![Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Jerome Gautier (Autor)](https://images.eurobuch.de/buch/cover/OTc4Mzc5MTM0NTc4OTtodHRwczovL2ltYWdlcy5ldXJvYnVjaC5kZS9pbWFnZXMvcGFydHMvY292ZXJfdmVyZ3JpZmZlbi5naWY%3D.gif)
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Taschenbuch
2011, ISBN: 9783791345789
Gebundene Ausgabe
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte … Mehr…
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte 1819 im Marburg mit der Diss. "De febre hydrocephalica infantum". Er liess sich in seiner Vaterstadt nieder, gewann hier eine bedeutende Clientel und war auch in umfangreicher Weise schriftstellerisch thätig. In der Folge wurde er zum kurfürstlichen hess Medicinal-Rath ernannt. Er starb am 15.Jan. 1827....! Pagel, V, p.317, 1826, 0, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1.. Halbleinen, gebunden; beiges, schwarz/rot illustriertes Überzugspapier, lila, schwarz bedruckter Rücken, Farbkopfschnitt, Frakturschrift / Anz. Seiten: 329 / 11,5 x 16,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Hinterdeckel, Papier etwas gebräunt, 2 kleine Flecken auf Seite 79, Besitzereintrag auf Vorsatz, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1., 0, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922. kartoniert, gebunden; gelbe, schwarz/rot geprägte Einbände, Farbkopfschnitt / 10 Bände / Anz. Seiten: 384, 257, 299, 391, 390, 465, 316, 256, 325, 393 / 14 x 21 cm / mit Porträt des Autors als Frontispiz (in 5 Bänden) / Zustand: Gebrauchsspuren; teils stärker beschädigte Einbände, Papier gebräunt und teilweise fleckig, Besitzereinträge in 2 und Ex Libris in 4 Bänden Beinhaltet folgende Bände: 2 x Deutsche Historien: Gustav Adolf, Die Nachtigall von Wittenberg; Unter französischen Bauern; Jahresfestspiele; Königsdramen; der Sohn einer Magd; Heiraten, zwanzig Ehegeschichten; Brief ans intime Theater; Entzweit - Einsam; Das rote Zimmer. Ins Deutsche übertragen von Emil Schering, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922, 0, Vahlen, Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Softcover. 23,8 x 15,8 x 1,8 cm. Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739 Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739, Vahlen, 0, Knesebeck, 2003. 2003. Hardcover. 36,6 x 29 x 1,8 cm. Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love". Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love"., Knesebeck, 2003, 0, Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
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Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Taschenbuch
2011, ISBN: 9783791345789
Gebundene Ausgabe
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte … Mehr…
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte 1819 im Marburg mit der Diss. "De febre hydrocephalica infantum". Er liess sich in seiner Vaterstadt nieder, gewann hier eine bedeutende Clientel und war auch in umfangreicher Weise schriftstellerisch thätig. In der Folge wurde er zum kurfürstlichen hess Medicinal-Rath ernannt. Er starb am 15.Jan. 1827....! Pagel, V, p.317, 1826, 0, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1.. Halbleinen, gebunden; beiges, schwarz/rot illustriertes Überzugspapier, lila, schwarz bedruckter Rücken, Farbkopfschnitt, Frakturschrift / Anz. Seiten: 329 / 11,5 x 16,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Hinterdeckel, Papier etwas gebräunt, 2 kleine Flecken auf Seite 79, Besitzereintrag auf Vorsatz, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1., 0, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922. kartoniert, gebunden; gelbe, schwarz/rot geprägte Einbände, Farbkopfschnitt / 10 Bände / Anz. Seiten: 384, 257, 299, 391, 390, 465, 316, 256, 325, 393 / 14 x 21 cm / mit Porträt des Autors als Frontispiz (in 5 Bänden) / Zustand: Gebrauchsspuren; teils stärker beschädigte Einbände, Papier gebräunt und teilweise fleckig, Besitzereinträge in 2 und Ex Libris in 4 Bänden Beinhaltet folgende Bände: 2 x Deutsche Historien: Gustav Adolf, Die Nachtigall von Wittenberg; Unter französischen Bauern; Jahresfestspiele; Königsdramen; der Sohn einer Magd; Heiraten, zwanzig Ehegeschichten; Brief ans intime Theater; Entzweit - Einsam; Das rote Zimmer. Ins Deutsche übertragen von Emil Schering, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922, 0, Knesebeck, 2003. 2003. Hardcover. 36,6 x 29 x 1,8 cm. Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love". Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love"., Knesebeck, 2003, 0, Vahlen, Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Softcover. 23,8 x 15,8 x 1,8 cm. Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739 Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739, Vahlen, 0, Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
