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Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen [Gebundene Ausgabe] von Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor) - Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor)
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Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor):

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen [Gebundene Ausgabe] von Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor) - Erstausgabe

2007, ISBN: 9783804723429

Gebundene Ausgabe, ID: 523282504

Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, Auflage: 6. A. (Juni 2007). Auflage: 6. A. (Juni 2007). Hardcover. 27,6 x 20,8 x 5,6 cm. Diese vollständig überarbeitete Neuauflage weist all die innovativen konzeptionell-didaktischen und herausragenden gestalterischen Eigenschaften auf, die die früheren Auflagen zu Bestsellern gemacht haben - die außerordentliche klare und präzise Art der Darstellung, die Aktualität, das elegante, lockere Layout -, und greift in gewohnt verständlicher Form auch die jüngsten Fortschritte auf dem Gebiet der Biochemie auf. Die jahrelange Erfahrung der Autoren in der Lehre ist im gesamten Buch spürbar. Das Werk veranschaulicht den "Kern" der Biochemie - die Schlüsselkonzepte und Grundprinzipien -, schlägt Brücken zwischen verschiedenen Befunden und Untersuchungsansätzen und offenbart damit letztlich sowohl die molekulare Logik des Lebendigen als auch die Bedeutung der Biochemie für die Medizin. Die Studierenden werden in der 6. Auflage vor allem folgende Neuerungen und Verbesserungen zu schätzen wissen: stärkere Betonung der Biologie -- das neu konzipierte Kapitel über Hämoglobin führt jenes einfache, zentrale Strukturbeispiel wieder ein, das als experimentelles Modell schon ein Klassiker ist, aber heute erneut in den Blickpunkt der Forschung gelangt -- physiologische Aspekte werden deutlicher hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf die alltäglichen Bedingungen der Stoffwechselregulation (etwa: körperliche Aktivität vs. Ruhe, Sättigung vs. Hunger); neue Grafiken zur metabolischen Integration verknüpfen über verschiedene Kapitel hinweg Stoffwechselwege miteinander, die bei bestimmten Aktivitäten, etwa beim schnellen Laufen, zeitgleich aktiv sind leichterer Zugang -- ausgewogenere Präsentation verschiedener Typen der Darstellung molekularer Strukturen (Kalotten, Bänder etc.) -- die gegenüber der Vorauflage veränderte Integration evolutionärer Aspekte erleichtert das Lernen und Lehren des Stoffs (das alte Kapitel 2 wurde eliminiert und die umfassende Behandlung der Evolution auf Kapitel 6 verschoben, wenn die Studierenden besser darauf vorbereitet sind) -- selektiv umorganisierte Inhalte helfen dem Lernenden zu einem besseren Verständnis; so ist das Kapitel 14 zur Signaltransduktion nun dem Kapitel über Membranen nachgeordnet, und das Kapitel zur Integration des Stoffwechsels beschließt die Darstellung der metabolischen Prozesse, statt in den molekularbiologischen Teil eingegliedert zu werden aktualisierte Darstellung -- ein gänzlich neues Kapitel zur Wirkstoffentwicklung (Kapitel 35) greift faszinierende jüngere Fallstudien auf, an denen die Studierenden die Schlüsselrolle der Biochemie für die Entwicklung neuer Medikamente nachvollziehen können -- die durchgehende Überarbeitung aller Kapitel bringt die Studierenden an die vorderste Front moderner biochemischer Forschung Um Biochemie zu lernen, bietet seit jeher der "Stryer" den einfachsten und klarsten Weg an. Die jetzt vorliegende 6. Auflage ist durchgängig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Sie enthält nicht nur ein völlig neues Kapitel zum Thema "Wirkstoffentwicklung", sondern trägt auch durch zahlreiche weitere Veränderungen aktuellen wissenschaftlichen und diaktischen Überlegungen Rechnung. So bleibt dieses Lehrbuch das Standardwerk vor allem für Biologen und Mediziner. Das klassische Proteinforschungsbeispiel Hämoglobin nimmt wieder eine angemessene Stellung ein, in den Stoffwechselkapiteln sind die physiologischen Verhältnisse sowie die Regulation und Vernetzung der Stoffwechselprozesse noch stärker berücksichtigt, die Behandlung der Signaltransduktion schließt sich nun direkt den Membrankapiteln an, die Evolutionsaspekte sind durchgängig integriert. Sämtliche schematischen Abbildungen sind in punkto Anschaulichkeit und Verständlichkeit optimiert worden. Teil I führt in bewährter Weise in die Sprache der Biochemie und die Struktur biologischer Moleküle ein. Die folgenden drei Teile widmen sich den drei in der Evolution entscheidenden Herausforderungen: der Umwandlung verschiedener Energieformen ineinander... Mehr entdecken Newsletter zum Thema Medizin-Studium (Vorklinik) Biochemie Biologie E-Mail-Adresse Medikamentenentwicklung, Gentechnik, biologische Grundlagenforschung - die Biochemie ist neben der Informationstechnologie die Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Der "Stryer" ist