Über das Werk
Poetologische Fiktion (ISBN: 9783825357672) ist ein vielschichtiges Spannungsfeld zwischen Dichtung und Theorie, das die poetische Praxis in den Blick nimmt und ihr Verhältnis zur fiktionalen Darstellung hinterfragt. Das Werk setzt sich kritisch mit der Historizität von Poesie auseinander und untersucht, wie poetische Sprache als literarische Fiktion gestaltet wird, die zugleich Wahrheit behauptet und illusionär bleibt. Die Behandlung des Begriffs der Poetologie wird in einen historischen Bogen eingeordnet und zeigt, wie literarische Texte über Epochen hinweg zu Debatten über Form, Repräsentation und Autorenschaft beitragen. Poetologische Fiktion trägt damit zur Weiterentwicklung der literaturtheoretischen Debatte bei, indem es methodische Reflexionen über die Konstruktion von Bedeutung in fiktionalen Werken liefert.
Zusammenfassung
In Poetologische Fiktion wird die Frage untersucht, wie fiktionale Texte sich selbst, ihrem Leser und der Umwelt gegenüber verorten. Das Buch analysiert verschiedene narrative Strategien, durch die Poesie und Prosa in einen dialogischen Raum treten: von Selbstreflexion über Meta-Erzählungen bis hin zu experimentellen Formen, die die Grenze zwischen Realität und Erzählung ausloten. Zentral ist die Idee, dass Poetologie nicht nur das Schreiben erklärt, sondern aktiv an der Erzeugung von Bedeutung beteiligt ist. Durch theoretische Modelle, Fallbeispiele und interdisziplinäre Verweise wird aufgezeigt, wie Autorenschaft, Lesart und Textkunst miteinander verwoben sind und welche Auswirkungen dies auf das Verständnis literarischer Werke hat.
Über den Autor
Jan Wiele fungiert als zentrale Stimme dieses Werkes und verbindet literaturwissenschaftliche Präzision mit einem kreativen Erkenntnisdrang. Sein Ansatz ist gekennzeichnet von einer analytischen Milde, die komplexe Ideen zugänglich macht, ohne an Tiefe zu verlieren. Wiele setzt sich mit poetologischen Fragen auseinander, ohne in Spekulationen zu verhaften, sondern gestaltet eine klare Argumentationslinie, die Theorie und Textpraxis miteinander verknüpft.
Kurz gefasst
Poetologische Fiktion bietet eine scharfsinnige, gut fundierte Auseinandersetzung mit der Form- und Bedeutungsgebung von Poesie in fiktionalen Texten. Es beleuchtet, wie Poetologie als schöpferischer Prozess wirkt und welche Konsequenzen dies für das Verständnis von Autorenschaft, Textualität und Rezeption hat.

ISBN: 9783825357672
Für das Phänomen literarischer Selbstreflexivität kennt die Narratologie verschiedene Bezeichnungen: Als "Metafiktion" ist insbesondere ein Zweig der jüngeren englischsprachigen Literatur… Mehr…
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ISBN: 9783825357672
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2010, ISBN: 9783825357672
Gebundene Ausgabe
Die selbstreflexive Künstlererzählung im 20. Jahrhundert, Buch, Hardcover, Für das Phänomen literarischer Selbstreflexivität kennt die Narratologie verschiedene Bezeichnungen: Als "Metafi… Mehr…
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ISBN: 9783825357672
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ISBN: 9783825357672
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2010
ISBN: 9783825357672
Gebundene Ausgabe
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ISBN: 9783825357672
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ISBN: 9783825357672
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
| ISBN-Nummer: |
Über das Werk
Poetologische Fiktion (ISBN: 9783825357672) ist ein vielschichtiges Spannungsfeld zwischen Dichtung und Theorie, das die poetische Praxis in den Blick nimmt und ihr Verhältnis zur fiktionalen Darstellung hinterfragt. Das Werk setzt sich kritisch mit der Historizität von Poesie auseinander und untersucht, wie poetische Sprache als literarische Fiktion gestaltet wird, die zugleich Wahrheit behauptet und illusionär bleibt. Die Behandlung des Begriffs der Poetologie wird in einen historischen Bogen eingeordnet und zeigt, wie literarische Texte über Epochen hinweg zu Debatten über Form, Repräsentation und Autorenschaft beitragen. Poetologische Fiktion trägt damit zur Weiterentwicklung der literaturtheoretischen Debatte bei, indem es methodische Reflexionen über die Konstruktion von Bedeutung in fiktionalen Werken liefert.
Zusammenfassung
In Poetologische Fiktion wird die Frage untersucht, wie fiktionale Texte sich selbst, ihrem Leser und der Umwelt gegenüber verorten. Das Buch analysiert verschiedene narrative Strategien, durch die Poesie und Prosa in einen dialogischen Raum treten: von Selbstreflexion über Meta-Erzählungen bis hin zu experimentellen Formen, die die Grenze zwischen Realität und Erzählung ausloten. Zentral ist die Idee, dass Poetologie nicht nur das Schreiben erklärt, sondern aktiv an der Erzeugung von Bedeutung beteiligt ist. Durch theoretische Modelle, Fallbeispiele und interdisziplinäre Verweise wird aufgezeigt, wie Autorenschaft, Lesart und Textkunst miteinander verwoben sind und welche Auswirkungen dies auf das Verständnis literarischer Werke hat.
Über den Autor
Jan Wiele fungiert als zentrale Stimme dieses Werkes und verbindet literaturwissenschaftliche Präzision mit einem kreativen Erkenntnisdrang. Sein Ansatz ist gekennzeichnet von einer analytischen Milde, die komplexe Ideen zugänglich macht, ohne an Tiefe zu verlieren. Wiele setzt sich mit poetologischen Fragen auseinander, ohne in Spekulationen zu verhaften, sondern gestaltet eine klare Argumentationslinie, die Theorie und Textpraxis miteinander verknüpft.
Kurz gefasst
Poetologische Fiktion bietet eine scharfsinnige, gut fundierte Auseinandersetzung mit der Form- und Bedeutungsgebung von Poesie in fiktionalen Texten. Es beleuchtet, wie Poetologie als schöpferischer Prozess wirkt und welche Konsequenzen dies für das Verständnis von Autorenschaft, Textualität und Rezeption hat.
Detailangaben zum Buch - Poetologische Fiktion
EAN (ISBN-13): 9783825357672
ISBN (ISBN-10): 3825357678
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
264 Seiten
Gewicht: 0,400 kg
Sprache: ger/Deutsch
Buch in der Datenbank seit 2007-10-09T02:26:00+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-03-25T17:01:43+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783825357672
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8253-5767-8, 978-3-8253-5767-2
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: jan, wiele
Titel des Buches: literaturgeschichte, beiträge zur geschichte, jahrhundert, poetologische fiktion
Daten vom Verlag:
Autor/in: Jan Wiele
Titel: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte; Poetologische Fiktion - Die selbstreflexive Künstlererzählung im 20. Jahrhundert
Verlag: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
264 Seiten
Erscheinungsjahr: 2010-09-05
DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,394 kg
Sprache: Deutsch
32,00 € (DE)
32,90 € (AT)
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