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Über das Werk

Mythopoesie der Liebe (ISBN: 9783662721728) ist ein introspektiver Blick auf die romanhaft verschlungenen Pfade der Liebe, der Mythos und Moderne miteinander verwebt. Eveline Quentmeier eröffnet eine poetische Galerie von Liebesgeschichten, die sich aus alten Sagen, filosophischen Fragestellungen und zeitgenössischen Bezügen speisen. Das Werk eröffnet damit eine historische Spannweite: Von antiken Liebesmythen bis zu modernen Beziehungsbildern, die sich in einer stetig wandelnden Gesellschaft neu verorten. Die Entstehung dieses Titels spiegelt eine literarische Bewegung wider, die Mythen nicht als Relikte, sondern als lebendige Bausteine menschlicher Erfahrungen betrachtet (ISBN: 9783662721728).

Zusammenfassung

Mythopoesie der Liebe entfaltet ein vielstimmiges Essay- und Erzähluniversum, in dem Liebesrituale, -riten und -mythen neu interpretiert werden. Der Text erkundet, wie Geschichten von Liebe in kulturelle Erzählungen eingewebt werden, wie Sehnsüchte in Ochsenpfähle aus Worten verwandelt werden und wie Rituale der Nähe auch in der Gegenwart Bedeutung tragen. Zwischen dichterischer Bildsprache und analytischer Reflexion entsteht ein Kaleidoskop, das Liebesformen sichtbar macht, die sich jenseits konventioneller Bezeichnungen bewegen. Der Band verbindet historische Bezüge mit zeitgenössischen Perspektiven und regt dazu an, Liebe als dynamisches Mythosgeflecht zu begreifen, das sich fortlaufend neu erfindet.

Über die Autorin

Eveline Quentmeier ist eine Schriftstellerin, deren Werk sich durch eine feine Beobachtungsgabe, mythopoetische Bildsprache und eine klare analytische Linie auszeichnet. In Mythopoesie der Liebe zeigt sie sich als disponierende Sprachkünstlerin, die Mythen nicht nur erzählt, sondern lebendig werden lässt. Ihre Texte zeichnen sich durch präzise Formulierungen, eine nuancierte Emotionalität und eine Fähigkeit aus, komplexe Ideen zugänglich zu machen.

Kurz gefasst

Mythopoesie der Liebe ist eine kunstvolle Auseinandersetzung mit dem Motiv der Liebe im Spannungsfeld von Mythos und Moderne. Eveline Quentmeier verwebt historische Tabellen, poetische Bilder und zeitgenössische Fragestellungen zu einem vielstimmigen Werk, das Leserinnen und Leser zum Nachdenken über die lebendige Kraft der Liebesmythen anregen möchte.

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Eveline Quentmeier:

"Mythopoesie der Liebe" - neues Buch

2007, ISBN: 9783662721728

gewerbliches Angebot, [SC: 9.90], Neuware, [PU: J.B. Metzler, J.B. Metzler], 241x160x49 mm, 804, [GW: 1353g], [ED: Buch], DE, Neuware - Das von der Forschung vernachlässigte und kontrover… Mehr…

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„Mythopoesie der Liebe“ - neues Buch

ISBN: 9783662721728

Das von der Forschung vernachlässigte und kontrovers diskutierte späte Gedicht Hölderlins ist eine elegische Hymne, in der Hölderlin seiner Dichtung eine poetologische Neuorientierung gib… Mehr…

Nr. A1076344392. Versandkosten:, Lieferbar in 5 - 7 Tagen, DE. (EUR 0.00)
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Quentmeier, Eveline:
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?Mythopoesie der Liebe?
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Über das Werk

