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Das Phänomen der Mehrfach- und Intensivtäter vor dem Hintergrund jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen - Matthias Thielen
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Matthias Thielen:
Das Phänomen der Mehrfach- und Intensivtäter vor dem Hintergrund jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783656828532

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Berufsakademie Heidenheim), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Jugendkriminalität steht seit einigen Jahren verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auftrieb hat die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren durch Berichte über Wiederholungstäter wie den bekannten Münchener Mehmet , sowie in jüngster Zeit aufgrund Meldungen über die zunehmende Brutalität und den Sittenverfall an Berliner Schulen, erfahren. Aufgrund solcher Vorfälle wird auch die öffentliche Diskussion um die Effizienz und Angemessenheit des Jugendstrafrechts neu entfacht. In der Öffentlichkeit herrscht Unverständnis über die Vergnügungen, in deren Genuss die Verbrecher kommen , wenn sie trotz mehrerer Straftaten auch noch mit (erlebnis-) pädagogischen Maßnahmen belohnt werden. Forderungen nach einer Verschärfung des Strafrechts werden laut. Die vorliegende Arbeit thematisiert das Phänomen der so genannten Mehrfach- und Intensivtäter als besondere Erscheinungsform innerhalb der Jugendkriminalität. Diese Problematik wird in den Kontext jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen gestellt. Zunächst gibt der erste Teil der Arbeit einen Überblick über das Jugendstrafrecht und die einzelnen Reformen, aus denen das für die heutige Jugendstrafrechtspraxis grundlegende Jugendgerichtsgesetz hervorging. Exemplarisch werden als Ergebnisse der Reformen die Diversion und der Täter- Opfer- Ausgleich thematisiert. Im zweiten Teil wird die Gruppe der Mehrfach- und Intensivtäter in relevanten Aspekten umschrieben, um ein ganzheitliches Bild dieses Tätertypus zu entwerfen. Da-bei werden die Probleme, die sich im Umgang mit dieser Gruppe für die Jugendkriminalrechtspflege ergeben, dargestellt. Anschließend werden verschiedene Kriminalitätstheorien vorgestellt, mit denen das Zustandekommen von Kriminalität erklärt werden kann und die somit Aufschluss über die Ursachen fortgesetzter strafrechtlicher Auffälligkeit geben. Im vierten Teil der Arbeit werden die gegenwärtigen Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts in ihrer zentralen Zielsetzung und Begründung wiedergegeben. Nachfolgend wird die Entwicklung der Jugendkriminalität einer kritischen Betrachtung unterzogen. Dabei wird vor allem auf die Rolle der Medien innerhalb der öffentlichen Diskussion eingegangen. Auch die Bedeutung, die dem Typus Mehrfach- und Intensivtäter für die fachliche und öffentliche Debatte um einen Anstieg der Jugendkriminalität zukommt, soll vor Augen geführt werden. [...] - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., DE, [SC: 25.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 213x146x10 mm, 104, [GW: 159g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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2006, ISBN: 9783656828532

