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Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria - Manfred Egger
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Manfred Egger:
Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria - neues Buch

2005, ISBN: 9783832489878

ID: 9783832489878

Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekom Austria kommunizierte bereits vor Jahren die ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ als oberstes Gruppenziel an den Kapitalmarkt. Im Jahr 2004 ging folgende Meldung durch die Medien: `Die Telekom Austria will bis Ende 2005 in Südosteuropa expandieren, ihre Marktpositionen im Festnetz- und Mobilfunkbereich unter anderem durch neue Technologien und Geschäftsfelder ausbauen und damit den Wert des Unternehmens mittelfristig um 30 Prozent steigern¿, kündigte Telekom Austria Vorstand Heinz Sundt am Dienstag vor Journalisten an` (APA, 2004-10-05/13:21). Erfreulicher Weise definierte die Telekom Austria einen messbaren Zielwert, der als oberstes Gruppenziel des Unternehmens identifiziert werden konnte. Damit erhielt das abstrakt gehaltene Ziel ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ eine konkrete Aussagekraft. In meiner Verantwortung als Leiter Corporate Planning in der Telekom Austria vermag ich zu beurteilen, dass das Management die Steigerung des Unternehmenswertes als seine wichtigste Aufgabe ansieht. Daher wurde ich beauftragt, ein wohlüberlegtes Konzept zu erstellen, um das Ziel ¿Maximierung des Shareholder Values¿ in ihrer gesamten Komplexität transparent darzustellen, das Ziel methodisch auf die Segmente herunterzubrechen und schlussendlich die Zielerreichung relativ mit der Entwicklung des Marktes und der Peer Group zu bewerten. Daraus entstand meine Motivation, mich mit der Problemstellung ¿Maximierung des Shareholder Values¿ im Rahmen meiner Masterthesis auseinander zu setzen. Ich werde eine Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria vorstellen. Das Value Management ist ein System der wertorientierten Unternehmensführung, in dem der Prozess der strategischen Wertschaffung, der operativen Wertnutzung und der Transformation in eine externe Wertsteigerung miteinander verknüpft werden. Die zwei wesentlichen Punkte an diesem Ansatz sind: - Die Steigerung des Shareholder Values steht im Mittelpunkt aller Managemententscheidungen im Sinne der Eigentümer. - Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation. Problemstellung: Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis aller in dieser Masterthesis gewonnen Erkenntnisse aus Theorie und Praxis ein Konzept eines Value Managements zu erstellen, das die Beantwortung folgender 8 Fragen erlaubt: - Was bedeuten Intrinsic- und External Value Creation - Was sind die relevanten Steuerungsgrößen - Wie sieht die historische Value Creation der Telekom Austria aus - Wie ist die historische Value Creation der Telekom Austria im Vergleich zur Peer Group zu bewerten - Wie sehen vernünftige Targets für die zukünftige Value Creation aus - Wie können diese Targets operationalisiert und in ein MBO-System integriert werden - Wie sollte ein Value Reporting gestaltet sein, um die Value Creation und die Value Performance darzustellen und ein potenzielles Strategic Gap zu identifizieren und zu analysieren - Wie sehen die Grundzüge einer Implementierung in der Telekom Austria aus Diese Masterthesis ist in Form einer Projektarbeit angelegt. Daher wird im Rahmen der Arbeit auf theoretische und wissenschaftliche Erkenntnisse dann zurückgegriffen, wenn diese zur Realisierung und Argumentation des Value Managements nützlich sind. Im Vordergrund der Arbeit steht die praktische Anwendbarkeit für das Unternehmen unter der Berücksichtigung eines vertretbaren Aufwands. Die Herausforderung besteht darin, durch die Vereinfachung der komplexen Materie ein steuerungsrelevantes Tool zu schaffen. Das Thema der Arbeit ist keine Forschungsarbeit, in deren Mittelpunkt die Erarbeitung neuer wissenschaftliche Erkenntnisse steht. Es geht nicht um die Formulierung von Hypothesen, die mit einem wissenschaftlichen Modell theoretisch belegt werden. Im Vordergrund stehen der Realisierungsbezug und der damit verbundene Transfer eines abstrakten Themas in ein Anwendungsszenario. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch, alle Shareholder Value Konzepte bis ins kleinste Detail zu analysieren und zu kritisieren, um am Ende ein ¿Neues Konzept¿ zu erstellen. Das Rad soll nicht neu erfunden werden. Vielmehr geht es um die Beurteilung der Relevanz und der Anwendbarkeit verschiedener Komponenten und um die Schaffung von Rahmenbedingungen, damit das Value Management in die bestehende Organisation implementiert werden kann. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 1 erläutert die Ziele, Nichtziele und die Struktur der Arbeit. Kapitel 2 behandelt die theoretischen Grundlagen des Shareholder Values in groben Zügen. Da die Grundlagen in zahlreichen Publikationen bereits ausführlich behandelt werden, beschränkt sich die Masterthesis auf die für das Sollkonzept relevanten Themen. Kapitel 3 geht auf aktuelle empirische Studien und Erkenntnisse ein. Ein besonderes Augenmerk liegt in der Korrelation zwischen Total Shareholder Return und Intrinsic Value Creation eines Unternehmens. Kapitel 4 ist der Erarbeitung des Frameworks eines integrierten Value Management Systems gewidmet, das die Anforderung eines Links zwischen Intrinsic- und External Value Creation erfüllt. Kapitel 5 stellt eine ¿6-Step Value Creation Strategy¿ zur konkreten Ausgestaltung des Sollkonzeptes am Beispiel der Telekom Austria vor. Kapitel 6 stellt die Grundzüge einer Implementierung von Value Management dar. Kapitel 7 rundet die Masterthesis mit einem Fazit der Arbeit und einer Zusammenfassung der Ergebnisse ab. Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungI InhaltsübersichtII InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Ziel der Masterthesis2 1.2Nichtziele der Arbeit2 1.3Struktur der Arbeit3 2.Theoretische Fundierung4 2.1Shareholder Value4 2.1.1Einführung und Geschichte des Shareholder Values4 2.1.2Was ist Shareholder Value 4 2.1.3Shareholder versus Stakeholder Ansatz5 2.1.4Was ist Value Creation 6 2.1.5Warum Wertorientierung 6 2.1.5.1Aufdeckung von Wertlücken6 2.1.5.2Entwicklung des Marktes für Unternehmenskontrolle7 2.1.5.3Unterschiedliche Zielsetzungen von Management und Eigentümer7 2.1.5.4Grundlage für Managementvergütungssysteme7 2.1.5.5Kritik an traditionellen Steuerungsgrößen8 2.1.6Shareholder Value Management8 2.2Messung des Shareholder Values9 2.2.1Traditionelle Kennzahlen10 2.2.1.1EPS - Earnings per Share10 2.2.1.2ROI - Return on Investment11 2.2.1.3ROE - Return on Equity12 2.2.2Neue ökonomische Kennzahlen13 2.2.2.1TSR - Total Shareholder Return13 2.2.2.2DCF - Discounted Cash Flow13 2.2.2.3MVA - Market Value Added14 2.2.2.4EVA(r) - Economic Value Added15 2.2.2.5SVA - Shareholder Value Added15 2.2.2.6CFROI - Cash Flow Return on Investment16 2.2.2.7CVA - Cash Value Added17 2.3Schlussfolgerungen für das Value Management17 3.Empirische Erkenntnisse19 3.1Wertorientierte Kennzahlen versus TSR19 3.2Was treibt den Aktienpreis 20 3.2.1Kurzfristige Betrachtung21 3.2.2Langfristige Betrachtung22 3.3Schlussfolgerungen für das Value Management23 4.Framework des Value Managements25 4.1Verknüpfung Strategy, Intrinsic Value- und Capital Market Performance25 4.2Dimensionen des dynamischen