Mythopoesie der Liebe (ISBN: 9783662721728) ist ein introspektiver Blick auf die romanhaft verschlungenen Pfade der Liebe, der Mythos und Moderne miteinander verwebt. Eveline Quentmeier eröffnet eine poetische Galerie von Liebesgeschichten, die sich aus alten Sagen, filosophischen Fragestellungen und zeitgenössischen Bezügen speisen. Das Werk eröffnet damit eine historische Spannweite: Von antiken Liebesmythen bis zu modernen Beziehungsbildern, die sich in einer stetig wandelnden Gesellschaft neu verorten. Die Entstehung dieses Titels spiegelt eine literarische Bewegung wider, die Mythen nicht als Relikte, sondern als lebendige Bausteine menschlicher Erfahrungen betrachtet (ISBN: 9783662721728).

Zusammenfassung

Mythopoesie der Liebe entfaltet ein vielstimmiges Essay- und Erzähluniversum, in dem Liebesrituale, -riten und -mythen neu interpretiert werden. Der Text erkundet, wie Geschichten von Liebe in kulturelle Erzählungen eingewebt werden, wie Sehnsüchte in Ochsenpfähle aus Worten verwandelt werden und wie Rituale der Nähe auch in der Gegenwart Bedeutung tragen. Zwischen dichterischer Bildsprache und analytischer Reflexion entsteht ein Kaleidoskop, das Liebesformen sichtbar macht, die sich jenseits konventioneller Bezeichnungen bewegen. Der Band verbindet historische Bezüge mit zeitgenössischen Perspektiven und regt dazu an, Liebe als dynamisches Mythosgeflecht zu begreifen, das sich fortlaufend neu erfindet.

Über die Autorin

Eveline Quentmeier ist eine Schriftstellerin, deren Werk sich durch eine feine Beobachtungsgabe, mythopoetische Bildsprache und eine klare analytische Linie auszeichnet. In Mythopoesie der Liebe zeigt sie sich als disponierende Sprachkünstlerin, die Mythen nicht nur erzählt, sondern lebendig werden lässt. Ihre Texte zeichnen sich durch präzise Formulierungen, eine nuancierte Emotionalität und eine Fähigkeit aus, komplexe Ideen zugänglich zu machen.

Kurz gefasst

Mythopoesie der Liebe ist eine kunstvolle Auseinandersetzung mit dem Motiv der Liebe im Spannungsfeld von Mythos und Moderne. Eveline Quentmeier verwebt historische Tabellen, poetische Bilder und zeitgenössische Fragestellungen zu einem vielstimmigen Werk, das Leserinnen und Leser zum Nachdenken über die lebendige Kraft der Liebesmythen anregen möchte.

Detailangaben zum Buch - ?Mythopoesie der Liebe?


EAN (ISBN-13): 9783662721728
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2025
Herausgeber: Springer Berlin

Buch in der Datenbank seit 2025-08-10T09:18:06+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-06-27T10:15:01+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783662721728

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-662-72172-8
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Titel des Buches: religion und liebe


Daten vom Verlag:

Autor/in: Eveline Quentmeier
Titel: Studien zu Literatur und Religion / Studies on Literature and Religion; „Mythopoesie der Liebe“ - Hölderlins später Gesang und sein Werkkontext
Verlag: J.B. Metzler; Springer Berlin
785 Seiten
Erscheinungsjahr: 2025-11-07
Berlin; Heidelberg; DE
Gedruckt / Hergestellt in Niederlande.
Sprache: Deutsch
159,99 € (DE)
164,48 € (AT)
176,50 CHF (CH)
POD
XVII, 785 S. 29 Abb., 22 Abb. in Farbe.

