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Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten - Marius Sauter
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Marius Sauter:
Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten - neues Buch

2009, ISBN: 9783656142836

ID: 81d195c9470599e82bda8a7020a5c499

Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Der Investiturstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Herrschaftszeit Heinrichs IV. ist bereits viel publiziert worden, nicht zuletzt weil der sogenannte Investiturstreit als ein prominentes und prägendes Moment eine wichtige Rolle in Heinrichs Regierungszeit spielte. Dass die Konflikte im Investiturstreit weit über das gewohnte Mass hinausgingen, stellt unter anderem Gerd Althoff fest und schliesst daraus, dass der Investiturstreit gar eine Krise des gesamten Herrschaftssystems evozierte.1Im Kontext des Investiturstreits fanden zeitgleich auch innerhalb des Herrschaftsgebietes Heinrichs IV. massive politische Konflikte statt, die teils von kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet wurden und das althergebrachte Herrschaftsgefüge ins Wanken brachten. Inwiefern diese Auseinandersetzung zwischen dem deutschen König und dem Papst in Rom ausschlaggebend für die Haltung der deutschen Fürsten gegenüber dem König war, bleibt in der wissenschaftlichen Betrachtung umstritten. Egon Boshof spricht den Kernaspekten des eigentlichen Investiturstreits nur eine marginale Rolle in einem von Machtkämpfen geprägten Zeitalter zu:"Das Problem der Investitur hat bei diesen Ereignissen keine Rolle gespielt. Es ging um grundsätzliche Fragen."2Dieser Aussage folgend soll im Folgenden die Fürstenopposition gegen Heinrich IV. in den Blick genommen werden, die mit der Wahl Rudolfs von Rheinfelden am 15. März 1077 in Forchheim und den darauf folgenden militärischen Auseinandersetzungen mit Heinrich ihren Höhepunkt erreichten. Dabei soll besonders das Verhältnis der süddeutschen Herzogtümer Schwaben, Bayern und Kärnten zu Heinrich IV. untersucht werden, da diese mit Sachsen zusammen ständige Unruheherde in Heinrichs Regierungszeit bildeten. Diese Gebiete spielten aufgrund ihrer geografischen Lage eine besondere Rolle für den deutschen König: Sie waren Transitgebiete auf dem Weg über die Alpen nach Italien. Da zu jener Zeit weite Gebiete im heutige Norditalien deutsche Besitztümer waren und sich das deutsche Königtum als Schutzmacht des apostolischen Stuhls in Rom verstand, war die Lage für Heinrich IV. mit dem Aufbegehren der süddeutschen Herzöge besonders prekär.Um die Ursachen der Fürstenopposition zu beleuchten, sollen zuerst Herrschaftsform und Herrschaftspraxis aufgezeigt werden, wie sie um die Zeit Heinrichs IV. gebräuchlich waren. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-656-14283-6, GRIN

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Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten - Sauter, Marius
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Sauter, Marius:
Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783656142836

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Der Investiturstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Herrschaftszeit Heinrichs IV. ist bereits viel publiziert worden, nicht zuletzt weil der sogenannte Investiturstreit als ein prominentes und prägendes Moment eine wichtige Rolle in Heinrichs Regierungszeit spielte. Dass die Konflikte im Investiturstreit weit über das gewohnte Maß hinausgingen, stellt unter anderem Gerd Althoff fest und schließt daraus, dass der Investiturstreit gar eine Krise des gesamten Herrschaftssystems evozierte.1 Im Kontext des Investiturstreits fanden zeitgleich auch innerhalb des Herrschaftsgebietes Heinrichs IV. massive politische Konflikte statt, die teils von kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet wurden und das althergebrachte Herrschaftsgefüge ins Wanken brachten. Inwiefern diese Auseinandersetzung zwischen dem deutschen König und dem Papst in Rom ausschlaggebend für die Haltung der deutschen Fürsten gegenüber dem König war, bleibt in der wissenschaftlichen Betrachtung umstritten. Egon Boshof spricht den Kernaspekten des eigentlichen Investiturstreits nur eine marginale Rolle in einem von Machtkämpfen geprägten Zeitalter zu: "Das Problem der Investitur hat bei diesen Ereignissen keine Rolle gespielt. Es ging um grundsätzliche Fragen."2 Dieser Aussage folgend soll im Folgenden die Fürstenopposition gegen Heinrich IV. in den Blick genommen werden, die mit der Wahl Rudolfs von Rheinfelden am 15. März 1077 in Forchheim und den darauf folgenden militärischen Auseinandersetzungen mit Heinrich ihren Höhepunkt erreichten. Dabei soll besonders das Verhältnis der süddeutschen Herzogtümer Schwaben, Bayern und Kärnten zu Heinrich IV. untersucht werden, da diese mit Sachsen zusammen ständige Unruheherde in Heinrichs Regierungszeit bildeten. Diese Gebiete spielten aufgrund ihrer geografischen Lage eine besondere Rolle für den deutschen König: Sie waren Transitgebiete auf dem Weg über die Alpen nach Italien. Da zu jener Zeit weite Gebiete im heutige Norditalien deutsche Besitztümer waren und sich das deutsche Königtum als Schutzmacht des apostolischen Stuhls in Rom verstand, war die Lage für Heinrich IV. mit dem Aufbegehren der süddeutschen Herzöge besonders prekär. Um die Ursachen der Fürstenopposition zu beleuchten, sollen zuerst Herrschaftsform und Herrschaftspraxis aufgezeigt werden, wie sie um die Zeit Heinrichs IV. gebräuchlich waren. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten - Marius Sauter
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Marius Sauter:
Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten - neues Buch

