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Der Blick in Sartres ´´Das Sein und das Nichts´´ und in Gogols ´´Das Porträt´´ - Olga Levina
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Olga Levina:
Der Blick in Sartres ´´Das Sein und das Nichts´´ und in Gogols ´´Das Porträt´´ - neues Buch

2011, ISBN: 9783640873470

ID: 689200064

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: AugenSchein. Das Auge als Schwelle zur Welt - und als deren Teil - im Kunstdenken der europäischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Wirkung des Blicks auf einen Menschen. Die Schwerpunkte liegen auf dem Augenmotiv bei Sartre und dem Motiv des Blicks in Gogol´s Erzählung Das Porträt. In Bezug auf Sartre sollen seine Ästhetik und der Raum des Imaginären umrissen werden. Nach einer knappen Darstellung grundlegender Thesen aus Das Sein und das Nichts scheint es besonders wichtig das Kapitel Der Blick hervorzuheben. Den Ausgangspunkt der Darstellung des Imaginären bei Sartre bilden die Thesen aus der Publikation Der Spielraum des Imaginären von Dr. Jens Bonnemann. In diesem Zusammenhang sollen Sartres Auffassung des Bildes und insbesondere des Porträts, aber auch das Phänomen der Halluzination sowie das des Traumes geschildert werden. Beachtung findet ausserdem die Darstellung von Sartres Ästhetik. Anhand von Lucia Heumanns Argumentation in Ethik und Ästhetik bei Fichte und Sartre sollen die durch Bonnemann aufgestellten Thesen ergänzt werden. Besonders interessant scheinen die Ausführungen bezüglich Sartres Begriff der Imagination sowie seiner Ästhetik und Definition des Kunstwerks. Wichtige Anhaltspunkte liefert abgesehen von den oben genannten Werken, die wissenschaftliche Arbeit von Bernard Schumacher Philosophie der Freiheit: Einführung in Das Sein und das Nichts. Darauf aufbauend soll das Kapitel Der Blick näher betrachtet werden, da dieses den Ausgangspunkt der im weiteren Verlauf der Arbeit folgenden Übertragung von Sartres Thesen auf Gogol´s Erzählung Das Porträt bildet. In Bezug auf Das Porträt sind die Augen als Leitmotiv von besonderem Interesse. Exemplifiziert wird dieses anhand der Traumsequenzen in der erwähnten Erzählung. Erläutert wird ebenfalls die Kunstproblematik, die im engen Zusammenhang mit dem Blick dargestellt wird. Abschliessend soll versucht werden Sartres Thesen aus Der Blick auf Gogol´s Erzählung anzuwenden. Der Blick sowie die Kunstproblematik stehen im Mittelpunkt der Betrachtung, da das Auge als Schwelle zur Welt und als deren Teil, im Kunstdenken der europäischen Moderne eine entscheidende Rolle spielt. Insgesamt soll bewiesen werden, dass philosophische Konzeptionen sich auf literarische Konzepte anwenden lassen... Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: AugenSchein. Das Auge als Schwelle zur Welt - und als deren Teil - im Kunstdenken der europäischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Wirkung des Blicks auf ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 21.03.2011 eBook, GRIN, .201

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Der Blick in Sartres
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Olga Levina:
Der Blick in Sartres "Das Sein und das Nichts" und in Gogols "Das Porträt" - neues Buch