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Berufsakademie Heidenheim), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Jugendkriminalität steht seit einigen Jahren verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auftrieb hat die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren durch Berichte über Wiederholungstäter wie den bekannten Münchener Mehmet , sowie in jüngster Zeit aufgrund Meldungen über die zunehmende Brutalität und den Sittenverfall an Berliner Schulen, erfahren. Aufgrund solcher Vorfälle wird auch die öffentliche Diskussion um die Effizienz und Angemessenheit des Jugendstrafrechts neu entfacht. In der Öffentlichkeit herrscht Unverständnis über die Vergnügungen, in deren Genuss die Verbrecher kommen , wenn sie trotz mehrerer Straftaten auch noch mit (erlebnis-) pädagogischen Maßnahmen belohnt werden. Forderungen nach einer Verschärfung des Strafrechts werden laut. Die vorliegende Arbeit thematisiert das Phänomen der so genannten Mehrfach- und Intensivtäter als besondere Erscheinungsform innerhalb der Jugendkriminalität. Diese Problematik wird in den Kontext jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen gestellt. Zunächst gibt der erste Teil der Arbeit einen Überblick über das Jugendstrafrecht und die einzelnen Reformen, aus denen das für die heutige Jugendstrafrechtspraxis grundlegende Jugendgerichtsgesetz hervorging. Exemplarisch werden als Ergebnisse der Reformen die Diversion und der Täter- Opfer- Ausgleich thematisiert. Im zweiten Teil wird die Gruppe der Mehrfach- und Intensivtäter in relevanten Aspekten umschrieben, um ein ganzheitliches Bild dieses Tätertypus zu entwerfen. Da-bei werden die Probleme, die sich im Umgang mit dieser Gruppe für die Jugendkriminalrechtspflege ergeben, dargestellt. Anschließend werden verschiedene Kriminalitätstheorien vorgestellt, mit denen das Zustandekommen von Kriminalität erklärt werden kann und die somit Aufschluss über die Ursachen fortgesetzter strafrechtlicher Auffälligkeit geben. Im vierten Teil der Arbeit werden die gegenwärtigen Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts in ihrer zentralen Zielsetzung und Begründung wiedergegeben. Nachfolgend wird die Entwicklung der Jugendkriminalität einer kritischen Betrachtung unterzogen. Dabei wird vor allem auf die Rolle der Medien innerhalb der öffentlichen Diskussion eingegangen. Auch die Bedeutung, die dem Typus Mehrfach- und Intensivtäter für die fachliche und öffentliche Debatte um einen Anstieg der Jugendkriminalität zukommt, soll vor Augen geführt werden. [...], DE, [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 213x146x10 mm, 104, [GW: 159g], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, sofortueberweisung.de, Interntationaler Versand

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2006, ISBN: 9783656828532

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Berufsakademie Heidenheim), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Jugendkriminalität steht seit einigen Jahren verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auftrieb hat die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren durch Berichte über Wiederholungstäter wie den bekannten Münchener 'Mehmet', sowie in jüngster Zeit aufgrund Meldungen über die zunehmende Brutalität und den Sittenverfall an Berliner Schulen, erfahren. Aufgrund solcher Vorfälle wird auch die öffentliche Diskussion um die Effizienz und Angemessenheit des Jugendstrafrechts neu entfacht. In der Öffentlichkeit herrscht Unverständnis über die 'Vergnügungen, in deren Genuss die Verbrecher kommen' , wenn sie trotz mehrerer Straftaten auch noch mit (erlebnis-) pädagogischen Maßnahmen belohnt werden. Forderungen nach einer Verschärfung des Strafrechts werden laut. Die vorliegende Arbeit thematisiert das Phänomen der so genannten Mehrfach- und Intensivtäter als besondere Erscheinungsform innerhalb der Jugendkriminalität. Diese Problematik wird in den Kontext jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen gestellt. Zunächst gibt der erste Teil der Arbeit einen Überblick über das Jugendstrafrecht und die einzelnen Reformen, aus denen das für die heutige Jugendstrafrechtspraxis grundlegende Jugendgerichtsgesetz hervorging. Exemplarisch werden als Ergebnisse der Reformen die Diversion und der Täter- Opfer- Ausgleich thematisiert. Im zweiten Teil wird die Gruppe der Mehrfach- und Intensivtäter in relevanten Aspekten umschrieben, um ein ganzheitliches Bild dieses Tätertypus zu entwerfen. Da-bei werden die Probleme, die sich im Umgang mit dieser Gruppe für die Jugendkriminalrechtspflege ergeben, dargestellt. Anschließend werden verschiedene Kriminalitätstheorien vorgestellt, mit denen das Zustandekommen von Kriminalität erklärt werden kann und die somit Aufschluss über die Ursachen fortgesetzter strafrechtlicher Auffälligkeit geben. Im vierten Teil der Arbeit werden die gegenwärtigen Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts in ihrer zentralen Zielsetzung und Begründung wiedergegeben. Nachfolgend wird die Entwicklung der Jugendkriminalität einer kritischen Betrachtung unterzogen. Dabei wird vor allem auf die Rolle der Medien innerhalb der öffentlichen Diskussion eingegangen. Auch die Bedeutung, die dem 'Typus Mehrfach- und Intensivtäter' für die fachliche und öffentliche Debatte um einen Anstieg der Jugendkriminalität zukommt, soll vor Augen geführt werden. [...], DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 213x146x10 mm, 104, [GW: 159g], PayPal, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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2006, ISBN: 9783656828532

