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Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung - Meier, Brigitte
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Meier, Brigitte:

Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung - gebunden oder broschiert

8, ISBN: 3830513623

ID: 167986

gebunden 307 S. Gebundene Ausgabe Das preußische Seidengewerbe erfreute sich im 18. Jahrhundert der besonderen Aufmerksamkeit der staatlichen Wirtschaftspolitik im Rahmen merkantilistischer Wirtschaftsmaßnahmen und wurde auch durch das Engagement jüdischer Unternehmer gefördert. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen jene Interaktionen und Kommunikationen zwischen dem König, seinen Beamten und den jüdischen Seidenunternehmern, die den Handlungsspielraum der einzelnen Akteure im Allgemeinen und beispielhaft an den beiden Seidenunternehmen von Bernhard Isaak und Moses Mendelssohn erhellen. Deren Entwicklung wäre ohne die sozialen Netzwerke der Akteure der Aufklärung und der Wirtschaft sowie ihre engen Interdependenzen im 18. Jahrhundert nicht erfolgreich verlaufen. Innerhalb von drei Generationen und unter den veränderten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden aus Bittstellern der jüdischen Minderheit ihre Rechte kennende und nutzende bürgerliche Wirtschaftsakteure, die ihre Interessen selbstbewusst und zielgerichtet im Dialog mit dem König und seiner Bürokratie vertraten. Da Moses Mendelssohn seinen eigenen Seidenhandel unter dem sicheren Dach der Firma Bernhard Isaak und Söhne abwickelte, blieb dieser Handel auf eigene Rechnung in der Forschung bislang unbeachtet. Das Geschäftsjournal seiner Seidenhandlung belegt den großen wirtschaftlichen Erfolg dieses jüdischen Aufklärers, der sich eine europaweit anerkannte Reputation als Fachmann für das Wechselrecht und das Seidengewerbe erarbeitete und als zuverlässiger Geschäftsmann die großen preußischen Seidenunternehmen mit qualitativ hochwertiger Rohseide versorgte. Das Buch gewährt auch Einblicke in eine besondere Quellengattung, das Geschäftsjournal, und erleichtert deren Benutzung durch die Erläuterungen der fachspezifischen Begriffe. ISBN 9783830513629 Schutzjude, Merkantilismus, Unternehmensgeschichte, Geschäftsjournal, Trödler, mit Schutzumschlag neu, [PU:Berliner Wissenschafts-Verlag,]

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Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung. (Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarc - Meier, Brigitte
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Meier, Brigitte:

Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung. (Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarc - gebrauchtes Buch

2007, ISBN: 9783830513629

ID: 199681

307 S. Reg. Br. *neuwertig* Das preußische Seidengewerbe erfreute sich im 18. Jahrhundert der besonderen Aufmerksamkeit der staatlichen Wirtschaftspolitik im Rahmen merkantilistischer Wirtschaftsmaßnahmen und wurde auch durch das Engagement jüdischer Unternehmer gefördert. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen jene Interaktionen und Kommunikationen zwischen dem König, seinen Beamten und den jüdischen Seidenunternehmern, die den Handlungsspielraum der einzelnen Akteure im Allgemeinen und beispielhaft an den beiden Seidenunternehmen von Bernhard Isaak und Moses Mendelssohn erhellen. Deren Entwicklung wäre ohne die sozialen Netzwerke der Akteure der Aufklärung und der Wirtschaft sowie ihre engen Interdependenzen im 18. Jahrhundert nicht erfolgreich verlaufen. Innerhalb von drei Generationen und unter den veränderten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden aus Bittstellern der jüdischen Minderheit ihre Rechte kennende und nutzende bürgerliche Wirtschaftsakteure, die ihre Interessen selbstbewusst und zielgerichtet im Dialog mit dem König und seiner Bürokratie vertraten. Da Moses Mendelssohn seinen eigenen Seidenhandel unter dem sicheren Dach der Firma Bernhard Isaak und Söhne abwickelte, blieb dieser „Handel auf eigene Rechnung“ in der Forschung bislang unbeachtet. Das Geschäftsjournal seiner Seidenhandlung belegt den großen wirtschaftlichen Erfolg dieses jüdischen Aufklärers, der sich eine europaweit anerkannte Reputation als Fachmann für das Wechselrecht und das Seidengewerbe erarbeitete und als zuverlässiger Geschäftsmann die großen preußischen Seidenunternehmen mit qualitativ hochwertiger Rohseide versorgte. Das Buch gewährt auch Einblicke in eine besondere Quellengattung, das Geschäftsjournal, und erleichtert deren Benutzung durch die Erläuterungen der fachspezifischen Begriffe. Versand D: 4,00 EUR Geschichte, [PU:Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag 2007.]

