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Implementierung moderner Controllingsysteme für das zielorientierte Bauunternehmungsmanagement - Frank Mertens
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Frank Mertens:

Implementierung moderner Controllingsysteme für das zielorientierte Bauunternehmungsmanagement - neues Buch

ISBN: 9783832435585

ID: 9783832435585

Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, wie moderne, in vielen anderen Industriezweigen bereits verbreitete, Controllinginstrumente auch in Bauunternehmen implementiert werden und damit zu einem an meßbaren Zielen orientierten Führungsprozeß des Managements von Baubetrieben beitragen können. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit für den Einsatz funktionierender und in sich schlüssiger Planungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme in den Betrieben der Branche liegen auf der Hand, wenn man sich die aktuelle Tagespresse über die wirtschaftliche Lage des Baugewerbes vor Augen führt. Dabei ist dies keineswegs eine kurzfristige Erscheinung, wie dem Kommentar zum ¿ifo-Konjunkturtest¿ für den Monat Juni 1996 zu entnehmen ist. So schrumpften beispielsweise seit 1991 die Auftragsbestände von ca. 3,3 Monaten Reichweite kontinuierlich bis Juni 1996 auf ca. 2,5 Monate, was eine Verringerung von etwa 25 % bedeutet. Ebenso ging die Geräteauslastung im gleichen Zeitraum von ca. 70 % auf ungefähr 56 % zurück. Auch die Geschäftserwartungen der Unternehmen für die nahe Zukunft haben sich nochmals verschlechtert und sind äußerst pessimistisch. Auf die dabei entstehende bedrohliche Lage für die Existenz der bauwirtschaftlichen Betriebe wird im Rahmen des zweiten Kapitels eingegangen. Daß trotz der sich schon lange abzeichnenden Wettbewerbsverschärfungen bis heute ein systematisches Controlling in den meisten Betrieben der Bränche noch keine Anwendung findet, wird häufig mit den branchenspezifischen Besonderheiten erklärt, die es ¿angeblich¿ nicht ermöglichen, daß die in anderen Industriezweigen eingesetzten Systeme auf die Baubetriebe übertragen werden können. Dieser Tatbestand gilt allerdings nicht nur für das Controlling allein, sondern für den Stellenwert betriebswirtschaftlicher Belange schlechthin, dies vor allem bei der Masse der kleinen und mittelständischen Betriebe des Wirtschaftszweigs. Gang der Untersuchung: Damit Controlling in Bauunternehmen funktionieren kann, ist es selbstverständlich notwendig, daß bei dessen Entwicklung die Besonderheiten der Branche, auf die im dritten Kapitel eingegangen wird, beachtet werden wie überhaupt gewisse Modifikationen an Controllingsystemen in verschiedenartig gelagerten Betrieben fast grundsätzlich vorzunehmen sind. In Kapitel 4. werden dann die daraus resultierenden Auswirkungen auf die in der allgemeinen betriebswirtschaftlichen Literatur dargestellten und in vielen, vor allem stationären Industriebetrieben, bereits praktizierten Kostenrechnungssysteme aufgezeigt. Diese Spezifika werden durchaus in der dazu vorhandenen Literatur zur Behandlung von Detailfragen bzgl. gewisser Controlling-Teilsysteme diskutiert und Lösungsansätze dabei aufgezeigt. Dabei ist allerdings festzustellen, daß eben sehr häufig nur engbegrenzte Teilbereiche des Gesamtspektrums einer Unternehmung abgehandelt werden. Dies betrifft nicht nur speziell Bauunternehmen, sondern hat allgemeine Gültigkeit für ¿Unternehmen mit Projektleistungstätigkeit¿. Ein für die Steuerung des Gesamtbetriebes geeignetes Controllingkonzept ist jedoch so