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Ich dankte Gott auf meine Art - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert - Adrian Gunkel
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Adrian Gunkel:
Ich dankte Gott auf meine Art - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert - neues Buch

3, ISBN: 9783640868889

ID: 166819783640868889

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Der deutsche Abenteuerroman, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich dankte Gott auf meine Art' So schreibt der etwa 20-jährige Friedrich Gerstäcker (1816-1872) während seines ersten Nordamerikaaufenthalts, nachdem er unerwartet in die Betversammlung eines Methodistenpredigers geraten ist, Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Der deutsche Abenteuerroman, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich dankte Gott auf meine Art' So schreibt der etwa 20-jährige Friedrich Gerstäcker (1816-1872) während seines ersten Nordamerikaaufenthalts, nachdem er unerwartet in die Betversammlung eines Methodistenpredigers geraten ist, der mit seinem Eifer die Ansiedler zu bekehren sucht. Auch wenn aus dieser ÄuBerung bereits Gerstäckers ablehnende Haltung gegenüber religiösem Fanatismus anklingt, lässt sich konstatieren, dass der junge Gerstäcker weitgehend ohne religiöse Vorurteile auf seiner ersten Nordamerikareise (1837-1843) mit Missionaren zusammentrifft. Er sammelt allerdings nach und nach Erfahrungen, verschafft sich einen zunehmend kritischen Standpunkt, den er in sein Oeuvre einflieBen lässt. Die Missbilligung der missionarischen Arbeit zieht sich wie ein roter Faden durch Gerstäckers Werk. Sogar in Arbeiten, in denen diese nicht vordergründig behandelt wird, finden sich kritische Fragmente wie zum Beispiel in der Erzählung Der gemalte Indianer (1859) oder dem Roman Gold (1858). Friedrich Gerstäcker Frühwerk Die Regulatoren in Arkansas (1845) weckte mein Interesse für die literarische Figur des Predigers Rowson. Die Vereinigung von Prediger, Pferdedieb und Mörder in einer Person wirkt vor allem für die Zeit der Niederschrift des Romans auBerordentlich provozierend. Bei näherer Betrachtung liegt diesem vermeintlich plakativen Affront eine fundierte Kritik an den missionarischen Bemühungen seiner Zeit zugrunde. In der vorliegenden Arbeit werde ich der Frage nachgehen, inwieweit der Autor diese Ambivalenz Rowsons (einerseits Prediger und andererseits Mörder) ausdrücklich als Kritik an den missionarischen Aktivitäten angelegt hat. Zudem habe ich folgende weitere Werke Gerstäckers untersucht: Streif German, European, Ich dankte Gott auf meine Art - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert~~ Adrian Gunkel~~German~~European~~9783640868889, de, Ich dankte Gott auf meine Art - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert, Adrian Gunkel, 9783640868889, GRIN Verlag, 03/16/2011, , , , GRIN Verlag, 03/16/2011

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´Ich dankte Gott auf meine Art´ - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert - Adrian Gunkel
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´Ich dankte Gott auf meine Art´ - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert - neues Buch

2011, ISBN: 9783640868889

ID: 723317478

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Der deutsche Abenteuerroman, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Ich dankte Gott auf meine Art´´ So schreibt der etwa 20-jährige Friedrich Gerstäcker (1816-1872) während seines ersten Nordamerikaaufenthalts, nachdem er unerwartet in die Betversammlung eines Methodistenpredigers geraten ist, der mit seinem Eifer die Ansiedler zu bekehren sucht. Auch wenn aus dieser Äusserung bereits Gerstäckers ablehnende Haltung gegenüber religiösem Fanatismus anklingt, lässt sich konstatieren, dass der junge Gerstäcker weitgehend ohne religiöse Vorurteile auf seiner ersten Nordamerikareise (1837-1843) mit Missionaren zusammentrifft. Er sammelt allerdings nach und nach Erfahrungen, verschafft sich einen zunehmend kritischen Standpunkt, den er in sein Oeuvre einfliessen lässt. Die Missbilligung der missionarischen Arbeit zieht sich wie ein roter Faden durch Gerstäckers Werk. Sogar in Arbeiten, in denen diese nicht vordergründig behandelt wird, finden sich kritische Fragmente wie zum Beispiel in der Erzählung Der gemalte Indianer (1859) oder dem Roman Gold (1858). Friedrich Gerstäcker Frühwerk Die Regulatoren in Arkansas (1845) weckte mein Interesse für die literarische Figur des Predigers Rowson. Die Vereinigung von Prediger, Pferdedieb und Mörder in einer Person wirkt vor allem für die Zeit der Niederschrift des Romans ausserordentlich provozierend. Bei näherer Betrachtung liegt diesem vermeintlich plakativen Affront eine fundierte Kritik an den missionarischen Bemühungen seiner Zeit zugrunde. In der vorliegenden Arbeit werde ich der Frage nachgehen, inwieweit der Autor diese Ambivalenz Rowsons (einerseits Prediger und andererseits Mörder) ausdrücklich als Kritik an den missionarischen Aktivitäten angelegt hat. Zudem habe ich folgende weitere Werke Gerstäckers untersucht: Streif- und Jagdzüge durch die Vereinigten Staaten Nordamerikas (1844), Tahiti (1856) und Die versunkene Stadt (1852). Anhand dieser kleinen Werkschau möchte ich darlegen, welche Rolle dem Thema Missionierungs- bzw. Religionskritik in seinem Gesamtwerk zukommt. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Der deutsche Abenteuerroman, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Ich dankte Gott auf meine Art´´ So schreibt der etwa 20-jährige ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 16.03.2011 eBook, GRIN, .201