2010, ISBN: 9783640873470

ID: 14b3405134dd85b723c1052aa3e581ea

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: AugenSchein. Das Auge als Schwelle zur Welt - und als deren Teil - im Kunstdenken der europäischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Wirkung des Blicks auf ... Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: AugenSchein. Das Auge als Schwelle zur Welt - und als deren Teil - im Kunstdenken der europäischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Wirkung des Blicks auf einen Menschen. Die Schwerpunkte liegen auf dem Augenmotiv bei Sartre und dem Motiv des Blicks in Gogol's Erzählung Das Porträt. In Bezug auf Sartre sollen seine Ästhetik und der Raum des Imaginären umrissen werden. Nach einer knappen Darstellung grundlegender Thesen aus Das Sein und das Nichts scheint es besonders wichtig das Kapitel Der Blick hervorzuheben. Den Ausgangspunkt der Darstellung des Imaginären bei Sartre bilden die Thesen aus der Publikation Der Spielraum des Imaginären von Dr. Jens Bonnemann. In diesem Zusammenhang sollen Sartres Auffassung des Bildes und insbesondere des Porträts, aber auch das Phänomen der Halluzination sowie das des Traumes geschildert werden. Beachtung findet außerdem die Darstellung von Sartres Ästhetik. Anhand von Lucia Heumanns Argumentation in Ethik und Ästhetik bei Fichte und Sartre sollen die durch Bonnemann aufgestellten Thesen ergänzt werden. Besonders interessant scheinen die Ausführungen bezüglich Sartres Begriff der Imagination sowie seiner Ästhetik und Definition des Kunstwerks. Wichtige Anhaltspunkte liefert abgesehen von den oben genannten Werken, die wissenschaftliche Arbeit von Bernard Schumacher Philosophie der Freiheit: Einführung in Das Sein und das Nichts. Darauf aufbauend soll das Kapitel Der Blick näher betrachtet werden, da dieses den Ausgangspunkt der im weiteren Verlauf der Arbeit folgenden Übertragung von Sartres Thesen auf Gogol's Erzählung Das Porträt bildet. In Bezug auf Das Porträt sind die Augen als Leitmotiv von besonderem Interesse. Exemplifiziert wird dieses anhand der Traumsequenzen in der erwähnten Erzählung. Erläutert wird ebenfalls die Kunstproblematik, die im engen Zusammenhang mit dem Blick dargestellt wird. Abschliessend soll versucht werden Sartres Thesen aus Der Blick auf Gogol's Erzählung anzuwenden. Der Blick sowie die Kunstproblematik stehen im Mittelpunkt der Betrachtung, da das Auge als Schwelle zur Welt und als deren Teil, im Kunstdenken der europäischen Moderne eine entscheidende Rolle spielt. Insgesamt soll bewiesen werden, dass philosophische Konzeptionen sich auf literarische Konzepte anwenden lassen... eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Der Blick in Sartres 'Das Sein und das Nichts' und in Gogols 'Das Porträt' - Olga Levina
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Der Blick in Sartres 'Das Sein und das Nichts' und in Gogols 'Das Porträt' - neues Buch

3, ISBN: 9783640873470

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: AugenSchein. Das Auge als Schwelle zur Welt - und als deren Teil - im Kunstdenken der europäischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Wirkung des Blicks auf einen Menschen. Die Schwerpunkte liegen auf dem Augenmotiv bei Sartre und dem Motiv des Blicks in Gogol's Erzählung Das Porträt. In Bezug auf Sartre sollen se Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: AugenSchein. Das Auge als Schwelle zur Welt - und als deren Teil - im Kunstdenken der europäischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Wirkung des Blicks auf einen Menschen. Die Schwerpunkte liegen auf dem Augenmotiv bei Sartre und dem Motiv des Blicks in Gogol's Erzählung Das Porträt. In Bezug auf Sartre sollen seine Ästhetik und der Raum des Imaginären umrissen werden. Nach einer knappen Darstellung grundlegender Thesen aus Das Sein und das Nichts scheint es besonders wichtig das Kapitel Der Blick hervorzuheben. Den Ausgangspunkt der Darstellung des Imaginären bei Sartre bilden die Thesen aus der Publikation Der Spielraum des Imaginären von Dr. Jens Bonnemann. In diesem Zusammenhang sollen Sartres Auffassung des Bildes und insbesondere des Porträts, aber auch das Phänomen der Halluzination sowie das des Traumes geschildert werden. Beachtung findet auBerdem die Darstellung von Sartres Ästhetik. Anhand von Lucia Heumanns Argumentation in Ethik und Ästhetik bei Fichte und Sartre sollen die durch Bonnemann aufgestellten Thesen ergänzt werden. Besonders interessant scheinen die Ausführungen bezüglich Sartres Begriff der Imagination sowie seiner Ästhetik und Definition des Kunstwerks. Wichtige Anhaltspunkte liefert abgesehen von den oben genannten Werken, die wissenschaftliche Arbeit von Bernard Schumacher Philosophie der Freiheit: Einführung in Das Sein und das Nichts. Darauf aufbauend soll das Kapitel Der Blick näher betrachtet werden, da dieses den Ausgangspunkt der im weiteren Verlauf der Arbeit folgenden Übertragung von Sartres Thesen auf Gogol's Erzählung Das Porträt bildet. In Bezug auf Das Porträt sind die Augen als Leitmotiv von besonderem Interesse. Exemplifiziert wird dieses anhand der Traumsequenzen in der erwähnten Erzählung. Erläutert wird ebenfalls die Kunstproblematik, die Russian, Foreign Languages, Der Blick in Sartres 'Das Sein und das Nichts' und in Gogols 'Das Porträt'~~ Olga Levina~~Russian~~Foreign Languages~~9783640873470, de, Der Blick in Sartres 'Das Sein und das Nichts' und in Gogols 'Das Porträt', Olga Levina, 9783640873470, GRIN Verlag, 03/21/2011, , , , GRIN Verlag, 03/21/2011

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Details zum Buch
Der Blick in Sartres Das Sein und das Nichts und in Gogols Das Porträt
Autor:

Levina, Olga

Titel:

Der Blick in Sartres Das Sein und das Nichts und in Gogols Das Porträt

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Der Blick in Sartres Das Sein und das Nichts und in Gogols Das Porträt


EAN (ISBN-13): 9783640873470
ISBN (ISBN-10): 3640873475
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

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ISBN/EAN: 9783640873470

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