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Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen - Isabelle Harbrecht
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Isabelle Harbrecht:

Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen - neues Buch

2007, ISBN: 9783640970650

ID: 5e4eea831057efbe1e09811bb6d8213f

Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde findet Chinas demographische Entwicklung viel Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen Untersuchungen. Grosses Bevölkerungswachstum führte zur Einführung der Ein-Kind-Politik, was wiederum eine rasante Alterung der Bevölkerung zur Folge hat. Die extremen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur werden dank besserer technischer Vorrausetzungen und zuverlässigerer statistischen Daten messbar. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Geschlechterverhältnis bei Geburt in der Volksrepublik China (VRCh). Bereits in den 80er Jahren rückte der unnatürlich hohe Anteil männlicher Geburten in den Fokus der Öffentlichkeit. Seit Einführung der Ein-Kind-Politik ist das Geschlechterverhältnis bei Geburt (GV) stetig gestiegen und befindet sich in einem unnatürlich hohen Bereich.Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werden die aktuellen GV Werte in China nach Paritäten aufgeschlüsselt und regionale Unterschiede untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es die Gründe für das Fehlen der Mädchen auszumachen und die gesellschaftlich bedingten Ursachen zu identifizieren. Als Quellen wurden hierzu diverse wissenschaftliche Arbeiten der letzten 20 Jahre und die Volkszählungen der VRCh herangezogen. Mangelhaftes Zahlenmaterial und die Illegalität von geschlechtsspezifischen Abtreibungen und Infantizid haben, was den Verbleib der Mädchen angeht, in den bisherigen Untersuchungen des GV zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen geführt. Kapitel 4 liefert einen Überblick über die gängigen Gründe und ihre Erklärungskraft. Ein kurzer Rückblick in Kapitel 5 zeigt die historische Entwicklung des GV und gibt einen Einblick in das traditionelle Gedankengut der chinesischen Gesellschaft. Die Sohn-Präferenz wird als eine der Ursachen für das erhöhte GV identifiziert. Kapitel 6 analysiert die unterschiedliche Rolle von Sohn und Tochter im gegenwärtigen China und die Pflichten der Nachkommen in einer Familie. Nachdem sowohl die Gründe als auch die Ursachen für das hohe GV bei Geburt in China untersucht worden sind, ist es möglich in Kapitel 7 einige Lösungsansätze anzubieten. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Weitere Fachbereiche 978-3-640-97065-0, GRIN Verlag GmbH

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Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen - neues Buch

2007, ISBN: 9783640970650

ID: 271208fa375387457003ca11b95fac17

Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde findet Chinas demographische Entwicklung viel Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen Untersuchungen. Großes Bevölkerungswachstum führte zur Einführung der Ein-Kind-Politik, was wiederum eine rasante Alterung der Bevölkerung zur Folge hat. Die extremen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur werden dank besserer technischer Vorrausetzungen und zuverlässigerer statistischen Daten messbar. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Geschlechterverhältnis bei Geburt in der Volksrepublik China (VRCh). Bereits in den 80er Jahren rückte der unnatürlich hohe Anteil männlicher Geburten in den Fokus der Öffentlichkeit. Seit Einführung der Ein-Kind-Politik ist das Geschlechterverhältnis bei Geburt (GV) stetig gestiegen und befindet sich in einem unnatürlich hohen Bereich.Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werden die aktuellen GV Werte in China nach Paritäten aufgeschlüsselt und regionale Unterschiede untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es die Gründe für das Fehlen der Mädchen auszumachen und die gesellschaftlich bedingten Ursachen zu identifizieren. Als Quellen wurden hierzu diverse wissenschaftliche Arbeiten der letzten 20 Jahre und die Volkszählungen der VRCh herangezogen. Mangelhaftes Zahlenmaterial und die Illegalität von geschlechtsspezifischen Abtreibungen und Infantizid haben, was den Verbleib der Mädchen angeht, in den bisherigen Untersuchungen des GV zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen geführt. Kapitel 4 liefert einen Überblick über die gängigen Gründe und ihre Erklärungskraft. Ein kurzer Rückblick in Kapitel 5 zeigt die historische Entwicklung des GV und gibt einen Einblick in das traditionelle Gedankengut der chinesischen Gesellschaft. Die Sohn-Präferenz wird als eine der Ursachen für das erhöhte GV identifiziert. Kapitel 6 analysiert die unterschiedliche Rolle von Sohn und Tochter im gegenwärtigen China und die Pflichten der Nachkommen in einer Familie. Nachdem sowohl die Gründe als auch die Ursachen für das hohe GV bei Geburt in China untersucht worden sind, ist es möglich in Kapitel 7 einige Lösungsansätze anzubieten. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Weitere Fachbereiche 978-3-640-97065-0, GRIN Verlag GmbH