DAS Lehrbuch zum Thema. Kompetent bis ins Detail und zugleich didaktisch eingängig, gehört er in den Bücherschrank eines jeden (angehenden) Biowissenschaftlers, vielleicht sogar eines jeden neugierigen Naturwissenschaftlers. Seien es Ausführungen zur grundsätzlichen Wirkweise von Pharmaka (enzymverändernd), Hinweise auf die häufig eher zufälligen Entdeckungen neuer Wirkstoffe oder das Porträt des Hämoglobins als eines der am besten erforschten Proteine im menschlichen KörperDie Themen werden einfühlsam und Schritt für Schritt für den Leser aufbereitet. Der Studierende kann sich auf diese Weise in ein Thema einarbeiten oder aber das Buch erst zur Vertiefung heranziehen. Hierfür eignen sich vor allem die online bereitgehaltenen Zusatzinformationen samt interaktiven 3D-Versionen verschiedener Moleküle sowie die Unterrichtsmaterialien für Dozenten. Das größte Plus des Großlehrbuchs dürfte aber neben den hervorragenden Grafiken der im Vergleich zur Konkurrenz fast erzählerische Ton sein. Schließlich ist die Biochemie eine oft abstrakte Wissenschaft und findet im Verborgenen statt - umso wichtiger ist gerade für den Anfänger ein Lehrbuchstil, der echte Begeisterung transportiert und zu eigenem Nachdenken inspiriert. Und so bleibt es dabei, dass das einzige echte Manko dieses Buches sein Gewicht istMit mehr als 1.200 Seiten in opulenter Ausstattung ist der Band leider keine Bettlektüre. Wissenschaft-Online Was kann schwieriger sein, als einen Klassiker zu besprechen? Alles scheint schon gesagt - und meistens in Form fünfstimmiger Jubelchöre "Der Stryer!", das spricht für sich. In etwa so wie der dreizackige Stern auf der Motorhaube eines Autos. Doch Technik und Wissensstand in der biologischen Chemie schreiten unaufhörlich fort. So muss sich nicht nur eine neue automobile Modellreihe dem Vergleich mit ihren eigenen Vorgängern und den Modellen der Konkurrenz stellen; dies gilt auch für die Neuauflage eines Maßstäbe setzenden Standardwerkes. Im Verlaufe von fünf Auflagen ist Stryers Lehrbuch der Biochemie tatsächlich zum Klassiker, ja beinahe zur Legende geworden. Das bringt unweigerlich die Gefahr der Erstarrung zum Klischee mit sich. Manches althergebrachte "Standardlehrbuch" verleitet mehr durch Mythologisierung immer neue Studentengenerationen zum Kauf als durch die Qualität von Inhalt und Aufmachung. Auch Helden altern und die junge Konkurrenz drängt nach. Ist der Stryer nach seiner vierten "Häutung" so verjüngt, dass er sich weiterhin als Platzhirsch behaupten kann? Als Stryers Lehrbuch in den siebziger Jahren auf dem Markt erschien, war es tatsächlich revolutionär. Halb so dick, aber doppelt so modern wie seine Konkurrenz, erregte es eine Menge Aufsehen und erntete den verdienten Erfolg. Weniger Stoffwechsel, mehr molekulare Genetik als die Mitstreiter, dazu bessere Abbildungen und elektronenmikroskopische Fotos. "Quadratisch, praktisch, gut!". Schon die zweite Auflage hatte den handlichen Neuling zum Wälzer mutieren lassen, den man mit der Sackkarre von der Buchhandlung abholen musste. Dabei ist es bis heute geblieben. Was als erstes auffällt, ist die Tatsache, dass auch der "Stryer" nicht mehr nur der "Stryer" ist. Um die erdrückenden Flut neuer biochemischer Erkenntnisse kanalisieren und sie lehrbuchgerecht verdauen zu können, hat sich Lubert Stryer Mitstreiter ins Boot geholt. Die Wachablösung ist also im Gange; sie wird sicherstellen, dass uns "der Stryer" auch in der Zukunft - in welcher Form auch immer - erhalten bleiben wird. Das Werk lässt keinerlei Bevorzugung oder Schwerpunktbildung in Bezug auf bestimmte biochemische Systeme (Tiere, Pflanzen, Mikroben) erkennen. Wie seit eh und je ist "der Stryer" auch weiterhin ein Allround-Lehrbuch der Biochemie für Lernende und Wissbegierige aus allen Disziplinen (Biologie, Chemie, Medizin, Veterinärmedizin, Ernährungswissenschaft, Pharmazie, Forstwissenschaft, u.a.m.), das die allgemeinen Prinzipien betont. Gleichwohl finden an vielen Stellen vertiefte Diskussionen eingehend untersuchter Modellsysteme statt. Das Hämoglobin zum Beispiel ist als Modellprotein seit der ersten Auflage dabei. Das Schwergewicht der modernen Biochemie liegt auf der Erforschung der biologischen Makromoleküle, und zunehmend von supramolekularen Aggregaten solcher Polymere. Die Grenzen zur Zellbiologie und zur Physiologie sind längst verschwommen. Es ist daher überraschend und erfreulich zu sehen, dass sich die Autoren in dieser Neuauflage gewissermaßen auf das biochemische "Kerngeschäft" besonnen haben und eher den Stoffwechsel als die populäre Molekularphysiologie betonen. Es gibt nur drei Kapitel über Spezialthemen wie molekulare Aspekte der Immunologie und sensorische Systeme - nicht zuletzt eine Remineszenz an Lubert Stryers wichtige Beiträge auf diesem Gebiet. Trotz des immer noch explosiven Wissenszuwachses in der biologischen Chemie haben es die Autoren verstanden, den Umfang des Buches nicht inflationär anschwellen zu lassen. Mit unter zwölfhundert Seiten