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Shareholder Value - Konzept und Fallstudie - Benjamin Schwinge
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Benjamin Schwinge:

Shareholder Value - Konzept und Fallstudie - neues Buch

2013, ISBN: 9783656997351

ID: 703086948

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1.7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung und Begründung des Schareholder Value Anssatzes nach Rappaport, mit Praxisbeispielen. [...]Maximierung der Eigentümerrendite durch Kurssteigerung und Dividendenausschüttung ist in vielen Unternehmensleitlinien die höchste Priorität.1 Führungskräfte haben als vordergründiges Ziel die Steigerung des Unternehmenswertes, Stichwort Value Based Management.2 Über die Frage was der Unternehmenswert ist, wie er sich bemisst und wie er gesteuert werden kann herrscht jedoch Uneinigkeit.3Der Vorstand der Siemens AG hat das Hauptziel: Steigerung des Unternehmenswertes.4 Die Berechnung erfolgt nach dem Geschäftswertbeitrag (GWB), der sich aus dem operativen Ergebnis vermindert um die Kapitalkosten ermittelt.5 Auch E.ON ermittelt auf diese Weise die Wertsteigerung, zieht aber zusätzlich den Return on Capital employed (ROCE) als Zielgrösse heran.6 Die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH stützt sich bei der Wertschaffung und Steuerung auf die Kennzahlen Cash Flow Return on Investment (CFROI) und Cash Value Added (CVA).7 Sie richtet sich also nicht nach den klassischen Gewinnkennzahlen, sondern nach Cash Flow Grössen.Diese Arbeit soll den Shareholder Value Ansatz nach Alfred Rappaport darstellen, die Vorteile verdeutlichen und kritische Aspekte aufzeigen.[...]1 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.2 Vgl. Drukarczyk, J./Schüler, A., Unternehmensbewertung 2007, S.1.3 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.4 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 38.5 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 42.6 Vgl. E.ON AG, Geschäftsbericht, 2007, S.37.7 Vgl. Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Geschäftsbericht, 2007, S.68. Shareholder Value - Konzept und Fallstudie Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft > Betriebwirtschaftslehre Taschenbuch 25.08.2013 Buch (dtsch.), Examicus Verlag, .201

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Shareholder Value - Konzept und Fallstudie - Benjamin Schwinge
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Benjamin Schwinge:

Shareholder Value - Konzept und Fallstudie - neues Buch

2008, ISBN: 9783656997351

ID: 581270abd2a8f9ffde02d8d58fe93664

Shareholder Value - Konzept und Fallstudie Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1.7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung und Begründung des Schareholder Value Anssatzes nach Rappaport, mit Praxisbeispielen. [...]Maximierung der Eigentümerrendite durch Kurssteigerung und Dividendenausschüttung ist in vielen Unternehmensleitlinien die höchste Priorität.1 Führungskräfte haben als vordergründiges Ziel die Steigerung des Unternehmenswertes, Stichwort Value Based Management.2 Über die Frage was der Unternehmenswert ist, wie er sich bemisst und wie er gesteuert werden kann herrscht jedoch Uneinigkeit.3Der Vorstand der Siemens AG hat das Hauptziel: Steigerung des Unternehmenswertes.4 Die Berechnung erfolgt nach dem Geschäftswertbeitrag (GWB), der sich aus dem operativen Ergebnis vermindert um die Kapitalkosten ermittelt.5 Auch E.ON ermittelt auf diese Weise die Wertsteigerung, zieht aber zusätzlich den Return on Capital employed (ROCE) als Zielgröße heran.6 Die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH stützt sich bei der Wertschaffung und Steuerung auf die Kennzahlen Cash Flow Return on Investment (CFROI) und Cash Value Added (CVA).7 Sie richtet sich also nicht nach den klassischen Gewinnkennzahlen, sondern nach Cash Flow Größen.Diese Arbeit soll den Shareholder Value Ansatz nach Alfred Rappaport darstellen, die Vorteile verdeutlichen und kritische Aspekte aufzeigen.[...]1 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.2 Vgl. Drukarczyk, J./Schüler, A., Unternehmensbewertung 2007, S.1.3 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.4 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 38.5 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 42.6 Vgl. E.ON AG, Geschäftsbericht, 2007, S.37.7 Vgl. Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Geschäftsbericht, 2007, S.68. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Betriebwirtschaftslehre 978-3-656-99735-1, Examicus Verlag

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Shareholder Value - Konzept und Fallstudie - neues Buch