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![Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Jerome Gautier (Autor)](https://images.eurobuch.de/buch/cover/OTc4Mzc5MTM0NTc4OTtodHRwczovL2ltYWdlcy5ldXJvYnVjaC5kZS9pbWFnZXMvcGFydHMvY292ZXJfdmVyZ3JpZmZlbi5naWY%3D.gif)
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Taschenbuch
2011, ISBN: 9783791345789
Gebundene Ausgabe
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte … Mehr…
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte 1819 im Marburg mit der Diss. "De febre hydrocephalica infantum". Er liess sich in seiner Vaterstadt nieder, gewann hier eine bedeutende Clientel und war auch in umfangreicher Weise schriftstellerisch thätig. In der Folge wurde er zum kurfürstlichen hess Medicinal-Rath ernannt. Er starb am 15.Jan. 1827....! Pagel, V, p.317, 1826, 0, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922. kartoniert, gebunden; gelbe, schwarz/rot geprägte Einbände, Farbkopfschnitt / 10 Bände / Anz. Seiten: 384, 257, 299, 391, 390, 465, 316, 256, 325, 393 / 14 x 21 cm / mit Porträt des Autors als Frontispiz (in 5 Bänden) / Zustand: Gebrauchsspuren; teils stärker beschädigte Einbände, Papier gebräunt und teilweise fleckig, Besitzereinträge in 2 und Ex Libris in 4 Bänden Beinhaltet folgende Bände: 2 x Deutsche Historien: Gustav Adolf, Die Nachtigall von Wittenberg; Unter französischen Bauern; Jahresfestspiele; Königsdramen; der Sohn einer Magd; Heiraten, zwanzig Ehegeschichten; Brief ans intime Theater; Entzweit - Einsam; Das rote Zimmer. Ins Deutsche übertragen von Emil Schering, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922, 0, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1.. Halbleinen, gebunden; beiges, schwarz/rot illustriertes Überzugspapier, lila, schwarz bedruckter Rücken, Farbkopfschnitt, Frakturschrift / Anz. Seiten: 329 / 11,5 x 16,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Hinterdeckel, Papier etwas gebräunt, 2 kleine Flecken auf Seite 79, Besitzereintrag auf Vorsatz, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1., 0, Knesebeck, 2003. 2003. Hardcover. 36,6 x 29 x 1,8 cm. Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love". Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love"., Knesebeck, 2003, 0, Vahlen, Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Softcover. 23,8 x 15,8 x 1,8 cm. Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739 Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739, Vahlen, 0, Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
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![Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Jerome Gautier (Autor)](https://images.eurobuch.de/buch/cover/OTc4Mzc5MTM0NTc4OTtodHRwczovL2ltYWdlcy5ldXJvYnVjaC5kZS9pbWFnZXMvcGFydHMvY292ZXJfdmVyZ3JpZmZlbi5naWY%3D.gif)
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - gebunden oder broschiert
2011, ISBN: 9783791345789
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der b… Mehr…
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: ÂDas kleine Schwarze unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das ÂKleine Schwarze bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einflieþen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Gröþe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Gröþen gröþer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiþ und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so auþerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maþe 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: ÂDas kleine Schwarze unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das ÂKleine Schwarze bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einflieþen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Gröþe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Gröþen gröþer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiþ und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so auþerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maþe 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