ist es "noch handhabbar", also für examensgeplagte Studenten zu bewältigen (und niemand, auch kein Professor, weiß "aus dem Hut" alles, was im Stryer steht!). Der Stil ist nüchtern und klar wie eh und je, und wie es sich für ein ordentliches Lehrbuch gehört. Das gleichberechtigte Nebeneinander von Text und Abbildung, das den Stryer von Anbeginn an ausgezeichnet hat, wurde als bewährtes Konzept selbstredend beibehalten. Die Kapitelenden enthalten gut gefüllte Listen mit weiterführender Literatur sowie jeweils eine Anzahl von zum Teil durchaus kniffligen Aufgaben, an denen der Lernende sein Wissen und sein Verständnis testen kann; mit der Gefahr, dass bei der derart provozierten Herausforderung die noch zu füllenden Lücken um so deutlicher zutage treten. Das aber ist der Zweck solcher Übungen. Damit der sich gegebenenfalls einstellende Frust nicht gar zu groß wird, sind am Ende des monumentalen Werkes die Lösungen zu finden. Die Übersetzung wie die Produktion der deutschen Ausgabe ist tadellos. Das schrille Pink der Überschriften wird man wohl als "hip" bezeichnen müssen. Unter dem Strich lässt sich sagen, dass auch nach fünf Auflagen "der Stryer" noch "der Stryer" ist. Obwohl es am Gipfel nicht mehr so einsam ist wie das Sprichwort es zu wissen glaubt und jeder, der "den Stryer" nun partout nicht mag, gleichwertige Alternativen findet, ist der ehemalige "junge Wilde" - zur unumstößlichen Autorität gereift - gesund und munter. Wünschen wir ihm ein langes Leben Viva Stryer! Biochemie (Gebundene Ausgabe) von Jeremy M. Berg (Autor), Lubert Stryer (Autor), John L. Tymoczko # Gebundene Ausgabe 1224 Seiten # Verlag Spektrum Akademischer Verlag; Auflage 6. A. (Juni 2007) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3827418003 # ISBN-13 978-3827418005 # Größe und/oder Gewicht 27,6 x 20,8 x 5,6 cm Biochemie Jeremy M. Berg Lubert Stryer John L. Tymoczko Hämoglobin Biologie Chemie Medizin Veterinärmedizin Tiere Pflanzen Mikroben Mikroben Medikamentenentwicklung Gentechnik biologische Grundlagenforschung Biochemie Hämoglobin Biologie Chemie Medizin Veterinärmedizin Tiere Pflanzen Diese vollständig überarbeitete Neuauflage weist all die innovativen konzeptionell-didaktischen und herausragenden gestalterischen Eigenschaften auf, die die früheren Auflagen zu Bestsellern gemacht haben - die außerordentliche klare und präzise Art der Darstellung, die Aktualität, das elegante, lockere Layout -, und greift in gewohnt verständlicher Form auch die jüngsten Fortschritte auf dem Gebiet der Biochemie auf. Die jahrelange Erfahrung der Autoren in der Lehre ist im gesamten Buch spürbar. Das Werk veranschaulicht den "Kern" der Biochemie - die Schlüsselkonzepte und Grundprinzipien -, schlägt Brücken zwischen verschiedenen Befunden und Untersuchungsansätzen und offenbart damit letztlich sowohl die molekulare Logik des Lebendigen als auch die Bedeutung der Biochemie für die Medizin. Die Studierenden werden in der 6. Auflage vor allem folgende Neuerungen und Verbesserungen zu schätzen wissen: stärkere Betonung der Biologie -- das neu konzipierte Kapitel über Hämoglobin führt jenes einfache, zentrale Strukturbeispiel wieder ein, das als experimentelles Modell schon ein Klassiker ist, aber heute erneut in den Blickpunkt der Forschung gelangt -- physiologische Aspekte werden deutlicher hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf die alltäglichen Bedingungen der Stoffwechselregulation (etwa: körperliche Aktivität vs. Ruhe, Sättigung vs. Hunger); neue Grafiken zur metabolischen Integration verknüpfen über verschiedene Kapitel hinweg Stoffwechselwege miteinander, die bei bestimmten Aktivitäten, etwa beim schnellen Laufen, zeitgleich aktiv sind leichterer Zugang -- ausgewogenere Präsentation verschiedener Typen der Darstellung molekularer Strukturen (Kalotten, Bänder etc.) -- die gegenüber der Vorauflage veränderte Integration evolutionärer Aspekte erleichtert das Lernen und Lehren des Stoffs (das alte Kapitel 2 wurde eliminiert und die umfassende Behandlung der Evolution auf Kapitel 6 verschoben, wenn die Studierenden besser darauf vorbereitet sind) -- selektiv umorganisierte Inhalte helfen dem Lernenden zu einem besseren Verständnis; so ist das Kapitel 14 zur Signaltransduktion nun dem Kapitel über Membranen nachgeordnet, und das Kapitel zur Integration des Stoffwechsels beschließt die Darstellung der metabolischen Prozesse, statt in den molekularbiologischen Teil eingegliedert zu werden aktualisierte Darstellung -- ein gänzlich, Spektrum Akademischer Verlag, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Auflage: 6., völlig überarb. u. erw. A. (1. Mai 2007). Auflage: 6., völlig überarb. u. erw. A. (1. Mai 2007). Hardcover. 27,4 x 20,3 x 5 cm. TMV in sechster AuflageBrauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben.Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen.Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen.Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet.Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest. Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird.Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können.Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann.Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist.Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt. Tabellen verschaffen einen zusammenfassenden Überblick, und blau unterlegte Kästen unter der Überschrift In Kürze! fassen die Essentials noch einmal zusammen. Schließlich verwenden die Autoren eine durchgehend einheitliche Symbolik und einen informativen Farbcode, der mir besonders gelungen erscheint, da er insbesondere pathophysiologische Fluss-Schemata optisch erklärt.Auf eine Detailaufzählung der Inhalte soll hier verzichtet werden. Die Teil-Themen der Anatomie, Physiologie und Pathophyiologie kann sich, wer will, im Internet ansehen. Einen TMV hingegen erhält man nur als hardcopy ein Buch nicht etwa der Kategorie nice to have, sondern der Kategorie must have, wie eingangs bereits erwähnt. Für Sammler natürlich eine Selbstverständlichkeit.Das Lehrbuch enthält eine integrierte Darstellung der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen. Dabei werden der Bau sowie die normalen und krankhaft veränderten Funktionen der Gewebe bzw. Organe nicht - wie bisher üblich - getrennt, sondern in enger Verknüpfung miteinander behandelt. Diese fächerübergreifende Form der Darstellung soll dem Leser einen sinnvollen Zugang zu den medizinischen Grundlagenwissenschaften eröffnen und zugleich das Verständnis für die Zusammenhänge fördern. "Brauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben. Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen. Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen. Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet. Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest . Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird. Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können. Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann. Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist. Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt ..." (Prof. Dr. heo Dingermann, Frankfurt/M. Deutsche Apotheker Zeitung) Endlich ein Buch, das alles in sich hatAnatomie, Physiologie und auch die Pathophysiologie. Am Anfang jedes Kapitels bekommt man einen Überblick über die Anatomie, um das Verständnis der anschließenden Physiologie zu fördern. Gerade vorm Physikum, aber auch nachher in der Klinik ein tolles Buch zum Nachlesen, Wiederholen und natürlich auch Lernen. Wer den Stoff wirklich verstehen will und nicht nur stur auswendig lernen möchte, sollte auf jedem Fall nicht an diesem Buch vorbei gehen... Als Übersichtswerk über menschliche Anatomie und Physiologie ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen. Auf 770 Seiten gibt es einen vollständigen Überblick über die menschliche Anatomie und ihre physiologischen Funktionen. Ergänzt werden die größtenteils gut verständlichen Texte durch farbige Abbildungen und Schemata, die unterstützend und erklärend eingesetzt werden. Pathopysiologische Aspekte werden ebenfalls angeführt, aber nur in Grundzügen dargestellt. Sie ergänzen das Gesamtbild sinnvoll, erfassen aber bei weitem nicht alle Aspekte der jeweiligen Erkrankung/Störung. Für mich ist das gut geführte Sachregister ebenfalls sehr erfreulich. So findet man Erklärungen gesuchter Begriffe problemlos. Einziger Kritikpunkt, der auch jedem sofort klar sein sollte, ist, dass besonders die physiologischen Vorgänge meißt konzentriert und auf wesentliches beschränkt werden. Das tut der Verständlichkeit und dem Anspruch als Übersichtswerk zu dienen zwar sehr gut; offenbart seine Lücken aber vor allem bei spezielleren Recherchen. Da es - wie im Vorwort nachlesbar- auch nicht der Anspruch der Autoren ist, sich in komplexen Abläufen zu verlieren, sondern die wesentlichen Aspekte verständlich und integriert darzustellen und das auch hervorragend umgesetzt wurde , gibt es von mir immernoch 5 Sterne. TMV in sechster AuflageBrauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben.Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen.Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen.Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet.Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest. Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird.Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können.Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann.Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist.Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt. Tabellen verschaffen einen zusammenfassenden Überblick, und blau unterlegte Kästen unter der Überschrift In Kürze! fassen die Essentials noch einmal zusammen. Schließlich verwenden die Autoren eine durchgehend einheitliche Symbolik und einen informativen Farbcode, der mir b, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

