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Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities - Kathrin Riplinger
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Kathrin Riplinger:
Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities - neues Buch

2005, ISBN: 9783836616850

ID: 9783836616850

Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl sich die Betriebswirtschaftslehre aufgrund des fehlenden Aspektes des Gewinnstrebens lange nicht dafür interessiert hat, zeichnet sich seit einigen Jahren im Personalmanagement eine neue Entwicklung ab, deren auslösender Ursprung auf den ersten Blick nur schwer zu erklären ist: der Einsatz personalwirtschaftlich relevanter Virtueller Communities (VCs) und der damit verbundene Bedeutungszuwachs von Social Software (Weblogs, Wikis). Die Prognosestudie ¿Personalmanagement ¿ Quo vadis¿ vom Institut für Führung und Personalmanagement in St. Gallen sagte bereits im Jahr 2000 eine bedeutende Beeinflussung der Personalarbeit durch neuartige webbasierte Kommunikationsmittel voraus. Diese wachsende Virtualisierung des Personalmanagements in Form von VCs zeichnet sich v.a. zahlreich in den Feldern des Personalrecruiting und der Personalentwicklung, aber auch im Bereich der Personalführung ab. Jede dieser implementierten Virtuellen Gemeinschaften schränkt sich entweder thematisch oder räumlich ein: Bei personalwirtschaftlich relevanten VCs besteht eine thematische Begrenzung auf das Personalmanagement, die auf einen wachsenden Mehrwert der Nutzer in der Berufspraxis beabsichtigt. Um diesen Mehrwert nutzen zu können, müssen Bedürfnisse zur motivierten Teilnahme bestehen, die ausschlaggebend für den zunehmenden Erfolg dieser VCs sind. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es deshalb, zunächst bestehende Motive und Bedürfnisse von virtuell kommunizierenden Individuen zu erörtern und anschließend zu durchleuchten, inwiefern diese Bedürfnisstrukturen im Kontext von personalwirtschaftlich relevanten VCs zutreffen. Nachfolgend wird geprüft, ob und in welchem Maße die aufgezeigten Motivstrukturen mit Hilfe einer zweckgemäß ausgewählten Bedürfnistheorie begründet und analysiert werden können. Zur sprachlichen Vereinfachung wird im Folgenden bei Formulierungen, die sich auf Personen beziehen, wie z.B. Teilnehmer oder Personalexperte, auf die Verwendung der weiblichen Form verzichtet. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit besteht aus fünf logischen Teilen. In diesen jeweiligen Teilen soll dem Leser durch die Beibehaltung eines Ordnungsgerüstes geholfen werden, die komplexe Problemstellung rund um das Phänomen der VCs und den dabei anzuordnenden Bedürfnisstrukturen einordnen und besser verstehen zu können. In Kapitel B, der Einleitung anschließend, wird in Bezug zu der vorliegenden Arbeit das theoretische Rahmenwerk VCs gesetzt. Hierbei werden zunächst die Begriffserklärung einschließlich der Begriffsgeschichte, der allgemeine Aufbau webbasierter Gemeinschaften, sowie ein Überblick über die relevanten Ausprägungsformen virtueller Kommunikation aufgezeigt. Darauf aufbauend erfolgt im zweiten Teil des Kapitels eine Kennzeichnung personalwirtschaftlich relevanter VCs, einschließlich einer Vorstellung der Relevanzfelder im Personalmanagement, wobei die Konzentration auf drei essentielle Bereiche gelegt wird. Zur näheren Auslegung werden im letzten Teil dieses Kapitel anschauliche Fallbeispiele zugeführt. Im zweiten Hauptkapitel werden zuerst bedürfnistheoretische Grundlagen erklärt, indem konkret auf die Begriffe Motivation und Bedürfnis, sowie auf deren Prozess eingegangen wird. Darauf aufbauend wird ein Überblick über Inhalts- und Prozesstheorien gegeben, an dessen Anschluss die Festlegung auf eine bestimmte Theorie