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Der Korper ALS Kulturelle Metapher - Walter Scheufen
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Walter Scheufen:
Der Korper ALS Kulturelle Metapher - neues Buch

2013, ISBN: 9783656067603

ID: 9783656067603

Der Korper ALS Kulturelle Metapher: Paperback: Grin Verlag: 9783656067603: 22 Sep 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird maBgebend durch eine medial ko. Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird maBgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermaBen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: "Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?" Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die "Qualität" eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet; man denke an die Entwicklung bezügl. Ancient History: To C 500 Ce, , , , Der Korper ALS Kulturelle Metapher, Walter Scheufen, 9783656067603, Grin Verlag, , , , ,

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Der Korper ALS Kulturelle Metapher - Walter Scheufen
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Walter Scheufen:
Der Korper ALS Kulturelle Metapher - Taschenbuch

2011, ISBN: 3656067600

ID: 10518153229

[EAN: 9783656067603], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], WALTER SCHEUFEN,ANCIENT, Paperback. 88 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frhgeschichte, Antike, Note: 1, 0, Rheinisch-Westflische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl fr Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Krpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhltnis zur krperlichen Selbstempfindung wird magebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schnheit, Makellosigkeit und krperlichen Leitungsvermgen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilitt, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit lschbar und variabel - entstammt ursprnglich, in all seiner Widersprchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhltnis zur Krperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprgt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Krper und Geist gleichermaen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollstndigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: Lsst sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Krper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten Die nachfolgenden Ausfhrungen sollen die Aktualitt und Notwendigkeit einer antiken Krpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Krpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch ber die Qualitt eines Krpers und seinen Wert fr die Gesellschaft befindet; man denke an die Entwicklung bezglich der Wertschtzung und Integrat This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Der Korper ALS Kulturelle Metapher (Paperback) - Walter Scheufen
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Der Korper ALS Kulturelle Metapher (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3656067600

ID: 19426142048

[EAN: 9783656067603], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl fur Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Korpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhaltnis zur korperlichen Selbstempfindung wird massgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schonheit, Makellosigkeit und korperlichen Leitungsvermogen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilitat, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit loschbar und variabel - entstammt ursprunglich, in all seiner Widerspruchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhaltnis zur Korperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie gepragt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Korper und Geist gleichermassen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollstandigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: Lasst sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Korper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten? Die nachfolgenden Ausfuhrungen sollen die Aktualitat und Notwendigkeit einer antiken Korpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Korpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch uber die Qualitat eines Korpers und seinen Wert fur die Gesellschaft befindet; man denke an die Entwicklung bezuglich der Wertschatzung und Integr

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Der Körper als kulturelle Metapher - Walter Scheufen
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2011, ISBN: 9783656067603

ID: 691134746

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird massgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermassen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: ´´Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?´´ Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die ´´Qualität´´ eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet; man denke an die Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 28.11.2011, GRIN, .201

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Der Körper als kulturelle Metapher - Scheufen, Walter
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Der Körper als kulturelle Metapher - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656067603

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird maßgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermaßen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: "Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?" Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die "Qualität" eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet man denke an die Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Der Körper als kulturelle Metapher: Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike
Autor:

Walter Scheufen

Titel:

Der Körper als kulturelle Metapher: Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Der Körper als kulturelle Metapher: Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike


EAN (ISBN-13): 9783656067603
ISBN (ISBN-10): 3656067600
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

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ISBN/EAN: 9783656067603

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-06760-0, 978-3-656-06760-3


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