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Beschäftigungspolitik im Spiegel der Arbeitsmarkttheorien - Thomas Neubauer
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Thomas Neubauer:
Beschäftigungspolitik im Spiegel der Arbeitsmarkttheorien - neues Buch

ISBN: 9783836616997

ID: 9783836616997

Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn wir uns heute den aktuellen und brisanten Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkttheorie, Gewerkschaften und Lohnbildung bzw. Staat und Beschäftigungspolitik zuwenden, so erscheint es äußerst kompliziert, eine eindeutige Grenzziehung zwischen denselben vorzunehmen, da sie nicht losgelöst sondern eng miteinander verknüpft sind. Unzweifelhaft ist der Arbeitsmarkt in einer Verkehrswirtschaft westlicher Prägung als Dreh- und Angelpunkt alles wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voranschreitens anzusehen. Auf ihm spielen sich unzählige, ständig wechselnde und sehr komplexe Vorgänge ab, denen es besondere Achtung entgegenzubringen gilt, und die sich häufig vor analytischem Bemühen verschließen. Vor diesem Hintergrund ist für uns das Hauptanliegen dieser Untersuchung zu verdeutlichen, inwieweit die wirtschaftlichen Vernetzungen, wie sie besonders auf dem Arbeitsmarkt sichtbar sind, theoretisch analysiert und entflochten werden können, ohne die Schattenseiten dabei zu übertünchen. Zunächst halten wir es für erforderlich die Vorgehensweise bzw. den Ablauf näher zu erläutern, damit die innere Struktur sichtbar wird. Als erstes stehen einzelne begriffliche Definitionen und Erläuterungen im Vordergrund, damit wir ein solides Fundament für das Fortschreiten der Arbeit legen. Weiter wollen wir die gesetzlichen Grundlagen kurz anführen, auf die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik aufbauen und schon vorab auf einige Möglichkeiten zur Beeinflussung der Beschäftigungssituation seitens derselben eingehen. Zweitens wollen wir eine theoretische Basis, auf die beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Schritte aufbauen können, formen, wobei auf mikro- und makroökonomische Einzelheiten und Zusammenhänge ¿ im zweiten und dritten Kapitel ¿ zurückgegriffen wird. Drittens und schlussendlich gilt es unsererseits darzulegen, ob und wie beschäftigungspolitische Zielsetzungen ¿ in einer modernen Volkswirtschaft wie die der Bundesrepublik Deutschland ¿ im Rampenlicht der Wirtschaftspolitik standen und stehen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Prolog4 1.Beschäftigungspolitik I5 1.1Vorbemerkung5 1.2Begriffliche Abgrenzungen6 1.2.1Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit6 1.2.2Beschäftigung und Beschäftigungspolitik12 1.3Gesetzliche Grundlagen15 1.3.1Das Stabilitätsgesetz15 1.3.2Das Arbeitsförderungsgesetz16 1.4Strategien der Beschäftigungspolitik18 1.4.1Globalorientierte Strategien19 1.4.2Strukturorientierte Strategien21 2.Theorien des Arbeitsmarktes23 2.1Vorrede23 2.2Allgemeine Gleichgewichtstheorie26 2.3Neoklassische Arbeitsmarkttheorien28 2.3.1Humankapitaltheorie28 2.3.2Suchtheorie29 2.3.3Principal-Agent-Theorie31 A.Kontrakttheorie31 B.Effizienzlohntheorie33 2.3.4Insider-Outsider-Theorie35 2.4Segmentationstheorie37 3.Theorien der Beschäftigung39 3.1Vorrede39 3.2Keynesianische Theorie40 3.3Postkeynesianische Theorie43 3.4Neokeynesianische Theorie46 3.5Neuklassische Theorie50 3.6Hysterese-Theorie52 4.Beschäftigungspolitik II54 4.1Vorbemerkung54 4.2Konjunkturpolitik55 4.2.1Konjunkturpolitik in den 30er Jahren55 4.2.2Konjunkturpolitik seit den 50er Jahren55 4.3Lohnpolitik58 4.4Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik60 Epilog64 Literaturverzeichnis65 