zu gestalten, daß alle Teilbereiche schlüssig miteinander koordiniert werden und aufeinander aufbauen bzw. sich zumindest ergänzen. In diesem Sinne ist Kapitel 5. aufgebaut ausgehend vom Controlling der Produktion auf den Baustellen sind hierarchisch die Unternehmensbereiche nach oben, sozusagen ¿bottom-up¿, bis hin zum Kosten- und Erfolgs-Controlling auf Gesamtunternehmensebene zusammenzuführen. Hierbei wird dann auch in den jeweiligen Teilbereichen auf die dortigen Einsatzmöglichkeiten der in Kapitel 4. dargestellten Kostenrechnungssysteme, unter Beachtung der branchenbedingten Modifikationen, eingegangen. Die Darstellung des für das gesamte Unternehmen zu konzipierende Finanz- und Liquiditäts-Controllings erfolgt daran anschließend in Kapitel 5.5. Das Kapitel 6. zeigt die wichtigsten spezifischen Kennzahlen für die Information der Geschäftsleitung einer Bauunternehmung auf dieses ist bereichsübergreifend zu verstehen. Eine weitere Managementaufgabe ist die an den Rentabilitäts- und Liquiditätszielen orientierte Durchführung von Anpassungsmaßnahmen als Reaktion auf auftretende und im Vorfeld erkannte Marktschwankungen Die dazu vorhandenen Möglichkeiten und erforderlichen Maßnahmen werden in Kapitel 7. dargestellt. Den Abschluß dieser Arbeit bilden eine kurze Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse sowie ein Ausblick auf vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten des Controllings in der Branche und dessen effektivem Einsatz. Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV Verzeichnis der Anlagen im AnhangV 1.Einleitung1 2.Controlling als Wettbewerbs- und Existenzsicherungsfaktor3 3.Leistungs- und betriebswirtschaftliche Besonderheiten der Baubranche7 4.Einsatz controllingunterstützender Kostenrechnungssysteme in Bauunternehmen16 4.1Grenzplankostenrechnung17 4.2Deckungsbeitragsrechnung21 4.3Prozeßkostenrechnung35 4.4Target Costing40 5.Controllinginstrumente für die relevanten Bereiche eines Bauunternehmens46 5.1Baustellen-Controlling48 5.1.1Planungs- und Vorgabefunktion der Arbeitsvorbereitung und Arbeitskalkulation50 5.1.2Soll-Ist-Vergleiche als Kontroll- und Steuerungsinstrumente58 5.2Controlling für die Neben- und Hilfsbetriebe68 5.2.1Nebenbetriebe69 5.2.2Hilfsbetriebe71 5.2.3Geräte- und Fuhrpark75 5.3Controlling für den Verwaltungsbereich79 5.4Kosten- und Erfolgs-Controlling im Bauunternehmen84 5.5Finanz- und Liquiditäts-Controlling durch operatives Cash-Management89 6.Information und Steuerung mit baubetriebswirtschaftlichen Kennzahlen98 7.Schaffung, Erhaltung und kostenoptimale Nutzung von Flexibilitätsspielräumen zur Anpassung an Marktschwankungen110 8.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf Entwicklungspotentiale117 Anhang122 Literaturverzeichnis133 Implementierung moderner Controllingsysteme für das zielorientierte Bauunternehmungsmanagement: Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, wie moderne, in vielen anderen Industriezweigen bereits verbreitete, Controllinginstrumente auch in Bauunternehmen implementiert werden und damit zu einem an meßbaren Zielen orientierten Führungsprozeß des Managements von Baubetrieben beitragen können. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit für den Einsatz funktionierender und in sich schlüssiger Planungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme in den Betrieben der Branche liegen auf der Hand, wenn man sich die aktuelle Tagespresse über die wirtschaftliche Lage des Baugewerbes vor Augen führt. Dabei ist dies keineswegs eine kurzfristige Erscheinung, wie dem Kommentar zum ¿ifo-Konjunkturtest¿ für den Monat Juni 1996 zu entnehmen ist. So schrumpften beispielsweise seit 1991 die Auftragsbestände von ca. 3,3 Monaten Reichweite kontinuierlich bis Juni 1996 auf ca. 2,5 Monate, was eine Verringerung von etwa 25 % bedeutet. Ebenso ging die Geräteauslastung im gleichen Zeitraum von ca. 70 % auf ungefähr 56 % zurück. Auch die Geschäftserwartungen der Unternehmen für die nahe Zukunft haben sich nochmals verschlechtert und sind äußerst pessimistisch. Auf die dabei entstehende bedrohliche Lage für die Existenz der bauwirtschaftlichen Betriebe wird im Rahmen des zweiten Kapitels eingegangen. Daß trotz der sich schon lange abzeichnenden Wettbewerbsverschärfungen bis heute ein systematisches Controlling in den meisten Betrieben der Bränche noch keine Anwendung findet, wird häufig mit den branchenspezifischen Besonderheiten erklärt, die es ¿angeblich¿ nicht ermöglichen, daß die in anderen Industriezweigen eingesetzten Systeme auf die Baubetriebe übertragen werden können. Dieser Tatbestand gilt allerdings nicht nur für das Controlling allein, sondern für den Stellenwert betriebswirtschaftlicher Belange schlechthin, dies vor allem bei der Masse der kleinen und mittelständischen Betriebe des Wirtschaftszweigs. Gang der Untersuchung: Damit Controlling in Bauunternehmen funktionieren kann, ist es selbstverständlich notwendig, daß bei dessen Entwicklung die Besonderheiten der Branche, auf die im dritten Kapitel eingegangen wird, beachtet werden wie überhaupt gewisse Modifikationen an Controllingsystemen in verschiedenartig gelagerten Betrieben fast grundsätzlich vorzunehmen sind. In Kapitel 4. werden dann die daraus resultierenden Auswirkungen auf die in der allgemeinen betriebswirtschaftlichen Literatur dargestellten und in vielen, vor allem stationären Industriebetrieben, bereits praktizierten Kostenrechnungssysteme aufgezeigt. Diese Spezifika werden durchaus in der dazu vorhandenen Literatur zur Behandlung von Detailfragen bzgl. gewisser Controlling-Teilsysteme diskutiert und Lösungsansätze dabei aufgezeigt. Dabei ist allerdings festzustellen, daß eben sehr häufig nur engbegrenzte Teilbereiche des Gesamtspektrums einer Unternehmung abgehandelt werden. Dies betrifft nicht nur speziell Bauunternehmen, sondern hat allgemeine Gültigkeit für ¿Unternehmen mit Projektleistungstätigkeit¿. Ein für die Steuerung des Gesamtbetriebes geeignetes Controllingkonzept ist jedoch so zu gestalten, daß alle Teilbereiche schlüssig miteinander koordiniert werden und aufeinander aufbauen bzw. sich zumindest ergänzen. In diesem Sinne ist Kapitel 5. aufgebaut ausgehend vom Controlling der Produktion auf den Baustellen sind hierarchisch die Unternehmensbereiche nach oben, sozusagen ¿bottom-up¿, bis hin zum Kosten- und Erfolgs-Controlling auf Gesamtunternehmensebene zusammenzuführen. Hierbei wird dann auch in den jeweiligen Teilbereichen auf die dortigen Einsatzmöglichkeiten der in Kapitel 4. dargestellten Kostenrechnungssysteme, unter Beachtung der branchenbedingten Modifikationen, eingegangen. Die Darstellung des für das gesamte Unternehmen zu konzipierende Finanz- und Liquiditäts-Controllings erfolgt daran anschließend in Kapitel 5.5. Das Kapitel 6. zeigt die wichtigsten spezifischen Kennzahlen für die Information der Geschäftsleitung einer Bauunternehmung auf dieses ist bereichsübergreifend zu verstehen. Eine weitere Managementaufgabe ist die an den Rentabilitäts- und Liquiditätszielen orientierte Durchführung von Anpassungsmaßnahmen als Reaktion auf auftretende und im Vorfeld erkannte Marktschwankungen Die dazu vorhandenen Möglichkeiten und erforderlichen Maßnahmen werden in Kapitel 7. dargestellt. Den Abschluß dieser Arbeit bilden eine kurze Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse sowie ein Ausblick auf vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten des Controllings in der Branche und dessen effektivem Einsatz. Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV Verzeichnis der Anlagen im AnhangV 1.Einleitung1 2.Controlling als Wettbewerbs- und Existenzsicherungsfaktor3 3.Leistungs- und betriebswirtschaftliche Besonderheiten der Baubranche7 4.Einsatz controllingunterstützender Kostenrechnungssysteme in Bauunternehmen16 4.1Grenzplankostenrechnung17 4.2Deckungsbeitragsrechnung21 4.3Prozeßkostenrechnung35 4.4Target Costing40 5.Controllinginstrumente für die relevanten Bereiche eines Bauunternehmens46 5.1Baustellen-Controlling48 5.1.1Planungs- und Vorgabefunktion der Arbeitsvorbereitung und Arbeitskalkulation50 5.1.2Soll-Ist-Vergleiche als Kontroll- und Steuerungsinstrumente58 5.2Controlling für die Neben- und Hilfsbetriebe68 5.2.1Nebenbetriebe69 5.2.2Hilfsbetriebe71 5.2.3Geräte- und Fuhrpark75 5.3Controlling für den Verwaltungsbereich79 5.4Kosten- und Erfolgs-Controlling im Bauunternehmen84 5.5Finanz- und Liquiditäts-Controlling durch operatives Cash-Management89 6.Information und Steuerung mit baubetriebswirtschaftlichen Kennzahlen98 7.Schaffung, Erhaltung und kostenoptimale Nutzung von Flexibilitätsspielräumen zur Anpassung an Marktschwankungen110 8.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf Entwicklungspotentiale117 Anhang122 Literaturverzeichnis133 BUSINESS & ECONOMICS / Accounting / Financial, Diplomica Verlag

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Implementierung Moderner Controllingsysteme Für Das Zielorientierte - Frank Mertens
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, wie moderne, in vielen anderen Industriezweigen bereits verbreitete, Controllinginstrumente auch in Bauunternehmen implementiert werden und damit zu einem an meßbaren Zielen orientierten Führungsprozeß des Managements von Baubetrieben beitragen können. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit für den Einsatz funktionierender und in sich schlüssiger Planungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme in den Betrieben der Branche liegen auf der Hand, wenn man sich die aktuelle Tagespresse über die wirtschaftliche Lage des Baugewerbes vor Augen führt. Dabei ist dies keineswegs eine kurzfristige Erscheinung, wie dem Kommentar zum ¿ifo-Konjunkturtest¿ für den Monat Juni 1996 zu entnehmen ist. So schrumpften beispielsweise seit 1991 die Auftragsbestände von ca. 3,3 Monaten Reichweite kontinuierlich bis Juni 1996 auf ca. 2,5 Monate, was eine Verringerung von etwa 25 % bedeutet. Ebenso ging die Geräteauslastung im gleichen Zeitraum von ca. 70 % auf ungefähr 56 % zurück. Auch die Geschäftserwartungen der Unternehmen für die nahe Zukunft haben sich nochmals verschlechtert und sind äußerst pessimistisch. Auf die dabei entstehende bedrohliche Lage für die Existenz der bauwirtschaftlichen Betriebe wird im Rahmen des zweiten Kapitels eingegangen. Daß trotz der sich schon lange abzeichnenden Wettbewerbsverschärfungen bis heute ein systematisches Controlling in den meisten Betrieben der Bränche noch keine Anwendung findet, wird häufig mit den branchenspezifischen Besonderheiten erklärt, die es ¿angeblich¿ nicht