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Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess - Kurze, Dietmar
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Kurze, Dietmar:
Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess - neues Buch

2005, ISBN: 3830510640

ID: 13657332559

[EAN: 9783830510642], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Berliner Wissenschafts-Verlag, 22.08.2005.], DDR, DDR-ZIVILPROZESS, ZIVILRECHT, DDR-RECHT, 420 S. In Zivilprozessen gegen sozialistische Betriebe (z.B. VEB, HO, PGH) und Institutionen in der DDR konnten Konflikte zwischen Bürgern und Staat zur Sprache kommen, welche die Herrscher in dieser Diktatur weder öffentlich diskutiert noch in einer Weise entschieden wissen wollten, die ihre Macht einschränken konnte. Es wurde deshalb versucht, die Rechtswegeröffnung bei solchen Auseinandersetzungen zu beschränken sowie die rechtliche Position der sozialistischen Betriebe und Institutionen zu stärken. Gerichtliche Verfahren wurden kontrolliert. Die Betriebe konnten, die "sozialistischen" Vorgaben auch des ZGB von 1976 weitgehend ignorierend, pragmatisch ihren institutionellen Vorteil schon im Vorfeld einer Zivilklage nutzen. So kam es, dass die allermeisten der - fast ausschließlich verbliebenen - Konsumentenprozesse in den 70er/80er-Jahren "normal" verliefen. Die Klagen der Selbständigen zu Beginn der DDR hatten sie zum großen Teil abgelöst. In jener Periode war das Recht noch als Mittel zur Durchsetzung des sozialistischen Wirtschaftsmodells benutzt worden.Der Autor untersuchte die Zivilverfahren gegen sozialistische Betriebe und Institutionen auf der Grundlage von Gerichtsakten, die sich über 40 Jahre auf dem Dachboden des Amtgerichts Berlin-Mitte angesammelt hatten. Er analysierte die Akten zunächst inhaltlich. Aufgrund zusätzlicher quantitativer Erfassung, der Ergebnisse des DFG-Projekts "Zivilrechtskultur der DDR" und der Daten des Ministeriums der Justiz der DDR erstellte er zahlreiche statistische Auswertungen, die einen tieferen Einblick in diese Verfahren eröffnen. Zeitzeugeninterviews mit Justitiaren, Rechtsanwälten, klagenden Bürger und anderen Beteiligten sowie das Studium von Akten des Ministeriums der Justiz der DDR, Eingaben und der juristischen Literatur der DDR ergänzten das methodische Vorgehen.Das Hauptaugenmerk liegt auf der Untersuchung der Prozesse von Bürgern gegen sozialistische Betriebe und Institutionen. Es werden aber auch Ausführungen gemacht zu Klagen von Mitgliedern sozialistischer Genossenschaften (PGH), Auslandsverfahren unter Beteiligung der Deutschen Reichsbahn nach dem SMGS, zu den Justitiaren im Rechtssystem der DDR, Zivilklagen von Künstlern, der Produkthaftung, dem Recht der Allgemeinen Bedingungen. Schließlich wird ein erster, systematischern Gesamtvergleich zwischen Eingaben und zivilgerichtlichen Klagen unternommen. ISBN 9783830510642 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 542

Neues Buch ZVAB.com
Speyer & Peters GmbH, Berlin, Germany [51215482] [Rating: 4 (von 5)]
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Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess - neues Buch

