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Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: ´´Weiche Faktoren´´ - Sebastian Leopold
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Sebastian Leopold:

Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: ´´Weiche Faktoren´´ - neues Buch

2014, ISBN: 9783656601753

ID: 591785800

Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Projektarbeit im Hauptpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers und Acquisitions sind fixe Bestandteile des Wirtschaftsgeschehens der heutigen Zeit. Karl Marx erkannte bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts die Tendenz zum Zusammenschluss immer grösserer Unternehmen. Gegenwärti schwanken Fusionen und Übernahmen zwar parallel zur Konjunktur, der langfristige Trend zeigt jedoch einen ungebrochenen Anstieg an Transaktionen. Der Finanzdienstleistungssektor ist eine besonders stark betroffene Branche dieser Entwicklung. In Österreich stellt sich die Situation laut Auskunft von Oberrevisor Schatz (Raiffeisenverband Steiermark) folgendermassen dar: 1999 gab es in Österreich ca. 1000 Banken, welche sich bis heute auf unter 800 reduziert hat. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass eine grosse Fusionswelle im Bankensektor Österreichs erst bevorsteht. Österreich ist nach wie vor overbanked : Institute müssten, laut Hahn (WIFO Bankenexperte), Unternehmensgrössen erreichen, die ihnen ein effizientes Geschäftsmodell ermöglichten. Im Rahmen der vorgeschlagenen Projektarbeit wird zuerst auf die einschlägige Literatur eingegangen, um einen ausführlichen theoretischen Hintergrund für das Thema zu erarbeiten. Hier wird neben einigen begrifflichen Klärungen vor allem darauf eingegangen, welche Situationen Fusionen begünstigen, in welchen Branchen diese häufiger vorkommen als in anderen und für welche Art von Unternehmen diese häufiger grosse strategische Relevanz haben. Ein Aspekt der für das in weiterer Folge dargestellte Fallbeispiel von besonderer Bedeutung ist, sind die Folgen einer Fusion für die betroffene Belegschaft. Hierbei wird insbesondere erörtert, an welchen Stellen es im Zuge einer Zusammenlegung leicht zu Konflikten kommen kann und welche Möglichkeiten dem Management offen stehen um diese zu vermeiden. Im Anschluss wird, um einen entsprechenden Hintergrund zu liefern, auf die Besonderheiten von genossenschaftlich geführten Unternehmen eingegangen. Im letzten Teil der Arbeit wird eine Fusion zweier (kleiner) Genossenschaftsbanken von Beginn bis Ende detailliert geschildert und mit den zuvor erarbeiteten theoretischen Inhalten in Verbindung gebracht. Die Illustration des Fallbeispiels soll insbesondere verdeutlichen, wie bestimmte Faktoren die theoretisch betrachtet gut greifbar wirken, in der Realität schnell eine eigene Dynamik entwickeln. Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: ´´Weiche Faktoren´´ Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 31.03.2014 Buch (dtsch.), GRIN, .201

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Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken:
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Sebastian Leopold:

Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: "Weiche Faktoren" - neues Buch

2013, ISBN: 9783656601753

ID: 36a3ddac4328cbdf7cf49033c85f353c

Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: "Weiche Faktoren" Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Projektarbeit im Hauptpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers und Acquisitions sind fixe Bestandteile des Wirtschaftsgeschehens der heutigen Zeit. Karl Marx erkannte bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts die Tendenz zum Zusammenschluss immer größerer Unternehmen. Gegenwärti schwanken Fusionen und Übernahmen zwar parallel zur Konjunktur, der langfristige Trend zeigt jedoch einen ungebrochenen Anstieg an Transaktionen. Der Finanzdienstleistungssektor ist eine besonders stark betroffene Branche dieser Entwicklung. In Österreich stellt sich die Situation laut Auskunft von Oberrevisor Schatz (Raiffeisenverband Steiermark) folgendermaßen dar: 1999 gab es in Österreich ca. 1000 Banken, welche sich bis heute auf unter 800 reduziert hat. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass eine große Fusionswelle im Bankensektor Österreichs erst bevorsteht. Österreich ist nach wie vor overbanked : Institute müssten, laut Hahn (WIFO Bankenexperte), Unternehmensgrößen erreichen, die ihnen ein effizientes Geschäftsmodell ermöglichten. Im Rahmen der vorgeschlagenen Projektarbeit wird zuerst auf die einschlägige Literatur eingegangen, um einen ausführlichen theoretischen Hintergrund für das Thema zu erarbeiten. Hier wird neben einigen begrifflichen Klärungen vor allem darauf eingegangen, welche Situationen Fusionen begünstigen, in welchen Branchen diese häufiger vorkommen als in anderen und für welche Art von Unternehmen diese häufiger große strategische Relevanz haben. Ein Aspekt der für das in weiterer Folge dargestellte Fallbeispiel von besonderer Bedeutung ist, sind die Folgen einer Fusion für die betroffene Belegschaft. Hierbei wird insbesondere erörtert, an welchen Stellen es im Zuge einer Zusammenlegung leicht zu Konflikten kommen kann und welche Möglichkeiten dem Management offen stehen um diese zu vermeiden. Im Anschluss wird, um einen entsprechenden Hintergrund zu liefern, auf die Besonderheiten von genossenschaftlich geführten Unternehmen eingegangen. Im letzten Teil der Arbeit wird eine Fusion zweier (kleiner) Genossenschaftsbanken von Beginn bis Ende detailliert geschildert und mit den zuvor erarbeiteten theoretischen Inhalten in Verbindung gebracht. Die Illustration des Fallbeispiels soll insbesondere verdeutlichen, wie bestimmte Faktoren die theoretisch betrachtet gut greifbar wirken, in der Realität schnell eine eigene Dynamik entwickeln. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-656-60175-3, GRIN