erfolgt, die im weiteren Verlauf als Grundlage der Analyse näher herangezogen wird. Das dritte Hauptkapitel der Arbeit widmet sich der Analyse von VCs anhand der im zweiten Teil ausgewählten Theorie. Hierbei wird erst eine allgemeine Bedürfnisbefriedigung in VCs untersucht und im Anschluss daran eine Differenzierung auf die einzelnen personalwirtschaftlichen Relevanzfelder getroffen. Anbringend folgt zu jedem Feld eine Prüfung, in welchem Maße diese untersuchten Motivationsstrukturen mit Hilfe der ausgewählten Theorie analysiert werden können. Der letzte Teil, die Schlussbetrachtung, liefert eine Zusammenfassung der Kernelemente der Arbeit, sowie ein Resümee und einen Ausblick in die zukünftige Entwicklung.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisVIII A.Einleitung1 I.Ausgangssituation und Zielsetzung1 II.Aufbau der Arbeit2 B.Virtuelle Communities3 I.Was sind Virtuelle Communities 3 1.Begriffsklärung einschließlich Begriffsgeschichte3 2.Aufbau einer Virtuellen Community4 3.Kommunikationsformen von Virtuellen Communities5 a.Weblog7 b.Wiki9 c.Chat11 d.Newsgroup12 e.Virtuelle Welt (MUD)13 II.Personalwirtschaftlich relevante Virtuelle Communities13 1.Kennzeichnung personalwirtschaftlich relevanter Virtueller Communities14 2.Personalwirtschaftliche Relevanzfelder von Virtuellen Communities15 a.Personalmarketing/Personalrecruiting16 b.Personalentwicklung18 c.Personalführung21 3.Ausgewählte Fallbeispiele22 a.Die virtuelle Personalmesse ¿jobfair24¿23 b.¿Challenge Unlimited¿ der Siemens AG23 c.Mitarbeiterblogs bei IBM24 C.Bedürfnistheoretische Grundlagen26 I.Bedürfnis und Motivation26 1.Bedürfnis26 2.Motivation27 3.Motivationsprozess28 4.Bedürfnistheoretische Ansätze28 II.McClellands Theorie der gelernten Bedürfnisse30 1.Das Leistungsbedürfnis - Streben nach Verbesserung31 2.Das Machtbedürfnis - Streben nach Einfluss32 3.Das Zugehörigkeitsbedürfnis - Streben nach sozialen Beziehungen33 4.Das Vermeidungsbedürfnis - Streben nach Verzicht34 D.Bedürfnisanalyse von Virtuellen Communities nach McClelland35 I.Bedürfnisbefriedigung in der Virtuellen Community35 1.Persönliche Interessen/Nutzen36 2.Wissenskapital38 3.Soziale Beziehungen40 4.Spaß/Unterhaltung42 II.Virtuelle Communities im Personalmarketing und Personalrecruiting44 1.Motivstruktur und Befriedigung aus Sicht der Bewerber44 2.Motivstruktur und Befriedigung aus Sicht der Personaler48 3.Analyse der Bedürfnisstrukturen nach McClelland51 III.Virtuelle Communities in der Personalentwicklung53 1.Motivstruktur und Befriedigung der Mitarbeiter beim E-Learning54 2.Analyse der Bedürfnisstrukturen nach McClelland58 IV.Virtuelle Communities in der Personalführung61 1.Motivstruktur und Bedürfnisbefriedigung der Personalexperten61 2.Analyse der Bedürfnisstrukturen nach McClelland63 E.Schlussbetrachtung65 Literaturverzeichnis67 Eidesstattliche Erklärung86Textprobe:Textprobe: Kapitel D.I.1, Persönliche Interessen/Nutzen: Der Ursprung jeder einzelnen VC sind Interessen oder Erfahrungen mit gemeinsamem inhaltlichem Leitgedanken bei Individuen, die das Bedürfnis haben sich darüber auszutauschen. Wenn Personen spezielle Informationen benötigen oder unterschiedliche Meinungen aufsuchen, dient eine VC als gelebte Enzyklopädie und kann zur Befriedigung des Informationsbedürfnisses beitragen. Diese VCs, in denen das Charakteristikum des Informationsaustausches im Vordergrund steht, werden im angelsächsischen Sprachraum auch als ¿Communities of Interest¿ (COIN) bezeichnet. Da die meisten Personen mehrere und überwiegend verschiedene Interessensgebiete besitzen, ist es im realweltlichen Leben sehr schwer auf andere Personen zu treffen, die dieselbe oder zumindest sehr ähnliche Interessensstrukturen aufweisen. In der virtuellen Welt hingegen gelangen die