2005, ISBN: 3830510640

ID: 13657332559

[EAN: 9783830510642], Neubuch, [PU: Berliner Wissenschafts-Verlag, 22.08.2005.], DDR, DDR-ZIVILPROZESS, ZIVILRECHT, DDR-RECHT, 420 S. In Zivilprozessen gegen sozialistische Betriebe (z.B. VEB, HO, PGH) und Institutionen in der DDR konnten Konflikte zwischen Bürgern und Staat zur Sprache kommen, welche die Herrscher in dieser Diktatur weder öffentlich diskutiert noch in einer Weise entschieden wissen wollten, die ihre Macht einschränken konnte. Es wurde deshalb versucht, die Rechtswegeröffnung bei solchen Auseinandersetzungen zu beschränken sowie die rechtliche Position der sozialistischen Betriebe und Institutionen zu stärken. Gerichtliche Verfahren wurden kontrolliert. Die Betriebe konnten, die "sozialistischen" Vorgaben auch des ZGB von 1976 weitgehend ignorierend, pragmatisch ihren institutionellen Vorteil schon im Vorfeld einer Zivilklage nutzen. So kam es, dass die allermeisten der - fast ausschließlich verbliebenen - Konsumentenprozesse in den 70er/80er-Jahren "normal" verliefen. Die Klagen der Selbständigen zu Beginn der DDR hatten sie zum großen Teil abgelöst. In jener Periode war das Recht noch als Mittel zur Durchsetzung des sozialistischen Wirtschaftsmodells benutzt worden.Der Autor untersuchte die Zivilverfahren gegen sozialistische Betriebe und Institutionen auf der Grundlage von Gerichtsakten, die sich über 40 Jahre auf dem Dachboden des Amtgerichts Berlin-Mitte angesammelt hatten. Er analysierte die Akten zunächst inhaltlich. Aufgrund zusätzlicher quantitativer Erfassung, der Ergebnisse des DFG-Projekts "Zivilrechtskultur der DDR" und der Daten des Ministeriums der Justiz der DDR erstellte er zahlreiche statistische Auswertungen, die einen tieferen Einblick in diese Verfahren eröffnen. Zeitzeugeninterviews mit Justitiaren, Rechtsanwälten, klagenden Bürger und anderen Beteiligten sowie das Studium von Akten des Ministeriums der Justiz der DDR, Eingaben und der juristischen Literatur der DDR ergänzten das methodische Vorgehen.Das Hauptaugenmerk liegt auf der Untersuchung der Prozesse von Bürgern gegen sozialistische Betriebe und Institutionen. Es werden aber auch Ausführungen gemacht zu Klagen von Mitgliedern sozialistischer Genossenschaften (PGH), Auslandsverfahren unter Beteiligung der Deutschen Reichsbahn nach dem SMGS, zu den Justitiaren im Rechtssystem der DDR, Zivilklagen von Künstlern, der Produkthaftung, dem Recht der Allgemeinen Bedingungen. Schließlich wird ein erster, systematischern Gesamtvergleich zwischen Eingaben und zivilgerichtlichen Klagen unternommen. ISBN 9783830510642 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 542

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Kurze, Dietmar:
Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess - neues Buch

22, ISBN: 9783830510642

[PU: Berliner Wissenschafts-Verlag], 420 S. In Zivilprozessen gegen sozialistische Betriebe (z.B. VEB, HO, PGH) und Institutionen in der DDR konnten Konflikte zwischen Bürgern und Staat zur Sprache kommen, welche die Herrscher in dieser Diktatur weder öffentlich diskutiert noch in einer Weise entschieden wissen wollten, die ihre Macht einschränken konnte. Es wurde deshalb versucht, die Rechtswegeröffnung bei solchen Auseinandersetzungen zu beschränken sowie die rechtliche Position der sozialistischen Betriebe und Institutionen zu stärken. Gerichtliche Verfahren wurden kontrolliert. Die Betriebe konnten, die "sozialistischen" Vorgaben auch des ZGB von 1976 weitgehend ignorierend, pragmatisch ihren institutionellen Vorteil schon im Vorfeld einer Zivilklage nutzen. So kam es, dass die allermeisten der - fast ausschließlich verbliebenen - Konsumentenprozesse in den 70er/80er-Jahren "normal" verliefen. Die Klagen der Selbständigen zu Beginn der DDR hatten sie zum großen Teil abgelöst. In jener Periode war das Recht noch als Mittel zur Durchsetzung des sozialistischen Wirtschaftsmodells benutzt worden.Der Autor untersuchte die Zivilverfahren gegen sozialistische Betriebe und Institutionen auf der Grundlage von Gerichtsakten, die sich über 40 Jahre auf dem Dachboden des Amtgerichts Berlin-Mitte angesammelt hatten. Er analysierte die Akten zunächst inhaltlich. Aufgrund zusätzlicher quantitativer Erfassung, der Ergebnisse des DFG-Projekts "Zivilrechtskultur der DDR" und der Daten des Ministeriums der Justiz der DDR erstellte er zahlreiche statistische Auswertungen, die einen tieferen Einblick in diese Verfahren eröffnen. Zeitzeugeninterviews mit Justitiaren, Rechtsanwälten, klagenden Bürger und anderen Beteiligten sowie das Studium von Akten des Ministeriums der Justiz der DDR, Eingaben und der juristischen Literatur der DDR ergänzten das methodische Vorgehen.Das Hauptaugenmerk liegt auf der Untersuchung der Prozesse von Bürgern gegen sozialistische Betriebe und Institutionen. Es werden aber auch Ausführungen gemacht zu Klagen von Mitgliedern sozialistischer Genossenschaften (PGH), Auslandsverfahren unter Beteiligung der Deutschen Reichsbahn nach dem SMGS, zu den Justitiaren im Rechtssystem der DDR, Zivilklagen von Künstlern, der Produkthaftung, dem Recht der Allgemeinen Bedingungen. Schließlich wird ein erster, systematischern Gesamtvergleich zwischen Eingaben und zivilgerichtlichen Klagen unternommen. ISBN 9783830510642, DE, [SC: 2.30], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 542g], Banküberweisung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess - gebrauchtes Buch

