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Der Gesundheitsfonds: Eine goldene Kompromissformel - Sebastian McClintock
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Sebastian McClintock:

Der Gesundheitsfonds: Eine goldene Kompromissformel - neues Buch

2007, ISBN: 9783836616737

ID: 9783836616737

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG), welches am 16. Februar 2007 vom Bundesrat verabschiedet und am 26.März2007 vom Bundespräsidenten unterzeichnet wurde, gelang den Parteien der Großen Koalition ein Kompromiss über die Neugestaltung des deutschen Gesundheitswesens. Bereits im Vorfeld hatte keine andere Reform so heftige Kontroversen ausgelöst wie diese. Insbesondere eine Komponente führte zu erregten Diskussionen: Der Gesundheitsfonds. Die Meinungen reichten von völlig überflüssig (Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung) und wettbewerbshemmend (Jürgen Wasem, Essener Sozialökonom) bis hin zu geäußerten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit (Helge Sodan, Präsident des Berliner Verfassungsgerichtshofes). Auch nach der Verabschiedung gab es zahlreiche Kritiker, wie der Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe, welcher die völlig falsche Ausrichtung kritisierte. Im Jahresgutachten 2006/07, Ziffer 280 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung ist sogar von einer Missgeburt des Gesundheitsfonds zu lesen. Allerdings gab es auch positive Stimmen. Zum Beispiel bezeichnete der Vorsitzende der Deutschen Betriebskrankenkasse, Ralf Sjuts, den Gesundheitsfonds in einem Interview mit der Zeitung DIE WELT am 06. Juni 2006 als eine Riesenchance um mehr Wettbewerb zu bekommen. Wie aber entstand der Gesundheitsfonds, der eine Komponente des GKV-WSG ist Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob der Gesundheitsfonds die goldene Kompromissformel ist nach der alle Parteien gesucht haben. Ist in dieser Reform ein tragfähiges Konzept erarbeitet worden, welches einen Kompromiss beider Volksparteien, mit ihren anfangs unterschiedlichen Konzepten zur Reform des Gesundheitswesens, der Bürgerversicherung (SPD) auf der einen und die Kopfpauschale (CDU) auf der anderen Seite, darstellt Die vorliegende Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Im Teil I geht es allgemein um die Darstellung des deutschen Gesundheitswesens und dessen Probleme. Es wird auf die historische Entwicklung, die Hauptaufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie zukünftige Herausforderungen (zum Beispiel demografischer Wandel) und die daraus entstehenden Veränderungen der Gesundheitsausgaben eingegangen. Anschließend wird kurz das System der privaten Krankenversicherung (PKV) erläutert sowie dessen Stellung im deutschen Gesundheitswesen. Der Teil II behandelt die ökonomischen Konzepte, die zur Problemlösung von verschiedenen Institutionen erarbeitet wurden. Insbesondere werden zwei Modelle vorgestellt, auf die der Kompromiss der beiden Volksparteien beruht. Zum einen die Bürgerversicherung, die die SPD favorisierte, zum anderen die Kopfpauschale, welche von der CDU bevorzugt wurde. Beide Vorstellungen werden erläutert, ihre Funktionsweise sowie deren Vor- und Nachteile dargestellt. Nach diesen Ausführungen wird kurz auf einen Vorschlag des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) eingegangen, der in seinem Jahresgutachten 2004/05 das Konzept der Bürgerpauschale vorschlägt, welches Bürgerversicherung und Kopfpauschale miteinander kombiniert. Im Anschluss wird das zweistufige Modell von Prof. Dr. Wolfram F. Richter diskutiert, welches ebenfalls ein Kompromissvorschlag von