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Das filmische Universum des Stephen Frears: Genrevielfalt und Erzählkonstanten - Helga Bechmann
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Helga Bechmann:
Das filmische Universum des Stephen Frears: Genrevielfalt und Erzählkonstanten - neues Buch

ISBN: 9783832401221

ID: 126016707

Inhaltsangabe:Einleitung:Der englische Regisseur Stephen Frears wird im allgemeinen als vielseitiger Film-´´Handwerker´´ eingestuft, der sich - im Gegensatz zum auteur-Regisseur - den durch das Drehbuch vorgegebenen Themen und Genres unterordnet, ohne einen persönlichen Stil zu entwickeln. Unterstützt wird diese Annahme durch Frears bescheidene Selbsteinschätzung als ´´facilitator´´, der seinen Schauspielern und Technikern möglichst grosse künstlerische Freiheiten einräumt. Frears Filme sind - auf den ersten Blick - sehr unterschiedlichen Genres zugehörig, die von der realistischen Alltagsstudie bis zum Kostümfilm rangieren.Eine Reihe von Filmkritikern zweifelt jedoch das Bild von Frears als reinen Handwerker an und gesteht ihm einen individuellen Stil zu. Dieser wurde bisher nicht in umfassender Weise untersucht und definiert. Das wird in dieser Arbeit versucht.Frears Werk weist überraschend starke Konstanten auf. Vorlieben für bestimmte Themen beeinflussen ihn bei der Auswahl von Projekten. Wiederkehrende filmische Erzählstrukturen haben zu frappierenden Parallelen in seinen Filmen geführt und deren oberflächliche Genrevielfalt auf diese Weise unterwandert. Vielfalt zeigt sich auch werkimmanent und wird so bei Frears zum Programm: In jedem seiner Filme wird das Hauptgenre durch Versatzstücke aus anderen Genres gebrochen. Die Vermischung von Genres kann daher auch als ein idiosynkratisches Merkmal aller Frears-Filme betrachtet werden.Ähnlich wie einige zu auteurs erhobene Regisseure des klassischen Hollywood-Kinos hat Frears sich innerhalb der Konventionen des Mainstream-Kinos ein eigenes filmisches Universum geschaffen. Bei der Umsetzung von Drehbüchern stellt Frears die Protagonisten und ihre psychologische Entwicklung in den Vordergrund und legt besonderen Wert auf die Herausarbeitung von Subtexten. Ambiguitäten, Grenzüberschreitungen und Aussenseitererfahrungen bestimmen das ´´Klima´´ von Frears Filmen. Er erzielt das Aufbrechen vermeintlicher gesellschaftlicher und psychologischer Gewissheiten durch Ironien, Paradoxien, ethnisches und sexuelles ´´crossing over´´, durch Spiegelungen, Rollentauschs, Ellipsen, offene Erden und eine Fülle distanzschaffender Mittel.Frears Karriere ist vom ständigen Wechsel zwischen Fernseh- und Kino-Produktionen geprägt. Seit 1988 dreht der Regisseur auch US-amerikanische Produktionen. Der regelmässige Fach- und (Produktions-) Ortswechsel macht Frears zu einem Grenzgänger. Als Wanderer zwischen den Welten reflektieren Frears Figuren seine von Wechseln bestimmte Arbeitsweise. Diese Annäherung zwischen Frears und den von ihm bevorzugten Charakteren unterstreicht die Vermutung, dass Frears Filme keineswegs die Zufallsprodukte eines auf Bestellung arbeitenden Regisseurs sind.Zur genaueren Analyse werden die sechs Filme My Beautiful Laundrette (GB 1985), Prick Up Your Ears (GB 1987), Sammy and Rosie Get Laid (GB 1987), Dangerous Liaisons (USA 1988), The Grifters (USA 1990) und Accidental Hero (USA 1992) herangezogen. Zur Orientierung des Lesenden wurden für diese Filme Sequenzprotokolle erstellt. Auf Bloody Kids (GB 1979) und The Hit (GB 1984) sowie auf Frears bislang letzte drei Filme - The Snapper (GB 1993), Mary Reilly (USA 1996) und The Van (GB 1996) - wird kursorisch eingegangen.Die bibliographische Grundlage der Arbeit bilden einschlägige Werke der Filmwissenschaft (insbesondere über das Neue Britische Kino), Artikel und Rezensionen aus deutschen, englischen, amerikanischen und französischen (Film-) Zeitschriften sowie ein im Rahmen des Filmfest Hamburg 1996 geführtes Interview mit Stephen Frears.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung1Zum Forschungsstand3I.Stephen Frears und seine Position im britischen und internationalen Kino5I.1Die Situation der britischen Filmindustrie5I.2Frears als TV-Regisseur: Arbeitsbedingungen bei der BBC6I.3Channel 4 und das New British Cinema10I.4Frears als Kino-Regisseur13Il.Die auteur-Theorie/La politigue des auteurs21II.1.Historische Entwicklung der politique des auteurs21II.2Die Verwendung der auteur-Theorieinder modernen Filmtheorie24II.3Frears als Nachfolger der klassischen Hollywood-auteurs25III.Thematische und technische Erzählkonstanten im Frears'schen Universum30III.1Thematische Schwerpunkte30III.2.Stilistische Umsetzung der thematischen Aspekte34IV.Genrevielfalt und Erzählkonstanten in sechs Frears-Filmen39IV.1My Beautiful Laundrette (GB 1985)40IV.2Prick Up Your Ears (GB 1987)53IV.3Sammy and Rosie Get Laid Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Amerikanistik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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ISBN: 9783832401221