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Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen [Gebundene Ausgabe] von Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor) - Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor)
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Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor):

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen [Gebundene Ausgabe] von Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor) - Erstausgabe

6, ISBN: 9783804723429

Gebundene Ausgabe

[ED: Hardcover], [PU: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft], TMV in sechster AuflageBrauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben.Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen.Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen.Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet.Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest. Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird.Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können.Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann.Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist.Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt. Tabellen verschaffen einen zusammenfassenden Überblick, und blau unterlegte Kästen unter der Überschrift In Kürze! fassen die Essentials noch einmal zusammen. Schließlich verwenden die Autoren eine durchgehend einheitliche Symbolik und einen informativen Farbcode, der mir besonders gelungen erscheint, da er insbesondere pathophysiologische Fluss-Schemata optisch erklärt.Auf eine Detailaufzählung der Inhalte soll hier verzichtet werden. Die Teil-Themen der Anatomie, Physiologie und Pathophyiologie kann sich, wer will, im Internet ansehen. Einen TMV hingegen erhält man nur als hardcopy ein Buch nicht etwa der Kategorie nice to have, sondern der Kategorie must have, wie eingangs bereits erwähnt. Für Sammler natürlich eine Selbstverständlichkeit.Das Lehrbuch enthält eine integrierte Darstellung der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen. Dabei werden der Bau sowie die normalen und krankhaft veränderten Funktionen der Gewebe bzw. Organe nicht - wie bisher üblich - getrennt, sondern in enger Verknüpfung miteinander behandelt. Diese fächerübergreifende Form der Darstellung soll dem Leser einen sinnvollen Zugang zu den medizinischen Grundlagenwissenschaften eröffnen und zugleich das Verständnis für die Zusammenhänge fördern. "Brauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben. Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen. Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen. Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet. Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest . Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird. Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können. Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann. Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist. Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt ..." (Prof. Dr. heo Dingermann, Frankfurt/M. Deutsche Apotheker Zeitung) Endlich ein Buch, das alles in sich hatAnatomie, Physiologie und auch die Pathophysiologie. Am Anfang jedes Kapitels bekommt man einen Überblick über die Anatomie, um das Verständnis der anschließenden Physiologie zu fördern. Gerade vorm Physikum, aber auch nachher in der Klinik ein tolles Buch zum Nachlesen, Wiederholen und natürlich auch Lernen. Wer den Stoff wirklich verstehen will und nicht nur stur auswendig lernen möchte, sollte auf jedem Fall nicht an diesem Buch vorbei gehen... Als Übersichtswerk über menschliche Anatomie und Physiologie ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen. Auf 770 Seiten gibt es einen vollständigen Überblick über die menschliche Anatomie und ihre physiologischen Funktionen. Ergänzt werden die größtenteils gut verständlichen Texte durch farbige Abbildungen und Schemata, die unterstützend und erklärend eingesetzt werden. Pathopysiologische Aspekte werden ebenfalls angeführt, aber nur in Grundzügen dargestellt. Sie ergänzen das Gesamtbild sinnvoll, erfassen aber bei weitem nicht alle Aspekte der jeweiligen Erkrankung/Störung. Für mich ist das gut geführte Sachregister ebenfalls sehr erfreulich. So findet man Erklärungen gesuchter Begriffe problemlos. Einziger Kritikpunkt, der auch jedem sofort klar sein sollte, ist, dass besonders die physiologischen Vorgänge meißt konzentriert und auf wesentliches beschränkt werden. Das tut der Verständlichkeit und dem Anspruch als Übersichtswerk zu dienen zwar sehr gut offenbart seine Lücken aber vor allem bei spezielleren Recherchen. Da es - wie im Vorwort nachlesbar- auch nicht der Anspruch der Autoren ist, sich in komplexen Abläufen zu verlieren, sondern die wesentlichen Aspekte verständlich und integriert darzustellen und das auch hervorragend umgesetzt wurde , gibt es von mir immernoch 5 Sterne., [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 27,4 x 20,3 x 5 cm, [GW: 2000g], Auflage: 6., völlig überarb. u. erw. A. (1. Mai 2007)

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Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen [Gebundene Ausgabe] von Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor) - Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor)
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Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor):
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen [Gebundene Ausgabe] von Gerhard Thews (Autor), Ernst Mutschler (Autor), Peter Vaupel (Autor) - Erstausgabe

