. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 12,99 €, größter Preis: 15,51 €, Mittelwert: 14,29 €
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - Nicola Oster
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Nicola Oster:

Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - neues Buch

2009, ISBN: 9783656377320

ID: 7ad69e307f104228b5e8c8c949c63adc

Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, einseitig bedruckt, Note: 2,1, Universität Stuttgart (Institut für Linguistik / Romanistik), Veranstaltung: Romanistik (Französisch/Italienisch), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDiese Arbeit soll einen Beitrag zur kontrastiven Linguistik leisten. Die beiden fokussierten Sprachen sind das Italienische und das Französische.Ein wichtiger Unterschied der romanischen Sprachen besteht in der obligatorischen bzw. nicht-obligatorischen Setzung der Subjektpronomen. Während das Französische eine Realisierung der Subjektpronomen in finiten Sätzen verlangt, können diese im Italienischen häufig ausgelassen werden. Somit wird das Italienische als Pro-Drop bzw. Nullsubjektsprache bezeichnet, während das Neufranzösische diese Eigenschaft nicht mehr besitzt (Roberts 2007: 25). Eine Hypothese ist, dass durch die reiche Flexionsmorphologie imItalienischen die Identifikation der Person ohne weiteres möglich ist (Schwarze 1995: 320). Die französische Sprache, hingegen, besitzt eine weitaus geringere Flexionsmorphologie, sodass oft eine Ambiguität bezüglich der Person auftritt (Donati 2002: 113). Es wird davon ausgegangen, dass die klitischen Subjektpronomen im Französischen dieselben grammatischen Funktionen innehaben wie die Flexionsendung der Verben im Italienischen (Roberts 2007: 30). Diese Vermutung wird in dieser Arbeit betrachtet und gegebenenfalls widerlegt oder eingeschränkt. Mithilfe der Eigenschaften des sogenannten Nullsubjekt-parameters, eines Begriffs der generativen Grammatik ist zu analysieren, welche Nullsubjekteigenschaften der französischen Sprache heute noch zugrunde liegen, die einst eine Pro-Drop-Sprache war. Die Korpusanalyse untersucht die syntaktischen Kontexte, die ein Nullsubjektpronomen verhindern und folglich ein disjunktives Subjektpronomen verlangen. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-656-37732-0, GRIN

Neues Buch Buch.de
Nr. 34616760 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig in 5 - 7 Tagen, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - Nicola Oster
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Nicola Oster:

Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - neues Buch

2009, ISBN: 9783656377320

ID: 117167066

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, einseitig bedruckt, Note: 2,1, Universität Stuttgart (Institut für Linguistik / Romanistik), Veranstaltung: Romanistik (Französisch/Italienisch), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDiese Arbeit soll einen Beitrag zur kontrastiven Linguistik leisten. Die beiden fokussierten Sprachen sind das Italienische und das Französische.Ein wichtiger Unterschied der romanischen Sprachen besteht in der obligatorischen bzw. nicht-obligatorischen Setzung der Subjektpronomen. Während das Französische eine Realisierung der Subjektpronomen in finiten Sätzen verlangt, können diese im Italienischen häufig ausgelassen werden. Somit wird das Italienische als Pro-Drop bzw. Nullsubjektsprache bezeichnet, während das Neufranzösische diese Eigenschaft nicht mehr besitzt (Roberts 2007: 25). Eine Hypothese ist, dass durch die reiche Flexionsmorphologie imItalienischen die Identifikation der Person ohne weiteres möglich ist (Schwarze 1995: 320). Die französische Sprache, hingegen, besitzt eine weitaus geringere Flexionsmorphologie, sodass oft eine Ambiguität bezüglich der Person auftritt (Donati 2002: 113). Es wird davon ausgegangen, dass die klitischen Subjektpronomen im Französischen dieselben grammatischen Funktionen innehaben wie die Flexionsendung der Verben im Italienischen (Roberts 2007: 30). Diese Vermutung wird in dieser Arbeit betrachtet und gegebenenfalls widerlegt oder eingeschränkt. Mithilfe der Eigenschaften des sogenannten Nullsubjekt-parameters, eines Begriffs der generativen Grammatik ist zu analysieren, welche Nullsubjekteigenschaften der französischen Sprache heute noch zugrunde liegen, die einst eine Pro-Drop-Sprache war. Die Korpusanalyse untersucht die syntaktischen Kontexte, die ein Nullsubjektpronomen verhindern und folglich ein disjunktives Subjektpronomen verlangen. Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

Neues Buch Thalia.de
No. 34616760 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - Nicola Oster
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Nicola Oster:
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - neues Buch

2013

ISBN: 9783656377320

ID: 691213041

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität Stuttgart (Institut für Linguistik / Romanistik), Veranstaltung: Romanistik (Französisch/Italienisch), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Beitrag zur kontrastiven Linguistik leisten. Die beiden fokussierten Sprachen sind das Italienische und das Französische. Ein wichtiger Unterschied der romanischen Sprachen besteht in der obligatorischen bzw. nicht-obligatorischen Setzung der Subjektpronomen. Während das Französische eine Realisierung der Subjektpronomen in finiten Sätzen verlangt, können diese im Italienischen häufig ausgelassen werden. Somit wird das Italienische als Pro-Drop bzw. Nullsubjektsprache bezeichnet, während das Neufranzösische diese Eigenschaft nicht mehr besitzt. Eine Hypothese ist, dass durch die reiche Flexionsmorphologie im Italienischen die Identifikation der Person ohne weiteres möglich ist. Die französische Sprache, hingegen, besitzt eine weitaus geringere Flexionsmorphologie, sodass oft eine Ambiguität bezüglich der Person auftritt. Es wird davon ausgegangen, dass die klitischen Subjektpronomen im Französischen dieselben grammatischen Funktionen innehaben wie die Flexionsendung der Verben im Italienischen. Diese Vermutung wird in dieser Arbeit betrachtet und gegebenenfalls widerlegt oder eingeschränkt. Mithilfe der Eigenschaften des sogenannten Nullsubjektparameters, eines Begriffs der generativen Grammatik ist zu analysieren, welche Nullsubjekteigenschaften der französischen Sprache heute noch zugrunde liegen, die einst eine Pro-Drop-Sprache war. Die Korpusanalyse untersucht die syntaktischen Kontexte, die ein Nullsubjektpronomen verhindern und folglich ein disjunktives Subjektpronomen verlangen. Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft Taschenbuch 28.02.2013, GRIN, .201