ID: f32e65219df0cf59f990e7101907af28

Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Amerikanistik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Der englische Regisseur Stephen Frears wird im allgemeinen als vielseitiger Film-"Handwerker" eingestuft, der sich - im Gegensatz zum auteur-Regisseur - den durch das Drehbuch vorgegebenen Themen und Genres unterordnet, ohne einen persönlichen Stil zu entwickeln. Unterstützt wird diese Annahme durch Frears bescheidene Selbsteinschätzung als "facilitator", der seinen Schauspielern und Technikern möglichst grosse künstlerische Freiheiten einräumt. Frears Filme sind - auf den ersten Blick - sehr unterschiedlichen Genres zugehörig, die von der realistischen Alltagsstudie bis zum Kostümfilm rangieren.Eine Reihe von Filmkritikern zweifelt jedoch das Bild von Frears als reinen Handwerker an und gesteht ihm einen individuellen Stil zu. Dieser wurde bisher nicht in umfassender Weise untersucht und definiert. Das wird in dieser Arbeit versucht.Frears Werk weist überraschend starke Konstanten auf. Vorlieben für bestimmte Themen beeinflussen ihn bei der Auswahl von Projekten. Wiederkehrende filmische Erzählstrukturen haben zu frappierenden Parallelen in seinen Filmen geführt und deren oberflächliche Genrevielfalt auf diese Weise unterwandert. Vielfalt zeigt sich auch werkimmanent und wird so bei Frears zum Programm: In jedem seiner Filme wird das Hauptgenre durch Versatzstücke aus anderen Genres gebrochen. Die Vermischung von Genres kann daher auch als ein idiosynkratisches Merkmal aller Frears-Filme betrachtet werden.Ähnlich wie einige zu auteurs erhobene Regisseure des klassischen Hollywood-Kinos hat Frears sich innerhalb der Konventionen des Mainstream-Kinos ein eigenes filmisches Universum geschaffen. Bei der Umsetzung von Drehbüchern stellt Frears die Protagonisten und ihre psychologische Entwicklung in den Vordergrund und legt besonderen Wert auf die Herausarbeitung von Subtexten. Ambiguitäten, Grenzüberschreitungen und Aussenseitererfahrungen bestimmen das "Klima" von Frears Filmen. Er erzielt das Aufbrechen vermeintlicher gesellschaftlicher und psychologischer Gewissheiten durch Ironien, Paradoxien, ethnisches und sexuelles "crossing over", durch Spiegelungen, Rollentauschs, Ellipsen, offene Erden und eine Fülle distanzschaffender Mittel.Frears Karriere ist vom ständigen Wechsel zwischen Fernseh- und Kino-Produktionen geprägt. Seit 1988 dreht der Regisseur auch US-amerikanische Produktionen. Der regelmässige Fach- und (Produktions-) Ortswechsel macht Frears zu einem Grenzgänger. Als Wanderer zwischen den Welten reflektieren Frears Figuren seine von Wechseln bestimmte Arbeitsweise. Diese Annäherung zwischen Frears und den von ihm bevorzugten Charakteren unterstreicht die Vermutung, dass Frears Filme keineswegs die Zufallsprodukte eines auf Bestellung arbeitenden Regisseurs sind.Zur genaueren Analyse werden die sechs Filme My Beautiful Laundrette (GB 1985), Prick Up Your Ears (GB 1987), Sammy and Rosie Get Laid (GB 1987), Dangerous Liaisons (USA 1988), The Grifters (USA 1990) und Accidental Hero (USA 1992) herangezogen. Zur Orientierung des Lesenden wurden für diese Filme Sequenzprotokolle erstellt. Auf Bloody Kids (GB 1979) und The Hit (GB 1984) sowie auf Frears bislang letzte drei Filme - The Snapper (GB 1993), Mary Reilly (USA 1996) und The Van (GB 1996) - wird kursorisch eingegangen.Die bibliographische Grundlage der Arbeit bilden einschlägige Werke der Filmwissenschaft (insbesondere über das Neue Britische Kino), Artikel und Rezensionen aus deutschen, englischen, amerikanischen und französischen (Film-) Zeitschriften sowie ein im Rahmen des Filmfest Hamburg 1996 geführtes Interview mit Stephen Frears.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung1Zum Forschungsstand3I.Stephen Frears und seine Position im britischen und internationalen Kino5I.1Die Situation der britischen Filmindustrie5I.2Frears als TV-Regisseur: Arbeitsbedingungen bei der BBC6I.3Channel 4 und das New British Cinema10I.4Frears als Kino-Regisseur13Il.Die auteur-Theorie/La politigue des auteurs21II.1.Historische Entwicklung der politique des auteurs21II.2Die Verwendung der auteur-Theorieinder mode eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Amerikanistik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Der englische Regisseur Stephen Frears wird im allgemeinen als vielseitiger Film-"Handwerker" eingestuft, der sich - im Gegensatz zum auteur-Regisseur - den durch das Drehbuch