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Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. - Brigitte Meier
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Brigitte Meier:
Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. - neues Buch

2007

ISBN: 9783830513629

ID: 133632104

Das preussische Seidengewerbe erfreute sich im 18. Jahrhundert der besonderen Aufmerksamkeit der staatlichen Wirtschaftspolitik im Rahmen merkantilistischer Wirtschaftsmassnahmen und wurde auch durch das Engagement jüdischer Unternehmer gefördert. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen jene Interaktionen und Kommunikationen zwischen dem König, seinen Beamten und den jüdischen Seidenunternehmern, die den Handlungsspielraum der einzelnen Akteure im Allgemeinen und beispielhaft an den beiden Seidenunternehmen von Bernhard Isaak und Moses Mendelssohn erhellen. Deren Entwicklung wäre ohne die sozialen Netzwerke der Akteure der Aufklärung und der Wirtschaft sowie ihre engen Interdependenzen im 18. Jahrhundert nicht erfolgreich verlaufen. Innerhalb von drei Generationen und unter den veränderten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden aus Bittstellern der jüdischen Minderheit ihre Rechte kennende und nutzende bürgerliche Wirtschaftsakteure, die ihre Interessen selbstbewusst und zielgerichtet im Dialog mit dem König und seiner Bürokratie vertraten. Da Moses Mendelssohn seinen eigenen Seidenhandel unter dem sicheren Dach der Firma Bernhard Isaak und Söhne abwickelte, blieb dieser Handel auf eigene Rechnung in der Forschung bislang unbeachtet. Das Geschäftsjournal seiner Seidenhandlung belegt den grossen wirtschaftlichen Erfolg dieses jüdischen Aufklärers, der sich eine europaweit anerkannte Reputation als Fachmann für das Wechselrecht und das Seidengewerbe erarbeitete und als zuverlässiger Geschäftsmann die grossen preussischen Seidenunternehmen mit qualitativ hochwertiger Rohseide versorgte. Das Buch gewährt auch Einblicke in eine besondere Quellengattung, das Geschäftsjournal, und erleichtert deren Benutzung durch die Erläuterungen der fachspezifischen Begriffe. Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft > Wirtschaftsgeschichte gebundene Ausgabe 08.05.2007 Buch (dtsch.), BWV Berliner-Wissenschaft, .200

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Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. - Brigitte Meier
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Jüdische Seidenunternehmer und die soziale Ordnung zur Zeit Friedrichs II. - neues Buch