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Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - gebunden oder broschiert
2011, ISBN: 9783791345789
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der b… Mehr…
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
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Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Taschenbuch
2011, ISBN: 9783791345789
Gebundene Ausgabe
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte … Mehr…
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte 1819 im Marburg mit der Diss. "De febre hydrocephalica infantum". Er liess sich in seiner Vaterstadt nieder, gewann hier eine bedeutende Clientel und war auch in umfangreicher Weise schriftstellerisch thätig. In der Folge wurde er zum kurfürstlichen hess Medicinal-Rath ernannt. Er starb am 15.Jan. 1827....! Pagel, V, p.317, 1826, 0, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1.. Halbleinen, gebunden; beiges, schwarz/rot illustriertes Überzugspapier, lila, schwarz bedruckter Rücken, Farbkopfschnitt, Frakturschrift / Anz. Seiten: 329 / 11,5 x 16,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Hinterdeckel, Papier etwas gebräunt, 2 kleine Flecken auf Seite 79, Besitzereintrag auf Vorsatz, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1., 0, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922. kartoniert, gebunden; gelbe, schwarz/rot geprägte Einbände, Farbkopfschnitt / 10 Bände / Anz. Seiten: 384, 257, 299, 391, 390, 465, 316, 256, 325, 393 / 14 x 21 cm / mit Porträt des Autors als Frontispiz (in 5 Bänden) / Zustand: Gebrauchsspuren; teils stärker beschädigte Einbände, Papier gebräunt und teilweise fleckig, Besitzereinträge in 2 und Ex Libris in 4 Bänden Beinhaltet folgende Bände: 2 x Deutsche Historien: Gustav Adolf, Die Nachtigall von Wittenberg; Unter französischen Bauern; Jahresfestspiele; Königsdramen; der Sohn einer Magd; Heiraten, zwanzig Ehegeschichten; Brief ans intime Theater; Entzweit - Einsam; Das rote Zimmer. Ins Deutsche übertragen von Emil Schering, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922, 0, Vahlen, Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Softcover. 23,8 x 15,8 x 1,8 cm. Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739 Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739, Vahlen, 0, Knesebeck, 2003. 2003. Hardcover. 36,6 x 29 x 1,8 cm. Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love". Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love"., Knesebeck, 2003, 0, Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
Jerome Gautier (Autor):
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Taschenbuch2011, ISBN: 9783791345789
Gebundene Ausgabe
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte … Mehr…
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte 1819 im Marburg mit der Diss. "De febre hydrocephalica infantum". Er liess sich in seiner Vaterstadt nieder, gewann hier eine bedeutende Clientel und war auch in umfangreicher Weise schriftstellerisch thätig. In der Folge wurde er zum kurfürstlichen hess Medicinal-Rath ernannt. Er starb am 15.Jan. 1827....! Pagel, V, p.317, 1826, 0, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1.. Halbleinen, gebunden; beiges, schwarz/rot illustriertes Überzugspapier, lila, schwarz bedruckter Rücken, Farbkopfschnitt, Frakturschrift / Anz. Seiten: 329 / 11,5 x 16,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Hinterdeckel, Papier etwas gebräunt, 2 kleine Flecken auf Seite 79, Besitzereintrag auf Vorsatz, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1., 0, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922. kartoniert, gebunden; gelbe, schwarz/rot geprägte Einbände, Farbkopfschnitt / 10 Bände / Anz. Seiten: 384, 257, 299, 391, 390, 465, 316, 256, 325, 393 / 14 x 21 cm / mit Porträt des Autors als Frontispiz (in 5 Bänden) / Zustand: Gebrauchsspuren; teils stärker beschädigte Einbände, Papier gebräunt und teilweise fleckig, Besitzereinträge in 2 und Ex Libris in 4 Bänden Beinhaltet folgende Bände: 2 x Deutsche Historien: Gustav Adolf, Die Nachtigall von Wittenberg; Unter französischen Bauern; Jahresfestspiele; Königsdramen; der Sohn einer Magd; Heiraten, zwanzig Ehegeschichten; Brief ans intime Theater; Entzweit - Einsam; Das rote Zimmer. Ins Deutsche übertragen von Emil Schering, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922, 0, Knesebeck, 2003. 