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Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie. - Erwin Leibfried
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Erwin Leibfried:

Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie. - neues Buch

11, ISBN: 9783656316084

ID: 166819783656316084

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität GieBen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang ist die Liebe. Sie kann als eine Erfindung der Evolution bezeichnet werden, um die Produktion von Nachwuchs zu erleichtern. Verliebte, sich Liebende neigen zu meist nächtlichen Taten, sog. Sünden der Nacht, die Folgen haben. Kinder. Die Ehe ist eine moralingesteuerte Institution, die Nachhaltigkeit sichert, nämlich in der Aufzucht der Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität GieBen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang ist die Liebe. Sie kann als eine Erfindung der Evolution bezeichnet werden, um die Produktion von Nachwuchs zu erleichtern. Verliebte, sich Liebende neigen zu meist nächtlichen Taten, sog. Sünden der Nacht, die Folgen haben. Kinder. Die Ehe ist eine moralingesteuerte Institution, die Nachhaltigkeit sichert, nämlich in der Aufzucht der Sündenfolgen. So wie - nach Nietzsche - die Sklaven die Moral erfunden haben, so erfinden die Kinder die Ehe: als Höhle, als Schutz, als Raum, in dem sie wachsen können. Kinder wollen, dass ihre Eltern nicht streiten und zusammenbleiben. Sobald sie flügge sind, verlassen sie aber Vater und Mutter, schamlos und undankbar. Vorher sind sie betroffen, wenn ein Elternteil sie verlässt, um eine neue Beziehung einzugehen. Hier hilft auch Bildung, d.h. ein Blick in die antike Mythologie. Da gibt es die Göttin Hera, die den Herd schützt, die Familie; sie ist die Gattin des immer fremdgehenden Zeus, der sie laufend, wie man sagt, betrügt. Zeus ist allein von der Liebe bestimmt, von der Göttin Aphrodite, denn die ist für die heiBe Liebe zuständig. Hera wütet zwar immer, wenn der Gatte aushäusig ist, sie versucht, spielverderbend, die Rendezvous zu verhindern - Zeus aber empfindet eigentlich keine Schuld. Er folgt einem göttlichen Prinzip, der Liebe: sie steht über der Moral. Erst das Christentum hat das schlechte Gewissen in die Welt gebracht und die Ehe hochgehalten und den Ehebruch als Sünde bestimmt. Die antike Phantasie hat - vorchristlich - die Sache anders erlebt, in Bildern die anthropologischen Daten so sortiert: es gibt die sinnliche Liebe, zwei sind aufeinander abgefahren, ineinander verknallt, verliebt usw. Sprachen können diesen elementaren Sachverhalt verschieden formulieren. Die Dichtung hat ihn immer wieder in groBen Poesien gestaltet; man darf an Tristan und Isolde denke Philosophy, Religion & Spirituality, Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie.~~ Erwin Leibfried~~Philosophy~~Religion & Spirituality~~9783656316084, de, Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie., Erwin Leibfried, 9783656316084, GRIN Verlag, 11/21/2012, , , , GRIN Verlag, 11/21/2012

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Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie. - neues Buch

2012, ISBN: 9783656316084

ID: 12c3ace3209d1c5d899467eefa819ea1

Eine anthropologische Analyse Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang ist die Liebe. Sie kann als eine Erfindung der Evolution bezeichnet werden, um die Produktion von Nachwuchs zu erleichtern. Verliebte, sich Liebende neigen zu meist nächtlichen Taten, sog. Sünden der Nacht, die Folgen haben. Kinder. Die Ehe ist eine moralingesteuerte Institution, die Nachhaltigkeit sichert, nämlich in der Aufzucht der Sündenfolgen. So wie nach Nietzsche - die Sklaven die Moral erfunden haben, so erfinden die Kinder die Ehe: als Höhle, als Schutz, als Raum, in dem sie wachsen können. Kinder wollen, dass ihre Eltern nicht streiten und zusammenbleiben. Sobald sie flügge sind, verlassen sie aber Vater und Mutter, schamlos und undankbar. Vorher sind sie betroffen, wenn ein Elternteil sie verlässt, um eine neue Beziehung einzugehen. Hier hilft auch Bildung, d.h. ein Blick in die antike Mythologie. Da gibt es die Göttin Hera, die den Herd schützt, die Familie; sie ist die Gattin des immer fremdgehenden Zeus, der sie laufend, wie man sagt, betrügt. Zeus ist allein von der Liebe bestimmt, von der Göttin Aphrodite, denn die ist für die heiße Liebe zuständig. Hera wütet zwar immer, wenn der Gatte aushäusig ist, sie versucht, spielverderbend, die Rendezvous zu verhindern Zeus aber empfindet eigentlich keine Schuld. Er folgt einem göttlichen Prinzip, der Liebe: sie steht über der Moral. Erst das Christentum hat das schlechte Gewissen in die Welt gebracht und die Ehe hochgehalten und den Ehebruch als Sünde bestimmt. Die antike Phantasie hat - vorchristlich die Sache anders erlebt, in Bildern die anthropologischen Daten so sortiert: es gibt die sinnliche Liebe, zwei sind aufeinander abgefahren, ineinander verknallt, verliebt usw. Sprachen können diesen elementaren Sachverhalt verschieden formulieren. Die Dichtung hat ihn immer wieder in großen Poesien gestaltet; man darf an Tristan und Isolde denken, die so aufeinander abgefahren sind, dass ihre Liebe sie quasi zu einem Wesen macht. Man darf an Anna Karenina denken, die der lahmen Ehe mit Karenin entflieht und dem attraktiven Grafen Wronski nicht widerstehen kann. Allerdings wird sie zerbrechen, sie hält die Flucht aus der Verantwortung nicht aus, sie kann den Verlust ihrer Tochter nicht ertragen.... Für das denkende Bewusstsein entsteht hier diese Frage: muss, was die Evolution will, durch sittliche Anstrengung geändert werden, geht es wie im 18. Jahrhundert um die Bändigung der wilden Seele? eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN