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Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: "Weiche Faktoren" - Taschenbuch

2013

ISBN: 9783656601753

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Projektarbeit im Hauptpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers und Acquisitions sind fixe Bestandteile des Wirtschaftsgeschehens der heutigen Zeit. Karl Marx erkannte bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts die Tendenz zum Zusammenschluss immer größerer Unternehmen. Gegenwärti schwanken Fusionen und Übernahmen zwar parallel zur Konjunktur, der langfristige Trend zeigt jedoch einen ungebrochenen Anstieg an Transaktionen. Der Finanzdienstleistungssektor ist eine besonders stark betroffene Branche dieser Entwicklung. In Österreich stellt sich die Situation laut Auskunft von Oberrevisor Schatz (Raiffeisenverband Steiermark) folgendermaßen dar: 1999 gab es in Österreich ca. 1000 Banken, welche sich bis heute auf unter 800 reduziert hat. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass eine große Fusionswelle im Bankensektor Österreichs erst bevorsteht. Österreich ist nach wie vor overbanked : Institute müssten, laut Hahn (WIFO Bankenexperte), Unternehmensgrößen erreichen, die ihnen ein effizientes Geschäftsmodell ermöglichten. Im Rahmen der vorgeschlagenen Projektarbeit wird zuerst auf die einschlägige Literatur eingegangen, um einen ausführlichen theoretischen Hintergrund für das Thema zu erarbeiten. Hier wird neben einigen begrifflichen Klärungen vor allem darauf eingegangen, welche Situationen Fusionen begünstigen, in welchen Branchen diese häufiger vorkommen als in anderen und für welche Art von Unternehmen diese häufiger große strategische Relevanz haben. Ein Aspekt der für das in weiterer Folge dargestellte Fallbeispiel von besonderer Bedeutung ist, sind die Folgen einer Fusion für die betroffene Belegschaft. Hierbei wird insbesondere erörtert, an welchen Stellen es im Zuge einer Zusammenlegung leicht zu Konflikten kommen kann und welche Möglichkeiten dem Management offen stehen um diese zu vermeiden. Im Anschluss wird, um einen entsprechenden Hintergrund zu liefern, auf die Besonderheiten von genossenschaftlich geführten Unternehmen eingegangen. Im letzten Teil der Arbeit wird eine Fusion zweier (kleiner) Genossenschaftsbanken von Beginn bis Ende detailliert geschildert und mit den zuvor erarbeiteten theoretischen Inhalten in Verbindung gebracht. Die Illustration des Fallbeispiels soll insbesondere verdeutlichen, wie bestimmte Faktoren die theoretisch betrachtet gut greifbar wirken, in der Realität schnell eine eigene Dynamik entwickeln., [SC: 8.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x146x10 mm, [GW: 69g]