22, ISBN: 9783830510642

ID: 168323

420 S. In Zivilprozessen gegen sozialistische Betriebe (z.B. VEB, HO, PGH) und Institutionen in der DDR konnten Konflikte zwischen Bürgern und Staat zur Sprache kommen, welche die Herrscher in dieser Diktatur weder öffentlich diskutiert noch in einer Weise entschieden wissen wollten, die ihre Macht einschränken konnte. Es wurde deshalb versucht, die Rechtswegeröffnung bei solchen Auseinandersetzungen zu beschränken sowie die rechtliche Position der sozialistischen Betriebe und Institutionen zu stärken. Gerichtliche Verfahren wurden kontrolliert. Die Betriebe konnten, die "sozialistischen" Vorgaben auch des ZGB von 1976 weitgehend ignorierend, pragmatisch ihren institutionellen Vorteil schon im Vorfeld einer Zivilklage nutzen. So kam es, dass die allermeisten der - fast ausschließlich verbliebenen - Konsumentenprozesse in den 70er/80er-Jahren "normal" verliefen. Die Klagen der Selbständigen zu Beginn der DDR hatten sie zum großen Teil abgelöst. In jener Periode war das Recht noch als Mittel zur Durchsetzung des sozialistischen Wirtschaftsmodells benutzt worden.Der Autor untersuchte die Zivilverfahren gegen sozialistische Betriebe und Institutionen auf der Grundlage von Gerichtsakten, die sich über 40 Jahre auf dem Dachboden des Amtgerichts Berlin-Mitte angesammelt hatten. Er analysierte die Akten zunächst inhaltlich. Aufgrund zusätzlicher quantitativer Erfassung, der Ergebnisse des DFG-Projekts "Zivilrechtskultur der DDR" und der Daten des Ministeriums der Justiz der DDR erstellte er zahlreiche statistische Auswertungen, die einen tieferen Einblick in diese Verfahren eröffnen. Zeitzeugeninterviews mit Justitiaren, Rechtsanwälten, klagenden Bürger und anderen Beteiligten sowie das Studium von Akten des Ministeriums der Justiz der DDR, Eingaben und der juristischen Literatur der DDR ergänzten das methodische Vorgehen.Das Hauptaugenmerk liegt auf der Untersuchung der Prozesse von Bürgern gegen sozialistische Betriebe und Institutionen. Es werden aber auch Ausführungen gemacht zu Klagen von Mitgliedern sozialistischer Genossenschaften (PGH), Auslandsverfahren unter Beteiligung der Deutschen Reichsbahn nach dem SMGS, zu den Justitiaren im Rechtssystem der DDR, Zivilklagen von Künstlern, der Produkthaftung, dem Recht der Allgemeinen Bedingungen. Schließlich wird ein erster, systematischern Gesamtvergleich zwischen Eingaben und zivilgerichtlichen Klagen unternommen. ISBN 9783830510642 Versand D: 3,45 EUR DDR, DDR-Zivilprozess, Zivilrecht, DDR-Recht, [PU:Berliner Wissenschafts-Verlag,]

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Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess - gebrauchtes Buch

2005, ISBN: 9783830510642

ID: cbe411f60847c51ef4370ffc275658bb

Binding:Taschenbuch,Label:Berliner Wissenschafts-Verlag,Publisher:Berliner Wissenschafts-Verlag,medium:Taschenbuch,numberOfPages:420,publicationDate:2005-08-22,authors:Dietmar Kurze,ISBN:3830510640 Taschenbuch, Berliner Wissenschafts-Verlag

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Nr. M03830510640 Versandkosten:, 3, zzgl. Versandkosten
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Details zum Buch
Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess.
Autor:

Kurze, Dietmar,

Titel:

Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess.

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Sozialistische Betriebe und Institutionen als Verklagte im DDR-Zivilprozess.


EAN (ISBN-13): 9783830510642
ISBN (ISBN-10): 3830510640
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Berlin, BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, 2005.

Buch in der Datenbank seit 28.05.2007 18:36:57
Buch zuletzt gefunden am 29.06.2017 13:49:56
ISBN/EAN: 9783830510642

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8305-1064-0, 978-3-8305-1064-2


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