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P. Ovidius Naso: Metamorphosen. Kommentar Buch XII-XIII. Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern. - Bömer, Franz
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Bömer, Franz:
P. Ovidius Naso: Metamorphosen. Kommentar Buch XII-XIII. Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern. - gebrauchtes Buch

1982, ISBN: 9783825332211

ID: OR12477381 (925462)

Heidelberg, Winter, 471 S. Originalleinen. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Dieses Buch dürfte, genau genommen, nicht "Kommentar zu Ovids Metamorphosen", es müßte etwa "Ovidiana" oder "Bemerkungen zu Ovids Metamorphosen" oder "Beiträge zum Verständnis von Ovids Metamorphosen" heißen. Eine dieser Bezeichnungen wurde nur deswegen nicht auf das Titelblatt gesetzt, um die äußere Form der Reihe "Wissenschaftliche Kommentare zu lateinischen und griechischen Schriftstellern" nicht noch mehr aufzulockern, als das bei der Rücksicht auf so zahlreiche Faktoren, wie sie etwa die Individualität der einzelnen Autoren oder ihrer modernen Bearbeiter oder der Stand der derzeitigen wissenschaftlichen Forschung im allgemeinen und der Kommentierung im besonderen bedeuten, notwendig der Fall sein muß. Der Gründe, dieses Buch nicht einen Kommentar zu nennen, gäbe es viele. Spätestens bei der Vorlage der Neubearbeitung des Kommentars von M. HAUPT durch M. v. ALBRECHT dürfte klar geworden sein, daß der komplette "ästhetische, mythologische und archäologische" und, nicht zu vergessen, auch sprachliche Kommentar zu den Metamorphosen heute eine Illusion ist. Die Materie ist so umfangreich geworden, daß allein die Neubearbeitung von Text und Sprache der Metamorphosen - wie sie etwa für die Tristien die Grundlage des Kommentars von LUCK darstellt - bereits bei dem Versuch, die Verbindung zu allen wichtigen Neuerscheinungen über Ovid und die Sprache der augusteischen Dichtung herzustellen und zu behalten, auf einen labor perpetuus hinauslaufen würde. Deswegen wird für dieses Buch auch der sonst nicht ungewöhnliche Anspruch, daß "alle wesentliche Literatur bekannt und verarbeitet" sei, nicht erhoben. Überhaupt will diese Bearbeitung weder in Teilaspekten noch gar hinsichtlich einer "Wesensschau" auch nur den Schein "endgültiger Lösungen" bieten. (Aus dem Vorwort). - Aus Wikipedia: Franz Bömer (1911 - 2004) war ein deutscher Altphilologe und Lehrer. Bömer studierte an der Universität Bonn und wurde dort 1934 mit einer Arbeit über den lateinischen Neuplatonismus und Claudianus Mamertus promoviert. Von 1935 bis 1937 war er Mitarbeiter am Thesaurus Linguae Latinae und habilitierte sich 1939 in Berlin mit einer Arbeit über den römischen Ahnenkult. 1944 wurde er außerplanmäßiger Professor. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Bömer 1948 in den Schuldienst. Von 1955 bis zu seiner Pensionierung 1974 war er Direktor des Wilhelm-Gymnasiums in Hamburg. Er blieb auch im Schuldienst wissenschaftlich tätig und schuf unter anderem Komplettkommentare zu Ovids Metamorphosen und Fasti. Daneben beschäftigte sich Bömer auch mit der Religion der Sklaven in Griechenland und Rom. ISBN 9783825332211Klassische Philologie 1982, [PU: Winter, Heidelberg]

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P. Ovidius Naso: Metamorphosen. Kommentar Buch XII-XIII. Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern. - gebrauchtes Buch