Abbildungsverzeichnis68 Abkürzungsverzeichnis69 Selbständigkeitserklärung70Textprobe:Textprobe: Kapitel 3: Theorien der Beschäftigung: Die (neo-)klassische Theorie des allgemeinen Gleichgewichts, auf der das Bisherige fußte, ist vorwiegend mikroökonomisch orientiert, und sie untersucht demzufolge partialanalytisch den Arbeits-, Kapital- und Gütermarkt (bzw. als Totalmodell die gesamte Volkswirtschaft, siehe Abschnitt 3.5). Dabei werden für die Neoklassik zwei zeitliche Phasen unterschieden: die Phase, in der die partialanalytische Gleichgewichtsanalyse MARSHALL¿s und die Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung (J.B. CLARK) vorherrscht, während die Theorie des allgemeinen Gleichgewichts (WALRAS, PARETO) kaum im Vordergrund steht unddie Phase, in der letztere in der walrasianischen Prägung, als Allgemeine Gleichgewichtstheorie, dominiert. Beachtenswert ist, dass ¿unfreiwillige¿ Arbeitslosigkeit, Überinvestition, Unterkonsumtion und Wirtschaftskrisen in ihren theoretischen Arbeiten nicht vorkommen. Eine Marktwirtschaft hat ¿ so ihre Argumentation ¿ eine ausgeprägte Tendenz zum Gleichgewicht, welches schlussendlich auch erreicht wird. Sofern Störungen des Gleichgewichts auftreten, führen sie diese auf Marktunvollkommenheiten zurück: auf Monopole, Kartelle, Gewerkschaften und staatliche Eingriffe und das Problem der Arbeitslosigkeit entstehe nach ihrer Meinung hauptsächlich durch überhöhte Löhne. Zum Ziel gesetzt haben sich nun die Nachfolger der (neo-)klassischen Theorie, welche sich um KEYNES versammeln, dieses monumentale Gebäude einzustürzen, wenigstens dran zu rütteln. Ob dies gelungen ist ¿ das soll Gegenstand der nachfolgenden Darstellungen sein. Unser nächster wichtiger Schritt in Richtung der Durchleuchtung arbeitsmarkt- und beschäftigungsrelevanter Vernetzungen ist also die Hinwendung zu beschäftigungstheoretischer ¿ d.h. mikro- bzw. makroökonomischer ¿ Analyse. Welche Schwierigkeiten sich damit auftun wird durch folgendes klar: ¿... In der Wirklichkeit gibt es nur mikroökonomische Prozesse und mikroökonomische Sachverhalte. Die Makroökonomie ist ein Gedankenkonstrukt, ein Modell, das die ausschließlich mikroökonomischen Relationen des Modelloriginals in Makrorelationen abbildet¿. Ja teilweise sind Mikro- und Makroökonomie so eng verknüpft, dass die Frage auftaucht, warum überhaupt noch zwischen beiden so rigoros unterschieden wird Für etwas Entwirrung möchten wir im nun folgenden Kapitel sorgen, wobei erschwerend hinzukommt, dass fast jeder Autor eine andere Terminologie verwendet. Zu fragen ist allerdings vorher, warum nicht die ursprüngliche, von KEYNES in seiner ¿Allgemeinen Theorie¿ veröffentlichten KEYNES¿sche Theorie, sondern die Keynesianische Theorie, als Uminterpretierung der ersteren, als nächstes betrachtet wird. Dafür spricht folgendes: zwar ist wahrscheinlich die ¿General Theory¿ das meistzitierte ökonomische Werk unseres Jahrhunderts, aber andererseits stehen wir ¿ wie CLOWER betonte ¿ vor einem nach-KEYNES¿schen Dilemma: ¿... Entweder ist das Gesetz von Walras mit der keynesschen Theorie nicht vereinbar, oder Keynes hatte zur orthodoxen Theorie nichts grundlegend Neues hinzuzufügen¿. Und das veranlasste zahlreiche Ökonomen, ihre eigenen Vorstellungen und Auslegungen der KEYNES¿schen Theorie zu liefern, welche sich inzwischen als drei Interpretationsströmungen herausgebildet haben: - die Keynesianische Theorie als die bedeutendste KEYNES-Interpretation (eine Variante derselben ist z.B. die Neoklassische Synthese), um die sich A.H.HANSEN, J.R.HICKS, L.R.KLEIN, F.MODIGLIANI, D.PATINKIN, P.A.SAMUELSON und J.TOBIN verdient gemacht haben. - die Postkeynesianische