christoph
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Das Werturteil in der sozialen Analyse - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783640850525

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhältnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Gesellschaft für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Den Versuch dieses Verhältnis zu bestimmen markieren Stichworte wie "Positivismusstreit", "Methodenstreit", "Werturteilsdebatte" und "Objektivitätsdebatte". Gelungen scheint diese Verhältnisbestimmung bisweilen nicht, haben sich doch innerhalb der Debatten die antagonistischen Positionen eher verhärtet und präzisiert. Zugleich muss aber eingestanden werden, dass das Postulat der Wertfreiheit heute zum common sense innerhalb des akademischen Betriebs gehört, womit der Werturteilsstreit rund 100 Jahre nach seinem Beginn praktisch entschieden worden ist. Aufzuzeigen dass diese Position aber keine unumstrittene ist, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Da hier nicht der Raum bleibt, die Debatten, Akteure und Gegenstände im Einzelnen zu analysieren, will ich die Auseinandersetzungen auf ihre Grundkonflikte rückbinden. Zu diesem Zweck sollen wichtige Grundlagentexte der gegenläufigen Positionen vorgestellt werden: Max Webers Aufsatz Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis und Max Horkheimers Schrift Traditionelle und kritische Theorie. Beide Texte können als programmatisch bezeichnet werden und kennzeichnen die Positionen ihrer Autoren, noch bevor beide in Diskussionen mit anderen Schulen traten. Die Arbeit stellt also die Frage nach den ungleichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverständnissen von werturteilsfreier Wissenschaft, wie sie von Weber und seinen Adepten formuliert worden ist und einer Wissenschaft, die sich als "entfa 2011. 24 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2011, ISBN: 9783640850525

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhältnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Gesellschaft für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Den Versuch dieses Verhältnis zu bestimmen markieren Stichworte wie "Positivismusstreit", "Methodenstreit", "Werturteilsdebatte" und "Objektivitätsdebatte". Gelungen scheint diese Verhältnisbestimmung bisweilen nicht, haben sich doch innerhalb der Debatten die antagonistischen Positionen eher verhärtet und präzisiert. Zugleich muss aber eingestanden werden, dass das Postulat der Wertfreiheit heute zum common sense innerhalb des akademischen Betriebs gehört, womit der Werturteilsstreit rund 100 Jahre nach seinem Beginn praktisch entschieden worden ist. Aufzuzeigen dass diese Position aber keine unumstrittene ist, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Da hier nicht der Raum bleibt, die Debatten, Akteure und Gegenstände im Einzelnen zu analysieren, will ich die Auseinandersetzungen auf ihre Grundkonflikte rückbinden. Zu diesem Zweck sollen wichtige Grundlagentexte der gegenläufigen Positionen vorgestellt werden: Max Webers Aufsatz Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis und Max Horkheimers Schrift Traditionelle und kritische Theorie. Beide Texte können als programmatisch bezeichnet werden und kennzeichnen die Positionen ihrer Autoren, noch bevor beide in Diskussionen mit anderen Schulen traten. Die Arbeit stellt also die Frage nach den ungleichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverständnissen von werturteilsfreier Wissenschaft, wie sie von Weber und seinen Adepten formuliert worden ist und einer Wissenschaft, die sich als "entfa 2011. 24 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Das Werturteil in der sozialen Analyse (German Edition)
Autor:

Christoph Bülau

Titel:

Das Werturteil in der sozialen Analyse (German Edition)

ISBN-Nummer:

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kulturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, wie das Soziale zu analysieren sei, stellt zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ziel und den Methoden der Wissenschaften, genauer dem Verhältnis von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Gesellschaft für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Den Versuch dieses Verhältnis zu bestimmen markieren Stichworte wie "Positivismusstreit", "Methodenstreit", "Werturteilsdebatte" und "Objektivitätsdebatte". Gelungen scheint diese Verhältnisbestimmung bisweilen nicht, haben sich doch innerhalb der Debatten die antagonistischen Positionen eher verhärtet und präzisiert. Zugleich muss aber eingestanden werden, dass das Postulat der Wertfreiheit heute zum common sense innerhalb des akademischen Betriebs gehört, womit der Werturteilsstreit rund 100 Jahre nach seinem Beginn praktisch entschieden worden ist. Aufzuzeigen dass diese Position aber keine unumstrittene ist, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Da hier nicht der Raum bleibt, die Debatten, Akteure und Gegenstände im Einzelnen zu analysieren, will ich die Auseinandersetzungen auf ihre Grundkonflikte rückbinden. Zu diesem Zweck sollen wichtige Grundlagentexte der gegenläufigen Positionen vorgestellt werden: Max Webers Aufsatz Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis und Max Horkheimers Schrift Traditionelle und kritische Theorie. Beide Texte können als programmatisch bezeichnet werden und kennzeichnen die Positionen ihrer Autoren, noch bevor beide in Diskussionen mit anderen Schulen traten. Die Arbeit stellt also die Frage nach den ungleichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverständnissen von werturteilsfreier Wissenschaft, wie sie von Weber und seinen Adepten formuliert worden ist und einer Wissenschaft, die sich als "entfaltetes Existenzialurteil" (Horkheimer) begreift.

Detailangaben zum Buch - Das Werturteil in der sozialen Analyse (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783640850525
ISBN (ISBN-10): 3640850521
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Grin Verlag Gmbh Mrz 2011

Buch in der Datenbank seit 14.11.2012 17:44:38
Buch zuletzt gefunden am 20.06.2017 18:45:50
ISBN/EAN: 9783640850525

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-85052-1, 978-3-640-85052-5


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