Neues Buch Buch.ch
No. 34616760 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - Nicola Oster
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Nicola Oster:
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - neues Buch

2009, ISBN: 9783656377320

ID: 7ad69e307f104228b5e8c8c949c63adc

Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität Stuttgart (Institut für Linguistik / Romanistik), Veranstaltung: Romanistik (Französisch/Italienisch), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Beitrag zur kontrastiven Linguistik leisten. Die beiden fokussierten Sprachen sind das Italienische und das Französische. Ein wichtiger Unterschied der romanischen Sprachen besteht in der obligatorischen bzw. nicht-obligatorischen Setzung der Subjektpronomen. Während das Französische eine Realisierung der Subjektpronomen in finiten Sätzen verlangt, können diese im Italienischen häufig ausgelassen werden. Somit wird das Italienische als Pro-Drop bzw. Nullsubjektsprache bezeichnet, während das Neufranzösische diese Eigenschaft nicht mehr besitzt. Eine Hypothese ist, dass durch die reiche Flexionsmorphologie im Italienischen die Identifikation der Person ohne weiteres möglich ist. Die französische Sprache, hingegen, besitzt eine weitaus geringere Flexionsmorphologie, sodass oft eine Ambiguität bezüglich der Person auftritt. Es wird davon ausgegangen, dass die klitischen Subjektpronomen im Französischen dieselben grammatischen Funktionen innehaben wie die Flexionsendung der Verben im Italienischen. Diese Vermutung wird in dieser Arbeit betrachtet und gegebenenfalls widerlegt oder eingeschränkt. Mithilfe der Eigenschaften des sogenannten Nullsubjektparameters, eines Begriffs der generativen Grammatik ist zu analysieren, welche Nullsubjekteigenschaften der französischen Sprache heute noch zugrunde liegen, die einst eine Pro-Drop-Sprache war. Die Korpusanalyse untersucht die syntaktischen Kontexte, die ein Nullsubjektpronomen verhindern und folglich ein disjunktives Subjektpronomen verlangen. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-656-37732-0, GRIN

Neues Buch Buch.de
Nr. 34616760 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig in 5 - 7 Tagen, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - Nicola Oster
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Nicola Oster:
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen - neues Buch

2009, ISBN: 9783656377320

ID: 117167066

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität Stuttgart (Institut für Linguistik / Romanistik), Veranstaltung: Romanistik (Französisch/Italienisch), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Beitrag zur kontrastiven Linguistik leisten. Die beiden fokussierten Sprachen sind das Italienische und das Französische. Ein wichtiger Unterschied der romanischen Sprachen besteht in der obligatorischen bzw. nicht-obligatorischen Setzung der Subjektpronomen. Während das Französische eine Realisierung der Subjektpronomen in finiten Sätzen verlangt, können diese im Italienischen häufig ausgelassen werden. Somit wird das Italienische als Pro-Drop bzw. Nullsubjektsprache bezeichnet, während das Neufranzösische diese Eigenschaft nicht mehr besitzt. Eine Hypothese ist, dass durch die reiche Flexionsmorphologie im Italienischen die Identifikation der Person ohne weiteres möglich ist. Die französische Sprache, hingegen, besitzt eine weitaus geringere Flexionsmorphologie, sodass oft eine Ambiguität bezüglich der Person auftritt. Es wird davon ausgegangen, dass die klitischen Subjektpronomen im Französischen dieselben grammatischen Funktionen innehaben wie die Flexionsendung der Verben im Italienischen. Diese Vermutung wird in dieser Arbeit betrachtet und gegebenenfalls widerlegt oder eingeschränkt. Mithilfe der Eigenschaften des sogenannten Nullsubjektparameters, eines Begriffs der generativen Grammatik ist zu analysieren, welche Nullsubjekteigenschaften der französischen Sprache heute noch zugrunde liegen, die einst eine Pro-Drop-Sprache war. Die Korpusanalyse untersucht die syntaktischen Kontexte, die ein Nullsubjektpronomen verhindern und folglich ein disjunktives Subjektpronomen verlangen. Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

Neues Buch Thalia.de
No. 34616760 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen
Autor:

Oster, Nicola

Titel:

Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen

ISBN-Nummer:

9783656377320

Detailangaben zum Buch - Nullsubjekt-Konstruktionen. Eine kontrastive Untersuchung zum Italienischen und Französischen


EAN (ISBN-13): 9783656377320
ISBN (ISBN-10): 3656377324
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Grin Verlag

Buch in der Datenbank seit 24.02.2014 22:26:46
Buch zuletzt gefunden am 23.08.2016 19:10:11
ISBN/EAN: 9783656377320

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-37732-4, 978-3-656-37732-0

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher