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Indien. Von der Einparteiendominanz zum Mehrparteiensystem - Ferdinand Frisch
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Ferdinand Frisch:
Indien. Von der Einparteiendominanz zum Mehrparteiensystem - neues Buch

6, ISBN: 9783656215622

ID: 166819783656215622

Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der 'Indian National Congress' (INC) dabei die stärkste Partei stellt, ist im Hinblick auf die Entwicklung des Mehrparteiensystems in den letzten 60 Jahren sicherlich eine Überraschung. Denn gerade im Zuge der Liberalisierung 1991 erfuhr der INC eine nie da gewesene Schwächung und Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der 'Indian National Congress' (INC) dabei die stärkste Partei stellt, ist im Hinblick auf die Entwicklung des Mehrparteiensystems in den letzten 60 Jahren sicherlich eine Überraschung. Denn gerade im Zuge der Liberalisierung 1991 erfuhr der INC eine nie da gewesene Schwächung und sah sich mit einem Aufblühen von oppositionellen Partei-Allianzbildungen innerhalb der einzelnen Bundesstaaten konfrontiert (auch wenn sich das eigentliche Ende der Einparteiendominanz durch den INC schon weit früher abzeichnete). Objektiv und aus westlicher Sicht betrachtet, ist das Entstehen eines Mehrparteiensystems der Demokratisierung und politischen Partizipation förderlich. Aus indischer Sicht muss dies sicherlich hinterfragt werden, denn ein Mehr an Parteien muss nicht gleichzeitig ein Mehr an Demokratie für die indische Bevölkerung bedeuten. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz, durch den INC, hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung Indiens positiv beeinflusst hat und inwieweit die Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt. Dazu ist es zunächst notwendig die Entwicklung des Parteiensystems darzustellen um dann in einem zweiten Schritt Gründe für diese Entwicklung zu finden. Dies ist notwendig um dann später in einem dritten Schritt einen möglichen positiven Effekt für die Demokratie in Indien festzustellen. Hierbei geht es darum das Parteiensystem auf seine Responsivität und seine Bereitstellung politischer Partizipation zu untersuchen. Im vierten Schritt wird dann noch auf Umfragen zurückgegriffen um die Legitimität von der Bevölkerung in Bezug auf das Parteiensystem, den einzelnen Parteien sowie den Politikern und Institutione International Relations, International, Indien. Von der Einparteiendominanz zum Mehrparteiensystem~~ Ferdinand Frisch~~International Relations~~International~~9783656215622, de, Indien. Von der Einparteiendominanz zum Mehrparteiensystem, Ferdinand Frisch, 9783656215622, GRIN Verlag, 06/13/2012, , , , GRIN Verlag, 06/13/2012

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6, ISBN: 9783656215622

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Süd-Asien Institut), Veranstaltung: Die Parteiensysteme Südasiens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der 'Indian National Congress' (INC) Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Süd-Asien Institut), Veranstaltung: Die Parteiensysteme Südasiens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der 'Indian National Congress' (INC) dabei die stärkste Partei stellt, ist im Hinblick auf die Entwicklung des Mehrparteiensystems in den letzten 60 Jahren sicherlich eine Überraschung. Denn gerade im Zuge der Liberalisierung 1991 erfuhr der INC eine nie da gewesene Schwächung und sah sich mit einem Aufblühen von oppositionellen Partei-Allianzbildungen innerhalb der einzelnen Bundesstaaten konfrontiert (auch wenn sich das eigentliche Ende der Einparteiendominanz durch den INC schon weit früher abzeichnete). Objektiv und aus westlicher Sicht betrachtet, ist das Entstehen eines Mehrparteiensystems der Demokratisierung und politischen Partizipation förderlich. Aus indischer Sicht muss dies sicherlich hinterfragt werden, denn ein Mehr an Parteien muss nicht gleichzeitig ein Mehr an Demokratie für die indische Bevölkerung bedeuten. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz, durch den INC, hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung Indiens positiv beeinflusst hat und inwieweit die Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt. Dazu ist es zunächst notwendig die Entwicklung des Parteiensystems darzustellen um dann in einem zweiten Schritt Gründe für diese Entwicklung zu finden. Dies ist notwendig um dann später in einem dritten Schritt einen möglichen positiven Effekt für die Demokratie in Indien festzustellen. Hierbei geht es darum das Parteiensystem auf seine Responsivität und seine Bereits International Relations, International, Indien. Von der Einparteiendominanz zum Mehrparteiensystem~~ Ferdinand Frisch~~International Relations~~International~~9783656215622, de, Indien. Von der Einparteiendominanz zum Mehrparteiensystem, Ferdinand Frisch, 9783656215622, GRIN Verlag, 06/13/2012, , , , GRIN Verlag, 06/13/2012