Bürgerversicherung und Kopfpauschale darstellt und auf dessen Grundlage der Gesundheitsfond als wichtiger Kernpunkt des GKV-WSG entstand. Nach der Erörterung der zuvor genannten ökonomischen Konzepte folgt eine Analyse der Modelle in Hinblick auf die zukünftigen Herausforderungen der GKV. Im Teil III geht es um die Analyse der von der Politik beschlossenen Gesundheitsreform. Insbesondere steht die Ausgestaltung des Gesundheitsfonds im Mittelpunkt der Diskussion. Es wird detailliert die Einnahme- und Ausgabenseite des Fonds erläutert, sowie die mit der Reform einhergehenden Veränderungen für die privaten Krankenversicherungen. Anschließend folgt eine Diskussion über die Neuordnung des Finanzausgleichs bei den gesetzlichen Krankenkassen, auch bekannt unter dem Begriff Risikostrukturausgleich (RSA). Im Laufe der Zeit hat sich diese neue Ausgestaltung des Finanzausgleichs, insbesondere Details wie zum Beispiel die Konvergenzklausel, immer wieder zum Streit zwischen Politikern und Gutachtern geführt. Nach den Erläuterungen der Problematik des Risikostrukturausgleichs, folgt die ökonomische Analyse des Gesundheitsfonds. Dabei wird Bezug auf das Idealmodell von Prof. Dr. Richter genommen. Ebenfalls werden unterschiedliche Stellungnahmen zu diesem Thema aufgezeigt sowie ein kurzer Vergleich mit dem niederländischen Gesundheitssystem durchgeführt, das dem Gesundheitsfonds von Deutschland ähnlich ist. Der Vierte und letzte Teil stellt zusammenfassend die Vor- und Nachteile des Gesundheitsfonds vor und gibt einen kurzen Ausblick auf die eventuelle zukünftige Gestaltung dieser Komponente des GKV-WSG.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 Teil I: Das Gesundheitssystem in Deutschland 2.Historische Entwicklung des deutschen Krankenversicherungssystems5 3.Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung7 3.1Besonderheiten und Hauptaufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung7 3.2Strukturelle Veränderungen der gesetzlichen Krankenkassen aufgrund externer Effekte9 4.Wettbewerbsfaktor private Krankenversicherung19 Teil II: Gesundheitsökonomische Konzepte 5.Bürgerversicherung21 6.Gesundheitsprämie25 7.Bürgerpauschale des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung30 8.Modell des idealtypischen Gesundheitsfonds33 9.Analyse der Modelle in Hinblick auf die Herausforderungen des heutigen Krankenversicherungssystems38 Teil III: Der Gesundheitsfonds als Teil der Gesundheitsreform 2007 10.Allgemeines zur Gesundheitsreform 200743 11.Ausgestaltung des Gesundheitsfonds46 11.1Einnahme- und Ausgabenseite des Gesundheitsfonds46 11.2Veränderungen für die privaten Krankenversicherungen: Wettbewerb zwischen den gesetzlichen und privaten Krankenkassen49 12.Neuordnung des Finanzausgleichs bei den gesetzlichen Krankenkassen und deren Auswirkungen55 13.Ökonomische Analyse des Gesundheitsfonds64 Teil IV: Fazit und Ausblick77 Literaturverzeichnis80 Anlage87Textprobe:Textprobe: Kapitel 4, Wettbewerbsfaktor private Krankenversicherung: Das deutsche Krankenversicherungssystem besitzt die Besonderheit, dass Beamte, Selbstständige und Arbeiter sowie Angestellte, deren Einkommen höher als die Beitragsbemessungsgrenze ist, weiterhin freiwillig in der GKV versichert bleiben oder in eine private Krankenversicherung wechseln können. Im Jahr 1988 waren rund 5,9 Millionen Menschen privat krankenversichert und rund 8,5 Millionen 18 Jahre später. Zusätzlich kommen noch einmal ca. 13 Millionen GKV-Versicherte, die eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Diese Besonderheit schwächt, wie es Breyer F. im Buch Gesundheitsökonomik formulieren ¿die aus Gerechtigkeitsgründen gewünschte Umverteilung in der gesetzlichen Krankenversicherung von niedrigen zu hohen Risiken und von Einkommensstarken zu Einkommensschwachen.