Value Creation Systems27 4.3Value Creation Tree Model29 4.4Wertorientierte Unternehmensführung30 4.5Wertorientiertes Steuerungssystem32 5.Die 6-Step Value Creation Strategy34 5.1Startpunkt analysieren35 5.1.1Historische Entwicklung der Telekom Austria36 5.1.2Strategie der Telekom Austria37 5.1.3Geschäftsorganisation des Konzerns37 5.1.4Capital Market Performance seit dem IPO November 200038 5.1.5Telekom Austria im Vergleich zur Peer Group40 5.2Target Setting42 5.2.1Target Setting Prozess43 5.2.2External Value Creation44 5.2.2.1Historische TSR der Telekom Austria44 5.2.2.2Globale historische TSR Levels45 5.2.2.3Ableitung des External Value Creation Targets für die Telekom Austria46 5.2.3Intrinsic Value Creation47 5.2.3.1Verknüpfung des Intrinsic Values mit Financial Indicators und Value Driver47 5.2.3.2Sum-of-the-parts Valuation48 5.2.3.3Zusammenwirken DCF - CFROI - ROIC49 5.2.3.4Berechnung der operativen Wertnutzung zur Erfolgskontrolle50 5.2.3.5Ableitung des Intrinsic Value Creation Targets für die Telekom Austria51 5.3Ermittlung des Strategic Gaps52 5.3.1Strategic Gap Tracking: Gap Monitoring53 5.3.2Value Gap Analyse: Gap Quantifizierung56 5.3.3Value Gap Tree: Gap Ursachen56 5.4Strategischer Handlungsbedarf und Strategiebewertung57 5.4.1Ableitung des strategischen Handlungsbedarfs57 5.4.2Operativer Mehrjahresplan: Schließen des Strategic Gaps58 5.4.3Bewertung strategischer Wertschaffung60 5.5Strategieumsetzung und MBO-System61 5.5.1Strategische Steuerung mit der Balanced Scorecard62 5.5.2Steuerung des Konzerns mit Hilfe der BSC63 5.5.3Strategische Programme im Segment Wireline65 5.5.4Balanced Scorecard im Segment Wireline65 5.5.5MBO-System: Performance Contract im Segment Wireline66 5.6Strategische Erfolgskontrolle und Value Reporting68 5.6.1Strategische Erfolgskontrolle auf Group Level68 5.6.2Value Creation Report69 5.6.3Intrinsic Value Statement70 5.6.4Intrinsic Value Performance71 5.6.5Value Creation Tree 200472 5.6.6Intrinsic Value Performance & Capital Market Performance73 5.6.7Value Transition Check74 5.6.8Peer Group Tracker74 6.Implementierung von Value Management76 6.1Prozess der Implementierung von Value Management76 6.2Grundzüge einer Projektstruktur77 6.3Module im Zeitablauf78 7.Fazit79 Anhangsverzeichnis76 Literatur- und Quellenverzeichnis82 Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekom Austria kommunizierte bereits vor Jahren die ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ als oberstes Gruppenziel an den Kapitalmarkt. Im Jahr 2004 ging folgende Meldung durch die Medien: `Die Telekom Austria will bis Ende 2005 in Südosteuropa expandieren, ihre Marktpositionen im Festnetz- und Mobilfunkbereich unter anderem durch neue Technologien und Geschäftsfelder ausbauen und damit den Wert des Unternehmens mittelfristig um 30 Prozent steigern¿, kündigte Telekom Austria Vorstand Heinz Sundt am Dienstag vor Journalisten an` (APA, 2004-10-05/13:21). Erfreulicher Weise definierte die Telekom Austria einen messbaren Zielwert, der als oberstes Gruppenziel des Unternehmens identifiziert werden konnte. Damit erhielt das abstrakt gehaltene Ziel ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ eine konkrete Aussagekraft. In meiner Verantwortung als Leiter Corporate Planning in der Telekom Austria vermag ich zu beurteilen, dass das Management die Steigerung des Unternehmenswertes als seine wichtigste Aufgabe ansieht. Daher wurde ich beauftragt, ein wohlüberlegtes Konzept zu erstellen, um das Ziel ¿Maximierung des Shareholder Values¿ in ihrer gesamten Komplexität transparent darzustellen, das Ziel methodisch auf die Segmente herunterzubrechen und schlussendlich die Zielerreichung relativ mit der Entwicklung des Marktes und