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Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele: Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körp
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Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele: Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körp - gebrauchtes Buch

2011, ISBN: 9783656103790

ID: e5695604bfc485c71bc188c4c38e553e

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: Sehr gut, Fachhochschule Kufstein Tirol (Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Körperkult im Zuge der antiken und der modernen Olympischen Spiele. Die gestellten Fragen sind, ob und inwieweit der Körperkult in der modernen Zeit Parallelen zu dem der Antike aufweist und welche Bedeutung der Körper in der Gesellschaft einnimmt. Durch die Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: Sehr gut, Fachhochschule Kufstein Tirol (Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Körperkult im Zuge der antiken und der modernen Olympischen Spiele. Die gestellten Fragen sind, ob und inwieweit der Körperkult in der modernen Zeit Parallelen zu dem der Antike aufweist und welche Bedeutung der Körper in der Gesellschaft einnimmt. Durch die hermeneutische Bearbeitung dieser Forschungsfragen konnte festgestellt werden, dass es noch Analogien zwischen den beiden Epochen gibt - so galt damals wie heute ein jugendlicher, sportlicher Körper als ästhetisch. Die Besonderheit des Körperkults in der Antike ist, dass ab ca. 720 v. Chr. die Athleten in den gymnischen Sportarten - wie der Lauf, die Kampfsportarten und der Fünfkampf - nackt auftraten. Die Athleten ölten sich großzügig ein, was die Zurschaustellung ihrer perfekten Körper noch unterstrich. Selbstbeherrschung und rituelle Enthaltsamkeit zeigte sich für die Griechen in einem athletischen Körper. Die Formung desselben wurde in die Erziehung integriert - so wurden die Knaben im Jugendalter ins Gymnasium geschickt. Dort wurde die Muskelbildung durch gezieltes Training forciert - außerdem wurden die jungen Griechen im Gymnasium mit der Nacktheit konfrontiert: Sie trainierten nackt und lernten so ,wie man nackt war'. In der heutigen Zeit gerät der Körper des Athleten durch die Mediatisierung immer mehr zum ,social body' - der Athletenkörper ist ein ,soziales Gebilde'. Der Zuschauer sieht ihn als Bild in der Fernsehübertragung, er kann an den Gefühlen und Emotionen des Sportlers direkt teilhaben. Ebenso wie im antiken Griechenland kann auch heutzutage ein gewisser Mesomorphismus beobachtet werden: Der muskulöse und fettarme Körper wird mit Charaktereigenschaften wie zum Beispiel Selbstkontrolle, Disziplin, Effektivität, Gesundheit und Schönheit gleichgesetzt. In der Bachelorarbeit werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Olympischen Spielen der Antike und der modernen Zeit aufgezeigt und die Lücke in der wissenschaftlichen Bearbeitung des Themas Körperkult' in den der Olympischen Spielen geschlossen.

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Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele - Unterberger, Martina
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Unterberger, Martina:
Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656103790

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag GmbH], Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: Sehr gut, Fachhochschule Kufstein Tirol (Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Körperkult im Zuge der antiken und der modernen Olympischen Spiele. Die gestellten Fragen sind, ob und inwieweit der Körperkult in der modernen Zeit Parallelen zu dem der Antike aufweist und welche Bedeutung der Körper in der Gesellschaft einnimmt. Durch die hermeneutische Bearbeitung dieser Forschungsfragen konnte festgestellt werden, dass es noch Analogien zwischen den beiden Epochen gibt - so galt damals wie heute ein jugendlicher, sportlicher Körper als ästhetisch. Die Besonderheit des Körperkults in der Antike ist, dass ab ca. 720 v. Chr. die Athleten in den gymnischen Sportarten - wie der Lauf, die Kampfsportarten und der Fünfkampf - nackt auftraten. Die Athleten ölten sich großzügig ein, was die Zurschaustellung ihrer perfekten Körper noch unterstrich. Selbstbeherrschung und rituelle Enthaltsamkeit zeigte sich für die Griechen in einem athletischen Körper. Die Formung desselben wurde in die Erziehung integriert - so wurden die Knaben im Jugendalter ins Gymnasium geschickt. Dort wurde die Muskelbildung durch gezieltes Training forciert - außerdem wurden die jungen Griechen im Gymnasium mit der Nacktheit konfrontiert: Sie trainierten nackt und lernten so ,wie man nackt war'. In der heutigen Zeit gerät der Körper des Athleten durch die Mediatisierung immer mehr zum ,social body' - der Athletenkörper ist ein ,soziales Gebilde'. Der Zuschauer sieht ihn als Bild in der Fernsehübertragung, er kann an den Gefühlen und Emotionen des Sportlers direkt teilhaben. Ebenso wie im antiken Griechenland kann auch heutzutage ein gewisser Mesomorphismus beobachtet werden: Der muskulöse und fettarme Körper wird mit Charaktereigenschaften wie zum Beispiel Selbstkontrolle, Disziplin, Effektivität, Gesundheit und Schönheit gleichgesetzt. In der Bachelorarbeit werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Olympischen Spielen der Antike und der modernen Zeit aufgezeigt und die Lücke in der wissenschaftlichen Bearbeitung des Themas Körperkult' in den der Olympischen Spielen geschlossen. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Die Antiken Olympischen Spiele ALS Referenzrahmen Fur Die Modernen Olympischen Spiele - Martina Unterberger
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Martina Unterberger:
Die Antiken Olympischen Spiele ALS Referenzrahmen Fur Die Modernen Olympischen Spiele - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656103790