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2012

ISBN: 9783656316084

ID: 205115901

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang ist die Liebe. Sie kann als eine Erfindung der Evolution bezeichnet werden, um die Produktion von Nachwuchs zu erleichtern. Verliebte, sich Liebende neigen zu meist nächtlichen Taten, sog. Sünden der Nacht, die Folgen haben. Kinder. Die Ehe ist eine moralingesteuerte Institution, die Nachhaltigkeit sichert, nämlich in der Aufzucht der Sündenfolgen. So wie nach Nietzsche - die Sklaven die Moral erfunden haben, so erfinden die Kinder die Ehe: als Höhle, als Schutz, als Raum, in dem sie wachsen können. Kinder wollen, dass ihre Eltern nicht streiten und zusammenbleiben. Sobald sie flügge sind, verlassen sie aber Vater und Mutter, schamlos und undankbar. Vorher sind sie betroffen, wenn ein Elternteil sie verlässt, um eine neue Beziehung einzugehen.Hier hilft auch Bildung, d.h. ein Blick in die antike Mythologie. Da gibt es die Göttin Hera, die den Herd schützt, die Familie; sie ist die Gattin des immer fremdgehenden Zeus, der sie laufend, wie man sagt, betrügt. Zeus ist allein von der Liebe bestimmt, von der Göttin Aphrodite, denn die ist für die heisse Liebe zuständig. Hera wütet zwar immer, wenn der Gatte aushäusig ist, sie versucht, spielverderbend, die Rendezvous zu verhindern Zeus aber empfindet eigentlich keine Schuld. Er folgt einem göttlichen Prinzip, der Liebe: sie steht über der Moral. Erst das Christentum hat das schlechte Gewissen in die Welt gebracht und die Ehe hochgehalten und den Ehebruch als Sünde bestimmt. Die antike Phantasie hat - vorchristlich die Sache anders erlebt, in Bildern die anthropologischen Daten so sortiert: es gibt die sinnliche Liebe, zwei sind aufeinander abgefahren, ineinander verknallt, verliebt usw. Sprachen können diesen elementaren Sachverhalt verschieden formulieren. Die Dichtung hat ihn immer wieder in grossen Poesien gestaltet; man darf an Tristan und Isolde denken, die so aufeinander abgefahren sind, dass ihre Liebe sie quasi zu einem Wesen macht. Man darf an Anna Karenina denken, die der lahmen Ehe mit Karenin entflieht und dem attraktiven Grafen Wronski nicht widerstehen kann. Allerdings wird sie zerbrechen, sie hält die Flucht aus der Verantwortung nicht aus, sie kann den Verlust ihrer Tochter nicht ertragen.... Für das denkende Bewusstsein entsteht hier diese Frage: muss, was die Evolution will, durch sittliche Anstrengung geändert werden, geht es wie im 18. Jahrhundert um die Bändigung der wilden Seele? Eine anthropologische Analyse eBook eBooks>Fachbücher>Philosophie, GRIN