¿ Oder anders formuliert: Durch diese Zweiteilung des Krankenversicherungssystems kommt es zu Ungleichheiten in der Versichertenstruktur. Kranke und Beschäftigte unter der Bemessungsgrenze bleiben in der GKV, Gutverdienende und gesunde Menschen wechseln zur privaten Krankenversicherung, da diese für sie oftmals billiger ist, aufgrund folgender Besonderheiten: Anders als bei der GKV orientiert sich in der privaten Krankenversicherung die Höhe der zu zahlenden Prämie nach dem Versicherungsrisiko. Die Prämie, also der monatliche Beitrag den der Versicherte zu zahlen hat, richtet sich nach seinem Gesundheitszustand, Alter, Geschlecht und der gewünschten Versicherungsleistung. Menschen mit ¿schlechtem Risiko¿ müssen demzufolge eine höhere Prämie zahlen als Menschen mit ¿gutem Risiko¿. Aus diesem Grund ist es unattraktiv für Menschen mit chronischen Krankheiten oder häufigen Erkrankungen in die PKV zu wechseln, da für sie die Prämie sehr hoch wäre. Risikomerkmale sind zum Beispiel, wenn bei Abschluss der Versicherung bereits chronische oder schwere Krankheiten bestehen oder diese im Zuge der Gesundheitsprüfung festgestellt werden. Besonders ältere Menschen haben einen steigenden Bedarf an medizinischer Versorgung und müssen deshalb bei Vertragsabschluss eine höhere Prämie als Jüngere zahlen. Ebenso entrichten Frauen tendenziell höhere Prämien, da sie im Zusammenhang mit Schwangerschaften, Geburten sowie einer höheren Lebenserwartung höhere Kosten nach sich ziehen. Des weiteren variiert die Prämie je nach hinzu gewählter Versicherungsleistung, zum Beispiel Chefarztbehandlung, Einbettzimmer im Krankenhaus oder Heilpraktikerbehandlung. Anders als in der GKV gibt es somit keinen einheitlichen Leistungskatalog für alle Versicherten. Es gilt auch nicht das Solidarprinzip, sondern dass Äquivalenzprinzip. Die vom Versicherten zu zahlende Prämie ist äquivalent zu seinem Risiko mit welcher Wahrscheinlichkeit er Kosten für die Gesundheitsversorgung verursacht. Ein weiterer Unterschied zur gesetzlichen Krankenkasse ist, dass die Höhe des Einkommens, für die Bemessung der Prämie, die der Versicherte zahlen muss, unabhängig ist. Es zählen nur das Krankheitsrisiko und der gewünschte Versicherungsumfang. Anders als bei der GKV gilt nicht das Sachleistungsprinzip, sondern das Kostenerstattungsprinzip. Bei diesem Prinzip erhält der Versicherte eine Rechnung für alle Leistungen, die er in Anspruch genommen hat und zahlt diese vorerst selbst. Erst dann stellt er die Kosten seiner Krankenkasse in Rechnung und diese prüft, ob alle Voraussetzungen für die Erstattung erfüllt sind. Das Kostenerstattungsprinzip ist für Geringverdiener eine weitere Hürde, neben der Beitragsbemessungsgrenze, nicht in die PKV zu wechseln. Sehr oft haben sie nicht die finanziellen Mittel um in Vorleistung treten zu können. Zudem gibt es in der privaten Krankenversicherung keine Familienversicherung. Jedes Familienmitglied muss sich selbst versichern und dafür eigene Prämien zahlen. Deshalb ist der Wechsel für Familien zur PKV oft nicht lohnenswert, da Kinder bei der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert sind. Wie im Kapitel 3.2 im Rahmen der Gesundheitsreform 2004 bereits diskutiert wurde, haben die gesetzlichen Krankenkassen vom 1. Januar 2004 an die Möglichkeit ihren Versicherten Zusatzversicherungen zu vermitteln. Diese werden von privaten Krankenkassen, angeboten, mit denen die jeweilige GKV besondere Konditionen ausgehandelt