User ganz einfach über Suchmaschinen direkt zu einer Gemeinschaft, die dieselben Vorlieben teilen und über gleiche Interessen diskutieren. Es existieren über eine Millionen Communities im Internet, die nahezu jede Thematik abdecken, so dass eine Befriedigung des Bedürfnisses nach Kommunikation mit Gleichgesinnten durch die Teilnahme an einer VC erreicht wird. Die Mitarbeit an solchen Gruppen kann auch Auswirkungen auf die eigene Selbstdarstellung haben. Am Telefon gestaltet sich die Selbstpräsentation meist anders als über medienbasierte Formen, bei denen andere Darstellungsmittel zur Verfügung stehen. In einer VC haben Individuen mit tabuisierten Interessen die Gelegenheit, erstmalig sich mit Gleichgesinnten ohne Angst vor Zurückweisung auszutauschen. Durch die Möglichkeit der Anonymität können Gedanken und Gefühle ohne Identität preisgegeben werden, wodurch das Bedürfnis der Selbstdarstellung viel leichter und ohne Hemmungen zu befriedigen ist. Barrieren der face-to-face Kommunikation, wie Schüchternheit oder soziale Ängstlichkeit können in VCs leicht abgelegt werden. Auch bei einer Angabe des richtigen Namens fühlen sich die Teilnehmer bis zu einem gewissen Grad anonym, so dass sie sich frei von Erwartungen und Zwängen repräsentieren können. Der Abbau dieser Hemmungen kann allerdings ebenso negative Folgen auf das Verhalten der Individuen haben. Zwar können schüchterne Menschen in VCs besser aus sich heraus gehen, jedoch kann es passieren, dass Personen, die in einer physisch anwesenden Gruppe niemals andere Menschen angreifen würden, dies plötzlich online tun. So kann es in VCs den destruktiv motivierten Teilnehmern gelingen, Informationen negativ einzusetzen und dadurch ihr Bedürfnis nach Konfrontation zu stillen. Ferner kann in VCs das Bedürfnis nach Macht und Einfluss teilweise einfacher befriedigt werden, als im realen Leben. Durch gezieltes Darstellen der eigenen Meinung in öffentlichen Communities können andere Mitglieder bewusst in eine Richtung gelenkt werden. Die Leser, die glauben durch Lesen verschiedener Ausführungen sich ihre eigene Meinung zu bilden, merken oft gar nicht, dass sie unbewusst durch geschickt eingesetzte Methoden in eine bestimmte Richtung gesteuert werden. Somit besteht für machtmotivierte Autoren die Möglichkeit ihr Bedürfnis in einer VC befriedigen zu können. Diese Chance nutzen z.B. Unternehmen, indem sie ihre Produkte in VCs selbst sehr positiv bewerten und dadurch dem Leser und zugleich dem potentiellem Käufer eine gelenkte Meinung vermitteln. Ein weiteres Bedürfnis dieses Teilaspektes ist das Bedürfnis nach Prestige. Asynchrone Kommunikationsformen erlauben es, sich bei der Beantwortung von Fragen Zeit zu lassen. Dadurch ist es möglich durch korrekte Antworten und perfekte Ausdrucksweisen an Prestige gegenüber der gesamten Gemeinschaft zu gewinnen. Experten konkurrieren um die besten Antworten und Leser werden zu Glaubenden. Den meisten Menschen würde jenes aufgrund rhetorischer Mängel in einer realen Kommunikation kaum gelingen, so dass ein Nutzer aus dem Bedürfnis nach Prestige heraus, zur Teilnahme an einer Community motiviert wird. Wissenskapital: Auch im Bereich des Wissenskapitals ist primär das Bedürfnis nach Information für die Motivation zur Teilnahme an VCs verantwortlich. Bei einer Studie von Proximity zum Thema Weblogs im Jahr 2005 gaben 68% der Befragten an, spezielle Arten von VCs hauptsächlich zur Informationssuche zu nutzen. 