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Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Roman Weber
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
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Roman Weber:

Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - neues Buch

2009, ISBN: 9783656654032

ID: 9783656654032

Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit Über eine Schweizer Fahne als Teppich schreiten schwarz gekleidete Männer. Das Schweizerkreuz, als weisses Kreuz auf rotem Grund eingezeichnet, verschwindet unter den Sohlen der schwarzen Stiefel. Der rote Teppich zeichnet sich vor einem weissen Hintergrund ab und markiert gleichzeitig eine Grenze. Das Bild zeigt sieben Beinpaare. Sieben Männer schreiten voran, auf den Teppich zu. Eine Momentaufnahme: Man sieht nur die abgeschnittenen unteren Teile der Beine. Die Stiefel des ersten Mannes sind prominent im Vordergrund, weil er den Teppich schon betreten hat. Die Gruppe hinter ihm folgt ihm nach und macht es ihm gleich. Die Männer werfen ihre Schatten voraus. Aufgrund des Schattenwurfs muss es Morgen oder Abend sein. Eher Abenddämmerung, denn das Bild wird von einem Slogan mit Ausrufezeichen begleitet, der gelb markiert ist und wie ein Stempel auf dem Bild angebracht worden ist. «Jetzt ist genug!» heisst es da. Als ob es schon fast zu spät wäre. Um die Botschaft des Bildes noch zu unterstreichen und Klarheit darüber zu schaffen, für welche Zwecke geworben wird, steht in weisser Schrift auf rotem Grund, den Farben der Schweizer Fahne nachempfunden: «Masseneinwanderung stoppen.» Die Slogans scheinen dabei austauschbar, während das Bild in den Inseraten dasselbe bleibt. Die hier erwähnten Sätze, die allesamt mit einem Ausrufezeichen versehen sind und die Aussage deshalb verstärken, sollen die Brisanz eines Themas aufzeigen, das ich in meiner Arbeit behandle. Im Folgenden wird aufgrund dessen versucht, die hier zum Vorschein kommende Problematisierung des Fremden und von Fremdheit schlechthin in der Geschichte der Schweiz seit der Schächtverbotsinitiative von 1893 bis zur Minarettverbotsinitiative von 2009 zu analysieren. Dabei soll gefragt werden, ob und wenn ja welche Geschichte gerade auch die eben erwähnten Schlagworte haben. Ist in der Darstellung des Fremden eine gewisse Systematik erkennbar Welchen Kontinuitäten folgt die Fremdenproblematisierung Oder sind stattdessen auch gewisse Brüche in der Geschichte feststellbar Welche Auswirkungen haben solche Bilder und Diskurse auf die politischen Akteure und plebiszitären Prozesse Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden: Über eine Schweizer Fahne als Teppich schreiten schwarz gekleidete Männer. Das Schweizerkreuz, als weisses Kreuz auf rotem Grund eingezeichnet, verschwindet unter den Sohlen der schwarzen Stiefel. Der rote Teppich zeichnet sich vor einem weissen Hintergrund ab und markiert gleichzeitig eine Grenze. Das Bild zeigt sieben Beinpaare. Sieben Männer schreiten voran, auf den Teppich zu. Eine Momentaufnahme: Man sieht nur die abgeschnittenen unteren Teile der Beine. Die Stiefel des ersten Mannes sind prominent im Vordergrund, weil er den Teppich schon betreten hat. Die Gruppe hinter ihm folgt ihm nach und macht es ihm gleich. Die Männer werfen ihre Schatten voraus. Aufgrund des Schattenwurfs muss es Morgen oder Abend sein. Eher Abenddämmerung, denn das Bild wird von einem Slogan mit Ausrufezeichen begleitet, der gelb markiert ist und wie ein Stempel auf dem Bild angebracht worden ist. «Jetzt ist genug!» heisst es da. Als ob es schon fast zu spät wäre. Um die Botschaft des Bildes noch zu unterstreichen und Klarheit darüber zu schaffen, für welche Zwecke geworben wird, steht in weisser Schrift auf rotem Grund, den Farben der Schweizer Fahne nachempfunden: «Masseneinwanderung stoppen.» Die Slogans scheinen dabei austauschbar, während das Bild in den Inseraten dasselbe bleibt. Die hier erwähnten Sätze, die allesamt mit einem Ausrufezeichen versehen sind und die Aussage deshalb verstärken, sollen die Brisanz eines Themas aufzeigen, das ich in meiner Arbeit behandle. Im Folgenden wird aufgrund dessen versucht, die hier zum Vorschein kommende Problematisierung des Fremden und von Fremdheit schlechthin in der Geschichte der Schweiz seit der Schächtverbotsinitiative von 1893 bis zur Minarettverbotsinitiative von 2009 zu analysieren. Dabei soll gefragt werden, ob und wenn ja welche Geschichte gerade auch die eben erwähnten Schlagworte haben. Ist in der Darstellung des Fremden eine gewisse Systematik erkennbar Welchen Kontinuitäten folgt die Fremdenproblematisierung Oder sind stattdessen auch gewisse Brüche in der Geschichte feststellbar Welche Auswirkungen haben solche Bilder und Diskurse auf die politischen Akteure und plebiszitären Prozesse Abendland Abschottung Andere Antisemitismus Antiziganismus Arbeiter Aufklärung Burka Bürger Christentum Clash Das Boot ist voll Demokratie Dichtestress Differentialismus Differenzialismus Diskurs Diskursanalyse Eidgenosse Einbürgerung, GRIN Verlag