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2005, ISBN: 9783640868889

ID: d866f4221a1dda64812600b5868969fa

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Der deutsche Abenteuerroman, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich dankte Gott auf meine Art" So schreibt der etwa 20-jährige ... Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Der deutsche Abenteuerroman, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich dankte Gott auf meine Art" So schreibt der etwa 20-jährige Friedrich Gerstäcker (1816-1872) während seines ersten Nordamerikaaufenthalts, nachdem er unerwartet in die Betversammlung eines Methodistenpredigers geraten ist, der mit seinem Eifer die Ansiedler zu bekehren sucht. Auch wenn aus dieser Äußerung bereits Gerstäckers ablehnende Haltung gegenüber religiösem Fanatismus anklingt, lässt sich konstatieren, dass der junge Gerstäcker weitgehend ohne religiöse Vorurteile auf seiner ersten Nordamerikareise (1837-1843) mit Missionaren zusammentrifft. Er sammelt allerdings nach und nach Erfahrungen, verschafft sich einen zunehmend kritischen Standpunkt, den er in sein Oeuvre einfließen lässt. Die Missbilligung der missionarischen Arbeit zieht sich wie ein roter Faden durch Gerstäckers Werk. Sogar in Arbeiten, in denen diese nicht vordergründig behandelt wird, finden sich kritische Fragmente wie zum Beispiel in der Erzählung Der gemalte Indianer (1859) oder dem Roman Gold (1858). Friedrich Gerstäcker Frühwerk Die Regulatoren in Arkansas (1845) weckte mein Interesse für die literarische Figur des Predigers Rowson. Die Vereinigung von Prediger, Pferdedieb und Mörder in einer Person wirkt vor allem für die Zeit der Niederschrift des Romans außerordentlich provozierend. Bei näherer Betrachtung liegt diesem vermeintlich plakativen Affront eine fundierte Kritik an den missionarischen Bemühungen seiner Zeit zugrunde. In der vorliegenden Arbeit werde ich der Frage nachgehen, inwieweit der Autor diese Ambivalenz Rowsons (einerseits Prediger und andererseits Mörder) ausdrücklich als Kritik an den missionarischen Aktivitäten angelegt hat. Zudem habe ich folgende weitere Werke Gerstäckers untersucht: Streif- und Jagdzüge durch die Vereinigten Staaten Nordamerikas (1844), Tahiti (1856) und Die versunkene Stadt (1852). Anhand dieser kleinen Werkschau möchte ich darlegen, welche Rolle dem Thema Missionierungs- bzw. Religionskritik in seinem Gesamtwerk zukommt. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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´Ich dankte Gott auf meine Art´ - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert - Erstausgabe

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Details zum Buch
´Ich dankte Gott auf meine Art´ - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert
Autor:

Gunkel, Adrian

Titel:

´Ich dankte Gott auf meine Art´ - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - ´Ich dankte Gott auf meine Art´ - Friedrich Gerstäcker: Kritik an der Missionierung im 19. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783640868889
ISBN (ISBN-10): 3640868889
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 23.02.2007 03:39:40
Buch zuletzt gefunden am 19.06.2017 01:03:37
ISBN/EAN: 9783640868889

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-86888-9, 978-3-640-86888-9


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