58% der Teilnehmer äußerten hierzu, in Blogs Informationen zu erhalten, die sonst nirgendwo zu finden wären. Des Weiteren legen die Leser besonders großen Wert auf die Meinung der Blogger, so dass neben dem Bedürfnis nach Information auch das Bedürfnis nach Meinungsbildung zur Teilnahme an Blogs motivierend wirkt. Die Blogger selbst sehen die Lust zu Schreiben und das Bedürfnis nach Meinungsäußerung als Hauptmotiv. Durch das Führen eines Weblogs reflektiert der Nutzer seine Meinungen und stellt sie gleichzeitig der Öffentlichkeit zur Verfügung. Somit kann der Blogger dem Bedürfnis der Meinungsäußerung nachgehen, ohne mit den Konsequenzen, wie sie in der realen Welt existieren, (z.B. heftige Konversationen) rechnen zu müssen. Zwar besteht die Möglichkeit für den Leser, die Beiträge zu kommentieren und dem Blogger ein Feedback zu geben, jedoch bleibt es diesem selbst überlassen, ob er darauf reagiert. Das Bedürfnis der Meinungsäußerung begründet zudem die Teilnahme an Diskussionsforen oder Chats, in denen die Nutzer sich an elektronischen Brainstormings, Votings oder Entscheidungsfindungen beteiligen. Ein weiteres Bedürfnis dieses Teilaspektes, ist das Bedürfnis nach Leistung. Besonders die Teilnahme an Wikis wird mit diesem Bedürfnis begründet. Durch das Schreiben von Beiträgen in Wikis kann der leistungsmotivierte Mensch sein Wissen unter Beweis stellen und dadurch Anerkennung und Status innerhalb der Community erwerben (wovon sie sich meist bessere Jobchancen erhoffen). Zu jedem dieser Beiträge wird der Name des Autors gespeichert, worauf jeder Leser zugreifen kann. Dadurch wird nicht nur das Bedürfnis nach Leistung des Autors befriedigt, sondern im gewissen Maße auch das Bedürfnis nach Ansehen und Prestige. Der hauptsächliche Motivator der Mitglieder einer Wiki-Community jedoch unterscheidet sich im Hinblick auf Privatpersonen und Unternehmensmitarbeiter: Während bei Privatpersonen der eigene Antrieb als eine intrinsische Motivation gilt, ist bei Wiki-Arbeitern im Unternehmen die entgeltliche Belohnung der Hauptfaktor. Die Wiki-Arbeit im Unternehmen ist also nicht per se aus eigenem Antrieb erklärbar, sondern es liegt meist eine extrinsische Motivation in Form materieller Belohnung vor. Eine weitere Erklärung für die Teilnahme an VCs insbesondere im Bereich des Wissenskapitals ist die altruistische Denkweise. Menschen im Internet wollen durch ihre Teilnahme an VCs ihren Mitmenschen weiterhelfen. Dies ist am Besten am Bsp. der Online-Enzyklopädie Wikipedia zu veranschaulichen: Internetnutzer schreiben unentgeltlich Artikel aus dem Grund, ihren Mitmenschen durch Informationen weiterhelfen zu wollen. Forscher erklären die Ursache dieses Altruismus damit, dass sich die helfende Person in eine andere versetzt und davon ausgeht, wenn sie jemandem hilft, ihnen in derselben Situation auch geholfen würde. Auch bei Wikipedia nutzen zunächst einmal die Autoren Beiträge, bevor sie anfangen selbst welche zu verfassen. Sie versuchen ein wenig von ihrem eigenen Nutzen zurückzugeben und zugleich ihr Bedürfnis nach Mithilfe zu befriedigen. Eine andere Begründung der hohen Beteiligung an Wikis, wie Wikipedia, ist der private Nutzen. So ist die Teilnahme an VCs zu großen Teilen in Form von Spaß und positiven Lerneffekten intrinsisch motiviert. Beim Verfassen von Beiträgern haben die Autoren nicht nur Spaß, sondern auch durch das Reflektieren der Inhalte einen deutlichen Lerneffekt. Dieser ist gerade deshalb sehr hoch, da die Beiträge öffentlich sind. Die Leser können hierbei Tipps oder Kritik äußern, von denen der Schreiber meist positiv profitiert. Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities: Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl sich die, Diplomica Verlag

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Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities - Kathrin Riplinger
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Kathrin Riplinger:
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2005, ISBN: 9783836616850