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2013, ISBN: 9783656601753

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Projektarbeit im Hauptpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers und Acquisitions sind fixe Bestandteile des Wirtschaftsgeschehens der heutigen Zeit. Karl Marx erkannte bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts die Tendenz zum Zusammenschluss immer größerer Unternehmen. Gegenwärti schwanken Fusionen und Übernahmen zwar parallel zur Konjunktur, der langfristige Trend zeigt jedoch einen ungebrochenen Anstieg an Transaktionen. Der Finanzdienstleistungssektor ist eine besonders stark betroffene Branche dieser Entwicklung. In Österreich stellt sich die Situation laut Auskunft von Oberrevisor Schatz (Raiffeisenverband Steiermark) folgendermaßen dar: 1999 gab es in Österreich ca. 1000 Banken, welche sich bis heute auf unter 800 reduziert hat. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass eine große Fusionswelle im Bankensektor Österreichs erst bevorsteht. Österreich ist nach wie vor overbanked : Institute müssten, laut Hahn (WIFO Bankenexperte), Unternehmensgrößen erreichen, die ihnen ein effizientes Geschäftsmodell ermöglichten. Im Rahmen der vorgeschlagenen Projektarbeit wird zuerst auf die einschlägige Literatur eingegangen, um einen ausführlichen theoretischen Hintergrund für das Thema zu erarbeiten. Hier wird neben einigen begrifflichen Klärungen vor allem darauf eingegangen, welche Situationen Fusionen begünstigen, in welchen Branchen diese häufiger vorkommen als in anderen und für welche Art von Unternehmen diese häufiger große strategische Relevanz haben. Ein Aspekt der für das in weiterer Folge dargestellte Fallbeispiel von besonderer Bedeutung ist, sind die Folgen einer Fusion für die betroffene Belegschaft. Hierbei wird insbesondere erörtert, an welchen Stellen es im Zuge einer Zusammenlegung leicht zu Konflikten kommen kann und welche Möglichkeiten dem Management offen stehen um diese zu vermeiden. Im Anschluss wird, um einen entsprechenden Hintergrund zu liefern, auf die Besonderheiten von genossenschaftlich geführten Unternehmen eingegangen. Im letzten Teil der Arbeit wird eine Fusion zweier (kleiner) Genossenschaftsbanken von Beginn bis Ende detailliert geschildert und mit den zuvor erarbeiteten theoretischen Inhalten in Verbindung gebracht. Die Illustration des Fallbeispiels soll insbesondere verdeutlichen, wie bestimmte Faktoren die theoretisch betrachtet gut greifbar wirken, in der Realität schnell eine eigene Dynamik entwickeln., [SC: 30.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x146x10 mm, [GW: 69g]

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31, ISBN: 9783656601753

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Projektarbeit im Hauptpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers und Acquisitions sind fixe Bestandteile des Wirtschaftsgeschehens der heutigen Zeit. Karl Marx erkannte bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts die Tendenz zum Zusammenschluss immer größerer Unternehmen. Gegenwärti schwanken Fusionen und Übernahmen zwar parallel zur Konjunktur, der langfristige Trend zeigt jedoch einen ungebrochenen Anstieg an Transaktionen. Der Finanzdienstleistungssektor ist eine besonders stark betroffene Branche dieser Entwicklung. In Österreich stellt sich die Situation laut Auskunft von Oberrevisor Schatz (Raiffeisenverband Steiermark) folgendermaßen dar: 1999 gab es in Österreich ca. 1000 Banken, welche sich bis heute auf unter 800 reduziert hat. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass eine große Fusionswelle im Bankensektor Österreichs erst bevorsteht. Österreich ist nach wie vor 'overbanked': Institute müssten, laut Hahn (WIFO Bankenexperte), Unternehmensgrößen erreichen, die ihnen ein effizientes Geschäftsmodell ermöglichten.Im Rahmen der vorgeschlagenen Projektarbeit wird zuerst auf die einschlägige Literatur eingegangen, um einen ausführlichen theoretischen Hintergrund für das Thema zu erarbeiten. Hier wird neben einigen begrifflichen Klärungen vor allem darauf eingegangen, welche Situationen Fusionen begünstigen, in welchen Branchen diese häufiger vorkommen als in anderen und für welche Art von Unternehmen diese häufiger große strategische Relevanz haben. Ein Aspekt der für das in weiterer Folge dargestellte Fallbeispiel von besonderer Bedeutung ist, sind die Folgen einer Fusion für die betroffene Belegschaft. Hierbei wird insbesondere erörtert, an welchen Stellen es im Zuge einer Zusammenlegung leicht zu Konflikten kommen kann und welche Möglichkeiten dem Management offen stehen um diese zu v, Neuware, gewerbliches Angebot, 211x146x10 mm, [GW: 69g]

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Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: Weiche Faktoren
Autor:

Sebastian Leopold

Titel:

Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: Weiche Faktoren

ISBN-Nummer:

9783656601753

Detailangaben zum Buch - Zusammenschlüsse genossenschaftlich organisierter Kleinbanken: Weiche Faktoren


EAN (ISBN-13): 9783656601753
ISBN (ISBN-10): 3656601755
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 26.05.2014 12:56:19
Buch zuletzt gefunden am 19.02.2017 16:51:53
ISBN/EAN: 9783656601753

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-60175-5, 978-3-656-60175-3

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