ID: 579169492

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 84 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.3in.Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: Sehr gut, Fachhochschule Kufstein Tirol (Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Krperkult im Zuge der antiken und der modernen Olympischen Spiele. Die gestellten Fragen sind, ob und inwieweit der Krperkult in der modernen Zeit Parallelen zu dem der Antike aufweist und welche Bedeutung der Krper in der Gesellschaft einnimmt. Durch die hermeneutische Bearbeitung dieser Forschungsfragen konnte festgestellt werden, dass es noch Analogien zwischen den beiden Epochen gibt - so galt damals wie heute ein jugendlicher, sportlicher Krper als sthetisch. Die Besonderheit des Krperkults in der Antike ist, dass ab ca. 720 v. Chr. die Athleten in den gymnischen Sportarten - wie der Lauf, die Kampfsportarten und der Fnfkampf - nackt auftraten. Die Athleten lten sich grozgig ein, was die Zurschaustellung ihrer perfekten Krper noch unterstrich. Selbstbeherrschung und rituelle Enthaltsamkeit zeigte sich fr die Griechen in einem athletischen Krper. Die Formung desselben wurde in die Erziehung integriert - so wurden die Knaben im Jugendalter ins Gymnasium geschickt. Dort wurde die Muskelbildung durch gezieltes Training forciert - auerdem wurden die jungen Griechen im Gymnasium mit der Nacktheit konfrontiert: Sie trainierten nackt und lernten so wie man nackt war. In der heutigen Zeit gert der Krper des Athleten durch die Mediatisierung immer mehr zum social body - der Athletenkrper ist ein soziales Gebilde. Der Zuschauer sieht ihn als Bild in der Fernsehbertragung, er kann an den Gefhlen und Emotionen des Sportlers direkt teilhaben. Ebenso wie im antiken Griechenland kann auch heutzutage ein gewisser Mesomorphismus beobachtet werden: Der muskulse und fettarme Krper wird mit Charaktereigenschaften wie zum Beispiel Selbstkontrolle, Disziplin, Effektivitt, Gesundheit und Schnheit gle This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele als Buch von Martina Unterberger - Martina Unterberger
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Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele als Buch von Martina Unterberger - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783656103790

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Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele:Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körperkult) Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Martina Unterberger Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele:Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körperkult) Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Martina Unterberger Bücher > Wissenschaft > Völkerkunde, GRIN Publishing

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Die Antiken Olympischen Spiele ALS Referenzrahmen Fur Die Modernen Olympischen Spiele - Taschenbuch

ISBN: 9783656103790

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Details zum Buch
Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele: Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körperkult)
Autor:

Martina Unterberger

Titel:

Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele: Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körperkult)

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Die antiken Olympischen Spiele als Referenzrahmen für die modernen Olympischen Spiele: Klischees, Stereotypen und reale kulturhistorische Bezüge (Körperkult)


EAN (ISBN-13): 9783656103790
ISBN (ISBN-10): 3656103798
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 10.04.2012 10:03:16
Buch zuletzt gefunden am 06.07.2017 20:57:25
ISBN/EAN: 9783656103790

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-10379-8, 978-3-656-10379-0


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