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Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl sich die Betriebswirtschaftslehre aufgrund des fehlenden Aspektes des Gewinnstrebens lange nicht dafür interessiert hat, zeichnet sich seit einigen Jahren im Personalmanagement eine neue Entwicklung ab, deren auslösender Ursprung auf den ersten Blick nur schwer zu erklären ist: der Einsatz personalwirtschaftlich relevanter Virtueller Communities (VCs) und der damit verbundene Bedeutungszuwachs von Social Software (Weblogs, Wikis). Die Prognosestudie ¿Personalmanagement ¿ Quo vadis¿ vom Institut für Führung und Personalmanagement in St. Gallen sagte bereits im Jahr 2000 eine bedeutende Beeinflussung der Personalarbeit durch neuartige webbasierte Kommunikationsmittel voraus. Diese wachsende Virtualisierung des Personalmanagements in Form von VCs zeichnet sich v.a. zahlreich in den Feldern des Personalrecruiting und der Personalentwicklung, aber auch im Bereich der Personalführung ab. Jede dieser implementierten Virtuellen Gemeinschaften schränkt sich entweder thematisch oder räumlich ein: Bei personalwirtschaftlich relevanten VCs besteht eine thematische Begrenzung auf das Personalmanagement, die auf einen wachsenden Mehrwert der Nutzer in der Berufspraxis beabsichtigt. Um diesen Mehrwert nutzen zu können, müssen Bedürfnisse zur motivierten Teilnahme bestehen, die ausschlaggebend für den zunehmenden Erfolg dieser VCs sind. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es deshalb, zunächst bestehende Motive und Bedürfnisse von virtuell kommunizierenden Individuen zu erörtern und anschließend zu durchleuchten, inwiefern diese Bedürfnisstrukturen im Kontext von personalwirtschaftlich relevanten VCs zutreffen. Nachfolgend wird geprüft, ob und in welchem Maße die aufgezeigten Motivstrukturen mit Hilfe einer zweckgemäß ausgewählten Bedürfnistheorie begründet und analysiert werden können. Zur sprachlichen Vereinfachung wird im Folgenden bei Formulierungen, die sich auf Personen beziehen, wie z.B. Teilnehmer oder Personalexperte, auf die Verwendung der weiblichen Form verzichtet. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit besteht aus fünf logischen Teilen. In diesen jeweiligen Teilen soll dem Leser durch die Beibehaltung eines Ordnungsgerüstes geholfen werden, die komplexe Problemstellung rund um das Phänomen der VCs und den dabei anzuordnenden Bedürfnisstrukturen einordnen und besser verstehen zu können. In Kapitel B, der Einleitung anschließend, wird in Bezug zu der vorliegenden Arbeit das theoretische Rahmenwerk VCs gesetzt. Hierbei werden zunächst die Begriffserklärung einschließlich der Begriffsgeschichte, der allgemeine Aufbau webbasierter Gemeinschaften, sowie ein Überblick über die relevanten Ausprägungsformen virtueller Kommunikation aufgezeigt. Darauf aufbauend erfolgt im zweiten Teil des Kapitels eine Kennzeichnung personalwirtschaftlich relevanter VCs, einschließlich einer Vorstellung der Relevanzfelder im Personalmanagement, wobei die Konzentration auf drei essentielle Bereiche gelegt wird. Zur näheren Auslegung werden im letzten Teil dieses Kapitel anschauliche Fallbeispiele zugeführt. Im zweiten Hauptkapitel werden zuerst bedürfnistheoretische Grundlagen erklärt, indem konkret auf die Begriffe Motivation und Bedürfnis, sowie auf deren Prozess eingegangen wird. Darauf aufbauend wird ein Überblick über Inhalts- und Prozesstheorien gegeben, an dessen Anschluss die Festlegung auf eine bestimmte Theorie erfolgt, die im weiteren Verlauf als Grundlage der Analyse näher herangezogen wird. Das dritte Hauptkapitel der Arbeit widmet sich der Analyse von VCs anhand der im zweiten Teil ausgewählten Theorie. Hierbei wird erst eine allgemeine Bedürfnisbefriedigung in VCs untersucht und im Anschluss daran eine Differenzierung auf die einzelnen personalwirtschaftlichen Relevanzfelder getroffen. Anbringend folgt zu jedem Feld eine Prüfung, in welchem Maße diese untersuchten Motivationsstrukturen mit Hilfe der ausgewählten Theorie analysiert werden können. Der letzte Teil, die Schlussbetrachtung, liefert eine Zusammenfassung der Kernelemente der Arbeit, sowie ein Resümee und einen Ausblick in die zukünftige Entwicklung.