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Labor Matronalis
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Olivia Sievers:

Labor Matronalis" - Die Hauslichen Pflichten Einer Romischen Matrone - neues Buch

2011, ISBN: 9783640917693

ID: 9783640917693

Labor Matronalis" - Die Hauslichen Pflichten Einer Romischen Matrone: Paperback: Grin Verlag Gmbh: 9783640917693: 19 May 2011: Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G3 Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung soll sein, die häuslichen Pflichten einer römischen Ehefrau aus der Ober. Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G3 Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung soll sein, die häuslichen Pflichten einer römischen Ehefrau aus der Oberschicht darzustellen. Körperliche Arbeit war in dieser sozialen Schicht verpönt und entsprach nicht dem Ideal der Elite. Dennoch nahmen diese Frauen wichtige Funktionen wahr. Die Funktionen der Herrin (domina) beschränkten sich dabei ausschlieBlich auf die Arbeit im Hause (domus). Es waren traditionelle Pflichten, wie zum Beispiel die Haushaltsführung, die Sklavenkoordination, Sklavenüberwachung und die Kontrolle der Spinn- und Wollarbeiten. Der Kern meiner Arbeit bezieht sich auf die Tätigkeitsbereiche von Frauen "aus den besseren Kreisen" der römischen Kaiserzeit. Dieser "bessere Kreis" war der erste Stand der Gesellschaft (nobilitas), bestehend aus dem Senatorenstand (ordo senatorius). Die soziale Mittel- und Unterschicht wird in dieser Arbeit nicht angesprochen, da sich die vorliegende Untersuchung allein auf die Frauenforschung zur Nobilität beschränken soll. Es dient dem Zweck, ein abgerundetes Bild über die Matronen zu geben. Die Frauen der Oberschicht verfügten aufgrund ihres Reichtums über zahlreiche Sklaven, denen sie Arbeiten im Hauswesen übertragen konnten. Man könnte eine Matrone mit einer modernen Managerin vergleichen, die dafür Sorge zu tragen hat, dass der ganze Betrieb reibungslos funktioniert. Die Frauen selbst haben uns keine schriftlichen Zeugnisse ihrer Tätigkeiten innerhalb der domus hinterlassen. Die einzigen Informanten bezüglich der "Frauenfragen" sind antike männliche Schriftsteller. Die vorliegende Arbeit basiert auf antike literarische Zeugnisse, wobei eine besondere Aufmerksamkeit für die Quellen nötig wird. Diese literarischen Texte sind jeweils vor dem. Ethnic Studies, , , , Labor Matronalis" - Die Hauslichen Pflichten Einer Romischen Matrone, Olivia Sievers, 9783640917693, Grin Verlag Gmbh, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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labor matronalis" - Die häuslichen Pflichten einer römischen Matrone" - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640917693

ID: 10407798108

[EAN: 9783640917693], Neubuch, [PU: Grin Verlag Mai 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G3 Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten , Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung soll sein, die häuslichen Pflichten einer römischen Ehefrau aus der Oberschicht darzustellen. Körperliche Arbeit war in dieser sozialen Schicht verpönt und entsprach nicht dem Ideal der Elite. Dennoch nahmen diese Frauen wichtige Funktionen wahr. Die Funktionen der Herrin (domina) beschränkten sich dabei ausschließlich auf die Arbeit im Hause (domus). Es waren traditionelle Pflichten, wie zum Beispiel die Haushaltsführung, die Sklavenkoordination, Sklavenüberwachung und die Kontrolle der Spinn- und Wollarbeiten. Der Kern meiner Arbeit bezieht sich auf die Tätigkeitsbereiche von Frauen aus den besseren Kreisen der römischen Kaiserzeit. Dieser bessere Kreis war der erste Stand der Gesellschaft (nobilitas), bestehend aus dem Senatorenstand (ordo senatorius). Die soziale Mittel- und Unterschicht wird in dieser Arbeit nicht angesprochen, da sich die vorliegende Untersuchung allein auf die Frauenforschung zur Nobilität beschränken soll. Es dient dem Zweck, ein abgerundetes Bild über die Matronen zu geben. Die Frauen der Oberschicht verfügten aufgrund ihres Reichtums über zahlreiche Sklaven, denen sie Arbeiten im Hauswesen übertragen konnten. Man könnte eine Matrone mit einer modernen Managerin vergleichen, die dafür Sorge zu tragen hat, dass der ganze Betrieb reibungslos funktioniert. Die Frauen selbst haben uns keine schriftlichen Zeugnisse ihrer Tätigkeiten innerhalb der domus hinterlassen. Die einzigen Informanten bezüglich der Frauenfragen sind antike männliche Schriftsteller. Die vorliegende Arbeit basiert auf antike literarische Zeugnisse, wobei eine besondere Aufmerksamkeit für die Quellen nötig wird. Diese literarischen Texte sind jeweils vor dem eigenen kulturellen und mentalen Horizont der Autoren geschrieben. Jeder dieser Autoren schrieb aus einem anderen Anlass, und von einem anderen Standpunkt, aus über die Frauen. Es werden Texte des jüngeren Plinius, Juvenal, Seneca, Ovid und des Columella für die Untersuchung hinzugezogen. Columella und Ovid befanden sich zwar nicht im Stand des ordo senatorius (Anm. sie gehörten dem Ritterstand ordo equester an), doch einige ihrer Informationen über Frauen sind für diese Untersuchung von Wichtigkeit. 56 pp. Deutsch