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2007

ISBN: 9783640970650

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Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde findet Chinas demographische Entwicklung viel Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen Untersuchungen. Grosses Bevölkerungswachstum führte zur Einführung der Ein-Kind-Politik, was wiederum eine rasante Alterung der Bevölkerung zur Folge hat. Die extremen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur werden dank besserer technischer Vorrausetzungen und zuverlässigerer statistischen Daten messbar. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Geschlechterverhältnis bei Geburt in der Volksrepublik China (VRCh). Bereits in den 80er Jahren rückte der unnatürlich hohe Anteil männlicher Geburten in den Fokus der Öffentlichkeit. Seit Einführung der Ein-Kind-Politik ist das Geschlechterverhältnis bei Geburt (GV) stetig gestiegen und befindet sich in einem unnatürlich hohen Bereich. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werden die aktuellen GV Werte in China nach Paritäten aufgeschlüsselt und regionale Unterschiede untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es die Gründe für das Fehlen der Mädchen auszumachen und die gesellschaftlich bedingten Ursachen zu identifizieren. Als Quellen wurden hierzu diverse wissenschaftliche Arbeiten der letzten 20 Jahre und die Volkszählungen der VRCh herangezogen. Mangelhaftes Zahlenmaterial und die Illegalität von geschlechtsspezifischen Abtreibungen und Infantizid haben, was den Verbleib der Mädchen angeht, in den bisherigen Untersuchungen des GV zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen geführt. Kapitel 4 liefert einen Überblick über die gängigen Gründe und ihre Erklärungskraft. Ein kurzer Rückblick in Kapitel 5 zeigt die historische Entwicklung des GV und gibt einen Einblick in das traditionelle Gedankengut der chinesischen Gesellschaft. Die Sohn-Präferenz wird als eine der Ursachen für das erhöhte GV identifiziert. Kapitel 6 analysiert die unterschiedliche Rolle von Sohn und Tochter im gegenwärtigen China und die Pflichten der Nachkommen in einer Familie. Nachdem sowohl die Gründe als auch die Ursachen für das hohe GV bei Geburt in China untersucht worden sind, ist es möglich in Kapitel 7 einige Lösungsansätze anzubieten. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Weitere Fachbereiche 978-3-640-97065-0, GRIN