hat. Dieses zusätzliche Angebot ¿trägt dem Wunsch vieler Versicherter Rechnung, bestimmte Versicherungen, die den Krankenversicherungsschutz ergänzen, über ihre gesetzliche Krankenkasse abschließen zu können¿ (Bundesministerium für Gesundheit (b)). Insbesondere für Leistungen die im Leistungskatalog gekürzt oder gestrichen wurden, gibt es eine zunehmende Nachfrage nach Zusatzversicherungen. Zum Beispiel wurden Zahnzusatztarife verstärkt abgeschlossen, nachdem die Leistungen dafür gekürzt wurden. Im Jahr 2006 hatten nach Angaben des Robert Koch Institutes 9.376.300 GKV-Versicherte einen Zahnzusatztarif abgeschlossen. Dies ist eine Steigerung von ca. 20 Prozent im Vergleich zu 2005. Durch Zusatzversicherungen und das Anbieten von Selbstbehalt- oder Rückerstattungsoptionen sowie verschiedenen Wahltarifen, die seit der Gesundheitsreform 2007 den gesetzlichen Krankenkassen möglich sind (siehe Kapitel 11.2, Seite 52) soll unter anderem die Abwanderung der Gutverdienenden aus der GKV begrenzt werden. Als Folge dieser veränderten Bedingungen, setzen immer mehr PKV-Unternehmen auf den Ausbau ihrer Zusatzversicherungsangebote und auf Kooperationen mit den gesetzlichen Krankenversicherungen. Der Gesundheitsfonds: Eine goldene Kompromissformel: Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG), welches am 16. Februar 2007 vom Bundesrat verabschiedet und am 26.März2007 vom Bundespräsidenten unterzeichnet wurde, gelang den Parteien der Großen Koalition ein Kompromiss über die Neugestaltung des deutschen Gesundheitswesens. Bereits im Vorfeld hatte keine andere Reform so heftige Kontroversen ausgelöst wie diese. Insbesondere eine Komponente führte zu erregten Diskussionen: Der Gesundheitsfonds. Die Meinungen reichten von völlig überflüssig (Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung) und wettbewerbshemmend (Jürgen Wasem, Essener Sozialökonom) bis hin zu geäußerten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit (Helge Sodan, Präsident des Berliner Verfassungsgerichtshofes). Auch nach der Verabschiedung gab es zahlreiche Kritiker, wie der Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe, welcher die völlig falsche Ausrichtung kritisierte. Im Jahresgutachten 2006/07, Ziffer 280 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung ist sogar von einer Missgeburt des Gesundheitsfonds zu lesen. Allerdings gab es auch positive Stimmen. Zum Beispiel bezeichnete der Vorsitzende der Deutschen Betriebskrankenkasse, Ralf Sjuts, den Gesundheitsfonds in einem Interview mit der Zeitung DIE WELT am 06. Juni 2006 als eine Riesenchance um mehr Wettbewerb zu bekommen. Wie aber entstand der Gesundheitsfonds, der eine Komponente des GKV-WSG ist Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob der Gesundheitsfonds die goldene Kompromissformel ist nach der alle Parteien gesucht haben. Ist in dieser Reform ein tragfähiges Konzept erarbeitet worden, welches einen Kompromiss beider Volksparteien, mit ihren anfangs unterschiedlichen Konzepten zur Reform des Gesundheitswesens, der Bürgerversicherung (SPD) auf der einen und die Kopfpauschale (CDU) auf der anderen Seite, darstellt Die vorliegende Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Im Teil I geht es allgemein um die Darstellung des deutschen Gesundheitswesens und dessen Probleme. Es wird auf die historische Entwicklung, die Hauptaufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie zukünftige Herausforderungen (zum Beispiel demografischer Wandel) und die daraus entstehenden Veränderungen der Gesundheitsausgaben eingegangen. Anschließend wird kurz das System der privaten Krankenversicherung (PKV) erläutert sowie dessen Stellung im deutschen Gesundheitswesen. Der Teil II behandelt die ökonomischen Konzepte, die zur Problemlösung von verschiedenen Institutionen erarbeitet wurden, Diplomica Verlag