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2011

ISBN: 3640917693

ID: 10407798108

[EAN: 9783640917693], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Mai 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G3 Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten , Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung soll sein, die häuslichen Pflichten einer römischen Ehefrau aus der Oberschicht darzustellen. Körperliche Arbeit war in dieser sozialen Schicht verpönt und entsprach nicht dem Ideal der Elite. Dennoch nahmen diese Frauen wichtige Funktionen wahr. Die Funktionen der Herrin (domina) beschränkten sich dabei ausschließlich auf die Arbeit im Hause (domus). Es waren traditionelle Pflichten, wie zum Beispiel die Haushaltsführung, die Sklavenkoordination, Sklavenüberwachung und die Kontrolle der Spinn- und Wollarbeiten. Der Kern meiner Arbeit bezieht sich auf die Tätigkeitsbereiche von Frauen aus den besseren Kreisen der römischen Kaiserzeit. Dieser bessere Kreis war der erste Stand der Gesellschaft (nobilitas), bestehend aus dem Senatorenstand (ordo senatorius). Die soziale Mittel- und Unterschicht wird in dieser Arbeit nicht angesprochen, da sich die vorliegende Untersuchung allein auf die Frauenforschung zur Nobilität beschränken soll. Es dient dem Zweck, ein abgerundetes Bild über die Matronen zu geben. Die Frauen der Oberschicht verfügten aufgrund ihres Reichtums über zahlreiche Sklaven, denen sie Arbeiten im Hauswesen übertragen konnten. Man könnte eine Matrone mit einer modernen Managerin vergleichen, die dafür Sorge zu tragen hat, dass der ganze Betrieb reibungslos funktioniert. Die Frauen selbst haben uns keine schriftlichen Zeugnisse ihrer Tätigkeiten innerhalb der domus hinterlassen. Die einzigen Informanten bezüglich der Frauenfragen sind antike männliche Schriftsteller. Die vorliegende Arbeit basiert auf antike literarische Zeugnisse, wobei eine besondere Aufmerksamkeit für die Quellen nötig wird. Diese literarischen Texte sind jeweils vor dem eigenen kulturellen und mentalen Horizont der Autoren geschrieben. Jeder dieser Autoren schrieb aus einem anderen Anlass, und von einem anderen Standpunkt, aus über die Frauen. Es werden Texte des jüngeren Plinius, Juvenal, Seneca, Ovid und des Columella für die Untersuchung hinzugezogen. Columella und Ovid befanden sich zwar nicht im Stand des ordo senatorius (Anm. sie gehörten dem Ritterstand ordo equester an), doch einige ihrer Informationen über Frauen sind für diese Untersuchung von Wichtigkeit. 28 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 9783640917693