1982, ISBN: 9783825332211

ID: a0833925462

Erscheinungsjahr: 1982., Verlag/Ort: Heidelberg: Winter, 471 S. Originalleinen. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Dieses Buch dürfte, genau genommen, nicht "Kommentar zu Ovids Metamorphosen", es müßte etwa "Ovidiana" oder "Bemerkungen zu Ovids Metamorphosen" oder "Beiträge zum Verständnis von Ovids Metamorphosen" heißen. Eine dieser Bezeichnungen wurde nur deswegen nicht auf das Titelblatt gesetzt, um die äußere Form der Reihe "Wissenschaftliche Kommentare zu lateinischen und griechischen Schriftstellern" nicht noch mehr aufzulockern, als das bei der Rücksicht auf so zahlreiche Faktoren, wie sie etwa die Individualität der einzelnen Autoren oder ihrer modernen Bearbeiter oder der Stand der derzeitigen wissenschaftlichen Forschung im allgemeinen und der Kommentierung im besonderen bedeuten, notwendig der Fall sein muß. Der Gründe, dieses Buch nicht einen Kommentar zu nennen, gäbe es viele. Spätestens bei der Vorlage der Neubearbeitung des Kommentars von M. HAUPT durch M. v. ALBRECHT dürfte klar geworden sein, daß der komplette "ästhetische, mythologische und archäologische" und, nicht zu vergessen, auch sprachliche Kommentar zu den Metamorphosen heute eine Illusion ist. Die Materie ist so umfangreich geworden, daß allein die Neubearbeitung von Text und Sprache der Metamorphosen - wie sie etwa für die Tristien die Grundlage des Kommentars von LUCK darstellt - bereits bei dem Versuch, die Verbindung zu allen wichtigen Neuerscheinungen über Ovid und die Sprache der augusteischen Dichtung herzustellen und zu behalten, auf einen labor perpetuus hinauslaufen würde. Deswegen wird für dieses Buch auch der sonst nicht ungewöhnliche Anspruch, daß "alle wesentliche Literatur bekannt und verarbeitet" sei, nicht erhoben. Überhaupt will diese Bearbeitung weder in Teilaspekten noch gar hinsichtlich einer "Wesensschau" auch nur den Schein "endgültiger Lösungen" bieten. (Aus dem Vorwort). - Aus Wikipedia: Franz Bömer (1911 - 2004) war ein deutscher Altphilologe und Lehrer. Bömer studierte an der Universität Bonn und wurde dort 1934 mit einer Arbeit über den lateinischen Neuplatonismus und Claudianus Mamertus promoviert. Von 1935 bis 1937 war er Mitarbeiter am Thesaurus Linguae Latinae und habilitierte sich 1939 in Berlin mit einer Arbeit über den römischen Ahnenkult. 1944 wurde er außerplanmäßiger Professor. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Bömer 1948 in den Schuldienst. Von 1955 bis zu seiner Pensionierung 1974 war er Direktor des Wilhelm-Gymnasiums in Hamburg. Er blieb auch im Schuldienst wissenschaftlich tätig und schuf unter anderem Komplettkommentare zu Ovids Metamorphosen und Fasti. Daneben beschäftigte sich Bömer auch mit der Religion der Sklaven in Griechenland und Rom. ISBN 9783825332211

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[PU: Heidelberg: Winter], 471 S. Originalleinen.Ein gutes und sauberes Exemplar. - Dieses Buch dürfte, genau genommen, nicht "Kommentar zu Ovids Metamorphosen", es müßte etwa "Ovidiana" oder "Bemerkungen zu Ovids Metamorphosen" oder "Beiträge zum Verständnis von Ovids Metamorphosen" heißen. Eine dieser Bezeichnungen wurde nur deswegen nicht auf das Titelblatt gesetzt, um die äußere Form der Reihe "Wissenschaftliche Kommentare zu lateinischen und griechischen Schriftstellern" nicht noch mehr aufzulockern, als das bei der Rücksicht auf so zahlreiche Faktoren, wie sie etwa die Individualität der einzelnen Autoren oder ihrer modernen Bearbeiter oder der Stand der derzeitigen wissenschaftlichen Forschung im allgemeinen und der Kommentierung im besonderen bedeuten, notwendig der Fall sein muß. Der Gründe, dieses Buch nicht einen Kommentar zu nennen, gäbe es viele. Spätestens bei der Vorlage der Neubearbeitung des Kommentars von M. HAUPT durch M. v. ALBRECHT dürfte klar geworden sein, daß der komplette "ästhetische, mythologische und archäologische" und, nicht zu vergessen, auch sprachliche Kommentar zu den Metamorphosen heute eine Illusion ist. Die Materie ist so umfangreich geworden, daß allein die Neubearbeitung von Text und Sprache der Metamorphosen - wie sie etwa für die Tristien die Grundlage des Kommentars von LUCK darstellt - bereits bei dem Versuch, die Verbindung zu allen wichtigen Neuerscheinungen über Ovid und die Sprache der augusteischen Dichtung herzustellen und zu behalten, auf einen labor perpetuus hinauslaufen würde. Deswegen wird für dieses Buch auch der sonst nicht ungewöhnliche Anspruch, daß "alle wesentliche Literatur bekannt und verarbeitet" sei, nicht erhoben. Überhaupt will diese Bearbeitung weder in Teilaspekten noch gar hinsichtlich einer "Wesensschau" auch nur den Schein "endgültiger Lösungen" bieten. (Aus dem Vorwort). - Aus Wikipedia: Franz Bömer (1911 - 2004) war ein deutscher Altphilologe und Lehrer. Bömer studierte an der Universität Bonn und wurde dort 1934 mit einer Arbeit über den lateinischen Neuplatonismus und Claudianus Mamertus promoviert. Von 1935 bis 1937 war er Mitarbeiter am Thesaurus Linguae Latinae und habilitierte sich 1939 in Berlin mit einer Arbeit über den römischen Ahnenkult. 1944 wurde er außerplanmäßiger Professor. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Bömer 1948 in den Schuldienst. Von 1955 bis zu seiner Pensionierung 1974 war er Direktor des Wilhelm-Gymnasiums in Hamburg. Er blieb auch im Schuldienst wissenschaftlich tätig und schuf unter anderem Komplettkommentare zu Ovids Metamorphosen und Fasti. Daneben beschäftigte sich Bömer auch mit der Religion der Sklaven in Griechenland und Rom. ISBN 9783825332211, [SC: 4.00]

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