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Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde findet Chinas demographische Entwicklung viel Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen Untersuchungen. Großes Bevölkerungswachstum führte zur Einführung der Ein-Kind-Politik, was wiederum eine rasante Alterung der Bevölkerung zur Folge hat. Die extremen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur werden dank besserer technischer Vorrausetzungen und zuverlässigerer statistischen Daten messbar. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Geschlechterverhältnis bei Geburt in der Volksrepublik China (VRCh). Bereits in den 80er Jahren rückte der unnatürlich hohe Anteil männlicher Geburten in den Fokus der Öffentlichkeit. Seit Einführung der Ein-Kind-Politik ist das Geschlechterverhältnis bei Geburt (GV) stetig gestiegen und befindet sich in einem unnatürlich hohen Bereich. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werden die aktuellen GV Werte in China nach Paritäten aufgeschlüsselt und regionale Unterschiede untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es die Gründe für das Fehlen der Mädchen auszumachen und die gesellschaftlich bedingten Ursachen zu identifizieren. Als Quellen wurden hierzu diverse wissenschaftliche Arbeiten der letzten 20 Jahre und die Volkszählungen der VRCh herangezogen. Mangelhaftes Zahlenmaterial und die Illegalität von geschlechtsspezifischen Abtreibungen und Infantizid haben, was den Verbleib der Mädchen angeht, in den bisherigen Untersuchungen des GV zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen geführt. Kapitel 4 liefert einen Überblick über die gängigen Gründe und ihre Erklärungskraft. Ein kurzer Rückblick in Kapitel 5 zeigt die historische Entwicklung des GV und gibt einen Einblick in das traditionelle Gedankengut der chinesischen Gesellschaft. Die Sohn-Präferenz wird als eine der Ursachen für das erhöhte GV identifiziert. Kapitel 6 analysiert die unterschiedliche Rolle von Sohn und Tochter im gegenwärtigen China und die Pflichten der Nachkommen in einer Familie. Nachdem sowohl die Gründe als auch die Ursachen für das hohe GV bei Geburt in China untersucht worden sind, ist es möglich in Kapitel 7 einige Lösungsansätze anzubieten. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Weitere Fachbereiche 978-3-640-97065-0, GRIN

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde findet Chinas demographische Entwicklung viel Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen Untersuchungen. Großes Bevölkerungswachstum führte zur Einführung der Ein-Kind-Politik, was wiederum eine rasante Alterung der Bevölkerung zur Folge hat. Die extremen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur werden dank besserer technischer Vorrausetzungen und zuverlässigerer statistischen Daten messbar. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Geschlechterverhältnis bei Geburt in der Volksrepublik China (VRCh). Bereits in den 80er Jahren rückte der unnatürlich hohe Anteil männlicher Geburten in den Fokus der Öffentlichkeit. Seit Einführung der Ein-Kind-Politik ist das Geschlechterverhältnis bei Geburt (GV) stetig gestiegen und befindet sich in einem unnatürlich hohen Bereich. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werden die aktuellen GV Werte in China nach Paritäten aufgeschlüsselt und regionale Unterschiede untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es die Gründe für das Fehlen der Mädchen auszumachen und die gesellschaftlich bedingten Ursachen zu identifizieren. Als Quellen wurden hierzu diverse wissenschaftliche Arbeiten der letzten 20 Jahre und die Volkszählungen der VRCh herangezogen. Mangelhaftes Zahlenmaterial und die Illegalität von geschlechtsspezifischen Abtreibungen und Infantizid haben, was den Verbleib der Mädchen angeht, in den bisherigen Untersuchungen des GV zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen geführt. Kapitel 4 liefert einen Überblick über die gängigen Gründe und ihre Erklärungskraft. Ein kurzer Rückblick in Kapitel 5 zeigt die historische Entwicklung des GV und gibt einen Einblick in das traditionelle Gedankengut der chinesischen Gesellschaft. Die Sohn-Präferenz wird als eine der Ursachen für das erhöhte GV identifiziert. Kapitel 6 analysiert die unterschiedliche Rolle von Sohn und Tochter im gegenwärtigen China und die Pflichten der Nachkommen in einer Familie. Nachdem sowohl die Gründe als auch die Ursachen für das hohe GV bei Geburt in China untersucht worden sind, ist es möglich in Kapitel 7 einige Lösungsansätze anzubieten. Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Weitere Fachbereiche, GRIN

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Details zum Buch
Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen
Autor:

Harbrecht, Isabelle

Titel:

Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen

ISBN-Nummer:

9783640970650

Detailangaben zum Buch - Das Geschlechterverhältnis in der Volksrepublik China und das Problem der fehlenden Mädchen


EAN (ISBN-13): 9783640970650
ISBN (ISBN-10): 3640970659
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 14.01.2012 23:50:10
Buch zuletzt gefunden am 26.07.2016 11:23:10
ISBN/EAN: 9783640970650

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-97065-9, 978-3-640-97065-0

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