2003. Hardcover. 36,6 x 29 x 1,8 cm. Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love". Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love"., Knesebeck, 2003, 0, Vahlen, Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Softcover. 23,8 x 15,8 x 1,8 cm. Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739 Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739, Vahlen, 0, Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - Taschenbuch
2011
ISBN: 9783791345789
Gebundene Ausgabe
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte … Mehr…
1826. Journ. pract. Heilk., 63/2. - Berlin, gedrcukt und verlegt bei G. Reimer, August 1826, Kl.8°, 117, 12 pp., Broschur. Ignaz Schwarz, "geb. zu Fulda um 1795, studirte und promovirte 1819 im Marburg mit der Diss. "De febre hydrocephalica infantum". Er liess sich in seiner Vaterstadt nieder, gewann hier eine bedeutende Clientel und war auch in umfangreicher Weise schriftstellerisch thätig. In der Folge wurde er zum kurfürstlichen hess Medicinal-Rath ernannt. Er starb am 15.Jan. 1827....! Pagel, V, p.317, 1826, 0, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922. kartoniert, gebunden; gelbe, schwarz/rot geprägte Einbände, Farbkopfschnitt / 10 Bände / Anz. Seiten: 384, 257, 299, 391, 390, 465, 316, 256, 325, 393 / 14 x 21 cm / mit Porträt des Autors als Frontispiz (in 5 Bänden) / Zustand: Gebrauchsspuren; teils stärker beschädigte Einbände, Papier gebräunt und teilweise fleckig, Besitzereinträge in 2 und Ex Libris in 4 Bänden Beinhaltet folgende Bände: 2 x Deutsche Historien: Gustav Adolf, Die Nachtigall von Wittenberg; Unter französischen Bauern; Jahresfestspiele; Königsdramen; der Sohn einer Magd; Heiraten, zwanzig Ehegeschichten; Brief ans intime Theater; Entzweit - Einsam; Das rote Zimmer. Ins Deutsche übertragen von Emil Schering, München, Georg Müller Verlag AG, 1916-1922, 0, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1.. Halbleinen, gebunden; beiges, schwarz/rot illustriertes Überzugspapier, lila, schwarz bedruckter Rücken, Farbkopfschnitt, Frakturschrift / Anz. Seiten: 329 / 11,5 x 16,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Hinterdeckel, Papier etwas gebräunt, 2 kleine Flecken auf Seite 79, Besitzereintrag auf Vorsatz, Innsbruck, Verlagsanstalt Tyrolia, 1924, Auflage: 1., 0, Knesebeck, 2003. 2003. Hardcover. 36,6 x 29 x 1,8 cm. Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love". Paul McCartney George Harrison John Lennon Ringo Starr Pilzköpfe US-Tournee Der Schotte Harry Benson war so etwas wie der lichtbildnerische Schatten von Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Ringo Starr. Er drückte auf den Auslöser, als die Pilzköpfe im Januar 1964 telefonisch erfuhren, dass sie in die US-amerikanische Ed-Sullivan-Show geladen waren -- jene spontane Kissenschlacht, die die bald schon berühmteste Band der Welt nach diesem endgültigen Durchbruch im Hotelbett des George V. in Paris inszenierte, ziert das Cover seines Bandes Die Beatles. Geburt eines Mythos, der nicht nur den Aufstieg der fantastischen Vier dokumentiert, sondern auch Bensons Bedeutung als Fotojournalist.Benson reiste den Beatles hinterher mit einer kompletten Dunkelkammerausrüstung und einem komplizierten Übertragungsgerät, um jeden Tag ein Foto in die Redaktion übermitteln zu können -- bis zur chaotischen US-Tournee der Pilzköpfe im August 1966. Und er war der professionellste und hartnäckigste der Bildreporter, die sich bald schon scharenweise an die Fersen der Beatles hefteten. Als er etwa die Aufnahmen von der Kissenschlacht knipste, waren seine Kollegen schon längst schlafen gegangen. So gelangen ihm einmalige Bilder von den ungeheuer jung wirkenden Musikern in den braven Kostümen der Anfangszeit, einzigartige Dokumente der Polizei-Eskorten, die die Bühne vor Groupies schützen sollten, oder intime Porträts der einzelnen Stars. Allein die Aufnahme von Paul McCartney, der 1964 melancholisch am Kaffeetisch im Zug nach London sitzt, ist die Anschaffung des Bands schon wert.Benson fotografierte für Magazine wie Life, Vanity Fair oder The New Yorker, aber seine Bilder von den Beatles gehören zum Besten, was er geschaffen hat. Davon zeugt dieser wunderschöne Band.Paris, 1964Um drei Uhr morgens kommt der Manager der Beatles, Brian Epstein, mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegeltIhr Hit I want to hold your hand ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht im Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson mit zahlreichen Schnappschüssen festgehalten hat. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete er die ungestümen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Bensons Aufnahmen zeigen die Beatles bei Auftritten in Paris, Amsterdam New York und Miami, umjubelt von Fans und überwältigt vom eigenen Erfolg. Sie porträtieren die begeisterten Twens auf dem Weg zu professionellen Superstars. Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren, die Gesichter fassungslos-hysterischer Fans beim Auftritt der Band – Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und fing so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Legenden der Popmusik ein. neben diesen Fotos voller Aktion gelangen dem „Leibfotografen“ der Beatles auch Einzelporträts, die viel über die zukünftigen Stars preisgeben. Kurze Texte und Anekdoten Harry Bensons ergänzen die Aufnahmen und schildern seine Erlebnisse mit den vier Liverpoolern an der Schwelle zu ihrem Ruhm. Ein Muss für jeden Beatles-Fan und Fotoliebhaber. Im entscheidenden Jahr ihres Durchbruchs begleitete der englische Fotograf Harry Benson die jungen Musiker auf ihrer ersten Welttournee. Januar 1964 - die Beatlemania beherrschte Groß-Britannien. Kontinental-Europa und Amerika waren erst im Begriff, von den vier Liverpooler Jungs erobert zu werden. Zu jener spannenden Zeit war es Harry Benson, einem Londoner Zeitungsfotografen, erlaubt, in den "Inner Circle" einzutreten, um jene aufregenden und authentischen Fotaufnahmen zu machen, von denen auf den 112 Bildband-Seiten 90 davon zu bewundern sind. Man muß sich das so vorstellen, um drei Uhr morgens erhalten die Beatles ein Telegramm mit einer Nachricht, die den Ruhm der vier Pilzköpfe besiegelt: Ihr Hit "I want to hold your hand" ist auf Platz 1 der US-Charts! Es folgt eine enthusiastische Kissenschlacht auf einem Hotelbett, die der Fotograf Harry Benson in wunderbaren Schnappschüssen festgehalten hat. Die Beatles auf der Schwelle zum Weltruhm - im eigenen Land zwar schon Mtyhos, aber im Herzen noch Lausbuben. Bensons Bilder legen Zeugnis darüber ab: Paul und John mit konzentrierten Gesichtern beim Komponieren oder die Gesichter fassungsloshysterischer Fans beim Auftritt der Band - Benson hat immer im richtigen Moment abgedrückt und so unverfälschte Augenblicke aus dem Leben der künftigen Helden der Popmusik eingefangen. Mitunter schonungslos offen - nach einem Konzert und einer anstregenden Reise. Benson erschrickt nicht vor dem "Mythos". Die Geschichten, die Benson zu berichten weiß, sind kurzweilig - erstaunlich zum Beispiel, daß Ringo und George die meiste Fanpost erhielten; gefolgt von John und weitabgeschlagen dahinter Paul. Buchstäblich abenteuerlich klingen die Beschreibungen von der Entwicklung der Bilder in Hotel-Badezimmern. Und im heutigen E-Mail-Zeitalter können wir uns garnicht vorstellen, daß damals - 1964 - das Übertragen von Fotos in die heimatredaktion mitunter Stunden gedauert hat. "Die Sonne ging schon auf, als ich ins Bett kam", erinnert sich Bensons. Das Konzept dieses Fotobuches ist dem in 1994 erschienenen Band von Terence Spencer "Es war einmal vor 30 Jahren" allerdings nicht ganz unähnlich. Dennoch in Format und Ausführung hat Bensons Werk durchaus seine Berechtigung. Fazit: Großformatige und wertige Produktion. Aufregende und authentische Schwarz-Weiß-Fotos - gespickt mit kleinen Anekdoten. Das macht dieses Werk "sehenswert". Für alle Beatles-Fans, die noch Platz auf ihrer Wunschliste haben. Beim Lesen bitte unbedingt darauf achten, daß der richtige "Soundtrack" zu diesem Buch im Player liegt: Das Album "With the Beatles", die EP "Long Tall Sally" oder die Singles "I want to hold your hand" und "Can't buy me love"., Knesebeck, 2003, 0, Vahlen, Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Auflage: 1. A. (12. Februar 2007). Softcover. 