Theorie, zu deren Vertreter z.B. P.DAVIDSON, R.F.HARROF, N.KALDOR, M.KALECKI und J.ROBINSON zu zählen sind. - die Neokeynesianische Theorie, welche als Neuinterpretation von Keynes durch R.W.CLOWER, A.LEIJONHUFVUD u.a. verstanden wird. Keynesianische Theorie: Wovon hängen nun generell Beschäftigung ¿ und damit Produktion und Volkseinkommen ¿ eines Landes ab Hierauf gibt es mehrere plausible Antworten: - von der Ausstattung des Landes mit den ¿Produktionsfaktoren¿ Arbeit, Boden, Kapital und technisches Wissen. - von den Bodenschätzen. - vom Umfang und Ausbildungsgrad der Bevölkerung. - von der Größe und Qualität des Kapitalstocks. - von der Art des Wirtschaftssystems. - von der Unternehmensorganisation. - vom Stand des technischen Wissens. - von der Nachfrage nach Gütern. Gerade letzteres steht im Mittelpunkt in der ¿ von John Maynard KEYNES 1936 veröffentlichten ¿ theoretischen Arbeit ¿The General Theory of Employment, Interest and Money¿, welche u.a. durch die Keynesianische Theorie, die wir jetzt etwas näher betrachten wollen, uminterpretiert wurde. Die Vorgehensweise von KEYNES unterscheidet sich weitgehend von der der Neo-Klassiker. Er untersuchte ausschließlich gesamtwirtschaftliche ¿ also aggregierte, makroökonomische ¿ Größen wie z.B. gesamtwirtschaftliches Güterangebot bzw. ¿nachfrage und reales Volkseinkommen. Wichtigste Determinante für die Beschäftigung ist für KEYNES ¿ nach der Terminologie der Keynesianer ¿ in seiner Allgemeinen Theorie die Gesamtnachfrage nach Gütern. Ist also die gesamte effektive Nachfrage (zusammen gesetzt aus Konsumgüter- und Investitionsnachfrage, in erweiterter Form auch Staats- und Auslandsnachfrage) zu gering, so wird die Produktion von der Absatzseite her begrenzt. Dadurch wiederum sinken die Faktoreinkommen, und die effektive Nachfrage fällt weiter, bis womöglich ein Unterbeschäftigungsgleichgewicht erreicht ist. Anders gewendet: die Nachfrage schafft sich ihr Angebot, was die Umkehrung des SAY¿schen Theorems bedeutet, und was sich u.a. an diesem widerspiegelt: Der Schwerpunkt liegt nun insbesondere darauf, dass marktwirtschaftliche Ordnungen kurzfristig von Ungleichgewichten ¿ aufgrund der mangelnden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage ¿ beherrscht werden. Im Mittelpunkt steht damit das Phänomen der Unsicherheit, demnach die Marktteilnehmer unterschiedliche Erwartungen bezüglich der Zukunft bilden, und dass deswegen ein Gleichgewicht ¿ auch auf dem Arbeitsmarkt ¿ eher als Ausnahme- denn als Regelfall anzusehen ist. Was schlägt KEYNES vor, um diese geringe effektive Nachfrage anzuregen Hier nun kommt der Staat ins Spiel, der durch sein Instrumentarium ¿ Geld- und Finanzpolitik bzw. Politik der direkten Eingriffe ¿ zusätzliche Nachfrage schaffen soll: d.h. vor allem Globalsteuerung (vgl. Abschnitt 1.2.2 und 1.3.1) zur Wahrung des ¿gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts¿. Als Beispiel soll die Finanzpolitik bzw. ihr Teilgebiet, die antizyklische Fiskalpolitik, kurz charakterisiert werden, da der Staat laut Stabilitätsgesetz zur konjunkturellen Stabilisierung beizutragen hat. Wieso ist in einer marktwirtschaftlich organisierten Wirtschaftsordnung wie die der Bundesrepublik Deutschland überhaupt ein staatliches Handeln in Bezug auf die Beschäftigung notwendig Diese Frage berührt direkt das für jede Marktwirtschaft relevante, prägnante Phänomen: die Schwankungen der Konjunktur. Die sich abwechselnd wiederholenden Konjunkturzyklen Prosperität und Depression (in unterschiedlichen Ausprägungen) sind inhärentes Merkmal und zugleich ¿Sorgenkind¿ für marktwirtschaftliche Ordnungen. Hier quasi antizyklisch gegenzusteuern, abzumildern: das ist das Aufgabenfeld der Fiskalpolitik, für die die Keynesianische Theorie das Fundament legte. So betreibt der Staat z.B. in einer Rezession eine expansive Budgetpolitik (deficit spending), die zu wirtschaftlichem Aktivismus anregt und zur Steigerung der effektiven Nachfrage führt, so dass eine Depression nicht erst entstehen kann. Im anderen Fall, der Aufschwungphase, wird durch die Budgetpolitik ¿gebremst¿ sie wirkt kontraktiv. Anders gewendet: eine ¿Überhitzung¿ der Konjunktur mit eventuellen inflationären Tendenzen und anschließender Rezession soll vermieden werden. Dabei übersteigen in dieser Phase die Steuereinnahmen die Ausgaben, so dass eine Rücklage gebildet werden kann, die zugleich die effektive Nachfrage vermindert. Zusammen gefasst lauten die Keynesianischen Vorschläge für die Fiskalpolitik ¿ mit ihren crowding-out Effekten und Verzögerungen (¿lags¿) ¿ folgendermaßen: Durch Budget-Defizite bzw. ¿Überschüsse soll der Entwicklungspfad der Volkswirtschaft stabilisiert und den Problemen der Arbeitslosigkeit und Inflation begegnet werden. Audiatur et altera pars: diese Budgetpolitik und mit ihr die Globalsteuerung hat allerdings in Deutschland (fast) keine Bedeutung mehr (vgl. Abschnitt 1.3.1): denn keynesianische Beschäftigungspolitik hat nur Sinn, wenn eine keynesianische Situation vorliegt ¿ und das muss nicht immer der Fall sein. Hieran anschließen sollen nun ¿ allerdings nur in Kurzform und sicher nicht vollständig ¿ einige prä- bzw. postkeynesianische Ansätze. Zweifelsohne gebührt KEYNES nicht nur der alleinige Verdienst, an der Entwicklung einer über die Klassik bzw. Neoklassik hinaus gehenden Theorie gearbeitet zu haben. Leider ist aber der Bekanntheitsgrad dieser Ideen nicht allzu hoch. Gerade deshalb scheint eine Würdigung hier angebracht. Beschäftigungspolitik im Spiegel der Arbeitsmarkttheorien: Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn wir uns heute den aktuellen und brisanten Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkttheorie, Gewerkschaften und Lohnbildung bzw. Staat und Beschäftigungspolitik zuwenden, so erscheint es äußerst kompliziert, eine eindeutige Grenzziehung zwischen denselben vorzunehmen, da sie nicht losgelöst sondern eng miteinander verknüpft sind. Unzweifelhaft ist der Arbeitsmarkt in einer Verkehrswirtschaft westlicher Prägung als Dreh- und Angelpunkt alles wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voranschreitens anzusehen. Auf ihm spielen sich unzählige, ständig wechselnde und sehr komplexe Vorgänge ab, denen es besondere Achtung entgegenzubringen gilt, und die sich häufig vor analytischem Bemühen verschließen. Vor diesem Hintergrund ist für uns das Hauptanliegen dieser Untersuchung zu verdeutlichen, inwieweit die wirtschaftlichen Vernetzungen, wie sie besonders auf dem Arbeitsmarkt sichtbar sind, theoretisch analysiert und entflochten werden können, ohne die Schattenseiten dabei zu übertünchen. Zunächst halten wir es für erforderlich die Vorgehensweise bzw. den Ablauf näher zu erläutern, damit die innere Struktur sichtbar wird. Als erstes stehen einzelne begriffliche Definitionen und Erläuterungen im Vordergrund, damit wir ein solides Fundament für das Fortschreiten der Arbeit legen. Weiter wollen wir die gesetzlichen Grundlagen kurz anführen, auf die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik aufbauen und schon vorab auf einige Möglichkeiten zur Beeinflussung der Beschäftigungssituation seitens derselben eingehen. Zweitens wollen wir eine theoretische Basis, auf die beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Schritte aufbauen können, formen, wobei auf mikro- und makroökonomische Einzelheiten und Zusammenhänge ¿ im zweiten und dritten Kapitel ¿ zurückgegriffen wird. Drittens und schlussendlich gilt es unsererseits darzulegen, ob und wie beschäftigungspolitische Zielsetzungen ¿ in einer modernen Volkswirtschaft wie die der Bundesrepublik Deutschland ¿ im Rampenlicht der Wirtschaftspolitik standen und stehen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Prolog4 1.Beschäf, Diplomica Verlag