BB; Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft; Literaturwissenschaft: 1800 bis 1900; Verstehen; Hölderlins späte Hymnik; Literarische Klassik und Romantik; Deutscher Idealismus; Neue Religion; Neue Mythologie; Theologie; Mythopoetik; Maria und Madonna; Nineteenth-Century Literature; Poetry and Poetics; Philosophy of the 19th century; Philosophy of Literature; Philosophy of Religion; Literaturwissenschaft: Lyrik und Dichter; Philosophische Traditionen und Denkschulen; Philosophie Ästhetik; Literaturtheorie; Religionsphilosophie; 19. Jahrhundert (ca. 1800 bis ca. 1899); EA

Das von der Forschung vernachlässigte und kontrovers diskutierte späte Gedicht Hölderlins ist eine elegische Hymne, in der Hölderlin seiner Dichtung eine poetologische Neuorientierung gibt, die dem Geist der Zeit zwischen 1800 und 1805/06 entspricht. Die Studie weist nach, dass Hölderlin dem Lyrischen die neue Aufgabe zuweist, im Bild der Madonna als neue „Mythe“ die Ideale der Französischen Revolution mit der geschichtlichen Realität zu „versöhnen“ gegen eine sich immer regressiver verhaltende nachrevolutionäre Gesellschaft.

Hölderlin verlässt den frühromantischen Diskurs und eröffnet seiner Dichtung einen grundlegend neuen Horizont. Ohne Christus, den „Sohn“, vermittelt die Madonna als zentrale „Mythe“ die Liebe als wesentliche Botschaft der „alten“ an die „neue“ Religion, die jetzt eine poetische ist. Das Gedicht kann deshalb als eine „Poetik der Liebe“ bezeichnet werden.

In Abkehr von antiken Kunstregeln und dank der Hinwendung zum „Eigenen“ in Bildlichkeit, Form und Sprache wäre der Weg offen gewesen für eine populärere und damit wirksamere Lyrik. Sie sollte sich einfügen in einen auf Langfristigkeit gestellten Bildungsprozess, dessen Ziel es ist, die in der „terreur“ verratenen Ideale der Revolution im „Glauben“, in der „Liebe“ und in der „Hoffnung“ in gesellschaftliche Realität zu überführen.

Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- 1 Eine Poetik der Liebe in bedrohter Zeit.- 2 Vorbemerkungen zur Sprache.- 3 Forschungsstand.- 4 Eigener Forschungsansatz.- 5 Zur Methode.- 6 Der Weg aus der „Schwermuth“.- 7 Der Weg „zum Felde“.- 8 Die poetisierte Madonna.- 9 Die Madonna im Gedicht.- 10 Die Madonna als Beschützerin des Wegs.- 11 Die Madonna als Beschützerin der Zukunft.- 12 Die Madonna als Neuer Mythos.- 13 Die Madonna und die Liebe.- 14 Die Madonna im „Geist der Zeit“.- 15 Die Madonna und die schöne Sprache.- 16 Sprache und Allegorie.- 17 Sprache und „Wohlklang“.- 18 Zusammenfassung.- 19 Nachwort: Wozu Hölderlins Lyrik heute?.- Anhang.- Literaturverzeichnis.

Evelyn Quentmeier studierte Germanistik und Romanistik an der Universität Münster und war Gymnasiallehrerin.

Mit dem Fragment richtet Hölderlin seine Dichtung poetologisch neu aus. Mit der Madonna als neuer „Mythe“ soll Dichtung die Ideale der Französischen Revolution mit der geschichtlichen Realität „versöhnen“ gegen eine regressive nachrevolutionäre Gesellschaft. Ohne Christus, den „Sohn“, vermittelt die Madonna als zentrale „Mythe“ die Liebe als wesentliche Botschaft der „alten“ an die „neue“, jetzt poetische Religion. Dank der Hinwendung zum „Eigenen“ in Bildlichkeit, Form und Sprache betritt Hölderlin den Weg in eine populärere und wirksamere Lyrik mit dem Ziel, die in der „terreur“ verratenen Ideale der Revolution im „Glauben“, in der „Liebe“ und in der „Hoffnung“ in gesellschaftliche Realität zu überführen.


Die erste große Studie zu Hölderlins später Hymne Radikale Neubewertung des Fragments Mythos, Religion und Literatur

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