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Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität - Sabrina Weber
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Sabrina Weber:
Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783656071457

ID: 9783656071457

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der strafrechtlichen Definition versteht man unter Jugendkriminalität Straftaten, die von strafmündigen Personen begangen wurden, welche zur Tatzeit 14 aber noch nicht 18 Jahre (Jugendliche) bzw. 18 aber noch nicht 21 Jahre alt waren (Heranwachsende). Dabei ist zu beachten, dass es nicht die Jugendkriminalität gibt, da sehr unterschiedliche Tatmuster und deren Bedeutung auftreten können. Bewertungen von Handlungen als kriminell sind abhängig von wandelbaren und sich verändernden Normen und Erwartungen der Gesellschaft. Überdies gibt es verschiedene Ebenen der Wahrnehmung der Jugendkriminalität. Da wären zunächst die prinzipiell strafrechtsrelevanten Handlungen, bei denen es jedoch auch vorkommen kann, dass sie gar nicht angezeigt, also nicht als kriminell wahrgenommen werden, oder aber einer Überbewertung ausgesetzt werden. Weiterhin gibt es die polizeilich registrierte Jugendkriminalität, welche die Tatverdächtigenzahlen wiedergibt, und die abgeurteilten oder verurteilten Straftaten. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Die öffentliche Vorstellung von Jugendkriminalität wird wesentlich durch öffentliche Debatten und Medien beeinflusst. Die laufende Diskussion in den Medien über Regeln und Normen, über soziale Erwartungen, wie sich Jugendliche zu verhalten haben, um diesen zu entsprechen, sowie darüber, was als jugendliches Fehlverhalten gilt, führt zu einer veränderten Aufmerksamkeit gegenüber Jugendlichen, zu Schwankungen in der Kriminalitätsfurcht sowie zu veränderter Anzeigebereitschaft. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die polizeilich registrierte Jugendkriminalität und beeinflusst die Schwerpunktsetzungen der Kriminalitätskontrolle. Auf der Hand liegt, dass verstärkte oder verringerte Polizeikontrolle zu veränderten Tatverdächtigenzahlen führt. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Fraglich ist jedoch, warum gerade die Jugendkriminalität im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht. Auffällig ist nach Meinung der Mehrheit der Mitglieder der Enquete- Kommission der Hamburger Bürgerschaft schon die Stigmatisierung durch den Begriff Jugendkriminalität , der meist auch noch mit einem bestimmten Handlungsmuster, häufig dem von Gewaltdelikten, verbunden und am Persönlichkeitsmerkmal Alter festgemacht wird. Bezeichnungen wie Männer- oder Erwachsenenkriminalität werden demgegenüber gar nicht erst benutzt und es gibt auch keine typische Erwachsenenkriminalität, wohingegen oft von typische Jugendkriminalität ausgegangen wird. [...] Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität: Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der strafrechtlichen Definition versteht man unter Jugendkriminalität Straftaten, die von strafmündigen Personen begangen wurden, welche zur Tatzeit 14 aber noch nicht 18 Jahre (Jugendliche) bzw. 18 aber noch nicht 21 Jahre alt waren (Heranwachsende). Dabei ist zu beachten, dass es nicht die Jugendkriminalität gibt, da sehr unterschiedliche Tatmuster und deren Bedeutung auftreten können. Bewertungen von Handlungen als kriminell sind abhängig von wandelbaren und sich verändernden Normen und Erwartungen der Gesellschaft. Überdies gibt es verschiedene Ebenen der Wahrnehmung der Jugendkriminalität. Da wären zunächst die prinzipiell strafrechtsrelevanten Handlungen, bei denen es jedoch auch vorkommen kann, dass sie gar nicht angezeigt, also nicht als kriminell wahrgenommen werden, oder aber einer Überbewertung ausgesetzt werden. Weiterhin gibt es die polizeilich registrierte Jugendkriminalität, welche die Tatverdächtigenzahlen wiedergibt, und die abgeurteilten oder verurteilten Straftaten. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Die öffentliche Vorstellung von Jugendkriminalität wird wesentlich durch öffentliche Debatten und Medien beeinflusst. Die laufende Diskussion in den Medien über Regeln und Normen, über soziale Erwartungen, wie sich Jugendliche zu verhalten haben, um diesen zu entsprechen, sowie darüber, was als jugendliches Fehlverhalten gilt, führt zu einer veränderten Aufmerksamkeit gegenüber Jugendlichen, zu Schwankungen in der Kriminalitätsfurcht sowie zu veränderter Anzeigebereitschaft. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die polizeilich registrierte Jugendkriminalität und beeinflusst die Schwerpunktsetzungen der Kriminalitätskontrolle. Auf der Hand liegt, dass verstärkte oder verringerte Polizeikontrolle zu veränderten Tatverdächtigenzahlen führt. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Fraglich ist jedoch, warum gerade die Jugendkriminalität im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht. Auffällig ist nach Meinung der Mehrheit der Mitglieder der Enquete- Kommission der Hamburger Bürgerschaft schon die Stigmatisierung durch den Begriff Jugendkriminalität , der meist auch noch mit einem bestimmten Handlungsmuster, häufig dem von Gewaltdelikten, verbunden und am Persönlichkeitsmerkmal Alter festgemacht wird. Bezeichnungen wie Männer- oder Erwachsenenkriminalität werden demgegenüber gar nicht erst benutzt und es gibt auch keine typische Erwachsenenkriminalität, wohingegen oft von typische Jugendkriminalität ausgegangen wird. [...], GRIN Verlag Gmbh

