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Griechische Tiergeschichten in der antiken Kunst. Kulturgeschichte der antiken Welt. Band 111. - Mielsch, Harald
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Mielsch, Harald:
Griechische Tiergeschichten in der antiken Kunst. Kulturgeschichte der antiken Welt. Band 111. - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 3805335482

ID: 4952072784

[EAN: 9783805335485], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Mainz am Rhein: von Zabern Verlag,], ARCHÄOLOGIE. GESCHICHTE. GESCHICHTSWISSENSCHAFT. ALTERTUMSWISSENSCHAFT. ANTIKE. KULTURGESCHICHTE. TIERGESCHICHTEN. GRIECHENLAND., 148 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Illustrierter Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag in sehr gutem, sauberem Zustand. - Die Griechen waren genaue Beobachter der sie umgebenden Natur Neben der Erforschung, die ihren Höhepunkt im Werk des Aristoteles (4. jh. v. Chr) hatte, standen auch volkstümliche Erfindungen über die Eigenschaften von Tieren, ihre jagdmethoden und die Möglichkeiten, sie zu fangen. In diesen reichen Schatz von Erzählungen wurde mit der Ausweitung der griechischen Welt unter Alexander dem Großen auch die Tierwelt Vorderasiens und Nordafrikas einbezogen. Die moderne Forschung hat diejenigen Tiergeschichten – Aussagen über Tiere, die nicht auf Naturbeobachtungen basieren – als jägerlatein beiseite geschoben und verlegen ignoriert. Schlangenfressende Hirsche, Wächterkraniche, die einen Stein festhalten müssen oder Purpurhühner, die die häusliche Tugend bewachen sollen, Hyänen, die ihre Beute mit ihrem Schatten betäuben oder Tiger, die man nur mit Hilfe gläserner Kugeln fangen kann, werden aber in der antiken Kunst dargestellt u nd waren Bestandteil der antiken Gedankenwelt. Ihre wechselnde Akzeptanz in der Antike verrät viel über das sich wandelnde Verhältnis des antiken Menschen zur Natur. (Klappentext) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Brungs und Hönicke Medienversand GbR, Berlin, Germany [53814954] [Rating: 5 (von 5)]
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2005, ISBN: 3805335482

ID: 4952072784

[EAN: 9783805335485], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Mainz am Rhein: von Zabern Verlag,], ARCHÄOLOGIE. GESCHICHTE. GESCHICHTSWISSENSCHAFT. ALTERTUMSWISSENSCHAFT. ANTIKE. KULTURGESCHICHTE. TIERGESCHICHTEN. GRIECHENLAND., 148 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Illustrierter Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag in sehr gutem, sauberem Zustand. - Die Griechen waren genaue Beobachter der sie umgebenden Natur Neben der Erforschung, die ihren Höhepunkt im Werk des Aristoteles (4. jh. v. Chr) hatte, standen auch volkstümliche Erfindungen über die Eigenschaften von Tieren, ihre jagdmethoden und die Möglichkeiten, sie zu fangen. In diesen reichen Schatz von Erzählungen wurde mit der Ausweitung der griechischen Welt unter Alexander dem Großen auch die Tierwelt Vorderasiens und Nordafrikas einbezogen. Die moderne Forschung hat diejenigen Tiergeschichten – Aussagen über Tiere, die nicht auf Naturbeobachtungen basieren – als jägerlatein beiseite geschoben und verlegen ignoriert. Schlangenfressende Hirsche, Wächterkraniche, die einen Stein festhalten müssen oder Purpurhühner, die die häusliche Tugend bewachen sollen, Hyänen, die ihre Beute mit ihrem Schatten betäuben oder Tiger, die man nur mit Hilfe gläserner Kugeln fangen kann, werden aber in der antiken Kunst dargestellt u nd waren Bestandteil der antiken Gedankenwelt. Ihre wechselnde Akzeptanz in der Antike verrät viel über das sich wandelnde Verhältnis des antiken Menschen zur Natur. (Klappentext) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Griechische Tiergeschichten in der antiken Kunst. Kulturgeschichte der antiken Welt. Band 111. - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783805335485

ID: 13692

148 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Gebundene Ausgabe. Illustrierter Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag in sehr gutem, sauberem Zustand. - Die Griechen waren genaue Beobachter der sie umgebenden Natur Neben der Erforschung, die ihren Höhepunkt im Werk des Aristoteles (4. jh. v. Chr) hatte, standen auch volkstümliche Erfindungen über die Eigenschaften von Tieren, ihre jagdmethoden und die Möglichkeiten, sie zu fangen. In diesen reichen Schatz von Erzählungen wurde mit der Ausweitung der griechischen Welt unter Alexander dem Großen auch die Tierwelt Vorderasiens und Nordafrikas einbezogen. Die moderne Forschung hat diejenigen Tiergeschichten – Aussagen über Tiere, die nicht auf Naturbeobachtungen basieren – als jägerlatein beiseite geschoben und verlegen ignoriert. Schlangenfressende Hirsche, Wächterkraniche, die einen Stein festhalten müssen oder Purpurhühner, die die häusliche Tugend bewachen sollen, Hyänen, die ihre Beute mit ihrem Schatten betäuben oder Tiger, die man nur mit Hilfe gläserner Kugeln fangen kann, werden aber in der antiken Kunst dargestellt u nd waren Bestandteil der antiken Gedankenwelt. Ihre wechselnde Akzeptanz in der Antike verrät viel über das sich wandelnde Verhältnis des antiken Menschen zur Natur. (Klappentext) Versand D: 2,60 EUR Archäologie. Geschichte. Geschichtswissenschaft. Altertumswissenschaft. Antike. Kulturgeschichte. Tiergeschichten. Griechenland., [PU:Mainz am Rhein: von Zabern Verlag,]

