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SLIA R 0298 Anthologia Latina mit den Vergil-Centonen - Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Wolfgang Fels
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SLIA R 0298 Anthologia Latina mit den Vergil-Centonen - Taschenbuch

2014, ISBN: 377721423X

ID: 20181842145

[EAN: 9783777214238], [SC: 15.05], [PU: Hiersemann Verlag 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung], SLIA, Verlagsfrisch New copy SOFORT LIEFERBAR - IMMEDIATELY AVAILABLE !!! Wolfgang Fels Anthologia Latina mit den Vergil-Centonen Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Wolfgang Fels Anton Hiersemann Verlag ISBN 978-3-7772-1423-8 2014, Paperback, VIII, 311 Seiten, 240 x 160 mm 48 ? Unter dem Titel "Anthologia Latina" legte der Heidelberger Altphilologe Alexander Riese 1869 eine Sammlung lateinischer Kleindichtungen aus verschiedenen Handschriften des VI. bis IX. Jahrhunderts vor. Der Hauptteil der Sammlung, der Codex Salmasianus, benannt nach seinem zeitweiligen Besitzer Claude de Saumaise (1588-1653), reichte zeitlich zurück bis zum Ende der Vandalenherrschaft in Nordafrika im Jahr 534. Die Texte, deren Autoren in den wenigsten Fällen bekannt sind, stellen ein wahres Kaleidoskop der verschiedensten Inhalte und Gedichtformen dar. Andere Gedichte dagegen werden so berühmten Dichtern wie Vergil, Ovid, Seneca oder Petronius zugeschrieben. Zu den bekannteren aus der Vandalenzeit zählt Luxurius, der später mit dem römischen Epigrammdichter Martial verglichen wird. Die Themen der Gedichte sind zum Teil den Mythen entnommen, wie die Klage der Königin Dido über das treulose Verhalten des Aeneas, oder die Nachtfeier der Venus. Es wird auch munter ,getwittert', etwa über das Leben eines sodomistisch veranlagten Rechtsverdrehers, oder den übersteigerten privaten Bäderfimmel; es werden Ratschläge erteilt, wie Liebe zu wecken sei, aber auch über die bildende Kunst wird geschrieben, sie kreisen aber auch um allzu Menschliches und reichen vom Zweizeiler bis zum ausladenden Kleinepos, am häufigsten in Distichen, seltener in anderen Versmaßen. Die 1982 erschienene Edition ließ die von Riese einbezogenen sogenannten Centonen unberücksichtigt, mit denen der Codex Salmasianus beginnt - etwa eintausend Verse von mitunter alltäglichem Inhalt, aus Vergil-Versen zusammengeschmiedet; der Herausgeber empfand sie als Majestätsbeleidigung gegenüber dem Dichterfürsten Vergil. Die hier vorgelegte Übersetzung nimmt die Centonen wieder auf und bietet damit erstmals den "Ur-Riese" in vollständiger deutscher Übersetzung.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Uwe Loeb Antiquariat-Versandbuchhandel, Bamberg, Germany [1368562] [Rating: 4 (von 5)]
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2014, ISBN: 377721423X

ID: 20181842145

[EAN: 9783777214238], [SC: 5.0], [PU: Hiersemann Verlag 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung], SLIA, Verlagsfrisch New copy SOFORT LIEFERBAR - IMMEDIATELY AVAILABLE !!! Wolfgang Fels Anthologia Latina mit den Vergil-Centonen Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Wolfgang Fels Anton Hiersemann Verlag ISBN 978-3-7772-1423-8 2014, Paperback, VIII, 311 Seiten, 240 x 160 mm 48 ? Unter dem Titel "Anthologia Latina" legte der Heidelberger Altphilologe Alexander Riese 1869 eine Sammlung lateinischer Kleindichtungen aus verschiedenen Handschriften des VI. bis IX. Jahrhunderts vor. Der Hauptteil der Sammlung, der Codex Salmasianus, benannt nach seinem zeitweiligen Besitzer Claude de Saumaise (1588-1653), reichte zeitlich zurück bis zum Ende der Vandalenherrschaft in Nordafrika im Jahr 534. Die Texte, deren Autoren in den wenigsten Fällen bekannt sind, stellen ein wahres Kaleidoskop der verschiedensten Inhalte und Gedichtformen dar. Andere Gedichte dagegen werden so berühmten Dichtern wie Vergil, Ovid, Seneca oder Petronius zugeschrieben. Zu den bekannteren aus der Vandalenzeit zählt Luxurius, der später mit dem römischen Epigrammdichter Martial verglichen wird. Die Themen der Gedichte sind zum Teil den Mythen entnommen, wie die Klage der Königin Dido über das treulose Verhalten des Aeneas, oder die Nachtfeier der Venus. Es wird auch munter ,getwittert', etwa über das Leben eines sodomistisch veranlagten Rechtsverdrehers, oder den übersteigerten privaten Bäderfimmel; es werden Ratschläge erteilt, wie Liebe zu wecken sei, aber auch über die bildende Kunst wird geschrieben, sie kreisen aber auch um allzu Menschliches und reichen vom Zweizeiler bis zum ausladenden Kleinepos, am häufigsten in Distichen, seltener in anderen Versmaßen. Die 1982 erschienene Edition ließ die von Riese einbezogenen sogenannten Centonen unberücksichtigt, mit denen der Codex Salmasianus beginnt - etwa eintausend Verse von mitunter alltäglichem Inhalt, aus Vergil-Versen zusammengeschmiedet; der Herausgeber empfand sie als Majestätsbeleidigung gegenüber dem Dichterfürsten Vergil. Die hier vorgelegte Übersetzung nimmt die Centonen wieder auf und bietet damit erstmals den "Ur-Riese" in vollständiger deutscher Übersetzung.