2009, ISBN: 9783656142836

ID: 116994180

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Der Investiturstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Herrschaftszeit Heinrichs IV. ist bereits viel publiziert worden, nicht zuletzt weil der sogenannte Investiturstreit als ein prominentes und prägendes Moment eine wichtige Rolle in Heinrichs Regierungszeit spielte. Dass die Konflikte im Investiturstreit weit über das gewohnte Maß hinausgingen, stellt unter anderem Gerd Althoff fest und schließt daraus, dass der Investiturstreit gar eine Krise des gesamten Herrschaftssystems evozierte.1Im Kontext des Investiturstreits fanden zeitgleich auch innerhalb des Herrschaftsgebietes Heinrichs IV. massive politische Konflikte statt, die teils von kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet wurden und das althergebrachte Herrschaftsgefüge ins Wanken brachten. Inwiefern diese Auseinandersetzung zwischen dem deutschen König und dem Papst in Rom ausschlaggebend für die Haltung der deutschen Fürsten gegenüber dem König war, bleibt in der wissenschaftlichen Betrachtung umstritten. Egon Boshof spricht den Kernaspekten des eigentlichen Investiturstreits nur eine marginale Rolle in einem von Machtkämpfen geprägten Zeitalter zu:´´Das Problem der Investitur hat bei diesen Ereignissen keine Rolle gespielt. Es ging um grundsätzliche Fragen.´´2Dieser Aussage folgend soll im Folgenden die Fürstenopposition gegen Heinrich IV. in den Blick genommen werden, die mit der Wahl Rudolfs von Rheinfelden am 15. März 1077 in Forchheim und den darauf folgenden militärischen Auseinandersetzungen mit Heinrich ihren Höhepunkt erreichten. Dabei soll besonders das Verhältnis der süddeutschen Herzogtümer Schwaben, Bayern und Kärnten zu Heinrich IV. untersucht werden, da diese mit Sachsen zusammen ständige Unruheherde in Heinrichs Regierungszeit bildeten. Diese Gebiete spielten aufgrund ihrer geografischen Lage eine besondere Rolle für den deutschen König: Sie waren Transitgebiete auf dem Weg über die Alpen nach Italien. Da zu jener Zeit weite Gebiete im heutige Norditalien deutsche Besitztümer waren und sich das deutsche Königtum als Schutzmacht des apostolischen Stuhls in Rom verstand, war die Lage für Heinrich IV. mit dem Aufbegehren der süddeutschen Herzöge besonders prekär.Um die Ursachen der Fürstenopposition zu beleuchten, sollen zuerst Herrschaftsform und Herrschaftspraxis aufgezeigt werden, wie sie um die Zeit Heinrichs IV. gebräuchlich waren. Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN

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Heinrich IV. Und Seine Gegner in Schwaben, Bayern Und Karnten - Marius Sauter
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Heinrich IV. Und Seine Gegner in Schwaben, Bayern Und Karnten - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783656142836