2007

ISBN: 380472342X

Gebundene Ausgabe, ID: 10236414927

[EAN: 9783804723429], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Auflage: 6., völlig überarb. u. erw. A. (1. Mai 2007)], TMV IN SECHSTER AUFLAGEBRAUCHEN WIR NOCH LEHRBÜCHER IM INTERNETZEITALTER, WO SICH WISSEN ALLE FÜNF JAHRE VERDOPPELT UND INFORMATION JEDER QUALITÄT ZU JEDEM ZEITPUNKT ZUGÄNGLICH IST? BEZOGEN AUF DEN TMV, WIE KENNER DIESES LEHRBUCH DER ANATOMIE, PHYSIOLOGIE PATHOPHYSIOLOGIE DES MENSCHEN LIEBEVOLL BEZEICHNEN, LAUTET DIE ANTWORT GANZ KLAR JA AUCH, WEIL WERK EINER KATEGORIE VON LEHRBÜCHERN GEHÖRT, DAS PRÄDIKAT KLASSIKER ERARBEITET HABEN.IMMERHIN IST ERSTE AUFLAGE (THEWS/MUTSCHLER/VAUPEL) VOR NUNMEHR 28 JAHREN ERSCHIENEN. SO GIBT ES MIT SICHERHEIT NICHT WENIGE, DIESE SECHSTE SEHNLICH ERWARTET HABEN, UM IHR NEBEN BISHER ERSCHIENENEN AUSGABEN IHRER HANDBIBLIOTHEK EINEN PLATZ FREIZUMACHEN.ABER ALS SAMMELOBJEKT DEGRADIEREN, WÄRE NATÜRLICH KURZ GEGRIFFEN.FRAGT MAN AUTOREN NACH IHREM ERFOLGSKONZEPT, KÖNNTE ERSTEN BIS ZUR AKTUELLEN DURCHGEHALTENE PRINZIP FÄCHERÜBERGREIFENDEN DARSTELLUNG DREI MEDIZINISCHEN GRUNDLAGENDISZIPLINEN VERWIESEN WERDEN. SICHERLICH DIES AUCH EIN GRUND DAFÜR, DASS GERADE BEI NICHT-MEDIZINISCHEN DISZIPLINEN PHARMAZIE, BIOLOGIE, HUMANBIOLOGIE, PSYCHOLOGIE, BIOLOGISCHE CHEMIE, MEDIZINISCHE INFORMATIK, ASSISTENZBERUFEN OBERSTUFENUNTERRICHT AN GYMNASIEN EINE GROSSE LESERSCHAFT FINDET.DABEI OPULENTE SCHWERGEWICHT ALLES ANDERE DIGEST. VOM FEINSTEN, DESSEN DURCHGÄNGIGES ZIEL IST, BESCHREIBENDEN DISZIPLIN ANATOMIE NUR FUNKTIONALEN, SONDERN MOLEKULAREN UNTERBAU VERSCHAFFEN UMGEKEHRT. EINBINDUNG WIRD DEUTLICH, WARUM STRUKTUR FUNKTION INTELLIGENT AUFEINANDER ABGESTIMMT SIND, STRUKTUREN ABNUTZEN VERÄNDERN, WENN GEDREHT WIRD.UND SPÄTESTENS HIER KLAR, NEUE VIELLEICHT MEHR SEIN VORGÄNGER RECHT ANSPRUCH EINES NACHSCHLAGEWERKS ERHEBT. DENN VIELE AUFGEZEIGTEN ZUSAMMENHÄNGE SIND ERKENNTNISSE UNSERER JUNGEN FORSCHERGENERATION, ERFAHRENE PRAKTIKER HEILBERUFEN GAR HABEN LERNEN KÖNNEN.ALS WEITERE FRAGE DEM ERFOLGSKONZEPT MAG DARAUF HINGEWIESEN WERDEN, VERMITTLUNG HEUTE KEINE VERANSTALTUNG SELBST WILLEN STATTFINDET. ERFAHRENER LEHRER AUTOREN, LEHRENDE BRINGSCHULD HAT, DARIN BESTEH, TMV in sechster AuflageBrauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben.Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen.Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen.Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet.Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest. Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird.Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können.Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann.Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist.Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt. Tabellen verschaffen einen zusammenfassenden Überblick, und blau unterlegte Kästen unter der Überschrift In Kürze! fassen die Essentials noch einmal zusammen. Schließlich verwenden die Autoren eine durchgehend einheitliche Symbolik und einen informativen Farbcode, der mir besonders gelungen erscheint, da er insbesondere pathophysiologische Fluss-Schemata optisch erklärt.Auf eine Detailaufzählung der Inhalte soll hier verzichtet werden. Die Teil-Themen der Anatomie, Physiologie und Pathophy