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Berufsakademie Heidenheim), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Jugendkriminalität steht seit einigen Jahren verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auftrieb hat die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren durch Berichte über Wiederholungstäter wie den bekannten Münchener Mehmet , sowie in jüngster Zeit aufgrund Meldungen über die zunehmende Brutalität und den Sittenverfall an Berliner Schulen, erfahren. Aufgrund solcher Vorfälle wird auch die öffentliche Diskussion um die Effizienz und Angemessenheit des Jugendstrafrechts neu entfacht. In der Öffentlichkeit herrscht Unverständnis über die Vergnügungen, in deren Genuss die Verbrecher kommen , wenn sie trotz mehrerer Straftaten auch noch mit (erlebnis-) pädagogischen Maßnahmen belohnt werden. Forderungen nach einer Verschärfung des Strafrechts werden laut. Die vorliegende Arbeit thematisiert das Phänomen der so genannten Mehrfach- und Intensivtäter als besondere Erscheinungsform innerhalb der Jugendkriminalität. Diese Problematik wird in den Kontext jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen gestellt. Zunächst gibt der erste Teil der Arbeit einen Überblick über das Jugendstrafrecht und die einzelnen Reformen, aus denen das für die heutige Jugendstrafrechtspraxis grundlegende Jugendgerichtsgesetz hervorging. Exemplarisch werden als Ergebnisse der Reformen die Diversion und der Täter- Opfer- Ausgleich thematisiert. Im zweiten Teil wird die Gruppe der Mehrfach- und Intensivtäter in relevanten Aspekten umschrieben, um ein ganzheitliches Bild dieses Tätertypus zu entwerfen. Da-bei werden die Probleme, die sich im Umgang mit dieser Gruppe für die Jugendkriminalrechtspflege ergeben, dargestellt. Anschließend werden verschiedene Kriminalitätstheorien vorgestellt, mit denen das Zustandekommen von Kriminalität erklärt werden kann und die somit Aufschluss über die Ursachen fortgesetzter strafrechtlicher Auffälligkeit geben. Im vierten Teil der Arbeit werden die gegenwärtigen Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts in ihrer zentralen Zielsetzung und Begründung wiedergegeben. Nachfolgend wird die Entwicklung der Jugendkriminalität einer kritischen Betrachtung unterzogen. Dabei wird vor allem auf die Rolle der Medien innerhalb der öffentlichen Diskussion eingegangen. Auch die Bedeutung, die dem Typus Mehrfach- und Intensivtäter für die fachliche und öffentliche Debatte um einen Anstieg der Jugendkriminalität zukommt, soll vor Augen geführt werden. [...], DE, [SC: 30.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 213x146x10 mm, 104, [GW: 159g], PayPal, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Das Phänomen der Mehrfach- und Intensivtäter vor dem Hintergrund jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen
Autor:

Matthias Thielen

Titel:

Das Phänomen der Mehrfach- und Intensivtäter vor dem Hintergrund jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Das Phänomen der Mehrfach- und Intensivtäter vor dem Hintergrund jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen


EAN (ISBN-13): 9783656828532
ISBN (ISBN-10): 3656828539
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 26.05.2015 08:53:41
Buch zuletzt gefunden am 11.07.2017 13:50:45
ISBN/EAN: 9783656828532

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-82853-9, 978-3-656-82853-2


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