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Klassische Bauforschung [Gebundene Ausgabe] Gruben (Autor) - Gruben (Autor)
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Gruben (Autor):

Klassische Bauforschung [Gebundene Ausgabe] Gruben (Autor) - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3777430854

ID: BN29265

2007 Hardcover 304 S. 24,2 x 17,2 x 2,6 cm Gebundene Ausgabe Der Münchner Bauhistoriker Gottfried Gruben war eine Doyen seiner Disziplin. [der architekt] Begeisterung für die griechische Kultur und die umfassende Kenntnis der antiken Kultur war die Basis von Grubens Untersuchungen. Niemals war die Feststellung von Fakten alleiniges Ziel seiner Forschung, sondern sein Beitrag zur Geschichte von Kunst, Kultur und Religion der Antike. Gottfried Gruben verstand sich als Historiker, der mit den Methoden des Bauforschers das Bauwerk selbst als Quelle befragt. Religion und Kunst sind bei den griechischen Tempeln – wie bei allen Kultbauten – die vorrangigen Faktoren. Gruben lag neben der methodischen Untersuchung und der fachlichen Diskussion stets die Mitteilung an das allgemeine Publikum ganz besonders am Herzen, wie die über 45 Jahre fortlaufende Ergänzung seines Standardwerkes »Griechische Tempel und Heiligtümer« zeigt. Für diesen größeren Leserkreis ist auch dieser Band bestimmt, der kürzere Schriften vereint: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der jonischen Tempel auf den griechischen Inseln, die seine Methode und seine selbstkritische Reflexion zeigen, sowie schließlich Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. Auf den Kykladen, jener marmorreichen Inselgruppe inmitten der Ägäis, die von jeher Trittsteine für Völkerwanderungen, Handel und kulturellen Austausch zwischen dem Balkan und Anatolien bildeten, fand Gruben in den 1960er Jahren ein bis dahin kaum beachtetes Forschungsthema: die archaische ionische Architektur kykladischer Ausformung. Hier fanden sich die Frühformen des ionischen Gebälks mit Fries, welches – vermittelt durch Athen und Rom – später zu den Grundformen der abendländischen Architekturgliederung gehörte. Veröffentlichungen in den Zeitschriften des Deutschen Archäologischen Instituts wurden mit einer Ausnahme nicht abgedruckt. Ein vollständiges Verzeichnis von Grubens Arbeiten findet sich am Schluß des Bandes. Der Band vereint kürzere Schriften: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der ionischen Tempel sowie Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. [Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau] Der Münchner Bauhistoriker Gottfried Gruben war eine Doyen seiner Disziplin. [der architekt] Begeisterung für die griechische Kultur und die umfassende Kenntnis der antiken Kultur war die Basis von Grubens Untersuchungen. Niemals war die Feststellung von Fakten alleiniges Ziel seiner Forschung, sondern sein Beitrag zur Geschichte von Kunst, Kultur und Religion der Antike. Gottfried Gruben verstand sich als Historiker, der mit den Methoden des Bauforschers das Bauwerk selbst als Quelle befragt. Religion und Kunst sind bei den griechischen Tempeln – wie bei allen Kultbauten – die vorrangigen Faktoren. Gruben lag neben der methodischen Untersuchung und der fachlichen Diskussion stets die Mitteilung an das allgemeine Publikum ganz besonders am Herzen, wie die über 45 Jahre fortlaufende Ergänzung seines Standardwerkes »Griechische Tempel und Heiligtümer« zeigt. Für diesen größeren Leserkreis ist auch dieser Band bestimmt, der kürzere Schriften vereint: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der jonischen Tempel auf den griechischen Inseln, die seine Methode und seine selbstkritische Reflexion zeigen, sowie schließlich Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. Auf den Kykladen, jener marmorreichen Inselgruppe inmitten der Ägäis, die von jeher Trittsteine für Völkerwanderungen, Handel und kulturellen Austausch zwischen dem Balkan und Anatolien bildeten, fand Gruben in den 1960er Jahren ein bis dahin kaum beachtetes Forschungsthema: die archaische ionische Architektur kykladischer Ausformung. Hier fanden sich die Frühformen des ionischen Gebälks mit Fries, welches – vermittelt durch Athen und Rom – später zu den Grundformen der abendländischen Architekturgliederung gehörte. Veröffentlichungen in den Zeitschriften des Deutschen Archäologischen Instituts wurden mit einer Ausnahme nicht abgedruckt. Ein vollständiges Verzeichnis von Grubens Arbeiten findet sich am Schluß des Bandes. Der Band vereint kürzere Schriften: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der ionischen Tempel sowie Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. [Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau] gebraucht; sehr gut, [PU:Hirmer]

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Klassische Bauforschung [Gebundene Ausgabe] Gruben (Autor)  2007 - Gruben (Autor)
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Klassische Bauforschung [Gebundene Ausgabe] Gruben (Autor) 2007 - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3777430854