23,8 x 15,8 x 1,8 cm. Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739 Die im Sommer 2006 beschlossene Föderalismusreform ist die größte Verfassungsreform seit Bestehen der Bundesrepublik. Geändert sind insbesondere die Regelungen zu- Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern - Bildungspolitik - Beamtenrecht - Europa - Finanzen - Inneres - Umweltrecht. Die Neuerscheinung stellt alle Verfassungsänderungen ausführlich vor und weist auf die Besonderheiten gegenüber dem bisherigen Verfassungsrecht hin. Der Herausgeber und die Autoren sind auch Verfasser des Werkes v.Mangoldt/Klein/Starck, Kommentar zum Grundgesetz, das 2005 in 5. Auflage erschienen ist und das mit dieser eigenständigen Neuerscheinung wieder auf aktuellem Stand ist. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter sowie Behörden. Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Mitarbeit Claus D Classen, Markus Heintzen, Johannes Hellermann, Stefan Oeter, Kyrill A Schwarz, Heinrich Trute Sprache deutsch Einbandart Paperback Recht Steuern Öffentliches Recht Deutschland Politik Zeitgeschichte Innenpolitik Föderalismus Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3373-6 / 3800633736 ISBN-13 978-3-8006-3373-9 / 9783800633739, Vahlen, 0, Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - gebunden oder broschiert
2011, ISBN: 9783791345789
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der b… Mehr…
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: ÂDas kleine Schwarze unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das ÂKleine Schwarze bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einflieþen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Gröþe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Gröþen gröþer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiþ und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so auþerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maþe 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: ÂDas kleine Schwarze unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das ÂKleine Schwarze bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einflieþen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Gröþe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Gröþen gröþer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiþ und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so auþerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maþe 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
Chanel. Ein Name - Ein Stil [Gebundene Ausgabe] Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer Jerome Gautier (Autor) - gebunden oder broschiert
2011, ISBN: 9783791345789
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der b… Mehr…
Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Mode Fashion Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband Design Designer ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011, 0<
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
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| ISBN-Nummer: |
Detailangaben zum Buch - Chanel. Ein Name - Ein Stil
EAN (ISBN-13): 9783791345789
ISBN (ISBN-10): 3791345788
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Prestel Verlag
303 Seiten
Gewicht: 2,325 kg
Sprache: deu
Buch in der Datenbank seit 2007-12-08T02:34:36+01:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-12-29T18:32:58+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783791345789
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7913-4578-8, 978-3-7913-4578-9
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: jerome, karl lagerfeld, avedon, jérôme gautier, bruce weber
Titel des Buches: chanel ein name ein stil, blood sweat and tears, von stil, jerome, modefotografie, coco, fashion design, fotokunst, bildband, mode, gautier, schatten simyalas
Daten vom Verlag:
Autor/in: Jerome Gautier
Titel: Chanel. Ein Name - Ein Stil
Verlag: Prestel
304 Seiten
Erscheinungsjahr: 2011-10-24
Sprache: Deutsch
69,00 € (DE)
69,00 € (AT)
89,00 CHF (CH)
Not available (reason unspecified)
BB; B501; GB; Hardcover, Softcover / Sachbücher/Kunst, Literatur/Fotokunst; Fotografie
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