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Der Gesundheitsfonds: Eine goldene Kompromissformel - Sebastian McClintock
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Sebastian McClintock:

Der Gesundheitsfonds: Eine goldene Kompromissformel - neues Buch

2007, ISBN: 9783836616737

ID: 9783836616737

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG), welches am 16. Februar 2007 vom Bundesrat verabschiedet und am 26.März2007 vom Bundespräsidenten unterzeichnet wurde, gelang den Parteien der Großen Koalition ein Kompromiss über die Neugestaltung des deutschen Gesundheitswesens. Bereits im Vorfeld hatte keine andere Reform so heftige Kontroversen ausgelöst wie diese. Insbesondere eine Komponente führte zu erregten Diskussionen: Der Gesundheitsfonds. Die Meinungen reichten von völlig überflüssig (Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung) und wettbewerbshemmend (Jürgen Wasem, Essener Sozialökonom) bis hin zu geäußerten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit (Helge Sodan, Präsident des Berliner Verfassungsgerichtshofes). Auch nach der Verabschiedung gab es zahlreiche Kritiker, wie der Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe, welcher die völlig falsche Ausrichtung kritisierte. Im Jahresgutachten 2006/07, Ziffer 280 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung ist sogar von einer Missgeburt des Gesundheitsfonds zu lesen. Allerdings gab es auch positive Stimmen. Zum Beispiel bezeichnete der Vorsitzende der Deutschen Betriebskrankenkasse, Ralf Sjuts, den Gesundheitsfonds in einem Interview mit der Zeitung DIE WELT am 06. Juni 2006 als eine Riesenchance um mehr Wettbewerb zu bekommen. Wie aber entstand der Gesundheitsfonds, der eine Komponente des GKV-WSG ist Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob der Gesundheitsfonds die goldene Kompromissformel ist nach der alle Parteien gesucht haben. Ist in dieser Reform ein tragfähiges Konzept erarbeitet worden, welches einen Kompromiss beider Volksparteien, mit ihren anfangs unterschiedlichen Konzepten zur Reform des Gesundheitswesens, der Bürgerversicherung (SPD) auf der einen und die Kopfpauschale (CDU) auf der anderen Seite, darstellt Die vorliegende Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Im Teil I geht es allgemein um die Darstellung des deutschen Gesundheitswesens und dessen Probleme. Es wird auf die historische Entwicklung, die Hauptaufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie zukünftige Herausforderungen (zum Beispiel demografischer Wandel) und die daraus entstehenden Veränderungen der Gesundheitsausgaben eingegangen. Anschließend wird kurz das System der privaten Krankenversicherung (PKV) erläutert sowie dessen Stellung im deutschen Gesundheitswesen. Der Teil II behandelt die ökonomischen Konzepte, die zur Problemlösung von verschiedenen Institutionen erarbeitet wurden. Insbesondere werden zwei Modelle vorgestellt, auf die der Kompromiss der beiden Volksparteien beruht. Zum einen die Bürgerversicherung, die die SPD favorisierte, zum anderen die Kopfpauschale, welche von der CDU bevorzugt wurde. Beide Vorstellungen werden erläutert, ihre Funktionsweise sowie deren Vor- und Nachteile dargestellt. Nach diesen Ausführungen wird kurz auf einen Vorschlag des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) eingegangen, der in seinem Jahresgutachten 2004/05 das Konzept der Bürgerpauschale vorschlägt, welches