der Peer Group zu bewerten. Daraus entstand meine Motivation, mich mit der Problemstellung ¿Maximierung des Shareholder Values¿ im Rahmen meiner Masterthesis auseinander zu setzen. Ich werde eine Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria vorstellen. Das Value Management ist ein System der wertorientierten Unternehmensführung, in dem der Prozess der strategischen Wertschaffung, der operativen Wertnutzung und der Transformation in eine externe Wertsteigerung miteinander verknüpft werden. Die zwei wesentlichen Punkte an diesem Ansatz sind: - Die Steigerung des Shareholder Values steht im Mittelpunkt aller Managemententscheidungen im Sinne der Eigentümer. - Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation. Problemstellung: Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis aller in dieser Masterthesis gewonnen Erkenntnisse aus Theorie und Praxis ein Konzept eines Value Managements zu erstellen, das die Beantwortung folgender 8 Fragen erlaubt: - Was bedeuten Intrinsic- und External Value Creation - Was sind die relevanten Steuerungsgrößen - Wie sieht die historische Value Creation der Telekom Austria aus - Wie ist die historische Value Creation der Telekom Austria im Vergleich zur Peer Group zu bewerten - Wie sehen vernünftige Targets für die zukünftige Value Creation aus - Wie können diese Targets operationalisiert und in ein MBO-System integriert werden - Wie sollte ein Value Reporting gestaltet sein, um die Value Creation und die Value Performance darzustellen und ein potenzielles Strategic Gap zu identifizieren und zu analysieren - Wie sehen die Grundzüge einer Implementierung in der Telekom Austria aus Diese Masterthesis ist in Form einer Projektarbeit angelegt. Daher wird im Rahmen der Arbeit auf theoretische und wissenschaftliche Erkenntnisse dann zurückgegriffen, wenn diese zur Realisierung und Argumentation des Value Managements nützlich sind. Im Vordergrund der Arbeit steht die praktische Anwendbarkeit für das Unternehmen unter der Berücksichtigung eines vertretbaren Aufwands. Die Herausforderung besteht darin, durch die Vereinfachung der komplexen Materie ein steuerungsrelevantes Tool zu schaffen. Das Thema der Arbeit ist keine Forschungsarbeit, in deren Mittelpunkt die Erarbeitung neuer wissenschaftliche Erkenntnisse steht. Es geht nicht um die Formulierung von Hypothesen, die mit einem wissenschaftlichen Modell theoretisch belegt werden. Im Vordergrund stehen der Realisierungsbezug und der damit verbundene Transfer eines abstrakten Themas in ein Anwendungsszenario. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch, alle Shareholder Value Konzepte bis ins kleinste Detail zu analysieren und zu kritisieren, um am Ende ein ¿Neues Konzept¿ zu erstellen. Das Rad soll nicht neu erfunden werden. Vielmehr geht es um die Beurteilung der Relevanz und der Anwendbarkeit verschiedener Komponenten und um die Schaffung von Rahmenbedingungen, damit das Value Management in die bestehende Organisation implementiert werden kann. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 1 erläutert die Ziele, Nichtziele und die Struktur der Arbeit. Kapitel 2 behandelt die theoretischen Grundlagen des Shareholder Values in groben Zügen. Da die Grundlagen in zahlreichen Publikationen bereits ausführlich behandelt werden, beschränkt sich die Masterthesis auf die für das Sollkonzept relevanten Themen. Kapitel 3 geht auf aktuelle empirische Studien und Erkenntnisse ein. Ein besonderes Augenmerk liegt in der Korrelation zwischen Total Shareholder Return und Intrinsic Value C, Diplomica Verlag