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Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit - Roman Weber
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Roman Weber:

Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit - neues Buch

2009, ISBN: 9783656654032

ID: 1425591

Über eine Schweizer Fahne als Teppich schreiten schwarz gekleidete Männer. Das Schweizerkreuz, als weisses Kreuz auf rotem Grund eingezeichnet, verschwindet unter den Sohlen der schwarzen Stiefel. Der rote Teppich zeichnet sich vor einem weissen Hintergrund ab und markiert gleichzeitig eine Grenze. Das Bild zeigt sieben Beinpaare. Sieben Männer schreiten voran, auf den Teppich zu. Eine Momentaufnahme: Man sieht nur die abgeschnittenen unteren Teile der Beine. Die Stiefel des ersten Mannes sind prominent im Vordergrund, weil er den Teppich schon betreten hat. Die Gruppe hinter ihm folgt ihm nach und macht es ihm gleich. Die Männer werfen ihre Schatten voraus. Aufgrund des Schattenwurfs muss es Morgen oder Abend sein. Eher Abenddämmerung, denn das Bild wird von einem Slogan mit Ausrufezeichen begleitet, der gelb markiert ist und wie ein Stempel auf dem Bild angebracht worden ist. «Jetzt ist genug!» heisst es da. Als ob es schon fast zu spät wäre. Um die Botschaft des Bildes noch zu unterstreichen und Klarheit darüber zu schaffen, für welche Zwecke geworben wird, steht in weisser Schrift auf rotem Grund, den Farben der Schweizer Fahne nachempfunden: «Masseneinwanderung stoppen.» Die Slogans scheinen dabei austauschbar, während das Bild in den Inseraten dasselbe bleibt. Die hier erwähnten Sätze, die allesamt mit einem Ausrufezeichen versehen sind und die Aussage deshalb verstärken, sollen die Brisanz eines Themas aufzeigen, das ich in meiner Arbeit behandle. Im Folgenden wird aufgrund dessen versucht, die hier zum Vorschein kommende Problematisierung des Fremden und von Fremdheit schlechthin in der Geschichte der Schweiz seit der Schächtverbotsinitiative von 1893 bis zur Minarettverbotsinitiative von 2009 zu analysieren. Dabei soll gefragt werden, ob und wenn ja welche Geschichte gerade auch die eben erwähnten Schlagworte haben. Ist in der Darstellung des Fremden eine gewisse Systematik erkennbar? Welchen Kontinuitäten folgt die Fremdenproblematisierung? Oder sind stattdessen auch gewisse Brüche in der Geschichte feststellbar? Welche Auswirkungen haben solche Bilder und Diskurse auf die politischen Akteure und plebiszitären Prozesse?[PU:GRIN Verlag]

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Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit - neues Buch

2014

ISBN: 3656654034

ID: 9783656654032

Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 102 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9550 - Nonbooks, PBS / Geschichte], [SW: - Geschichte], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag]

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Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Erstausgabe

2014, ISBN: 9783656654032

ID: 29861233

Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit, [ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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ID: 29861233

Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit
Autor:

Roman Weber

Titel:

Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit

ISBN-Nummer:

9783656654032

Detailangaben zum Buch - Die Schweiz und ihr Umgang mit fremden Anderen und anderen Fremden - Die Feindbilder der Schweiz im Wandel der Zeit


EAN (ISBN-13): 9783656654032
ISBN (ISBN-10): 3656654034
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 24.05.2014 11:22:13
Buch zuletzt gefunden am 09.03.2017 18:35:59
ISBN/EAN: 9783656654032

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-65403-4, 978-3-656-65403-2

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