ermöglichen, daß die in anderen Industriezweigen eingesetzten Systeme auf die Baubetriebe übertragen werden können. Dieser Tatbestand gilt allerdings nicht nur für das Controlling allein, sondern für den Stellenwert betriebswirtschaftlicher Belange schlechthin, dies vor allem bei der Masse der kleinen und mittelständischen Betriebe des Wirtschaftszweigs. Gang der Untersuchung: Damit Controlling in Bauunternehmen funktionieren kann, ist es selbstverständlich notwendig, daß bei dessen Entwicklung die Besonderheiten der Branche, auf die im dritten Kapitel eingegangen wird, beachtet werden wie überhaupt gewisse Modifikationen an Controllingsystemen in verschiedenartig gelagerten Betrieben fast grundsätzlich vorzunehmen sind. In Kapitel 4. werden dann die daraus resultierenden Auswirkungen auf die in der allgemeinen betriebswirtschaftlichen Literatur dargestellten und in vielen, vor allem stationären Industriebetrieben, bereits praktizierten Kostenrechnungssysteme aufgezeigt. Diese Spezifika werden durchaus in der dazu vorhandenen Literatur zur Behandlung von Detailfragen bzgl. gewisser Controlling-Teilsysteme diskutiert und Lösungsansätze dabei aufgezeigt. Dabei ist allerdings festzustellen, daß eben sehr häufig nur engbegrenzte Teilbereiche des Gesamtspektrums einer Unternehmung abgehandelt werden. Dies betrifft nicht nur speziell Bauunternehmen, sondern hat allgemeine Gültigkeit für ¿Unternehmen mit Projektleistungstätigkeit¿. Ein für die Steuerung des Gesamtbetriebes geeignetes Controllingkonzept ist jedoch so zu gestalten, daß alle Teilbereiche schlüssig miteinander koordiniert werden und aufeinander aufbauen bzw. sich zumindest ergänzen. In diesem Sinne ist Kapitel 5. aufgebaut ausgehend vom Controlling der Produktion auf den Baustellen sind hierarchisch die Unternehmensbereiche nach oben, sozusagen ¿bottom-up¿, bis hin zum Kosten- und Erfolgs-Controlling auf Gesamtunternehmensebene zusammenzuführen. Hierbei wird dann auch in den jeweiligen Teilbereichen auf die dortigen Einsatzmöglichkeiten der in Kapitel 4. dargestellten Kostenrechnungssysteme, unter Beachtung der branchenbedingten Modifikationen, eingegangen. Die Darstellung des für das gesamte Unternehmen zu konzipierende Finanz- und Liquiditäts-Controllings erfolgt daran anschließend in Kapitel 5.5. Das Kapitel 6. zeigt die wichtigsten spezifischen Kennzahlen für die Information der Geschäftsleitung einer Bauunternehmung auf dieses ist bereichsübergreifend zu verstehen. Eine weitere Managementaufgabe ist die an den Rentabilitäts- und Liquiditätszielen orientierte Durchführung von Anpassungsmaßnahmen als Reaktion auf auftretende und im Vorfeld erkannte Marktschwankungen Die dazu vorhandenen Möglichkeiten und erforderlichen Maßnahmen werden in Kapitel 7. dargestellt. Den Abschluß dieser Arbeit bilden eine kurze Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse sowie ein Ausblick auf vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten des Controllings in der Branche und dessen effektivem Einsatz. Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV Verzeichnis der Anlagen im AnhangV 1.Einleitung1 2.Controlling als Wettbewerbs- und Existenzsicherungsfaktor3 3.Leistungs- und betriebswirtschaftliche Besonderheiten der Baubranche7 4.Einsatz controllingunterstützender Kostenrechnungssysteme in Bauunternehmen16 4.1Grenzplankostenrechnung17 4.2Deckungsbeitragsrechnung21 4.3Prozeßkostenrechnung35 4.4Target Costing40 5.Controllinginstrumente für die relevanten Bereiche eines Bauunternehmens46 5.1Baustellen-Controlling48 5.1.1Planungs- und Vorgabefunktion der Arbeitsvorbereitung und Arbeitskalkulation50 5.1.2Soll-Ist-Vergleiche als Kontroll- und Steuerungsinstrumente58 5.2Controlling für die Neben- und Hilfsbetriebe68 5.2.1Nebenbetriebe69 5.2.2Hilfsbetriebe71 5.2.3Geräte- und Fuhrpark75 5.3Controlling für den Verwaltungsbereich79 5.4Kosten- und Erfolgs-Controlling im Bauunternehmen84 5.5Finanz- und Liquiditäts-Controlling durch operatives Cash-Management89 6.Information und Steuerung mit baubetriebswirtschaftlichen Kennzahlen98 7.Schaffung, Erhaltung und kostenoptimale Nutzung von Flexibilitätsspielräumen zur Anpassung an Marktschwankungen110 8.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf Entwicklungspotentiale117 Anhang122 Literaturverzeichnis133 Implementierung Moderner Controllingsysteme Für Das Zielorientierte: Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, wie moderne, in vielen anderen Industriezweigen bereits verbreitete, Controllinginstrumente auch in Bauunternehmen implementiert werden und damit zu einem an meßbaren Zielen orientierten Führungsprozeß des Managements von Baubetrieben beitragen können. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit für den Einsatz funktionierender und in sich schlüssiger Planungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme in den Betrieben der Branche liegen auf der Hand, wenn man sich die aktuelle Tagespresse über die wirtschaftliche Lage des Baugewerbes vor Augen führt. Dabei ist dies keineswegs eine kurzfristige Erscheinung, wie dem Kommentar zum ¿ifo-Konjunkturtest¿ für den Monat Juni 1996 zu entnehmen ist. So schrumpften beispielsweise seit 1991 die Auftragsbestände von ca. 3,3 Monaten Reichweite kontinuierlich bis Juni 1996 auf ca. 2,5 Monate, was eine Verringerung von etwa 25 % bedeutet. Ebenso ging die Geräteauslastung im gleichen Zeitraum von ca. 70 % auf ungefähr 56 % zurück. Auch die Geschäftserwartungen der Unternehmen für die nahe Zukunft haben sich nochmals verschlechtert und sind äußerst pessimistisch. Auf die dabei entstehende bedrohliche Lage für die Existenz der bauwirtschaftlichen Betriebe wird im Rahmen des zweiten Kapitels eingegangen. Daß trotz der sich schon lange abzeichnenden Wettbewerbsverschärfungen bis heute ein systematisches Controlling in den meisten Betrieben der Bränche noch keine Anwendung findet, wird häufig mit den branchenspezifischen Besonderheiten erklärt, die es ¿angeblich¿ nicht ermöglichen, daß die in anderen Industriezweigen eingesetzten Systeme auf die Baubetriebe übertragen werden können. Dieser Tatbestand gilt allerdings nicht nur für das Controlling allein, sondern für den Stellenwert betriebswirtschaftlicher Belange schlechthin, dies vor allem bei der Masse der kleinen und mittelständischen Betriebe des Wirtschaftszweigs. Gang der Untersuchung: Damit Controlling in Bauunternehmen funktionieren kann, ist es selbstverständlich notwendig, daß bei dessen Entwicklung die Besonderheiten der Branche, auf die im dritten Kapitel eingegangen wird, beachtet werden wie überhaupt gewisse Modifikationen an Controllingsystemen in verschiedenartig gelagerten Betrieben fast grundsätzlich vorzunehmen sind. In Kapitel 4. werden dann die daraus resultierenden Auswirkungen auf die in der allgemeinen betriebswirtschaftlichen Literatur dargestellten und in vielen, vor allem stationären Industriebetrieben, bereits praktizierten Kostenrechnungssysteme aufgezeigt. Diese Spezifika werden durchaus in der dazu vorhandenen Literatur zur Behandlung von Detailfragen