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisVIII A.Einleitung1 I.Ausgangssituation und Zielsetzung1 II.Aufbau der Arbeit2 B.Virtuelle Communities3 I.Was sind Virtuelle Communities 3 1.Begriffsklärung einschließlich Begriffsgeschichte3 2.Aufbau einer Virtuellen Community4 3.Kommunikationsformen von Virtuellen Communities5 a.Weblog7 b.Wiki9 c.Chat11 d.Newsgroup12 e.Virtuelle Welt (MUD)13 II.Personalwirtschaftlich relevante Virtuelle Communities13 1.Kennzeichnung personalwirtschaftlich relevanter Virtueller Communities14 2.Personalwirtschaftliche Relevanzfelder von Virtuellen Communities15 a.Personalmarketing/Personalrecruiting16 b.Personalentwicklung18 c.Personalführung21 3.Ausgewählte Fallbeispiele22 a.Die virtuelle Personalmesse ¿jobfair24¿23 b.¿Challenge Unlimited¿ der Siemens AG23 c.Mitarbeiterblogs bei IBM24 C.Bedürfnistheoretische Grundlagen26 I.Bedürfnis und Motivation26 1.Bedürfnis26 2.Motivation27 3.Motivationsprozess28 4.Bedürfnistheoretische Ansätze28 II.McClellands Theorie der gelernten Bedürfnisse30 1.Das Leistungsbedürfnis - Streben nach Verbesserung31 2.Das Machtbedürfnis - Streben nach Einfluss32 3.Das Zugehörigkeitsbedürfnis - Streben nach sozialen Beziehungen33 4.Das Vermeidungsbedürfnis - Streben nach Verzicht34 D.Bedürfnisanalyse von Virtuellen Communities nach McClelland35 I.Bedürfnisbefriedigung in der Virtuellen Community35 1.Persönliche Interessen/Nutzen36 2.Wissenskapital38 3.Soziale Beziehungen40 4.Spaß/Unterhaltung42 II.Virtuelle Communities im Personalmarketing und Personalrecruiting44 1.Motivstruktur und Befriedigung aus Sicht der Bewerber44 2.Motivstruktur und Befriedigung aus Sicht der Personaler48 3.Analyse der Bedürfnisstrukturen nach McClelland51 III.Virtuelle Communities in der Personalentwicklung53 1.Motivstruktur und Befriedigung der Mitarbeiter beim E-Learning54 2.Analyse der Bedürfnisstrukturen nach McClelland58 IV.Virtuelle Communities in der Personalführung61 1.Motivstruktur und Bedürfnisbefriedigung der Personalexperten61 2.Analyse der Bedürfnisstrukturen nach McClelland63 E.Schlussbetrachtung65 Literaturverzeichnis67 Eidesstattliche Erklärung86Textprobe:Textprobe: Kapitel D.I.1, Persönliche Interessen/Nutzen: Der Ursprung jeder einzelnen VC sind Interessen oder Erfahrungen mit gemeinsamem inhaltlichem Leitgedanken bei Individuen, die das Bedürfnis haben sich darüber auszutauschen. Wenn Personen spezielle Informationen benötigen oder unterschiedliche Meinungen aufsuchen, dient eine VC als gelebte Enzyklopädie und kann zur Befriedigung des Informationsbedürfnisses beitragen. Diese VCs, in denen das Charakteristikum des Informationsaustausches im Vordergrund steht, werden im angelsächsischen Sprachraum auch als ¿Communities of Interest¿ (COIN) bezeichnet. Da die meisten Personen mehrere und überwiegend verschiedene Interessensgebiete besitzen, ist es im realweltlichen Leben sehr schwer auf andere Personen zu treffen, die dieselbe oder zumindest sehr ähnliche Interessensstrukturen aufweisen. In der virtuellen Welt hingegen gelangen die User ganz einfach über Suchmaschinen direkt zu einer Gemeinschaft, die dieselben Vorlieben teilen und über gleiche Interessen diskutieren. Es existieren über eine Millionen Communities im Internet, die nahezu jede Thematik abdecken, so dass eine Befriedigung des Bedürfnisses nach Kommunikation mit Gleichgesinnten durch die