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Kami Ways in Nationalist Territory - Bernhard Scheid
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Bernhard Scheid:
Kami Ways in Nationalist Territory - neues Buch

ISBN: 9783700175421

ID: 9783700175421

Shinto Studies in Prewar Japan and the West Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, " westlichen" Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, " nativistische" Ansätze. Kami Ways in Nationalist Territory: Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, " westlichen" Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, " nativistische" Ansätze. Prewar Japan Nationalist Territory Kami Ways Shinto Studies West, Verlag Der Österreichischen Akademie Der Wissenschaften

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ID: 9783700175421

Shinto Studies in Prewar Japan and the West Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, " westlichen" Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, " nativistische" Ansätze. Kami Ways in Nationalist Territory: Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, " westlichen" Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, " nativistische" Ansätze. Kami Ways Nationalist Territory Prewar Japan Shinto Studies West, Verlag Der Österreichischen Akademie Der Wissenschaften

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Shinto Studies in Prewar Japan and the West Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, westlichen Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, nativistische Ansätze. Kami Ways in Nationalist Territory: Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, westlichen Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, nativistische Ansätze. Kami Ways Nationalist Territory Prewar Japan Shinto Studies West, Verlag Der Österreichischen Akademie Der Wissenschaften

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Shinto Studies in Prewar Japan and the West Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, westlichen Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, nativistische Ansätze. Kami Ways in Nationalist Territory: Shinto wird oft als einheimische Religion Japans angesehen, in der sich archaische animistische oder naturreligiöse Elemente bis heute bewahrt haben. Zugleich wird Shinto auch als nationalistische politische Ideologie charakterisiert. Dies geht auf die Zeit nach 1868 zurück, als Japan sich in einen modernen Nationalstaat wandelte und dabei die Verehrung von Shinto-Schreinen zum nationalen Kult erklärte. Dieser sogenannte Staatsshinto wurde 1946 unter der alliierten Besatzung zwar abgeschafft, doch die historischen Verbindungen zwischen Shinto und dem Nationalismus hinterließen sowohl in der populären als auch in der wissenschaftlichen Wahrnehmung des Shinto ein ambivalentes Bild. Der vorliegende Band enthält acht Beiträge führender Experten der japanischen Geistesgeschichte aus Japan, Europa und den USA, die diesen Fragen aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive nachgehen: Welchen Einfluss übte der Staatsshinto auf die Shinto-Forschung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Wie reagierten japanische und internationale Gelehrte auf die ideologischen Bedingungen des japanischen Nationalismus, inwiefern trugen sie dazu bei Wie weit prägten nationalistische Diskurse anderer Länder (insbesondere der Nationalsozialismus) die Darstellung des Shinto Aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Beiträge wird deutlich, dass es keine einheitliche Ideologie des Staatsshinto gab. Die Betonung der rituellen Aspekte des Shinto durch die politischen Eliten führte vielmehr dazu, dass die akademische Shinto-Forschung als Mittel nationalistischer Propaganda von vergleichsweise geringer Bedeutung war. Für die Konzeptualisierung des Shinto selbst waren die modernen, westlichen Religionswissenschaften anscheinend ebenso wichtig wie traditionelle, nativistische Ansätze. Kami Ways Nationalist Territory Prewar Japan Shinto Studies West, Verlag Der Österreichischen Akademie Der Wissenschaften

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Kami Ways in Nationalist Territory - Bernhard Scheid; Kate Wildman Nakai
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Bernhard Scheid; Kate Wildman Nakai:
Kami Ways in Nationalist Territory - Erstausgabe

2013, ISBN: 9783700175421

ID: 30905864

Shinto Studies in Prewar Japan and the West, [ED: 1], eBook Download (PDF), eBooks, [PU: Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften]

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