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2012, ISBN: 9783656316084

ID: 82029b68ef07a6c7348e6739dfb6a470

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch Am Anfang ist die Liebe. Sie kann als eine Erfindung der Evolution bezeichnet werden, um die Produktion von Nachwuchs zu erleichtern. Verliebte, sich Liebende neigen zu meist nächtlichen Taten, sog. Sünden der Nacht, die Folgen haben. Kinder. Die Ehe ist eine moralingesteuerte Institution, die Nachhaltigkeit sichert, nämlich in der Aufzucht der Sündenfolgen. So wie nach Nietzsche - die Sklaven die Moral erfunden haben, so erfinden die Kinder die Ehe: als Höhle, als Schutz, als Raum, in dem sie wachsen können. Kinder wollen, dass ihre Eltern nicht streiten und zusammenbleiben. Sobald sie flügge sind, verlassen sie aber Vater und Mutter, schamlos und undankbar. Vorher sind sie betroffen, wenn ein Elternteil sie verlässt, um eine neue Beziehung einzugehen. Hier hilft auch Bildung, d.h. ein Blick in die antike Mythologie. Da gibt es die Göttin Hera, die den Herd schützt, die Familie; sie ist die Gattin des immer fremdgehenden Zeus, der sie laufend, wie man sagt, betrügt. Zeus ist allein von der Liebe bestimmt, von der Göttin Aphrodite, denn die ist für die heisse Liebe zuständig. Hera wütet zwar immer, wenn der Gatte aushäusig ist, sie versucht, spielverderbend, die Rendezvous zu verhindern Zeus aber empfindet eigentlich keine Schuld. Er folgt einem göttlichen Prinzip, der Liebe: sie steht über der Moral. Erst das Christentum hat das schlechte Gewissen in die Welt gebracht und die Ehe hochgehalten und den Ehebruch als Sünde bestimmt. Die antike Phantasie hat - vorchristlich die Sache anders erlebt, in Bildern die anthropologischen Daten so sortiert: es gibt die sinnliche Liebe, zwei sind aufeinander abgefahren, ineinander verknallt, verliebt usw. Sprachen können diesen elementaren Sachverhalt verschieden formulieren. Die Dichtung hat ihn immer wieder in grossen Poesien gestaltet; man darf an Tristan und Isolde denken, die so aufeinander abgefahren sind, dass ihre Liebe sie quasi zu einem Wesen macht. Man darf an Anna Karenina denken, die der lahmen Ehe mit Karenin entflieht und dem attraktiven Grafen Wronski nicht widerstehen kann. Allerdings wird sie zerbrechen, sie hält die Flucht aus der Verantwortung nicht aus, sie kann den Verlust ihrer Tochter nicht ertragen.... Für das denkende Bewusstsein entsteht hier diese Frage: muss, was die Evolution will, durch sittliche Anstrengung geändert werden, geht es wie im 18. Jahrhundert um die Bändigung der wilden Seele? eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN

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2012, ISBN: 9783656316084

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch Am Anfang ist die Liebe. Sie kann als eine Erfindung der Evolution bezeichnet werden, um die Produktion von Nachwuchs zu erleichtern. Verliebte, sich Liebende neigen zu meist nächtlichen Taten, sog. Sünden der Nacht, die Folgen haben. Kinder. Die Ehe ist eine moralingesteuerte Institution, die Nachhaltigkeit sichert, nämlich in der Aufzucht der Sündenfolgen. So wie nach Nietzsche - die Sklaven die Moral erfunden haben, so erfinden die Kinder die Ehe: als Höhle, als Schutz, als Raum, in dem sie wachsen können. Kinder wollen, dass ihre Eltern nicht streiten und zusammenbleiben. Sobald sie flügge sind, verlassen sie aber Vater und Mutter, schamlos und undankbar. Vorher sind sie betroffen, wenn ein Elternteil sie verlässt, um eine neue Beziehung einzugehen. Hier hilft auch Bildung, d.h. ein Blick in die antike Mythologie. Da gibt es die Göttin Hera, die den Herd schützt, die Familie; sie ist die Gattin des immer fremdgehenden Zeus, der sie laufend, wie man sagt, betrügt. Zeus ist allein von der Liebe bestimmt, von der Göttin Aphrodite, denn die ist für die heiße Liebe zuständig. Hera wütet zwar immer, wenn der Gatte aushäusig ist, sie versucht, spielverderbend, die Rendezvous zu verhindern Zeus aber empfindet eigentlich keine Schuld. Er folgt einem göttlichen Prinzip, der Liebe: sie steht über der Moral. Erst das Christentum hat das schlechte Gewissen in die Welt gebracht und die Ehe hochgehalten und den Ehebruch als Sünde bestimmt. Die antike Phantasie hat - vorchristlich die Sache anders erlebt, in Bildern die anthropologischen Daten so sortiert: es gibt die sinnliche Liebe, zwei sind aufeinander abgefahren, ineinander verknallt, verliebt usw. Sprachen können diesen elementaren Sachverhalt verschieden formulieren. Die Dichtung hat ihn immer wieder in großen Poesien gestaltet; man darf an Tristan und Isolde denken, die so aufeinander abgefahren sind, dass ihre Liebe sie quasi zu einem Wesen macht. Man darf an Anna Karenina denken, die der lahmen Ehe mit Karenin entflieht und dem attraktiven Grafen Wronski nicht widerstehen kann. Allerdings wird sie zerbrechen, sie hält die Flucht aus der Verantwortung nicht aus, sie kann den Verlust ihrer Tochter nicht ertragen.... Für das denkende Bewusstsein entsteht hier diese Frage: muss, was die Evolution will, durch sittliche Anstrengung geändert werden, geht es wie im 18. Jahrhundert um die Bändigung der wilden Seele? eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN

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Details zum Buch
Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie.
Autor:

Leibfried, Erwin

Titel:

Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie.

ISBN-Nummer:

9783656316084

Detailangaben zum Buch - Der Partnerwechsel-Diskurs. Liebe oder Ehe. Serielle Partnerschaften oder Familie.


EAN (ISBN-13): 9783656316084
ISBN (ISBN-10): 3656316082
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 13.11.2008 21:25:12
Buch zuletzt gefunden am 02.02.2017 11:32:59
ISBN/EAN: 9783656316084

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-31608-2, 978-3-656-31608-4

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