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Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität - Sabrina Weber
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Sabrina Weber:
Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783656071457

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der strafrechtlichen Definition versteht man unter Jugendkriminalität Straftaten, die von strafmündigen Personen begangen wurden, welche zur Tatzeit 14 aber noch nicht 18 Jahre (Jugendliche) bzw. 18 aber noch nicht 21 Jahre alt waren (Heranwachsende). Dabei ist zu beachten, dass es nicht die Jugendkriminalität gibt, da sehr unterschiedliche Tatmuster und deren Bedeutung auftreten können. Bewertungen von Handlungen als kriminell sind abhängig von wandelbaren und sich verändernden Normen und Erwartungen der Gesellschaft. Überdies gibt es verschiedene Ebenen der Wahrnehmung der Jugendkriminalität. Da wären zunächst die prinzipiell strafrechtsrelevanten Handlungen, bei denen es jedoch auch vorkommen kann, dass sie gar nicht angezeigt, also nicht als kriminell wahrgenommen werden, oder aber einer Überbewertung ausgesetzt werden. Weiterhin gibt es die polizeilich registrierte Jugendkriminalität, welche die Tatverdächtigenzahlen wiedergibt, und die abgeurteilten oder verurteilten Straftaten. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Die öffentliche Vorstellung von Jugendkriminalität wird wesentlich durch öffentliche Debatten und Medien beeinflusst. Die laufende Diskussion in den Medien über Regeln und Normen, über soziale Erwartungen, wie sich Jugendliche zu verhalten haben, um diesen zu entsprechen, sowie darüber, was als jugendliches Fehlverhalten gilt, führt zu einer veränderten Aufmerksamkeit gegenüber Jugendlichen, zu Schwankungen in der Kriminalitätsfurcht sowie zu veränderter Anzeigebereitschaft. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die polizeilich registrierte Jugendkriminalität und beeinflusst die Schwerpunktsetzungen der Kriminalitätskontrolle. Auf der Hand liegt, dass verstärkte oder verringerte Polizeikontrolle zu veränderten Tatverdächtigenzahlen führt. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Fraglich ist jedoch, warum gerade die Jugendkriminalität im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht. Auffällig ist nach Meinung der Mehrheit der Mitglieder der Enquete- Kommission der Hamburger Bürgerschaft schon die Stigmatisierung durch den Begriff Jugendkriminalität , der meist auch noch mit einem bestimmten Handlungsmuster, häufig dem von Gewaltdelikten, verbunden und am Persönlichkeitsmerkmal Alter festgemacht wird. Bezeichnungen wie Männer- oder Erwachsenenkriminalität werden demgegenüber gar nicht erst benutzt und es gibt auch keine typische Erwachsenenkriminalität, wohingegen oft von typische Jugendkriminalität ausgegangen wird. [...] -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 219x149x1 mm, [GW: 38g]