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Beschäftigungspolitik im Spiegel der Arbeitsmarkttheorien - Thomas Neubauer
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2008, ISBN: 9783836616997

ID: 580553861

Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn wir uns heute den aktuellen und brisanten Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkttheorie, Gewerkschaften und Lohnbildung bzw. Staat und Beschäftigungspolitik zuwenden, so erscheint es äusserst kompliziert, eine eindeutige Grenzziehung zwischen denselben vorzunehmen, da sie nicht losgelöst sondern eng miteinander verknüpft sind. Unzweifelhaft ist der Arbeitsmarkt in einer Verkehrswirtschaft westlicher Prägung als Dreh- und Angelpunkt alles wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voranschreitens anzusehen. Auf ihm spielen sich unzählige, ständig wechselnde und sehr komplexe Vorgänge ab, denen es besondere Achtung entgegenzubringen gilt, und die sich häufig vor analytischem Bemühen verschliessen. Vor diesem Hintergrund ist für uns das Hauptanliegen dieser Untersuchung zu verdeutlichen, inwieweit die wirtschaftlichen Vernetzungen, wie sie besonders auf dem Arbeitsmarkt sichtbar sind, theoretisch analysiert und entflochten werden können, ohne die Schattenseiten dabei zu übertünchen. Zunächst halten wir es für erforderlich die Vorgehensweise bzw. den Ablauf näher zu erläutern, damit die innere Struktur sichtbar wird. Als erstes stehen einzelne begriffliche Definitionen und Erläuterungen im Vordergrund, damit wir ein solides Fundament für das Fortschreiten der Arbeit legen. Weiter wollen wir die gesetzlichen Grundlagen kurz anführen, auf die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik aufbauen und schon vorab auf einige Möglichkeiten zur Beeinflussung der Beschäftigungssituation seitens derselben eingehen. Zweitens wollen wir eine theoretische Basis, auf die beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Schritte aufbauen können, formen, wobei auf mikro- und makroökonomische Einzelheiten und Zusammenhänge im zweiten und dritten Kapitel zurückgegriffen wird. Drittens und schlussendlich gilt es unsererseits darzulegen, ob und wie beschäftigungspolitische Zielsetzungen in einer modernen Volkswirtschaft wie die der Bundesrepublik Deutschland im Rampenlicht der Wirtschaftspolitik standen und stehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Prolog4 1.Beschäftigungspolitik I5 1.1Vorbemerkung5 1.2Begriffliche Abgrenzungen6 1.2.1Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit6 1.2.2Beschäftigung und Beschäftigungspolitik12 1.3Gesetzliche Grundlagen15 1.3.1Das Stabilitätsgesetz15 1.3.2Das Arbeitsförderungsgesetz16 1.4Strategien der Beschäftigungspolitik18 1.4.1Globalorientierte [] Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn wir uns heute den aktuellen und brisanten Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkttheorie, Gewerkschaften und Lohnbildung bzw. Staat und Beschäftigungspolitik zuwenden, so erscheint es äusserst kompliziert, eine eindeutige Grenzziehung zwischen denselben vorzunehmen, da sie nicht losgelöst sondern eng miteinander ... eBooks > Fachbücher PDF 12.08.2008, Diplom.de, .200

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