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2005, ISBN: 9783805335485

ID: 902333

148 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalhardcover mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Die Lust am Wunderbaren - Geschichten über Tiere Naturstudie oder Visualisierung von Texten / Der Löwe / Leoparden - Jäger mit Duftstoffen / Tigerinnen - nur mit Mühe zu überlisten / Hyäne - doppelgeschlechtlich und mit tödlichem Schatten / Der Elephant - Feind der Riesenschlangen und Nashörner / Das Gnu - ein todbringendes Tier / Ein fleischfressender Stier / Der Wildesel (Onager) - ein eifersüchtiger Vater / Tiere Ägyptens - Ichneumon, Kobra, Krokodil, Ibis und Strauß / Das Stachelschwein - ein ,Schrecken der Wälder' / Ein Tier lebt von Luft / Affen - Haustiere, Pfefferpflücker und Vogelfänger / Riesenschlangen auf der Vogeljagd / Bär, Wolf und Fuchs / Der Hirsch Todfeind der Schlange / Wildziegen auf Kreta / Der Biber - kastriert oder nicht? / Der Hase - Schlaf mit offenen Augen / Das Wiesel - eine wunderbare Geburt / Igel als Früchte- und Traubendieb / Die Wunder des Vogelzugs / Tugendhafte und lasterhafte Ziervögel / Vögel - aufopfernde Eltern, treue Kinder und Ehegatten / Ein Abstecher in die Volksmedizin: der Charadrios - ein heilkräftiger Vogel / Der Feuersalamander Polyp, Hummer und Muräne. ISBN 9783805335485 Versand D: 3,00 EUR Antike, [PU:Mainz am Rhein: von Zabern,]

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2005, ISBN: 9783805335485

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148 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Griechen waren genaue Beobachter der sie umgebenden Natur. Neben der Erforschung, die ihren Höhepunkt im Werk des Aristoteles (4. Jh. v. Chr.) hatte, standen auch volkstümliche Erfindungen über die Eigenschaften von Tieren, ihre Jagdmethoden und die Möglichkeiten, sie zu fangen. In diesen reichen Schatz von Erzählungen wurde mit der Ausweitung der griechischen Welt unter Alexander dem Großen auch die Tierwelt Vorderasiens und Nordafrikas einbezogen. Die moderne Forschung hat diejenigen Tiergeschichten – Aussagen über Tiere, die nicht auf Naturbeobachtungen basieren – als Jägerlatein beiseite geschoben und verlegen ignoriert. / Schlangenfressende Hirsche, Wächterkraniche, die einen Stein festhalten müssen oder Purpurhühner, die die häusliche Tugend bewachen sollen, Hyänen, die ihre Beute mit ihrem Schatten betäuben oder Tiger, die man nur mit Hilfe gläserner Kugeln fangen kann, werden aber in der antiken Kunst dargestellt und waren Bestandteil der antiken Gedankenwelt. / Ihre wechselnde Akzeptanz in der Antike verrät viel über das sich wandelnde Verhältnis des antiken Menschen zur Natur. ISBN 9783805335485 Versand D: 3,00 EUR Antike, [PU:Mainz am Rhein: von Zabern,]

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Griechische Tiergeschichten in der antiken Kunst

Die Griechen waren genaue Beobachter der sie umgebenden Natur. Neben der Erforschung, die ihren Höhepunkt im Werk des Aristoteles (4. Jh. v. Chr.) hatte, standen auch volkstümliche Erfindungen über die Eigenschaften von Tieren, ihre Jagdmethoden und die Möglichkeiten, sie zu fangen. In diesen reichen Schatz von Erzählungen wurde mit der Ausweitung der griechischen Welt unter Alexander dem Großen auch die Tierwelt Vorderasiens und Nordafrikas einbezogen. Die moderne Forschung hat diejenigen Tiergeschichten - Aussagen über Tiere, die nicht auf Naturbeobachtungen basieren - als Jägerlatein beiseite geschoben und verlegen ignoriert. Schlangenfressende Hirsche, Wächterkraniche, die einen Stein festhalten müssen oder Purpurhühner, die die häusliche Tugend bewachen sollen, Hyänen, die ihre Beute mit ihrem Schatten betäuben oder Tiger, die man nur mit Hilfe gläserner Kugeln fangen kann, werden aber in der antiken Kunst dargestellt und waren Bestandteil der antiken Gedankenwelt. Ihre wechselnde Akzeptanz in der Antike verrät viel über das sich wandelnde Verhältnis des antiken Menschen zur Natur.

Detailangaben zum Buch - Griechische Tiergeschichten in der antiken Kunst


EAN (ISBN-13): 9783805335485
ISBN (ISBN-10): 3805335482
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Mainz am Rhein: von Zabern Verlag,

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 17:23:08
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ISBN/EAN: 9783805335485

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8053-3548-2, 978-3-8053-3548-5


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