Teilnahme an einer VC erreicht wird. Die Mitarbeit an solchen Gruppen kann auch Auswirkungen auf die eigene Selbstdarstellung haben. Am Telefon gestaltet sich die Selbstpräsentation meist anders als über medienbasierte Formen, bei denen andere Darstellungsmittel zur Verfügung stehen. In einer VC haben Individuen mit tabuisierten Interessen die Gelegenheit, erstmalig sich mit Gleichgesinnten ohne Angst vor Zurückweisung auszutauschen. Durch die Möglichkeit der Anonymität können Gedanken und Gefühle ohne Identität preisgegeben werden, wodurch das Bedürfnis der Selbstdarstellung viel leichter und ohne Hemmungen zu befriedigen ist. Barrieren der face-to-face Kommunikation, wie Schüchternheit oder soziale Ängstlichkeit können in VCs leicht abgelegt werden. Auch bei einer Angabe des richtigen Namens fühlen sich die Teilnehmer bis zu einem gewissen Grad anonym, so dass sie sich frei von Erwartungen und Zwängen repräsentieren können. Der Abbau dieser Hemmungen kann allerdings ebenso negative Folgen auf das Verhalten der Individuen haben. Zwar können schüchterne Menschen in VCs besser aus sich heraus gehen, jedoch kann es passieren, dass Personen, die in einer physisch anwesenden Gruppe niemals andere Menschen angreifen würden, dies plötzlich online tun. So kann es in VCs den destruktiv motivierten Teilnehmern gelingen, Informationen negativ einzusetzen und dadurch ihr Bedürfnis nach Konfrontation zu stillen. Ferner kann in VCs das Bedürfnis nach Macht und Einfluss teilweise einfacher befriedigt werden, als im realen Leben. Durch gezieltes Darstellen der eigenen Meinung in öffentlichen Communities können andere Mitglieder bewusst in eine Richtung gelenkt werden. Die Leser, die glauben durch Lesen verschiedener Ausführungen sich ihre eigene Meinung zu bilden, merken oft gar nicht, dass sie unbewusst durch geschickt eingesetzte Methoden in eine bestimmte Richtung gesteuert werden. Somit besteht für machtmotivierte Autoren die Möglichkeit ihr Bedürfnis in einer VC befriedigen zu können. Diese Chance nutzen z.B. Unternehmen, indem sie ihre Produkte in VCs selbst sehr positiv bewerten und dadurch dem Leser und zugleich dem potentiellem Käufer eine gelenkte Meinung vermitteln. Ein weiteres Bedürfnis dieses Teilaspektes ist das Bedürfnis nach Prestige. Asynchrone Kommunikationsformen erlauben es, sich bei der Beantwortung von Fragen Zeit zu lassen. Dadurch ist es möglich durch korrekte Antworten und perfekte Ausdrucksweisen an Prestige gegenüber der gesamten Gemeinschaft zu gewinnen. Experten konkurrieren um die besten Antworten und Leser werden zu Glaubenden. Den meisten Menschen würde jenes aufgrund rhetorischer Mängel in einer realen Kommunikation kaum gelingen, so dass ein Nutzer aus dem Bedürfnis nach Prestige heraus, zur Teilnahme an einer Community motiviert wird. Wissenskapital: Auch im Bereich des Wissenskapitals ist primär das Bedürfnis nach Information für die Motivation zur Teilnahme an VCs verantwortlich. Bei einer Studie von Proximity zum Thema Weblogs im Jahr 2005 gaben 68% der Befragten an, spezielle Arten von VCs hauptsächlich zur Informationssuche zu nutzen. 58% der Teilnehmer äußerten hierzu, in Blogs Informationen zu erhalten, die sonst nirgendwo zu finden wären. Des Weiteren legen die Leser besonders großen Wert auf die Meinung der Blogger, so dass neben dem Bedürfnis nach Information auch das Bedürfnis nach Meinungsbildung zur Teilnahme an Blogs motivierend wirkt. Die Blogger selbst sehen die Lust zu Schreiben und das Bedürfnis nach Meinungsäußerung als Hauptmotiv. Durch das Führen eines Weblogs reflektiert der Nutzer seine Meinungen und stellt sie gleichzeitig der Öffentlichkeit zur Verfügung. Somit kann der Blogger dem Bedürfnis der Meinungsäußerung nachgehen, ohne mit den