Bürgerversicherung und Kopfpauschale miteinander kombiniert. Im Anschluss wird das zweistufige Modell von Prof. Dr. Wolfram F. Richter diskutiert, welches ebenfalls ein Kompromissvorschlag von Bürgerversicherung und Kopfpauschale darstellt und auf dessen Grundlage der Gesundheitsfond als wichtiger Kernpunkt des GKV-WSG entstand. Nach der Erörterung der zuvor genannten ökonomischen Konzepte folgt eine Analyse der Modelle in Hinblick auf die zukünftigen Herausforderungen der GKV. Im Teil III geht es um die Analyse der von der Politik beschlossenen Gesundheitsreform. Insbesondere steht die Ausgestaltung des Gesundheitsfonds im Mittelpunkt der Diskussion. Es wird detailliert die Einnahme- und Ausgabenseite des Fonds erläutert, sowie die mit der Reform einhergehenden Veränderungen für die privaten Krankenversicherungen. Anschließend folgt eine Diskussion über die Neuordnung des Finanzausgleichs bei den gesetzlichen Krankenkassen, auch bekannt unter dem Begriff Risikostrukturausgleich (RSA). Im Laufe der Zeit hat sich diese neue Ausgestaltung des Finanzausgleichs, insbesondere Details wie zum Beispiel die Konvergenzklausel, immer wieder zum Streit zwischen Politikern und Gutachtern geführt. Nach den Erläuterungen der Problematik des Risikostrukturausgleichs, folgt die ökonomische Analyse des Gesundheitsfonds. Dabei wird Bezug auf das Idealmodell von Prof. Dr. Richter genommen. Ebenfalls werden unterschiedliche Stellungnahmen zu diesem Thema aufgezeigt sowie ein kurzer Vergleich mit dem niederländischen Gesundheitssystem durchgeführt, das dem Gesundheitsfonds von Deutschland ähnlich ist. Der Vierte und letzte Teil stellt zusammenfassend die Vor- und Nachteile des Gesundheitsfonds vor und gibt einen kurzen Ausblick auf die eventuelle zukünftige Gestaltung dieser Komponente des GKV-WSG.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 Teil I: Das Gesundheitssystem in Deutschland 2.Historische Entwicklung des deutschen Krankenversicherungssystems5 3.Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung7 3.1Besonderheiten und Hauptaufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung7 3.2Strukturelle Veränderungen der gesetzlichen Krankenkassen aufgrund externer Effekte9 4.Wettbewerbsfaktor private Krankenversicherung19 Teil II: Gesundheitsökonomische Konzepte 5.Bürgerversicherung21 6.Gesundheitsprämie25 7.Bürgerpauschale des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung30 8.Modell des idealtypischen Gesundheitsfonds33 9.Analyse der Modelle in Hinblick auf die Herausforderungen des heutigen Krankenversicherungssystems38 Teil III: Der Gesundheitsfonds als Teil der Gesundheitsreform 2007 10.Allgemeines zur Gesundheitsreform 200743 11.Ausgestaltung des Gesundheitsfonds46 11.1Einnahme- und Ausgabenseite des Gesundheitsfonds46 11.2Veränderungen für die privaten Krankenversicherungen: Wettbewerb zwischen den gesetzlichen und privaten Krankenkassen49 12.Neuordnung des Finanzausgleichs bei den gesetzlichen Krankenkassen und deren Auswirkungen55 13.Ökonomische Analyse des Gesundheitsfonds64 Teil IV: Fazit und Ausblick77 Literaturverzeichnis80 Anlage87Textprobe:Textprobe: Kapitel 4, Wettbewerbsfaktor private Krankenversicherung: Das deutsche Krankenversicherungssystem besitzt die Besonderheit, dass Beamte, Selbstständige und Arbeiter sowie Angestellte, deren Einkommen höher als die Beitragsbemessungsgrenze ist, weiterhin freiwillig in der GKV versichert bleiben oder in eine private Krankenversicherung wechseln können. Im Jahr 1988 waren rund 5,9 Millionen Menschen privat krankenversichert und rund 8,5 Millionen 18 Jahre später. Zusätzlich kommen noch einmal ca. 13 Millionen GKV-Versicherte, die eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Diese Besonderheit schwächt, wie es Breyer F. im Buch Gesundheitsökonomik formulieren ¿die aus Gerechtigkeitsgründen gewünschte Umverteilung in der gesetzlichen Krankenversicherung von niedrigen zu hohen Risiken und von Einkommensstarken zu Einkommensschwachen.