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Pointierung im Feuilleton - eine theoretische und praktische Analyse - Berndt, Henry
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Berndt, Henry:
Pointierung im Feuilleton - eine theoretische und praktische Analyse - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783656071532

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Lieber mach' ich mir einen Feind, als daß ich auf eine Pointe verzichte", sagte einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Für viele belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fällt oftmals die Relevanz für den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen Literatur jedoch muss man schon sehr gründlich suchen, um Analysen und Definitionen zum Phänomen "Pointe" zu finden. Ihre bis heute erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen Realität nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein "Theoriedefizit der Erzählsschlußanalayse" (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter unten in der Hitliste der am meisten vernachlässigten medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur herangezogenen Werke stammen fast ausschließlich aus den Sechziger und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung zugegeben auch einen entsprechend höheren Stellenwert hatte. Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den Buchhandlungen und Bibliotheken ähnlich schwer finden, wie zur Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk "Einführung in den praktischen Journalismus" von Walther von La Roche gänzlich unerwähnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und Analysen sind zum größten Teil älter als vierzig Jahre. So stellt Kauffmann fest: "Die Feuilletonfor- schung ist niemals zum dem geplanten Großunternehmen geworden, das ebenso systematisch wie interdisziplinär hätten arbeiten sollen und müssen. [...] Lehrer wie Emil Dovivat, Wilmont Haacke [...] sind ohne Nachfolger geblieben" (Kauffmann 2000, 11). Dieser Umstand muss andererseits aber auch als Zeichen dafür gewertet werden, dass die Aussagen vergangener Jahre bis heute Gültigkeit beanspruchen dürfen. Was nun aber geschieht, wenn man die Themen "Pointe" und "Feuilleton" in einem Hausarbeitsthema kombiniert, liegt leider auf der Hand: Wenige und alte wissenschaftliche Quellen lassen die Beschäftigung mit der "Pointierung im Feuilleton" zu einem gewagten Experiment mit ungewissem Ausgang werden eine Tatsache, aus der dieses Experiment aber auch seinen Reiz bezieht. [...] Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Pointierung Im Feuilleton - Eine Theoretische Und Praktische Analyse - Henry Berndt
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Henry Berndt:
Pointierung Im Feuilleton - Eine Theoretische Und Praktische Analyse - Taschenbuch

2005, ISBN: 3656071535

ID: 10518153353

[EAN: 9783656071532], Neubuch, [PU: Grin Verlag], HENRY BERNDT, Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, 3, Universitt Leipzig (Institut fr Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber mach ich mir einen Feind, als da ich auf eine Pointe verzichte, sagte einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Fr viele belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fllt oftmals die Relevanz fr den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen Literatur jedoch muss man schon sehr grndlich suchen, um Analysen und Definitionen zum Phnomen Pointe zu finden. Ihre bis heute erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen Realitt nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein Theoriedefizit der Erzhlsschluanalayse (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter unten in der Hitliste der am meisten vernachlssigten medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur herangezogenen Werke stammen fast ausschlielich aus den Sechziger und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung zugegeben auch einen entsprechend hheren Stellenwert hatte. Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den Buchhandlungen und Bibliotheken hnlich schwer finden, wie zur Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk Einfhrung in den praktischen Journalismus von Walther von La Roche gnzlich unerwhnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und Analysen sind zum grten Teil lter als vierzig Jahre. So stellt Kauffmann fest: Die Feuilletonfor- schung This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Pointierung Im Feuilleton - Eine Theoretische Und Praktische Analyse (Paperback) - Henry Berndt
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Henry Berndt:
Pointierung Im Feuilleton - Eine Theoretische Und Praktische Analyse (Paperback) - Erstausgabe

2011, ISBN: 3656071535

Taschenbuch, ID: 22403892107

[EAN: 9783656071532], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber mach ich mir einen Feind, als da ich auf eine Pointe verzichte, sagte einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Fur viele belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fallt oftmals die Relevanz fur den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen Literatur jedoch muss man schon sehr grundlich suchen, um Analysen und Definitionen zum Phanomen Pointe zu finden. Ihre bis heute erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen Realitat nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein Theoriedefizit der Erzahlsschluanalayse (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter unten in der Hitliste der am meisten vernachlassigten medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur herangezogenen Werke stammen fast ausschlielich aus den Sechziger und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung zugegeben auch einen entsprechend hoheren Stellenwert hatte. Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den Buchhandlungen und Bibliotheken ahnlich schwer finden, wie zur Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk Einfuhrung in den praktischen Journalismus von Walther von La Roche ganzlich unerwahnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und Analysen sind zum groten Teil alter als vierzig Jahre. So stellt Kauffmann fest: Die Feuilletonfor- schung

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Pointierung im Feuilleton - eine theoretische und praktische Analyse - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783656071532

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Lieber mach' ich mir einen Feind, als daß ich auf eine Pointe verzichte", sagte einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Für viele belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fällt oftmals die Relevanz für den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen Literatur jedoch muss man schon sehr gründlich suchen, um Analysen und Definitionen zum Phänomen "Pointe" zu finden. Ihre bis heute erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen Realität nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein "Theoriedefizit der Erzählsschlußanalayse" (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter unten in der Hitliste der am meisten vernachlässigten medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur herangezogenen Werke stammen fast ausschließlich aus den Sechziger und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung zugegeben auch einen entsprechend höheren Stellenwert hatte. Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den Buchhandlungen und Bibliotheken ähnlich schwer finden, wie zur Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk "Einführung in den praktischen Journalismus" von Walther von La Roche gänzlich unerwähnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und Analysen sind zum größten Teil älter als vierzig Jahre. Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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ISBN: 9783656071532

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