bzgl. gewisser Controlling-Teilsysteme diskutiert und Lösungsansätze dabei aufgezeigt. Dabei ist allerdings festzustellen, daß eben sehr häufig nur engbegrenzte Teilbereiche des Gesamtspektrums einer Unternehmung abgehandelt werden. Dies betrifft nicht nur speziell Bauunternehmen, sondern hat allgemeine Gültigkeit für ¿Unternehmen mit Projektleistungstätigkeit¿. Ein für die Steuerung des Gesamtbetriebes geeignetes Controllingkonzept ist jedoch so zu gestalten, daß alle Teilbereiche schlüssig miteinander koordiniert werden und aufeinander aufbauen bzw. sich zumindest ergänzen. In diesem Sinne ist Kapitel 5. aufgebaut ausgehend vom Controlling der Produktion auf den Baustellen sind hierarchisch die Unternehmensbereiche nach oben, sozusagen ¿bottom-up¿, bis hin zum Kosten- und Erfolgs-Controlling auf Gesamtunternehmensebene zusammenzuführen. Hierbei wird dann auch in den jeweiligen Teilbereichen auf die dortigen Einsatzmöglichkeiten der in Kapitel 4. dargestellten Kostenrechnungssysteme, unter Beachtung der branchenbedingten Modifikationen, eingegangen. Die Darstellung des für das gesamte Unternehmen zu konzipierende Finanz- und Liquiditäts-Controllings erfolgt daran anschließend in Kapitel 5.5. Das Kapitel 6. zeigt die wichtigsten spezifischen Kennzahlen für die Information der Geschäftsleitung einer Bauunternehmung auf dieses ist bereichsübergreifend zu verstehen. Eine weitere Managementaufgabe ist die an den Rentabilitäts- und Liquiditätszielen orientierte Durchführung von Anpassungsmaßnahmen als Reaktion auf auftretende und im Vorfeld erkannte Marktschwankungen Die dazu vorhandenen Möglichkeiten und erforderlichen Maßnahmen werden in Kapitel 7. dargestellt. Den Abschluß dieser Arbeit bilden eine kurze Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse sowie ein Ausblick auf vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten des Controllings in der Branche und dessen effektivem Einsatz. Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV Verzeichnis der Anlagen im AnhangV 1.Einleitung1 2.Controlling als Wettbewerbs- und Existenzsicherungsfaktor3 3.Leistungs- und betriebswirtschaftliche Besonderheiten der Baubranche7 4.Einsatz controllingunterstützender Kostenrechnungssysteme in Bauunternehmen16 4.1Grenzplankostenrechnung17 4.2Deckungsbeitragsrechnung21 4.3Prozeßkostenrechnung35 4.4Target Costing40 5.Controllinginstrumente für die relevanten Bereiche eines Bauunternehmens46 5.1Baustellen-Controlling48 5.1.1Planungs- und Vorgabefunktion der Arbeitsvorbereitung und Arbeitskalkulation50 5.1.2Soll-Ist-Vergleiche als Kontroll- und Steuerungsinstrumente58 5.2Controlling für die Neben- und Hilfsbetriebe68 5.2.1Nebenbetriebe69 5.2.2Hilfsbetriebe71 5.2.3Geräte- und Fuhrpark75 5.3Controlling für den Verwaltungsbereich79 5.4Kosten- und Erfolgs-Controlling im Bauunternehmen84 5.5Finanz- und Liquiditäts-Controlling durch operatives Cash-Management89 6.Information und Steuerung mit baubetriebswirtschaftlichen Kennzahlen98 7.Schaffung, Erhaltung und kostenoptimale Nutzung von Flexibilitätsspielräumen zur Anpassung an Marktschwankungen110 8.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf Entwicklungspotentiale117 Anhang122 Literaturverzeichnis133 Business & Economics / Accounting / Financial, Diplomica Verlag

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2001, ISBN: 9783832435585

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[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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