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2008, ISBN: 9783656215622

ID: 125873650

Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der ´´Indian National Congress´´ (INC) dabei die stärkste Partei stellt, ist im Hinblick auf die Entwicklung des Mehrparteiensystems in den letzten 60 Jahren sicherlich eine Überraschung. Denn gerade im Zuge der Liberalisierung 1991 erfuhr der INC eine nie da gewesene Schwächung und sah sich mit einem Aufblühen von oppositionellen Partei-Allianzbildungen innerhalb der einzelnen Bundesstaaten konfrontiert (auch wenn sich das eigentliche Ende der Einparteiendominanz durch den INC schon weit früher abzeichnete). Objektiv und aus westlicher Sicht betrachtet, ist das Entstehen eines Mehrparteiensystems der Demokratisierung und politischen Partizipation förderlich. Aus indischer Sicht muss dies sicherlich hinterfragt werden, denn ein Mehr an Parteien muss nicht gleichzeitig ein Mehr an Demokratie für die indische Bevölkerung bedeuten.Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz, durch den INC, hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung Indiens positiv beeinflusst hat und inwieweit die Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt. Dazu ist es zunächst notwendig die Entwicklung des Parteiensystems darzustellen um dann in einem zweiten Schritt Gründe für diese Entwicklung zu finden. Dies ist notwendig um dann später in einem dritten Schritt einen möglichen positiven Effekt für die Demokratie in Indien festzustellen. Hierbei geht es darum das Parteiensystem auf seine Responsivität und seine Bereitstellung politischer Partizipation zu untersuchen. Im vierten Schritt wird dann noch auf Umfragen zurückgegriffen um die Legitimität von der Bevölkerung in Bezug auf das Parteiensystem, den einzelnen Parteien sowie den Politikern und Institutionen (Stichwort: Wahlkommission) zu prüfen um dann im letzten Schritt eine Beantwortung der Ausgangsfrage, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung des Landes positiv beeinflusst hat und inwieweit die indische Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt, zu leisten. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Süd-Asien Institut), Veranstaltung: Die Parteiensysteme Südasiens, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2008, ISBN: 9783656215622

ID: 186412830

Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der Indian National Congress (INC) dabei die stärkste Partei stellt, ist im Hinblick auf die Entwicklung des Mehrparteiensystems in den letzten 60 Jahren sicherlich eine Überraschung. Denn gerade im Zuge der Liberalisierung 1991 erfuhr der INC eine nie da gewesene Schwächung und sah sich mit einem Aufblühen von oppositionellen Partei-Allianzbildungen innerhalb der einzelnen Bundesstaaten konfrontiert (auch wenn sich das eigentliche Ende der Einparteiendominanz durch den INC schon weit früher abzeichnete). Objektiv und aus westlicher Sicht betrachtet, ist das Entstehen eines Mehrparteiensystems der Demokratisierung und politischen Partizipation förderlich. Aus indischer Sicht muss dies sicherlich hinterfragt werden, denn ein Mehr an Parteien muss nicht gleichzeitig ein Mehr an Demokratie für die indische Bevölkerung bedeuten. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz, durch den INC, hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung Indiens positiv beeinflusst hat und inwieweit die Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt. Dazu ist es zunächst notwendig die Entwicklung des Parteiensystems darzustellen um dann in einem zweiten Schritt Gründe für diese Entwicklung zu finden. Dies ist notwendig um dann später in einem dritten Schritt einen möglichen positiven Effekt für die Demokratie in Indien festzustellen. Hierbei geht es darum das Parteiensystem auf seine Responsivität und seine Bereitstellung politischer Partizipation zu untersuchen. Im vierten Schritt wird dann noch auf Umfragen zurückgegriffen um die Legitimität von der Bevölkerung in Bezug auf das Parteiensystem, den einzelnen Parteien sowie den Politikern und Institutionen (Stichwort: Wahlkommission) zu prüfen um dann im letzten Schritt eine Beantwortung der Ausgangsfrage, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung des Landes positiv beeinflusst hat und inwieweit die indische Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt, zu leisten. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Süd-Asien Institut), Veranstaltung: Die Parteiensysteme Südasiens, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

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ID: 186412830

Die gegenwärtige Regierungskoalition aus insgesamt 13 Parteien ist mit Sicherheit das stärkste und symbolkräftigste Beispiel für die mittlerweile enorme Fragmentierung des indischen Parteiensystems. Die Tatsache, dass der Indian National Congress (INC) dabei die stärkste Partei stellt, ist im Hinblick auf die Entwicklung des Mehrparteiensystems in den letzten 60 Jahren sicherlich eine Überraschung. Denn gerade im Zuge der Liberalisierung 1991 erfuhr der INC eine nie da gewesene Schwächung und sah sich mit einem Aufblühen von oppositionellen Partei-Allianzbildungen innerhalb der einzelnen Bundesstaaten konfrontiert (auch wenn sich das eigentliche Ende der Einparteiendominanz durch den INC schon weit früher abzeichnete). Objektiv und aus westlicher Sicht betrachtet, ist das Entstehen eines Mehrparteiensystems der Demokratisierung und politischen Partizipation förderlich. Aus indischer Sicht muss dies sicherlich hinterfragt werden, denn ein Mehr an Parteien muss nicht gleichzeitig ein Mehr an Demokratie für die indische Bevölkerung bedeuten.Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz, durch den INC, hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung Indiens positiv beeinflusst hat und inwieweit die Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt. Dazu ist es zunächst notwendig die Entwicklung des Parteiensystems darzustellen um dann in einem zweiten Schritt Gründe für diese Entwicklung zu finden. Dies ist notwendig um dann später in einem dritten Schritt einen möglichen positiven Effekt für die Demokratie in Indien festzustellen. Hierbei geht es darum das Parteiensystem auf seine Responsivität und seine Bereitstellung politischer Partizipation zu untersuchen. Im vierten Schritt wird dann noch auf Umfragen zurückgegriffen um die Legitimität von der Bevölkerung in Bezug auf das Parteiensystem, den einzelnen Parteien sowie den Politikern und Institutionen (Stichwort: Wahlkommission) zu prüfen um dann im letzten Schritt eine Beantwortung der Ausgangsfrage, ob die Entwicklung von einer Einparteiendominanz hin zu einem Mehrparteiensystem die demokratische Konsolidierung des Landes positiv beeinflusst hat und inwieweit die indische Bevölkerung diesem fragmentierten Parteiensystem im Bund und den Ländern die politische Legitimität gibt, zu leisten. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Süd-Asien Institut), Veranstaltung: Die Parteiensysteme Südasiens, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

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