¿ Oder anders formuliert: Durch diese Zweiteilung des Krankenversicherungssystems kommt es zu Ungleichheiten in der Versichertenstruktur. Kranke und Beschäftigte unter der Bemessungsgrenze bleiben in der GKV, Gutverdienende und gesunde Menschen wechseln zur privaten Krankenversicherung, da diese für sie oftmals billiger ist, aufgrund folgender Besonderheiten: Anders als bei der GKV orientiert sich in der privaten Krankenversicherung die Höhe der zu zahlenden Prämie nach dem Versicherungsrisiko. Die Prämie, also der monatliche Beitrag den der Versicherte zu zahlen hat, richtet sich nach seinem Gesundheitszustand, Alter, Geschlecht und der gewünschten Versicherungsleistung. Menschen mit ¿schlechtem Risiko¿ müssen demzufolge eine höhere Prämie zahlen als Menschen mit ¿gutem Risiko¿. Aus diesem Grund ist es unattraktiv für Menschen mit chronischen Krankheiten oder häufigen Erkrankungen in die PKV zu wechseln, da für sie die Prämie sehr hoch wäre. Risikomerkmale sind zum Beispiel, wenn bei Abschluss der Versicherung bereits chronische oder schwere Krankheiten bestehen oder diese im Zuge der Gesundheitsprüfung festgestellt werden. Besonders ältere Menschen haben einen steigenden Bedarf an medizinischer Versorgung und müssen deshalb bei Vertragsabschluss eine höhere Prämie als Jüngere zahlen. Ebenso entrichten Frauen tendenziell höhere Prämien, da sie im Zusammenhang mit Schwangerschaften, Geburten sowie einer höheren Lebenserwartung höhere Kosten nach sich ziehen. Des weiteren variiert die Prämie je nach hinzu gewählter Versicherungsleistung, zum Beispiel Chefarztbehandlung, Einbettzimmer im Krankenhaus oder Heilpraktikerbehandlung. Anders als in der GKV gibt es somit keinen einheitlichen Leistungskatalog für alle Versicherten. Es gilt auch nicht das Solidarprinzip, sondern dass Äquivalenzprinzip. Die vom Versicherten zu zahlende Prämie ist äquivalent zu seinem Risiko mit welcher Wahrscheinlichkeit er Kosten für die Gesundheitsversorgung verursacht. Ein weiterer Unterschied zur gesetzlichen Krankenkasse ist, dass die Höhe des Einkommens, für die Bemessung der Prämie, die der Versicherte zahlen muss, unabhängig ist. Es zählen nur das Krankheitsrisiko und der gewünschte Versicherungsumfang. Anders als bei der GKV gilt nicht das Sachleistungsprinzip, sondern das Kostenerstattungsprinzip. Bei diesem Prinzip erhält der Versicherte eine Rechnung für alle Leistungen, die er in Anspruch genommen hat und zahlt diese vorerst selbst. Erst dann stellt er die Kosten seiner Krankenkasse in Rechnung und diese prüft, ob alle Voraussetzungen für die Erstattung erfüllt sind. Das Kostenerstattungsprinzip ist für Geringverdiener eine weitere Hürde, neben der Beitragsbemessungsgrenze, nicht in die PKV zu wechseln. Sehr oft haben sie nicht die finanziellen Mittel um in Vorleistung treten zu können. Zudem gibt es in der privaten Krankenversicherung keine Familienversicherung. Jedes Familienmitglied muss sich selbst versichern und dafür eigene Prämien zahlen. Deshalb ist der Wechsel für Familien zur PKV oft nicht lohnenswert, da Kinder bei der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert sind. Wie im Kapitel 3.2 im Rahmen der Gesundheitsreform 2004 bereits diskutiert wurde, haben die gesetzlichen Krankenkassen vom 