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Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS
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Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783640868193

ID: ffa5b317a150dabf7a2804ded2a8c54d

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Großteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Großteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB (§§238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewährt. Da hierzulande die Unternehmen für die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung über Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung über den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Gläubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitätsprinzip des §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip (§253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt (§264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern. Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwächen des Handelsgesetzbuches traten immer öfters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen Öffnung der Märkte, sowie die steigenden Nachfrage der Großunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre A, [PU: Grin-Verlag, München]

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Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS - Sebastian Kress
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2011, ISBN: 9783640868193

ID: 211856403

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Grossteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB ( 238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewährt. Da hierzulande die Unternehmen für die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung über Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung über den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Gläubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsätzen ordnungsgemässer Buchführung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitätsprinzip des 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip ( 253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt ( 264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern. Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwächen des Handelsgesetzbuches traten immer öfters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen ´´Öffnung der Märkte´´, sowie die steigenden Nachfrage der Grossunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre A Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 23.03.2011 Buch (dtsch.), GRIN, .201

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Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS - Sebastian Kress
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2011

ISBN: 9783640868193

ID: 691090480

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Grossteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB ( 238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewährt. Da hierzulande die Unternehmen für die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung über Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung über den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Gläubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsätzen ordnungsgemässer Buchführung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitätsprinzip des 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip ( 253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt ( 264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern. Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwächen des Handelsgesetzbuches traten immer öfters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen ´´Öffnung der Märkte´´, sowie die steigenden Nachfrage der Grossunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre A Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 23.03.2011, GRIN, .201

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2010, ISBN: 9783640868193

ID: 116724617

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Großteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB ( 238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewährt. Da hierzulande die Unternehmen für die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung über Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung über den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Gläubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitätsprinzip des 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip ( 253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt ( 264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern. Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwächen des Handelsgesetzbuches traten immer öfters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen ´´Öffnung der Märkte´´, sowie die steigenden Nachfrage der Großunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre A Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS - Kress, Sebastian
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2010, ISBN: 9783640868193

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Großteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB (238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewährt. Da hierzulande die Unternehmen für die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung über Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung über den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Gläubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitätsprinzip des 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip (253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt (264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern. Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwächen des Handelsgesetzbuches traten immer öfters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen "Öffnung der Märkte", sowie die steigenden Nachfrage der Großunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre A Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS
Autor:

Sebastian Kress

Titel:

Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS

ISBN-Nummer:

9783640868193

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, Deutsche Außenhandels- und Verkehrsakademie (DAV), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Großteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthält es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Führung der Handelsbücher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB (§§238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewährt. Da hierzulande die Unternehmen für die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung über Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung über den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Gläubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitätsprinzip des §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip (§253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt (§264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern. Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwächen des Handelsgesetzbuches traten immer öfters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen "Öffnung der Märkte", sowie die steigenden Nachfrage der Großunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre Aktivitäten auf den ausländischen Märkten aus. Dies hatte zur Folge, dass der Bedarf der Unternehmen nach Kapital auf dem nationalen Märkten nicht mehr zu befriedigen war. Die Lösung fanden die Unternehmen auf den ausländischen Börsen, weitgehend auf der New York Stock Exchange.

Detailangaben zum Buch - Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS


EAN (ISBN-13): 9783640868193
ISBN (ISBN-10): 3640868196
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 30.01.2012 11:14:42
Buch zuletzt gefunden am 11.03.2017 09:59:06
ISBN/EAN: 9783640868193

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-86819-6, 978-3-640-86819-3

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