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Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekom Austria kommunizierte bereits vor Jahren die ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ als oberstes Gruppenziel an den Kapitalmarkt. Im Jahr 2004 ging folgende Meldung durch die Medien: `Die Telekom Austria will bis Ende 2005 in Südosteuropa expandieren, ihre Marktpositionen im Festnetz- und Mobilfunkbereich unter anderem durch neue Technologien und Geschäftsfelder ausbauen und damit den Wert des Unternehmens mittelfristig um 30 Prozent steigern¿, kündigte Telekom Austria Vorstand Heinz Sundt am Dienstag vor Journalisten an` (APA, 2004-10-05/13:21). Erfreulicher Weise definierte die Telekom Austria einen messbaren Zielwert, der als oberstes Gruppenziel des Unternehmens identifiziert werden konnte. Damit erhielt das abstrakt gehaltene Ziel ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ eine konkrete Aussagekraft. In meiner Verantwortung als Leiter Corporate Planning in der Telekom Austria vermag ich zu beurteilen, dass das Management die Steigerung des Unternehmenswertes als seine wichtigste Aufgabe ansieht. Daher wurde ich beauftragt, ein wohlüberlegtes Konzept zu erstellen, um das Ziel ¿Maximierung des Shareholder Values¿ in ihrer gesamten Komplexität transparent darzustellen, das Ziel methodisch auf die Segmente herunterzubrechen und schlussendlich die Zielerreichung relativ mit der Entwicklung des Marktes und der Peer Group zu bewerten. Daraus entstand meine Motivation, mich mit der Problemstellung ¿Maximierung des Shareholder Values¿ im Rahmen meiner Masterthesis auseinander zu setzen. Ich werde eine Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria vorstellen. Das Value Management ist ein System der wertorientierten Unternehmensführung, in dem der Prozess der strategischen Wertschaffung, der operativen Wertnutzung und der Transformation in eine externe Wertsteigerung miteinander verknüpft werden. Die zwei wesentlichen Punkte an diesem Ansatz sind: - Die Steigerung des Shareholder Values steht im Mittelpunkt aller Managemententscheidungen im Sinne der Eigentümer. - Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation. Problemstellung: Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis aller in dieser Masterthesis gewonnen Erkenntnisse aus Theorie und Praxis ein Konzept eines Value Managements zu erstellen, das die Beantwortung folgender 8 Fragen erlaubt: - Was bedeuten Intrinsic- und External Value Creation - Was sind die relevanten Steuerungsgrößen - Wie sieht die historische Value Creation der Telekom Austria aus - Wie ist die historische Value Creation der Telekom Austria im Vergleich zur Peer Group zu bewerten - Wie sehen vernünftige Targets für die zukünftige Value Creation aus - Wie können diese Targets operationalisiert und in ein MBO-System integriert werden - Wie sollte ein Value Reporting gestaltet sein, um die Value Creation und die Value Performance darzustellen und ein potenzielles Strategic Gap zu identifizieren und zu analysieren - Wie sehen die Grundzüge einer Implementierung in der Telekom Austria aus Diese Masterthesis ist in Form einer Projektarbeit angelegt. Daher wird im Rahmen der Arbeit auf theoretische und wissenschaftliche Erkenntnisse dann zurückgegriffen, wenn diese zur Realisierung und Argumentation des Value Managements nützlich sind. Im Vordergrund der Arbeit steht die praktische Anwendbarkeit für das Unternehmen unter der Berücksichtigung eines vertretbaren Aufwands. Die Herausforderung besteht darin, durch die Vereinfachung der komplexen Materie ein steuerungsrelevantes Tool zu schaffen. Das Thema der Arbeit ist keine Forschungsarbeit, in deren Mittelpunkt die Erarbeitung neuer wissenschaftliche Erkenntnisse steht. Es geht nicht um die Formulierung von Hypothesen, die mit einem wissenschaftlichen Modell theoretisch belegt werden. Im Vordergrund stehen der Realisierungsbezug und der damit verbundene Transfer eines abstrakten Themas in ein Anwendungsszenario. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch, alle Shareholder Value Konzepte bis ins kleinste Detail zu analysieren und zu kritisieren, um am Ende ein ¿Neues Konzept¿ zu erstellen. Das Rad soll nicht neu erfunden werden. Vielmehr geht es um die Beurteilung der Relevanz und der Anwendbarkeit verschiedener Komponenten und um die Schaffung von Rahmenbedingungen, damit das Value Management in die bestehende Organisation implementiert werden kann. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 1 erläutert die Ziele, Nichtziele und die Struktur der Arbeit. Kapitel 2 behandelt die theoretischen Grundlagen des Shareholder Values in groben Zügen. Da die Grundlagen in zahlreichen Publikationen bereits ausführlich behandelt werden, beschränkt sich die Masterthesis auf die für das Sollkonzept relevanten Themen. Kapitel 3 geht auf aktuelle empirische Studien und Erkenntnisse ein. Ein besonderes Augenmerk liegt in der Korrelation zwischen Total Shareholder Return und Intrinsic Value Creation eines Unternehmens. Kapitel 4 ist der Erarbeitung des Frameworks eines integrierten Value Management Systems gewidmet, das die Anforderung eines Links zwischen Intrinsic- und External Value Creation erfüllt. Kapitel 5 stellt eine ¿6-Step Value Creation Strategy¿ zur konkreten Ausgestaltung des Sollkonzeptes am Beispiel der Telekom Austria vor. Kapitel 6 stellt die Grundzüge einer Implementierung von Value Management dar. Kapitel 7 rundet die Masterthesis mit einem Fazit der Arbeit und einer Zusammenfassung der Ergebnisse ab. Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungI InhaltsübersichtII InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Ziel der Masterthesis2 1.2Nichtziele der Arbeit2 1.3Struktur der Arbeit3 2.Theoretische Fundierung4 2.1Shareholder Value4 2.1.1Einführung und Geschichte des Shareholder Values4 2.1.2Was ist Shareholder Value 4 2.1.3Shareholder versus Stakeholder Ansatz5 2.1.4Was ist Value Creation 6 2.1.5Warum Wertorientierung 6 2.1.5.1Aufdeckung von Wertlücken6 2.1.5.2Entwicklung des Marktes für Unternehmenskontrolle7 2.1.5.3Unterschiedliche Zielsetzungen von Management und Eigentümer7 2.1.5.4Grundlage für Managementvergütungssysteme7 2.1.5.5Kritik an traditionellen Steuerungsgrößen8 2.1.6Shareholder Value Management8 2.2Messung des Shareholder Values9 2.2.1Traditionelle Kennzahlen10 2.2.1.1EPS - Earnings per Share10 2.2.1.2ROI - Return on Investment11 2.2.1.3ROE - Return on Equity12 2.2.2Neue ökonomische Kennzahlen13 2.2.2.1TSR - Total Shareholder Return13 2.2.2.2DCF - Discounted Cash Flow13 2.2.2.3MVA - Market Value Added14 2.2.2.4EVA(r) - Economic Value Added15 2.2.2.5SVA - Shareholder Value Added15 2.2.2.6CFROI - Cash Flow Return on Investment16 2.2.2.7CVA - Cash Value Added17 2.3Schlussfolgerungen für das Value Management17 3.Empirische Erkenntnisse19 3.1Wertorientierte Kennzahlen versus TSR19 3.2Was treibt den Aktienpreis 20 3.2.1Kurzfristige Betrachtung21 3.2.2Langfristige Betrachtung22 3.3Schlussfolgerungen für das Value Management23 4.Framework des Value Managements25 4.1Verknüpfung Strategy, Intrinsic Value- und Capital Market Performance25 4.2Dimensionen des dynamischen Value Creation Systems27 4.3Value Creation Tree Model29 4.4Wertorientierte Unternehmensführung30 4.5Wertorientiertes Steuerungssystem32 5.Die 6-Step Value Creation Strategy34 5.1Startpunkt analysieren35 5.1.1Historische Entwicklung der Telekom Austria36 5.1.2Strategie der Telekom Austria37 5.1.3Geschäftsorganisation des Konzerns37 5.1.4Capital Market Performance seit dem IPO November 200038 5.1.5Telekom