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2014, ISBN: 377721423X

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[EAN: 9783777214238], [PU: Hiersemann Verlag 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung], SLIA, Verlagsfrisch New copy SOFORT LIEFERBAR - IMMEDIATELY AVAILABLE !!! Wolfgang Fels Anthologia Latina mit den Vergil-Centonen Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Wolfgang Fels Anton Hiersemann Verlag ISBN 978-3-7772-1423-8 2014, Paperback, VIII, 311 Seiten, 240 x 160 mm 48 ? Unter dem Titel "Anthologia Latina" legte der Heidelberger Altphilologe Alexander Riese 1869 eine Sammlung lateinischer Kleindichtungen aus verschiedenen Handschriften des VI. bis IX. Jahrhunderts vor. Der Hauptteil der Sammlung, der Codex Salmasianus, benannt nach seinem zeitweiligen Besitzer Claude de Saumaise (1588-1653), reichte zeitlich zurück bis zum Ende der Vandalenherrschaft in Nordafrika im Jahr 534. Die Texte, deren Autoren in den wenigsten Fällen bekannt sind, stellen ein wahres Kaleidoskop der verschiedensten Inhalte und Gedichtformen dar. Andere Gedichte dagegen werden so berühmten Dichtern wie Vergil, Ovid, Seneca oder Petronius zugeschrieben. Zu den bekannteren aus der Vandalenzeit zählt Luxurius, der später mit dem römischen Epigrammdichter Martial verglichen wird. Die Themen der Gedichte sind zum Teil den Mythen entnommen, wie die Klage der Königin Dido über das treulose Verhalten des Aeneas, oder die Nachtfeier der Venus. Es wird auch munter ,getwittert', etwa über das Leben eines sodomistisch veranlagten Rechtsverdrehers, oder den übersteigerten privaten Bäderfimmel; es werden Ratschläge erteilt, wie Liebe zu wecken sei, aber auch über die bildende Kunst wird geschrieben, sie kreisen aber auch um allzu Menschliches und reichen vom Zweizeiler bis zum ausladenden Kleinepos, am häufigsten in Distichen, seltener in anderen Versmaßen. Die 1982 erschienene Edition ließ die von Riese einbezogenen sogenannten Centonen unberücksichtigt, mit denen der Codex Salmasianus beginnt - etwa eintausend Verse von mitunter alltäglichem Inhalt, aus Vergil-Versen zusammengeschmiedet; der Herausgeber empfand sie als Majestätsbeleidigung gegenüber dem Dichterfürsten Vergil. Die hier vorgelegte Übersetzung nimmt die Centonen wieder auf und bietet damit erstmals den "Ur-Riese" in vollständiger deutscher Übersetzung.

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2014, ISBN: 9783777214238

ID: 231578

VIII, 311 S. Gr 8° Br. *verlagsneu*. Unter dem Titel „Anthologia Latina“ legte der Heidelberger Altphilologe Alexander Riese 1869 eine Sammlung lateinischer Kleindichtungen aus verschiedenen Handschriften des VI. bis IX. Jahrhunderts vor. Der Hauptteil der Sammlung, der Codex Salmasianus, benannt nach seinem zeitweiligen Besitzer Claude de Saumaise (1588-1653), reichte zeitlich zurück bis zum Ende der Vandalenherrschaft in Nordafrika im Jahr 534. Die Texte, deren Autoren in den wenigsten Fällen bekannt sind, stellen ein wahres Kaleidoskop der verschiedensten Inhalte und Gedichtformen dar. Andere Gedichte dagegen werden so berühmten Dichtern wie Vergil, Ovid, Seneca oder Petronius zugeschrieben. Zu den bekannteren aus der Vandalenzeit zählt Luxurius, der später mit dem römischen Epigrammdichter Martial verglichen wird. Die Themen der Gedichte sind zum Teil den Mythen entnommen, wie die Klage der Königin Dido über das treulose Verhalten des Aeneas, oder die Nachtfeier der Venus. Es wird auch munter ‚getwittert‘, etwa über das Leben eines sodomistisch veranlagten Rechtsverdrehers, oder den übersteigerten privaten Bäderfimmel; es werden Ratschläge erteilt, wie Liebe zu wecken sei, aber auch über die bildende Kunst wird geschrieben, sie kreisen aber auch um allzu Menschliches und reichen vom Zweizeiler bis zum ausladenden Kleinepos, am häufigsten in Distichen, seltener in anderen Versmaßen. Die 1982 erschienene Edition ließ die von Riese einbezogenen sogenannten Centonen unberücksichtigt, mit denen der Codex Salmasianus beginnt – etwa eintausend Verse von mitunter alltäglichem Inhalt, aus Vergil-Versen zusammengeschmiedet; der Herausgeber empfand sie als Majestätsbeleidigung gegenüber dem Dichterfürsten Vergil. Die hier vorgelegte Übersetzung nimmt die Centonen wieder auf und bietet damit erstmals den „Ur-Riese“ in vollständiger deutscher Übersetzung. Versand D: 4,00 EUR Klassische Philologie; Lateinische Literatur; Literatur; Vergil, [PU:Stuttgart: Hiersemann 2014.]

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2014, ISBN: 9783777214238

ID: 31237846

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Detailangaben zum Buch - Anthologia Latina mit den Vergil-Centonen


EAN (ISBN-13): 9783777214238
ISBN (ISBN-10): 377721423X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Hiersemann, A

Buch in der Datenbank seit 13.01.2015 13:58:11
Buch zuletzt gefunden am 30.07.2017 20:44:04
ISBN/EAN: 9783777214238

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7772-1423-X, 978-3-7772-1423-8


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