1. Januar 2004 an die Möglichkeit ihren Versicherten Zusatzversicherungen zu vermitteln. Diese werden von privaten Krankenkassen, angeboten, mit denen die jeweilige GKV besondere Konditionen ausgehandelt hat. Dieses zusätzliche Angebot ¿trägt dem Wunsch vieler Versicherter Rechnung, bestimmte Versicherungen, die den Krankenversicherungsschutz ergänzen, über ihre gesetzliche Krankenkasse abschließen zu können¿ (Bundesministerium für Gesundheit (b)). Insbesondere für Leistungen die im Leistungskatalog gekürzt oder gestrichen wurden, gibt es eine zunehmende Nachfrage nach Zusatzversicherungen. Zum Beispiel wurden Zahnzusatztarife verstärkt abgeschlossen, nachdem die Leistungen dafür gekürzt wurden. Im Jahr 2006 hatten nach Angaben des Robert Koch Institutes 9.376.300 GKV-Versicherte einen Zahnzusatztarif abgeschlossen. Dies ist eine Steigerung von ca. 20 Prozent im Vergleich zu 2005. Durch Zusatzversicherungen und das Anbieten von Selbstbehalt- oder Rückerstattungsoptionen sowie verschiedenen Wahltarifen, die seit der Gesundheitsreform 2007 den gesetzlichen Krankenkassen möglich sind (siehe Kapitel 11.2, Seite 52) soll unter anderem die Abwanderung der Gutverdienenden aus der GKV begrenzt werden. Als Folge dieser veränderten Bedingungen, setzen immer mehr PKV-Unternehmen auf den Ausbau ihrer Zusatzversicherungsangebote und auf Kooperationen mit den gesetzlichen Krankenversicherungen. Der Gesundheitsfonds: Eine goldene Kompromissformel: Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG), welches am 16. Februar 2007 vom Bundesrat verabschiedet und am 26.März2007 vom Bundespräsidenten unterzeichnet wurde, gelang den Parteien der Großen Koalition ein Kompromiss über die Neugestaltung des deutschen Gesundheitswesens. Bereits im Vorfeld hatte keine andere Reform so heftige Kontroversen ausgelöst wie diese. Insbesondere eine Komponente führte zu erregten Diskussionen: Der Gesundheitsfonds. Die Meinungen reichten von völlig überflüssig (Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung) und wettbewerbshemmend (Jürgen Wasem, Essener Sozialökonom) bis hin zu geäußerten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit (Helge Sodan, Präsident des Berliner Verfassungsgerichtshofes). Auch nach der Verabschiedung gab es zahlreiche Kritiker, wie der Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe, welcher die völlig falsche Ausrichtung kritisierte. Im Jahresgutachten 2006/07, Ziffer 280 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung ist sogar von einer Missgeburt des Gesundheitsfonds zu lesen. Allerdings gab es auch positive Stimmen. Zum Beispiel bezeichnete der Vorsitzende der Deutschen Betriebskrankenkasse, Ralf Sjuts, den Gesundheitsfonds in einem Interview mit der Zeitung DIE WELT am 06. Juni 2006 als eine Riesenchance um mehr Wettbewerb zu bekommen. Wie aber entstand der Gesundheitsfonds, der eine Komponente des GKV-WSG ist Diese Arbeit soll die Frage beantworten, ob der Gesundheitsfonds die goldene Kompromissformel ist nach der alle Parteien gesucht haben. Ist in dieser Reform ein tragfähiges Konzept erarbeitet worden, welches einen Kompromiss beider Volksparteien, mit ihren anfangs unterschiedlichen Konzepten zur Reform des Gesundheitswesens, der Bürgerversicherung (SPD) auf der einen und die Kopfpauschale (CDU) auf der anderen Seite, darstellt Die vorliegende Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Im Teil I geht es allgemein um die Darstellung des deutschen Gesundheitswesens und dessen Probleme. 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2008, ISBN: 9783836616737

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