2008

ISBN: 9783656997351

ID: 117089432

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1.7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung und Begründung des Schareholder Value Anssatzes nach Rappaport, mit Praxisbeispielen. [...]Maximierung der Eigentümerrendite durch Kurssteigerung und Dividendenausschüttung ist in vielen Unternehmensleitlinien die höchste Priorität.1 Führungskräfte haben als vordergründiges Ziel die Steigerung des Unternehmenswertes, Stichwort Value Based Management.2 Über die Frage was der Unternehmenswert ist, wie er sich bemisst und wie er gesteuert werden kann herrscht jedoch Uneinigkeit.3Der Vorstand der Siemens AG hat das Hauptziel: Steigerung des Unternehmenswertes.4 Die Berechnung erfolgt nach dem Geschäftswertbeitrag (GWB), der sich aus dem operativen Ergebnis vermindert um die Kapitalkosten ermittelt.5 Auch E.ON ermittelt auf diese Weise die Wertsteigerung, zieht aber zusätzlich den Return on Capital employed (ROCE) als Zielgröße heran.6 Die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH stützt sich bei der Wertschaffung und Steuerung auf die Kennzahlen Cash Flow Return on Investment (CFROI) und Cash Value Added (CVA).7 Sie richtet sich also nicht nach den klassischen Gewinnkennzahlen, sondern nach Cash Flow Größen.Diese Arbeit soll den Shareholder Value Ansatz nach Alfred Rappaport darstellen, die Vorteile verdeutlichen und kritische Aspekte aufzeigen.[...]1 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.2 Vgl. Drukarczyk, J./Schüler, A., Unternehmensbewertung 2007, S.1.3 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.4 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 38.5 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 42.6 Vgl. E.ON AG, Geschäftsbericht, 2007, S.37.7 Vgl. Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Geschäftsbericht, 2007, S.68. Shareholder Value - Konzept und Fallstudie Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Betriebwirtschaftslehre, Examicus Verlag

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Shareholder Value - Konzept und Fallstudie - Taschenbuch

2012, ISBN: 3656997357

ID: 10409266536

[EAN: 9783656997351], Neubuch, [PU: Grin Verlag Jul 2012], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1.7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung und Begründung des Schareholder Value Anssatzes nach Rappaport, mit Praxisbeispielen. [.]Maximierung der Eigentümerrendite durch Kurssteigerung und Dividendenausschüttung ist in vielen Unternehmensleitlinien die höchste Priorität.1 Führungskräfte haben als vordergründiges Ziel die Steigerung des Unternehmenswertes, Stichwort Value Based Management.2 Über die Frage was der Unternehmenswert ist, wie er sich bemisst und wie er gesteuert werden kann herrscht jedoch Uneinigkeit.3Der Vorstand der Siemens AG hat das Hauptziel: Steigerung des Unternehmenswertes.4 Die Berechnung erfolgt nach dem Geschäftswertbeitrag (GWB), der sich aus dem operativen Ergebnis vermindert um die Kapitalkosten ermittelt.5 Auch E.ON ermittelt auf diese Weise die Wertsteigerung, zieht aber zusätzlich den Return on Capital employed (ROCE) als Zielgröße heran.6 Die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH stützt sich bei der Wertschaffung und Steuerung auf die Kennzahlen Cash Flow Return on Investment (CFROI) und Cash Value Added (CVA).7 Sie richtet sich also nicht nach den klassischen Gewinnkennzahlen, sondern nach Cash Flow Größen.Diese Arbeit soll den Shareholder Value Ansatz nach Alfred Rappaport darstellen, die Vorteile verdeutlichen und kritische Aspekte aufzeigen.[.]1 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.2 Vgl. Drukarczyk, J./Schüler, A., Unternehmensbewertung 2007, S.1.3 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.4 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 38.5 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 42.6 Vgl. E.ON AG, Geschäftsbericht, 2007, S.37.7 Vgl. Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Geschäftsbericht, 2007, S.68. 72 pp. Deutsch

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2008, ISBN: 9783656997351

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1.7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung und Begründung des Schareholder Value Anssatzes nach Rappaport, mit Praxisbeispielen. [...]Maximierung der Eigentümerrendite durch Kurssteigerung und Dividendenausschüttung ist in vielen Unternehmensleitlinien die höchste Priorität.1 Führungskräfte haben als vordergründiges Ziel die Steigerung des Unternehmenswertes, Stichwort Value Based Management.2 Über die Frage was der Unternehmenswert ist, wie er sich bemisst und wie er gesteuert werden kann herrscht jedoch Uneinigkeit.3Der Vorstand der Siemens AG hat das Hauptziel: Steigerung des Unternehmenswertes.4 Die Berechnung erfolgt nach dem Geschäftswertbeitrag (GWB), der sich aus dem operativen Ergebnis vermindert um die Kapitalkosten ermittelt.5 Auch E.ON ermittelt auf diese Weise die Wertsteigerung, zieht aber zusätzlich den Return on Capital employed (ROCE) als Zielgröße heran.6 Die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH stützt sich bei der Wertschaffung und Steuerung auf die Kennzahlen Cash Flow Return on Investment (CFROI) und Cash Value Added (CVA).7 Sie richtet sich also nicht nach den klassischen Gewinnkennzahlen, sondern nach Cash Flow Größen.Diese Arbeit soll den Shareholder Value Ansatz nach Alfred Rappaport darstellen, die Vorteile verdeutlichen und kritische Aspekte aufzeigen.[...]1 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.2 Vgl. Drukarczyk, J./Schüler, A., Unternehmensbewertung 2007, S.1.3 Vgl. Rappaport, A./ Übersetzung Klien, W., Shareholder Value, 1995, S. 1.4 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 38.5 Vgl. Siemens AG, Geschäftsbericht 2007, S. 42.6 Vgl. E.ON AG, Geschäftsbericht, 2007, S.37.7 Vgl. Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Geschäftsbericht, 2007, S.68.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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