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G3 Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten , Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung soll sein, die häuslichen Pflichten einer römischen Ehefrau aus der Oberschicht darzustellen. Körperliche Arbeit war in dieser sozialen Schicht verpönt und entsprach nicht dem Ideal der Elite. Dennoch nahmen diese Frauen wichtige Funktionen wahr. Die Funktionen der Herrin (domina) beschränkten sich dabei ausschließlich auf die Arbeit im Hause (domus). Es waren traditionelle Pflichten, wie zum Beispiel die Haushaltsführung, die Sklavenkoordination, Sklavenüberwachung und die Kontrolle der Spinn- und Wollarbeiten. Der Kern meiner Arbeit bezieht sich auf die Tätigkeitsbereiche von Frauen "aus den besseren Kreisen" der römischen Kaiserzeit. Dieser "bessere Kreis" war der erste Stand der Gesellschaft (nobilitas), bestehend aus dem Senatorenstand (ordo senatorius). Die soziale Mittel- und Unterschicht wird in dieser Arbeit nicht angesprochen, da sich die vorliegende Untersuchung allein auf die Frauenforschung zur Nobilität beschränken soll. Es dient dem Zweck, ein abgerundetes Bild über die Matronen zu geben. Die Frauen der Oberschicht verfügten aufgrund ihres Reichtums über zahlreiche Sklaven, denen sie Arbeiten im Hauswesen übertragen konnten. Man könnte eine Matrone mit einer modernen Managerin vergleichen, die dafür Sorge zu tragen hat, dass der ganze Betrieb reibungslos funktioniert. Die Frauen selbst haben uns keine schriftlichen Zeugnisse ihrer Tätigkeiten innerhalb der domus hinterlassen. Die einzigen Informanten bezüglich der "Frauenfragen" sind antike männliche Schriftsteller. Die vorliegende Arbeit basiert auf antike literarische Zeugnisse, wobei eine besondere Aufmerksamkeit für die Quellen nötig wird. Diese literarischen Te Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Labor Matronalis - Die H Uslichen Pflichten Einer R Mischen Matrone labor-matronalis-Die-h-uslichen-Pflichten-einer-r-mischen-Matrone~~Olivia-Sievers Cultural Studies>Cultural Studies>Cultural Study Paperback, GRIN Verlag GmbH

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Details zum Buch
labor matronalis" - Die häuslichen Pflichten einer römischen Matrone
Autor:

Sievers, Olivia

Titel:

labor matronalis" - Die häuslichen Pflichten einer römischen Matrone

ISBN-Nummer:

9783640917693

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G3 Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten , Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung soll sein, die häuslichen Pflichten einer römischen Ehefrau aus der Oberschicht darzustellen. Körperliche Arbeit war in dieser sozialen Schicht verpönt und entsprach nicht dem Ideal der Elite. Dennoch nahmen diese Frauen wichtige Funktionen wahr. Die Funktionen der Herrin (domina) beschränkten sich dabei ausschließlich auf die Arbeit im Hause (domus). Es waren traditionelle Pflichten, wie zum Beispiel die Haushaltsführung, die Sklavenkoordination, Sklavenüberwachung und die Kontrolle der Spinn- und Wollarbeiten. Der Kern meiner Arbeit bezieht sich auf die Tätigkeitsbereiche von Frauen "aus den besseren Kreisen" der römischen Kaiserzeit. Dieser "bessere Kreis" war der erste Stand der Gesellschaft (nobilitas), bestehend aus dem Senatorenstand (ordo senatorius). Die soziale Mittel- und Unterschicht wird in dieser Arbeit nicht angesprochen, da sich die vorliegende Untersuchung allein auf die Frauenforschung zur Nobilität beschränken soll. Es dient dem Zweck, ein abgerundetes Bild über die Matronen zu geben. Die Frauen der Oberschicht verfügten aufgrund ihres Reichtums über zahlreiche Sklaven, denen sie Arbeiten im Hauswesen übertragen konnten. Man könnte eine Matrone mit einer modernen Managerin vergleichen, die dafür Sorge zu tragen hat, dass der ganze Betrieb reibungslos funktioniert. Die Frauen selbst haben uns keine schriftlichen Zeugnisse ihrer Tätigkeiten innerhalb der domus hinterlassen. Die einzigen Informanten bezüglich der "Frauenfragen" sind antike männliche Schriftsteller. Die vorliegende Arbeit basiert auf antike literarische Zeugnisse, wobei eine besondere Aufmerksamkeit für die Quellen nötig wird. Diese literarischen Texte sind jeweils vor dem eigenen kulturellen und mentalen Horizont der Autoren geschrieben. Jeder dieser Autoren schrieb aus einem anderen Anlass, und von einem anderen Standpunkt, aus über die Frauen. Es werden Texte des jüngeren Plinius, Juvenal, Seneca, Ovid und des Columella für die Untersuchung hinzugezogen. Columella und Ovid befanden sich zwar nicht im Stand des ordo senatorius (Anm. sie gehörten dem Ritterstand ordo equester an), doch einige ihrer Informationen über Frauen sind für diese Untersuchung von Wichtigkeit.

Detailangaben zum Buch - labor matronalis" - Die häuslichen Pflichten einer römischen Matrone


EAN (ISBN-13): 9783640917693
ISBN (ISBN-10): 3640917693
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 08.07.2011 21:46:39
Buch zuletzt gefunden am 28.11.2016 12:10:53
ISBN/EAN: 9783640917693

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-91769-3, 978-3-640-91769-3

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