ID: BN29265

2007 Hardcover 304 S. 24,2 x 17,2 x 2,6 cm Der Münchner Bauhistoriker Gottfried Gruben war eine Doyen seiner Disziplin. [der architekt] Begeisterung für die griechische Kultur und die umfassende Kenntnis der antiken Kultur war die Basis von Grubens Untersuchungen. Niemals war die Feststellung von Fakten alleiniges Ziel seiner Forschung, sondern sein Beitrag zur Geschichte von Kunst, Kultur und Religion der Antike. Gottfried Gruben verstand sich als Historiker, der mit den Methoden des Bauforschers das Bauwerk selbst als Quelle befragt. Religion und Kunst sind bei den griechischen Tempeln – wie bei allen Kultbauten – die vorrangigen Faktoren. Gruben lag neben der methodischen Untersuchung und der fachlichen Diskussion stets die Mitteilung an das allgemeine Publikum ganz besonders am Herzen, wie die über 45 Jahre fortlaufende Ergänzung seines Standardwerkes »Griechische Tempel und Heiligtümer« zeigt. Für diesen größeren Leserkreis ist auch dieser Band bestimmt, der kürzere Schriften vereint: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der jonischen Tempel auf den griechischen Inseln, die seine Methode und seine selbstkritische Reflexion zeigen, sowie schließlich Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. Auf den Kykladen, jener marmorreichen Inselgruppe inmitten der Ägäis, die von jeher Trittsteine für Völkerwanderungen, Handel und kulturellen Austausch zwischen dem Balkan und Anatolien bildeten, fand Gruben in den 1960er Jahren ein bis dahin kaum beachtetes Forschungsthema: die archaische ionische Architektur kykladischer Ausformung. Hier fanden sich die Frühformen des ionischen Gebälks mit Fries, welches – vermittelt durch Athen und Rom – später zu den Grundformen der abendländischen Architekturgliederung gehörte. Veröffentlichungen in den Zeitschriften des Deutschen Archäologischen Instituts wurden mit einer Ausnahme nicht abgedruckt. Ein vollständiges Verzeichnis von Grubens Arbeiten findet sich am Schluß des Bandes. Der Band vereint kürzere Schriften: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der ionischen Tempel sowie Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. [Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau] Versand D: 6,95 EUR Der Münchner Bauhistoriker Gottfried Gruben war eine Doyen seiner Disziplin. [der architekt] Begeisterung für die griechische Kultur und die umfassende Kenntnis der antiken Kultur war die Basis von Grubens Untersuchungen. Niemals war die Feststellung von Fakten alleiniges Ziel seiner Forschung, sondern sein Beitrag zur Geschichte von Kunst, Kultur und Religion der Antike. Gottfried Gruben verstand sich als Historiker, der mit den Methoden des Bauforschers das Bauwerk selbst als Quelle befragt. Religion und Kunst sind bei den griechischen Tempeln – wie bei allen Kultbauten – die vorrangigen Faktoren. Gruben lag neben der methodischen Untersuchung und der fachlichen Diskussion stets die Mitteilung an das allgemeine Publikum ganz besonders am Herzen, wie die über 45 Jahre fortlaufende Ergänzung seines Standardwerkes »Griechische Tempel und Heiligtümer« zeigt. Für diesen größeren Leserkreis ist auch dieser Band bestimmt, der kürzere Schriften vereint: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der jonischen Tempel auf den griechischen Inseln, die seine Methode und seine selbstkritische Reflexion zeigen, sowie schließlich Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. Auf den Kykladen, jener marmorreichen Inselgruppe inmitten der Ägäis, die von jeher Trittsteine für Völkerwanderungen, Handel und kulturellen Austausch zwischen dem Balkan und Anatolien bildeten, fand Gruben in den 1960er Jahren ein bis dahin kaum beachtetes Forschungsthema: die archaische ionische Architektur kykladischer Ausformung. Hier fanden sich die Frühformen des ionischen Gebälks mit Fries, welches – vermittelt durch Athen und Rom – später zu den Grundformen der abendländischen Architekturgliederung gehörte. Veröffentlichungen in den Zeitschriften des Deutschen Archäologischen Instituts wurden mit einer Ausnahme nicht abgedruckt. Ein vollständiges Verzeichnis von Grubens Arbeiten findet sich am Schluß des Bandes. Der Band vereint kürzere Schriften: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der ionischen Tempel sowie Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. [Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau], [PU:Hirmer]

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Klassische Bauforschung [Gebundene Ausgabe] Gruben (Autor) - gebunden oder broschiert