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Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität - Weber, Sabrina
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Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656071457

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der strafrechtlichen Definition versteht man unter Jugendkriminalität Straftaten, die von strafmündigen Personen begangen wurden, welche zur Tatzeit 14 aber noch nicht 18 Jahre (Jugendliche) bzw. 18 aber noch nicht 21 Jahre alt waren (Heranwachsende). Dabei ist zu beachten, dass es nicht die Jugendkriminalität gibt, da sehr unterschiedliche Tatmuster und deren Bedeutung auftreten können. Bewertungen von Handlungen als kriminell sind abhängig von wandelbaren und sich verändernden Normen und Erwartungen der Gesellschaft. Überdies gibt es verschiedene Ebenen der Wahrnehmung der Jugendkriminalität. Da wären zunächst die prinzipiell strafrechtsrelevanten Handlungen, bei denen es jedoch auch vorkommen kann, dass sie gar nicht angezeigt, also nicht als kriminell wahrgenommen werden, oder aber einer Überbewertung ausgesetzt werden. Weiterhin gibt es die polizeilich registrierte Jugendkriminalität, welche die Tatverdächtigenzahlen wiedergibt, und die abgeurteilten oder verurteilten Straftaten. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Die öffentliche Vorstellung von Jugendkriminalität wird wesentlich durch öffentliche Debatten und Medien beeinflusst. Die laufende Diskussion in den Medien über Regeln und Normen, über soziale Erwartungen, wie sich Jugendliche zu verhalten haben, um diesen zu entsprechen, sowie darüber, was als jugendliches Fehlverhalten gilt, führt zu einer veränderten Aufmerksamkeit gegenüber Jugendlichen, zu Schwankungen in der Kriminalitätsfurcht sowie zu veränderter Anzeigebereitschaft. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die polizeilich registrierte Jugendkriminalität und beeinflusst die Schwerpunktsetzungen der Kriminalitätskontrolle. Auf der Hand liegt, dass verstärkte oder verringerte Polizeikontrolle zu veränderten Tatverdächtigenzahlen führt. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Fraglich ist jedoch, warum gerade die Jugendkriminalität im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht. Auffällig ist nach Meinung der Mehrheit der Mitglieder der Enquete- Kommission der Hamburger Bürgerschaft schon die Stigmatisierung durch den Begriff "Jugendkriminalität", der meist auch noch mit einem bestimmten Handlungsmuster, häufig dem von Gewaltdelikten, verbunden und am Persönlichkeitsmerkmal Alter festgemacht wird. Bezeichnungen wie Männer- oder Erwachsenenkriminalität werden demgegenüber gar nicht erst benutzt und es gibt auch keine typische Erwachsenenkriminalität, wohingegen oft von typische Jugendkriminalität ausgegangen wird. [...]2011. 16 S. 210 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2003, ISBN: 9783656071457