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2007, ISBN: 380472342X

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[EAN: 9783804723429], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Auflage: 6., völlig überarb. u. erw. A. (1. Mai 2007)], TMV IN SECHSTER AUFLAGEBRAUCHEN WIR NOCH LEHRBÜCHER IM INTERNETZEITALTER, WO SICH WISSEN ALLE FÜNF JAHRE VERDOPPELT UND INFORMATION JEDER QUALITÄT ZU JEDEM ZEITPUNKT ZUGÄNGLICH IST? BEZOGEN AUF DEN TMV, WIE KENNER DIESES LEHRBUCH DER ANATOMIE, PHYSIOLOGIE PATHOPHYSIOLOGIE DES MENSCHEN LIEBEVOLL BEZEICHNEN, LAUTET DIE ANTWORT GANZ KLAR JA AUCH, WEIL WERK EINER KATEGORIE VON LEHRBÜCHERN GEHÖRT, DAS PRÄDIKAT KLASSIKER ERARBEITET HABEN.IMMERHIN IST ERSTE AUFLAGE (THEWS/MUTSCHLER/VAUPEL) VOR NUNMEHR 28 JAHREN ERSCHIENEN. SO GIBT ES MIT SICHERHEIT NICHT WENIGE, DIESE SECHSTE SEHNLICH ERWARTET HABEN, UM IHR NEBEN BISHER ERSCHIENENEN AUSGABEN IHRER HANDBIBLIOTHEK EINEN PLATZ FREIZUMACHEN.ABER ALS SAMMELOBJEKT DEGRADIEREN, WÄRE NATÜRLICH KURZ GEGRIFFEN.FRAGT MAN AUTOREN NACH IHREM ERFOLGSKONZEPT, KÖNNTE ERSTEN BIS ZUR AKTUELLEN DURCHGEHALTENE PRINZIP FÄCHERÜBERGREIFENDEN DARSTELLUNG DREI MEDIZINISCHEN GRUNDLAGENDISZIPLINEN VERWIESEN WERDEN. SICHERLICH DIES AUCH EIN GRUND DAFÜR, DASS GERADE BEI NICHT-MEDIZINISCHEN DISZIPLINEN PHARMAZIE, BIOLOGIE, HUMANBIOLOGIE, PSYCHOLOGIE, BIOLOGISCHE CHEMIE, MEDIZINISCHE INFORMATIK, ASSISTENZBERUFEN OBERSTUFENUNTERRICHT AN GYMNASIEN EINE GROSSE LESERSCHAFT FINDET.DABEI OPULENTE SCHWERGEWICHT ALLES ANDERE DIGEST. VOM FEINSTEN, DESSEN DURCHGÄNGIGES ZIEL IST, BESCHREIBENDEN DISZIPLIN ANATOMIE NUR FUNKTIONALEN, SONDERN MOLEKULAREN UNTERBAU VERSCHAFFEN UMGEKEHRT. EINBINDUNG WIRD DEUTLICH, WARUM STRUKTUR FUNKTION INTELLIGENT AUFEINANDER ABGESTIMMT SIND, STRUKTUREN ABNUTZEN VERÄNDERN, WENN GEDREHT WIRD.UND SPÄTESTENS HIER KLAR, NEUE VIELLEICHT MEHR SEIN VORGÄNGER RECHT ANSPRUCH EINES NACHSCHLAGEWERKS ERHEBT. DENN VIELE AUFGEZEIGTEN ZUSAMMENHÄNGE SIND ERKENNTNISSE UNSERER JUNGEN FORSCHERGENERATION, ERFAHRENE PRAKTIKER HEILBERUFEN GAR HABEN LERNEN KÖNNEN.ALS WEITERE FRAGE DEM ERFOLGSKONZEPT MAG DARAUF HINGEWIESEN WERDEN, VERMITTLUNG HEUTE KEINE VERANSTALTUNG SELBST WILLEN STATTFINDET. ERFAHRENER LEHRER AUTOREN, LEHRENDE BRINGSCHULD HAT, DARIN BESTEH, TMV in sechster AuflageBrauchen wir noch Lehrbücher im Internetzeitalter, wo sich Wissen alle fünf Jahre verdoppelt und wo Information in jeder Qualität und zu jedem Zeitpunkt zugänglich ist? Bezogen auf den TMV, wie Kenner dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen liebevoll bezeichnen, lautet die Antwort ganz klar JA auch, weil dieses Werk zu einer Kategorie von Lehrbüchern gehört, die sich das Prädikat Klassiker erarbeitet haben.Immerhin ist die erste Auflage des TMV (Thews/Mutschler/Vaupel) vor nunmehr 28 Jahren erschienen. So gibt es mit Sicherheit nicht Wenige, die diese sechste Auflage sehnlich erwartet haben, um ihr neben den fünf bisher erschienenen Ausgaben in ihrer Handbibliothek einen Platz freizumachen.Aber den TMV als Sammelobjekt zu degradieren, wäre natürlich zu kurz gegriffen.Fragt man die Autoren nach ihrem Erfolgskonzept, so könnte auf das von der ersten bis zur aktuellen Auflage durchgehaltene Prinzip der fächerübergreifenden Darstellung der drei medizinischen Grundlagendisziplinen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie verwiesen werden. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass der TMV gerade bei den nicht-medizinischen Disziplinen Pharmazie, Biologie, Humanbiologie, Psychologie, Biologische Chemie, Medizinische Informatik, bei den medizinischen Assistenzberufen und im Oberstufenunterricht an Gymnasien eine so große Leserschaft findet.Dabei ist das opulente Schwergewicht alles andere als ein Digest. Es ist ein Lehrbuch vom Feinsten, dessen durchgängiges Ziel es ist, der beschreibenden Disziplin Anatomie nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen molekularen Unterbau zu verschaffen und umgekehrt. Und mit der Einbindung der Pathophysiologie wird deutlich, warum Struktur und Funktion so intelligent aufeinander abgestimmt sind, und wie sich Strukturen abnutzen und verändern, wenn an der Funktion gedreht wird.Und spätestens hier wird klar, dass der neue TMV vielleicht noch mehr als sein Vorgänger mit Recht auch den Anspruch eines Nachschlagewerks erhebt. Denn viele der aufgezeigten molekularen Zusammenhänge sind Erkenntnisse unserer jungen Forschergeneration, die erfahrene Praktiker in den Heilberufen gar nicht haben lernen können.Als weitere Antwort auf die Frage nach dem Erfolgskonzept mag man darauf hingewiesen werden, dass die Vermittlung von Wissen heute keine Veranstaltung mehr ist, die um ihrer Selbst Willen stattfindet. Als erfahrener Lehrer wissen die drei Autoren, dass der Lehrende auch eine Bringschuld hat, die darin besteht, den Lernenden (mindestens) das zu vermitteln, was zur Qualifikation für hoch angesehene Berufe notwendig ist. Denn in unserer Gesellschaft zählt (leider) zunächst einmal nicht, was der einzelne weiß, sondern was er als Wissen nachweisen kann.Und so überrascht es nicht, dass sich der Inhalt dieses Lehrbuchs auch an dem orientiert, was in Gegenstandskatalogen einschlägiger Prüfungsbehörden vorgegeben ist.Ganz sicher aber liegt ein Grund für das TMV-Erfolgskonzept darin und hier würden sich die Autoren wahrscheinlich bescheiden zurückhalten ,dass diesem Werk, ebenso wie anderen Lehrbüchern der Autoren, ein didaktischer Ruf vorauseilt, den einzelne bereits als legendär apostrophieren. Dabei ist das didaktische Instrumentarium hoch modernSelbstverständlich sind alle Abbildungen im Vierfarbdruck realisiert. Kernsätze oder Stichworte sind fett oder kursiv gedruckt hervorgehoben, und ins Detail gehende Zusatzinformation wurden in kleineren Typen gesetzt. Tabellen verschaffen einen zusammenfassenden Überblick, und blau unterlegte Kästen unter der Überschrift In Kürze! fassen die Essentials noch einmal zusammen. Schließlich verwenden die Autoren eine durchgehend einheitliche Symbolik und einen informativen Farbcode, der mir besonders gelungen erscheint, da er insbesondere pathophysiologische Fluss-Schemata optisch erklärt.Auf eine Detailaufzählung der Inhalte soll hier verzichtet werden. Die Teil-Themen der Anatomie, Physiologie und Pathophy