2007

ISBN: 9783777430850

[ED: Hardcover], [PU: Hirmer], Der Münchner Bauhistoriker Gottfried Gruben war eine Doyen seiner Disziplin. [der architekt] Begeisterung für die griechische Kultur und die umfassende Kenntnis der antiken Kultur war die Basis von Grubens Untersuchungen. Niemals war die Feststellung von Fakten alleiniges Ziel seiner Forschung, sondern sein Beitrag zur Geschichte von Kunst, Kultur und Religion der Antike. Gottfried Gruben verstand sich als Historiker, der mit den Methoden des Bauforschers das Bauwerk selbst als Quelle befragt. Religion und Kunst sind bei den griechischen Tempeln wie bei allen Kultbauten die vorrangigen Faktoren. Gruben lag neben der methodischen Untersuchung und der fachlichen Diskussion stets die Mitteilung an das allgemeine Publikum ganz besonders am Herzen, wie die über 45 Jahre fortlaufende Ergänzung seines Standardwerkes Griechische Tempel und Heiligtümer zeigt. Für diesen größeren Leserkreis ist auch dieser Band bestimmt, der kürzere Schriften vereint: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der jonischen Tempel auf den griechischen Inseln, die seine Methode und seine selbstkritische Reflexion zeigen, sowie schließlich Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. Auf den Kykladen, jener marmorreichen Inselgruppe inmitten der Ägäis, die von jeher Trittsteine für Völkerwanderungen, Handel und kulturellen Austausch zwischen dem Balkan und Anatolien bildeten, fand Gruben in den 1960er Jahren ein bis dahin kaum beachtetes Forschungsthema: die archaische ionische Architektur kykladischer Ausformung. Hier fanden sich die Frühformen des ionischen Gebälks mit Fries, welches vermittelt durch Athen und Rom später zu den Grundformen der abendländischen Architekturgliederung gehörte. Veröffentlichungen in den Zeitschriften des Deutschen Archäologischen Instituts wurden mit einer Ausnahme nicht abgedruckt. Ein vollständiges Verzeichnis von Grubens Arbeiten findet sich am Schluß des Bandes. Der Band vereint kürzere Schriften: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der ionischen Tempel sowie Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. [Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau], [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 24,2 x 17,2 x 2,6 cm, [GW: 2000g], 2007

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Klassische Bauforschung (German Edition) - Gruben, Gottfried
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12, ISBN: 9783777430850

ID: 13803079774

Hardcover, Neubuch, 3777430854 *Brand new* Ships from USA within 72 hours of order., [PU: Hirmer Verlag GmbH]

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Klassische Bauforschung - Gottfried Gruben
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Klassische Bauforschung - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783777430850

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Klassische Bauforschung Klassische-Bauforschung~~Gottfried-Gruben Arch/Design>Arch>Arch Hardcover, Hirmer Verlag

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Details zum Buch
Klassische Bauforschung
Autor:

Gruben, Gottfried

Titel:

Klassische Bauforschung

ISBN-Nummer:

9783777430850

Gottfried Gruben verstand sich als Historiker, der mit den Methoden des Bauforschers das Bauwerk selbst als Quelle befragt. Religion und Kunst sind bei den griechischen Tempeln - wie bei allen Kultbauten - die vorrangigen Faktoren. Gruben lag neben der methodischen Untersuchung und der fachlichen Diskussion stets die Mitteilung an das allgemeine Publikum ganz besonders am Herzen, wie die über 45 Jahre fortlaufende Ergänzung seines Standardwerkes "Griechische Tempel und Heiligtümer" zeigt. Für diesen größeren Leserkreis ist auch dieser Band bestimmt, der kürzere Schriften vereint: Programmatische Äußerungen zur Rolle des Architekten und der klassischen Bauforschung, ein grundlegender Text zur Entstehung des griechischen Tempels, Aufsätze über spezielle Aspekte der jonischen Tempel auf den griechischen Inseln, die seine Methode und seine selbstkritische Reflexion zeigen, sowie schließlich Bemerkungen zu aktuellen Problemen des Umgangs mit antiken Ruinen. Auf den Kykladen, jener marmorreichen Inselgruppe inmitten der Ägäis, die von jeher Trittsteine für Völkerwanderungen, Handel und kulturellen Austausch zwischen dem Balkan und Anatolien bildeten, fand Gruben in den 1960er Jahren ein bis dahin kaum beachtetes Forschungsthema: die archaische ionische Architektur kykladischer Ausformung. Hier fanden sich die Frühformen des ionischen Gebälks mit Fries, welches - vermittelt durch Athen und Rom - später zu den Grundformen der abendländischen Architekturgliederung gehörte. Veröffentlichungen in den Zeitschriften des Deutschen Archäologischen Instituts wurden mit einer Ausnahme nicht abgedruckt. Ein vollständiges Verzeichnis von Grubens Arbeiten findet sich am Schluß des Bandes.

Detailangaben zum Buch - Klassische Bauforschung


EAN (ISBN-13): 9783777430850
ISBN (ISBN-10): 3777430854
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Hirmer Verlag GmbH
304 Seiten
Gewicht: 1,047 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.06.2007 06:17:34
Buch zuletzt gefunden am 13.02.2017 09:32:03
ISBN/EAN: 9783777430850

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7774-3085-4, 978-3-7774-3085-0

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