Austria im Vergleich zur Peer Group40 5.2Target Setting42 5.2.1Target Setting Prozess43 5.2.2External Value Creation44 5.2.2.1Historische TSR der Telekom Austria44 5.2.2.2Globale historische TSR Levels45 5.2.2.3Ableitung des External Value Creation Targets für die Telekom Austria46 5.2.3Intrinsic Value Creation47 5.2.3.1Verknüpfung des Intrinsic Values mit Financial Indicators und Value Driver47 5.2.3.2Sum-of-the-parts Valuation48 5.2.3.3Zusammenwirken DCF - CFROI - ROIC49 5.2.3.4Berechnung der operativen Wertnutzung zur Erfolgskontrolle50 5.2.3.5Ableitung des Intrinsic Value Creation Targets für die Telekom Austria51 5.3Ermittlung des Strategic Gaps52 5.3.1Strategic Gap Tracking: Gap Monitoring53 5.3.2Value Gap Analyse: Gap Quantifizierung56 5.3.3Value Gap Tree: Gap Ursachen56 5.4Strategischer Handlungsbedarf und Strategiebewertung57 5.4.1Ableitung des strategischen Handlungsbedarfs57 5.4.2Operativer Mehrjahresplan: Schließen des Strategic Gaps58 5.4.3Bewertung strategischer Wertschaffung60 5.5Strategieumsetzung und MBO-System61 5.5.1Strategische Steuerung mit der Balanced Scorecard62 5.5.2Steuerung des Konzerns mit Hilfe der BSC63 5.5.3Strategische Programme im Segment Wireline65 5.5.4Balanced Scorecard im Segment Wireline65 5.5.5MBO-System: Performance Contract im Segment Wireline66 5.6Strategische Erfolgskontrolle und Value Reporting68 5.6.1Strategische Erfolgskontrolle auf Group Level68 5.6.2Value Creation Report69 5.6.3Intrinsic Value Statement70 5.6.4Intrinsic Value Performance71 5.6.5Value Creation Tree 200472 5.6.6Intrinsic Value Performance & Capital Market Performance73 5.6.7Value Transition Check74 5.6.8Peer Group Tracker74 6.Implementierung von Value Management76 6.1Prozess der Implementierung von Value Management76 6.2Grundzüge einer Projektstruktur77 6.3Module im Zeitablauf78 7.Fazit79 Anhangsverzeichnis76 Literatur- und Quellenverzeichnis82 Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekom Austria kommunizierte bereits vor Jahren die ¿Langfristige Steigerung des Unternehmenswertes¿ als oberstes Gruppenziel an den Kapitalmarkt. 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Daher wurde ich beauftragt, ein wohlüberlegtes Konzept zu erstellen, um das Ziel ¿Maximierung des Shareholder Values¿ in ihrer gesamten Komplexität transparent darzustellen, das Ziel methodisch auf die Segmente herunterzubrechen und schlussendlich die Zielerreichung relativ mit der Entwicklung des Marktes und der Peer Group zu bewerten. Daraus entstand meine Motivation, mich mit der Problemstellung ¿Maximierung des Shareholder Values¿ im Rahmen meiner Masterthesis auseinander zu setzen. Ich werde eine Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria vorstellen. Das Value Management ist ein System der wertorientierten Unternehmensführung, in dem der Prozess der strategischen Wertschaffung, der operativen Wertnutzung und der Transformation in eine externe Wertsteigerung miteinander verknüpft werden. 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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832489878], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation eBooks > Wirtschaft

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Detailangaben zum Buch - Konzeption eines integrierten Value Managements am Beispiel der Telekom Austria - Der Link zwischen Intrinsic- und External Value Creation


EAN (ISBN-13): 9783832489878
ISBN (ISBN-10): 3832489878
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 01.04.2007 02:02:57
Buch zuletzt gefunden am 19.06.2017 17:10:44
ISBN/EAN: 9783832489878

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-8987-8, 978-3-8324-8987-8


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