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Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen - Peter Vaupel, Hans-Georg Schaible, Ernst Mutschler
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Peter Vaupel, Hans-Georg Schaible, Ernst Mutschler:
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen - gebunden oder broschiert

ISBN: 380472342X

[SR: 282191], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783804723429], Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Book, [PU: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft], Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, sehr gut, ungebraucht, keine Gebrauchsspuren, 290838, Allgemein, 297438, Biologie, 290517, Biowissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 404348, Allgemeinmedizin, 290522, Medizin, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15855211, Studium Humanmedizin, 290522, Medizin, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189315, Anatomie, 189135, Biologie, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189438, Allgemein, 189437, Tiermedizin, 189312, Medizin, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen
Autor:

Thews, Gerhard; Mutschler, Ernst; Vaupel, Peter

Titel:

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen

ISBN-Nummer:

9783804723429

3 in 1: Anatomie - Physiologie - Pathophysiologie - Der Lehrbuchklassiker - didaktisch ausgereift. Auf neuestem Stand - Drei medizinische Grundlagenfächer in einer integrierten Darstellung - Zur raschen Orientierung, zum Lernen, zum Verstehen NEU: Zusammenfassungen an Kapitelenden - zusätzlich zu vielen selbsterklärenden Abbildungen, Schemata und Tabellen. Etabliertes Wissen und neue Erkenntnisse für Studium, Ausbildung und Praxis. Auch als App erhältlich

Detailangaben zum Buch - Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen


EAN (ISBN-13): 9783804723429
ISBN (ISBN-10): 380472342X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Wissenschaftliche
986 Seiten
Gewicht: 2,580 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.01.2007 05:55:39
Buch zuletzt gefunden am 06.02.2017 10:37:43
ISBN/EAN: 9783804723429

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8047-2342-X, 978-3-8047-2342-9

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