ID: 584787703

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 32 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.5in. x 0.7in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pdagogik - Heilpdagogik, Sonderpdagogik, Humboldt-Universitt zu Berlin (Institut fr Rehabilitationswissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der strafrechtlichen Definition versteht man unter Jugendkriminalitt Straftaten, die von strafmndigen Personen begangen wurden, welche zur Tatzeit 14 aber noch nicht 18 Jahre (Jugendliche) bzw. 18 aber noch nicht 21 Jahre alt waren (Heranwachsende). Dabei ist zu beachten, dass es nicht die Jugendkriminalitt gibt, da sehr unterschiedliche Tatmuster und deren Bedeutung auftreten knnen. Bewertungen von Handlungen als kriminell sind abhngig von wandelbaren und sich verndernden Normen und Erwartungen der Gesellschaft. berdies gibt es verschiedene Ebenen der Wahrnehmung der Jugendkriminalitt. Da wren zunchst die prinzipiell strafrechtsrelevanten Handlungen, bei denen es jedoch auch vorkommen kann, dass sie gar nicht angezeigt, also nicht als kriminell wahrgenommen werden, oder aber einer berbewertung ausgesetzt werden. Weiterhin gibt es die polizeilich registrierte Jugendkriminalitt, welche die Tatverdchtigenzahlen wiedergibt, und die abgeurteilten oder verurteilten Straftaten. (vgl. Kastner Sessar 2001) Die ffentliche Vorstellung von Jugendkriminalitt wird wesentlich durch ffentliche Debatten und Medien beeinflusst. Die laufende Diskussion in den Medien ber Regeln und Normen, ber soziale Erwartungen, wie sich Jugendliche zu verhalten haben, um diesen zu entsprechen, sowie darber, was als jugendliches Fehlverhalten gilt, fhrt zu einer vernderten Aufmerksamkeit gegenber Jugendlichen, zu Schwankungen in der Kriminalittsfurcht sowie zu vernderter Anzeigebereitschaft. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die polizeilich registrierte Jugendkriminalitt und beeinflusst die Schwerpunktsetzungen der Kriminalittskontrolle. Auf der Hand liegt, dass verstrkte oder verringerte Polizeikontrolle zu vernderten Tatverdchtigenza This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Einblicke in Die Entwicklung Der Jugendkriminalitat (Paperback) - Sabrina Weber
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Einblicke in Die Entwicklung Der Jugendkriminalitat (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3656071454

ID: 14611080810

[EAN: 9783656071457], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Heilpadagogik, Sonderpadagogik, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Rehabilitationswissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der strafrechtlichen Definition versteht man unter Jugendkriminalitat Straftaten, die von strafmundigen Personen begangen wurden, welche zur Tatzeit 14 aber noch nicht 18 Jahre (Jugendliche) bzw. 18 aber noch nicht 21 Jahre alt waren (Heranwachsende). Dabei ist zu beachten, dass es nicht die Jugendkriminalitat gibt, da sehr unterschiedliche Tatmuster und deren Bedeutung auftreten konnen. Bewertungen von Handlungen als kriminell sind abhangig von wandelbaren und sich verandernden Normen und Erwartungen der Gesellschaft. Uberdies gibt es verschiedene Ebenen der Wahrnehmung der Jugendkriminalitat. Da waren zunachst die prinzipiell strafrechtsrelevanten Handlungen, bei denen es jedoch auch vorkommen kann, dass sie gar nicht angezeigt, also nicht als kriminell wahrgenommen werden, oder aber einer Uberbewertung ausgesetzt werden. Weiterhin gibt es die polizeilich registrierte Jugendkriminalitat, welche die Tatverdachtigenzahlen wiedergibt, und die abgeurteilten oder verurteilten Straftaten. (vgl. Kastner / Sessar 2001) Die offentliche Vorstellung von Jugendkriminalitat wird wesentlich durch offentliche Debatten und Medien beeinflusst. Die laufende Diskussion in den Medien uber Regeln und Normen, uber soziale Erwartungen, wie sich Jugendliche zu verhalten haben, um diesen zu entsprechen, sowie daruber, was als jugendliches Fehlverhalten gilt, fuhrt zu einer veranderten Aufmerksamkeit gegenuber Jugendlichen, zu Schwankungen in der Kriminalitatsfurcht sowie zu veranderter Anzeigebereitschaft. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die polizeilich registrierte Jugendkriminalitat und beeinflusst die Schwerpunktsetzungen der Kriminalitatskontrolle. Auf der Hand liegt, dass verstarkte oder verringerte Polizeikontrolle zu veranderten Tatverdachtigenza

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Details zum Buch
Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität
Autor:

Sabrina Weber

Titel:

Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Einblicke in die Entwicklung der Jugendkriminalität


EAN (ISBN-13): 9783656071457
ISBN (ISBN-10): 3656071454
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Grin Verlag

Buch in der Datenbank seit 21.03.2012 10:40:58
Buch zuletzt gefunden am 10.04.2017 12:15:10
ISBN/EAN: 9783656071457

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-07145-4, 978-3-656-07145-7


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