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Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr. - Maximilian Frisch
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Maximilian Frisch:

Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr. - neues Buch

2013, ISBN: 9783656424628

ID: 9783656424628

Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr. : Paperback: Grin Verlag: 9783656424628: 28 May 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwische. Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die KonsequenzenDer oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist. Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts militärischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien Stücken dafür entschieden haben, überlässt die Übertragung aus der englischen Übersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers) , die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzustürzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die "[.] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen [.]" ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen "Intermezzos" , der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem "Wie?", also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umstürzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gründen und Umständen und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen rückblickenden Arbeiten die oligarchischen Umstürze lediglich als Zwischenspiele erwähnenswert macht. Die vo. Ancient History: To C 500 Ce, , , , Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr., Maximilian Frisch, 9783656424628, Grin Verlag, , , , ,

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Modifikationen der athenischen Demokratie vor dem Hintergrund der oligarchischen Umstürze am Ende des 5. Jh. v. Chr. - neues Buch

2013, ISBN: 9783656424628

ID: 631745548

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die Konsequenzen Der oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist . Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts militärischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien Stücken dafür entschieden haben, überlässt die Übertragung aus der englischen Übersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers) , die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzustürzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die ´´[...] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen [...]´´ ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen ´´Intermezzos´´ , der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem ´´Wie?´´, also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umstürzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gründen und Umständen und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen rückblickenden Arbeiten die oligarchischen Umstürze lediglich als Zwischenspiele Am Beispiel der Nomothesie Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 28.05.2013 Buch (dtsch.), GRIN, .201

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Modifikationen der athenischen Demokratie vor dem Hintergrund der oligarchischen Umstürze am Ende des 5. Jh. v. Chr. - neues Buch

2012

ISBN: 9783656424628

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Am Beispiel der Nomothesie Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die Konsequenzen Der oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist . Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts militärischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien Stücken dafür entschieden haben, überlässt die Übertragung aus der englischen Übersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers) , die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzustürzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die "[...] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen [...]" ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen "Intermezzos" , der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem "Wie?", also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umstürzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gründen und Umständen und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen rückblickenden Arbeiten die oligarchischen Umstürze lediglich als Zwischenspiele Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-656-42462-8, GRIN

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2012, ISBN: 9783656424628

ID: 117219156

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die Konsequenzen Der oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist . Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts militärischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien Stücken dafür entschieden haben, überlässt die Übertragung aus der englischen Übersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers) , die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzustürzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die ´´[...] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen [...]´´ ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen ´´Intermezzos´´ , der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem ´´Wie?´´, also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umstürzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gründen und Umständen und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen rückblickenden Arbeiten die oligarchischen Umstürze lediglich als Zwischenspiele Am Beispiel der Nomothesie Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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2013, ISBN: 9783656424628

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die Konsequenzen Der oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist . Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts militärischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien Stücken dafür entschieden haben, überlässt die Übertragung aus der englischen Übersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers) , die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzustürzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die "[...] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen [...]" ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen "Intermezzos" , der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem "Wie?", also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umstürzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gründen und Umständen und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen rückblickenden Arbeiten die oligarchischen Umstürze lediglich als Zwischenspiele 2013. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr.
Autor:

Maximilian Frisch

Titel:

Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr.

ISBN-Nummer:

9783656424628

Detailangaben zum Buch - Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umsturze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr.


EAN (ISBN-13): 9783656424628
ISBN (ISBN-10): 3656424624
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: GRIN Verlag

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ISBN/EAN: 9783656424628

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