vorgegebenen Themen und Genres unterordnet, ohne einen persönlichen Stil zu entwickeln. Unterstützt wird diese Annahme durch Frears bescheidene Selbsteinschätzung als "facilitator", der seinen Schauspielern und Technikern möglichst große künstlerische Freiheiten einräumt. Frears Filme sind - auf den ersten Blick - sehr unterschiedlichen Genres zugehörig, die von der realistischen Alltagsstudie bis zum Kostümfilm rangieren.Eine Reihe von Filmkritikern zweifelt jedoch das Bild von Frears als reinen Handwerker an und gesteht ihm einen individuellen Stil zu. Dieser wurde bisher nicht in umfassender Weise untersucht und definiert. Das wird in dieser Arbeit versucht.Frears Werk weist überraschend starke Konstanten auf. Vorlieben für bestimmte Themen beeinflussen ihn bei der Auswahl von Projekten. Wiederkehrende filmische Erzählstrukturen haben zu frappierenden Parallelen in seinen Filmen geführt und deren oberflächliche Genrevielfalt auf diese Weise unterwandert. Vielfalt zeigt sich auch werkimmanent und wird so bei Frears zum Programm: In jedem seiner Filme wird das Hauptgenre durch Versatzstücke aus anderen Genres gebrochen. Die Vermischung von Genres kann daher auch als ein idiosynkratisches Merkmal aller Frears-Filme betrachtet werden.Ähnlich wie einige zu auteurs erhobene Regisseure des klassischen Hollywood-Kinos hat Frears sich innerhalb der Konventionen des Mainstream-Kinos ein eigenes filmisches Universum geschaffen. Bei der Umsetzung von Drehbüchern stellt Frears die Protagonisten und ihre psychologische Entwicklung in den Vordergrund und legt besonderen Wert auf die Herausarbeitung von Subtexten. Ambiguitäten, Grenzüberschreitungen und Außenseitererfahrungen bestimmen das "Klima" von Frears Filmen. Er erzielt das Aufbrechen vermeintlicher gesellschaftlicher und psychologischer Gewißheiten durch Ironien, Paradoxien, ethnisches und sexuelles "crossing over", durch Spiegelungen, Rollentauschs, Ellipsen, offene Erden und eine Fülle distanzschaffender Mittel.Frears Karriere ist vom ständigen Wechsel zwischen Fernseh- und Kino-Produktionen geprägt. Seit 1988 dreht der Regisseur auch US-amerikanische Produktionen. Der regelmäßige Fach- und (Produktions-) Ortswechsel macht Frears zu einem Grenzgänger. Als Wanderer zwischen den Welten reflektieren Frears Figuren seine von Wechseln bestimmte Arbeitsweise. Diese Annäherung zwischen Frears und den von ihm bevorzugten Charakteren unterstreicht die Vermutung, daß Frears Filme keineswegs die Zufallsprodukte eines auf Bestellung arbeitenden Regisseurs sind.Zur genaueren Analyse werden die sechs Filme My Beautiful Laundrette (GB 1985), Prick Up Your Ears (GB 1987), Sammy and Rosie Get Laid (GB 1987), Dangerous Liaisons (USA 1988), The Grifters (USA 1990) und Accidental Hero (USA 1992) herangezogen. Zur Orientierung des Lesenden wurden für diese Filme Sequenzprotokolle erstellt. Auf Bloody Kids (GB 1979) und The Hit (GB 1984) sowie auf Frears bislang letzte drei Filme - The Snapper (GB 1993), Mary Reilly (USA 1996) und The Van (GB 1996) - wird kursorisch eingegangen.Die bibliographische Grundlage der Arbeit bilden einschlägige Werke der Filmwissenschaft (insbesondere über das Neue Britische Kino), Artikel und Rezensionen aus deutschen, englischen, amerikanischen und französischen (Film-) Zeitschriften sowie ein im Rahmen des Filmfest Hamburg 1996 geführtes Interview mit Stephen Frears.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung1Zum Forschungsstand3I.Stephen Frears und seine Position im britischen und internationalen Kino5I.1Die Situation der britischen Filmindustrie5I.2Frears als TV-Regisseur: Arbeitsbedingungen bei der BBC6I.3Channel 4 und das New British Cinema10I.4Frears als Kino-Regisseur13Il.Die auteur-Theorie/La politigue des auteurs21II.1.Historische Entwicklung der politique des auteurs21II.2Die Verwendung der auteur-Theorieinder mode eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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2013, ISBN: 9783832401221

ID: 28264419

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Detailangaben zum Buch - Das filmische Universum des Stephen Frears: Genrevielfalt und Erzählkonstanten


EAN (ISBN-13): 9783832401221
ISBN (ISBN-10): 3832401229
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Diplomica
Sprache: eng

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ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0122-9, 978-3-8324-0122-1


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