Konsequenzen, wie sie in der realen Welt existieren, (z.B. heftige Konversationen) rechnen zu müssen. Zwar besteht die Möglichkeit für den Leser, die Beiträge zu kommentieren und dem Blogger ein Feedback zu geben, jedoch bleibt es diesem selbst überlassen, ob er darauf reagiert. Das Bedürfnis der Meinungsäußerung begründet zudem die Teilnahme an Diskussionsforen oder Chats, in denen die Nutzer sich an elektronischen Brainstormings, Votings oder Entscheidungsfindungen beteiligen. Ein weiteres Bedürfnis dieses Teilaspektes, ist das Bedürfnis nach Leistung. Besonders die Teilnahme an Wikis wird mit diesem Bedürfnis begründet. Durch das Schreiben von Beiträgen in Wikis kann der leistungsmotivierte Mensch sein Wissen unter Beweis stellen und dadurch Anerkennung und Status innerhalb der Community erwerben (wovon sie sich meist bessere Jobchancen erhoffen). Zu jedem dieser Beiträge wird der Name des Autors gespeichert, worauf jeder Leser zugreifen kann. Dadurch wird nicht nur das Bedürfnis nach Leistung des Autors befriedigt, sondern im gewissen Maße auch das Bedürfnis nach Ansehen und Prestige. Der hauptsächliche Motivator der Mitglieder einer Wiki-Community jedoch unterscheidet sich im Hinblick auf Privatpersonen und Unternehmensmitarbeiter: Während bei Privatpersonen der eigene Antrieb als eine intrinsische Motivation gilt, ist bei Wiki-Arbeitern im Unternehmen die entgeltliche Belohnung der Hauptfaktor. Die Wiki-Arbeit im Unternehmen ist also nicht per se aus eigenem Antrieb erklärbar, sondern es liegt meist eine extrinsische Motivation in Form materieller Belohnung vor. Eine weitere Erklärung für die Teilnahme an VCs insbesondere im Bereich des Wissenskapitals ist die altruistische Denkweise. Menschen im Internet wollen durch ihre Teilnahme an VCs ihren Mitmenschen weiterhelfen. Dies ist am Besten am Bsp. der Online-Enzyklopädie Wikipedia zu veranschaulichen: Internetnutzer schreiben unentgeltlich Artikel aus dem Grund, ihren Mitmenschen durch Informationen weiterhelfen zu wollen. Forscher erklären die Ursache dieses Altruismus damit, dass sich die helfende Person in eine andere versetzt und davon ausgeht, wenn sie jemandem hilft, ihnen in derselben Situation auch geholfen würde. Auch bei Wikipedia nutzen zunächst einmal die Autoren Beiträge, bevor sie anfangen selbst welche zu verfassen. Sie versuchen ein wenig von ihrem eigenen Nutzen zurückzugeben und zugleich ihr Bedürfnis nach Mithilfe zu befriedigen. Eine andere Begründung der hohen Beteiligung an Wikis, wie Wikipedia, ist der private Nutzen. So ist die Teilnahme an VCs zu großen Teilen in Form von Spaß und positiven Lerneffekten intrinsisch motiviert. Beim Verfassen von Beiträgern haben die Autoren nicht nur Spaß, sondern auch durch das Reflektieren der Inhalte einen deutlichen Lerneffekt. Dieser ist gerade deshalb sehr hoch, da die Beiträge öffentlich sind. Die Leser können hierbei Tipps oder Kritik äußern, von denen der Schreiber meist positiv profitiert. Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities: Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl sich di, Diplomica Verlag

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Details zum Buch
Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities
Autor:

Riplinger, Kathrin

Titel:

Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Bedürfnistheoretische Analyse von personalwirtschaftlich relevanten Virtuellen Communities


EAN (ISBN-13): 9783836616850
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Diplomica Verlag

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Buch zuletzt gefunden am 26.04.2017 23:26:53
ISBN/EAN: 9783836616850

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978-3-8366-1685-0


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