ISBN: 9783830513629

ID: 116417339

Das preußische Seidengewerbe erfreute sich im 18. Jahrhundert der besonderen Aufmerksamkeit der staatlichen Wirtschaftspolitik im Rahmen merkantilistischer Wirtschaftsmaßnahmen und wurde auch durch das Engagement jüdischer Unternehmer gefördert. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen jene Interaktionen und Kommunikationen zwischen dem König, seinen Beamten und den jüdischen Seidenunternehmern, die den Handlungsspielraum der einzelnen Akteure im Allgemeinen und beispielhaft an den beiden Seidenunternehmen von Bernhard Isaak und Moses Mendelssohn erhellen. Deren Entwicklung wäre ohne die sozialen Netzwerke der Akteure der Aufklärung und der Wirtschaft sowie ihre engen Interdependenzen im 18. Jahrhundert nicht erfolgreich verlaufen. Innerhalb von drei Generationen und unter den veränderten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden aus Bittstellern der jüdischen Minderheit ihre Rechte kennende und nutzende bürgerliche Wirtschaftsakteure, die ihre Interessen selbstbewusst und zielgerichtet im Dialog mit dem König und seiner Bürokratie vertraten. Da Moses Mendelssohn seinen eigenen Seidenhandel unter dem sicheren Dach der Firma Bernhard Isaak und Söhne abwickelte, blieb dieser Handel auf eigene Rechnung in der Forschung bislang unbeachtet. Das Geschäftsjournal seiner Seidenhandlung belegt den großen wirtschaftlichen Erfolg dieses jüdischen Aufklärers, der sich eine europaweit anerkannte Reputation als Fachmann für das Wechselrecht und das Seidengewerbe erarbeitete und als zuverlässiger Geschäftsmann die großen preußischen Seidenunternehmen mit qualitativ hochwertiger Rohseide versorgte. Das Buch gewährt auch Einblicke in eine besondere Quellengattung, das Geschäftsjournal, und erleichtert deren Benutzung durch die Erläuterungen der fachspezifischen Begriffe. Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Wirtschaftsgeschichte, BWV Berliner-Wissenschaft

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ID: 13076054

Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Moses Mendelssohn und Isaak Bernhard - Interaktion und Kommunikation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Bücher > Wissenschaft > Wirtschaftswissenschaft

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Zur Frage der Vestibularisstörungen bei fenestrierten Otosklerose-Patienten
Autor:

Dorothea Meier-Goehr

Titel:

Zur Frage der Vestibularisstörungen bei fenestrierten Otosklerose-Patienten

ISBN-Nummer:

9783830513629

307 S. Reg. Br., *neuwertig*, Das preußische Seidengewerbe erfreute sich im 18. Jahrhundert der besonderen Aufmerksamkeit der staatlichen Wirtschaftspolitik im Rahmen merkantilistischer Wirtschaftsmaßnahmen und wurde auch durch das Engagement jüdischer Unternehmer gefördert. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen jene Interaktionen und Kommunikationen zwischen dem König, seinen Beamten und den jüdischen Seidenunternehmern, die den Handlungsspielraum der einzelnen Akteure im Allgemeinen und beispielhaft an den beiden Seidenunternehmen von Bernhard Isaak und Moses Mendelssohn erhellen. Deren Entwicklung wäre ohne die sozialen Netzwerke der Akteure der Aufklärung und der Wirtschaft sowie ihre engen Interdependenzen im 18. Jahrhundert nicht erfolgreich verlaufen. Innerhalb von drei Generationen und unter den veränderten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden aus Bittstellern der jüdischen Minderheit ihre Rechte kennende und nutzende bürgerliche Wirtschaftsakteure, die ihre Interessen selbstbewusst und zielgerichtet im Dialog mit dem König und seiner Bürokratie vertraten. Da Moses Mendelssohn seinen eigenen Seidenhandel unter dem sicheren Dach der Firma Bernhard Isaak und Söhne abwickelte, blieb dieser "Handel auf eigene Rechnung" in der Forschung bislang unbeachtet. Das Geschäftsjournal seiner Seidenhandlung belegt den großen wirtschaftlichen Erfolg dieses jüdischen Aufklärers, der sich eine europaweit anerkannte Reputation als Fachmann für das Wechselrecht und das Seidengewerbe erarbeitete und als zuverlässiger Geschäftsmann die großen preußischen Seidenunternehmen mit qualitativ hochwertiger Rohseide versorgte. Das Buch gewährt auch Einblicke in eine besondere Quellengattung, das Geschäftsjournal, und erleichtert deren Benutzung durch die Erläuterungen der fachspezifischen Begriffe.

Detailangaben zum Buch - Zur Frage der Vestibularisstörungen bei fenestrierten Otosklerose-Patienten


EAN (ISBN-13): 9783830513629
ISBN (ISBN-10): 3830513623
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Berlin : BWV, Berliner Wiss.-Verl.

Buch in der Datenbank seit 18.01.2008 05:16:53
Buch zuletzt gefunden am 13.02.2017 14:26:29
ISBN/EAN: 9783830513629

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8305-1362-3, 978-3-8305-1362-9

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