ID: 579169715

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Neueste Geschichte, Europische Einigung, Note: 1, 3, Eberhard-Karls-Universitt Tbingen, Veranstaltung: Der Investiturstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: ber die Herrschaftszeit Heinrichs IV. ist bereits viel publiziert worden, nicht zuletzt weil der sogenannte Investiturstreit als ein prominentes und prgendes Moment eine wichtige Rolle in Heinrichs Regierungszeit spielte. Dass die Konflikte im Investiturstreit weit ber das gewohnte Ma hinausgingen, stellt unter anderem Gerd Althoff fest und schliet daraus, dass der Investiturstreit gar eine Krise des gesamten Herrschaftssystems evozierte. 1 Im Kontext des Investiturstreits fanden zeitgleich auch innerhalb des Herrschaftsgebietes Heinrichs IV. massive politische Konflikte statt, die teils von kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet wurden und das althergebrachte Herrschaftsgefge ins Wanken brachten. Inwiefern diese Auseinandersetzung zwischen dem deutschen Knig und dem Papst in Rom ausschlaggebend fr die Haltung der deutschen Frsten gegenber dem Knig war, bleibt in der wissenschaftlichen Betrachtung umstritten. Egon Boshof spricht den Kernaspekten des eigentlichen Investiturstreits nur eine marginale Rolle in einem von Machtkmpfen geprgten Zeitalter zu: Das Problem der Investitur hat bei diesen Ereignissen keine Rolle gespielt. Es ging um grundstzliche Fragen. 2 Dieser Aussage folgend soll im Folgenden die Frstenopposition gegen Heinrich IV. in den Blick genommen werden, die mit der Wahl Rudolfs von Rheinfelden am 15. Mrz 1077 in Forchheim und den darauf folgenden militrischen Auseinandersetzungen mit Heinrich ihren Hhepunkt erreichten. Dabei soll besonders das Verhltnis der sddeutschen Herzogtmer Schwaben, Bayern und Krnten zu Heinrich IV. untersucht werden, da diese mit Sachsen zusammen stndige Unruheherde in Heinrichs Regierungszeit bildeten. Diese Gebiete spielten aufgrund ihrer geografischen Lage eine This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2009, ISBN: 9783656142836

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Der Investiturstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Herrschaftszeit Heinrichs IV. ist bereits viel publiziert worden, nicht zuletzt weil der sogenannte Investiturstreit als ein prominentes und prägendes Moment eine wichtige Rolle in Heinrichs Regierungszeit spielte. Dass die Konflikte im Investiturstreit weit über das gewohnte Maß hinausgingen, stellt unter anderem Gerd Althoff fest und schließt daraus, dass der Investiturstreit gar eine Krise des gesamten Herrschaftssystems evozierte.1 Im Kontext des Investiturstreits fanden zeitgleich auch innerhalb des Herrschaftsgebietes Heinrichs IV. massive politische Konflikte statt, die teils von kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet wurden und das althergebrachte Herrschaftsgefüge ins Wanken brachten. Inwiefern diese Auseinandersetzung zwischen dem deutschen König und dem Papst in Rom ausschlaggebend für die Haltung der deutschen Fürsten gegenüber dem König war, bleibt in der wissenschaftlichen Betrachtung umstritten. Egon Boshof spricht den Kernaspekten des eigentlichen Investiturstreits nur eine marginale Rolle in einem von Machtkämpfen geprägten Zeitalter zu: "Das Problem der Investitur hat bei diesen Ereignissen keine Rolle gespielt. Es ging um grundsätzliche Fragen."2 Dieser Aussage folgend soll im Folgenden die Fürstenopposition gegen Heinrich IV. in den Blick genommen werden, die mit der Wahl Rudolfs von Rheinfelden am 15. März 1077 in Forchheim und den darauf folgenden militärischen Auseinandersetzungen mit Heinrich ihren Höhepunkt erreichten. Dabei soll besonders das Verhältnis der süddeutschen Herzogtümer Schwaben, Bayern und Kärnten zu Heinrich IV. untersucht werden, da diese mit Sachsen zusammen ständige Unruheherde in Heinrichs Regierungszeit bildeten. Diese Gebi Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten
Autor:

Sauter, Marius

Titel:

Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Heinrich IV. und seine Gegner in Schwaben, Bayern und Kärnten


EAN (ISBN-13): 9783656142836
ISBN (ISBN-10): 3656142831
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 07.07.2012 18:23:38
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ISBN/EAN: 9783656142836

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-14283-1, 978-3-656-14283-6


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