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Identitt im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Schrder, Bernhard
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Schrder, Bernhard:
Identitt im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - neues Buch

2009, ISBN: 9783836693417

ID: 660262

Hauptbeschreibung Der Mensch in unserer gegenwrtigen globalisierten Gesellschaft wird mit einem enormen Angebot an verschiedenen Lebensstilen, Idealbildern, Wertvorstellungen und Informationen berflutet. Vor diesem Hintergrund erweist sich die zentrale Frage der Menschheit nach der eigenen Identitt, verstanden als die Fragen "Wer bin ich?" und "Wohin gehre ich?" als problematisch und teilweise als unlsbar. Doch wie entsteht berhaupt die Vorstellung von der eigenen Identitt? Der Autor thematisiert Identitt als ein Produkt historisch spezifischer Machtstrukturen und symbolischer Ordnung. Identitt erscheint als ein Entwicklungsprozess, der sich von Auen nach Innen, von der Gesellschaft, vom Anderen her ins Innere des Individuums vollzieht, nicht als vorgngig Gegebenes. Die zentrale These der vorliegenden Untersuchung lautet, dass individuelle Identittskonstruktionen in der Moderne durch einen gesellschaftlichen Metasinn der unaufhrlichen Steigerung gelenkt und stabilisiert werden. Diese Steigerungslogik manifestiert sich in einer expandierenden Massenkultur durch Konsumgter, die sich nicht nur zu Stilmetaphern und zur tragenden Sttze fr Lebens- und Identittsentwrfe entwickeln, sondern darber hinaus auch einer Dynamik permanenter Anschlussfhigkeit an gesellschaftliche Sphren der Normalitt unterliegen. Identitt unterliegt nun einer permanenten Modulation und generalisierten Kontrolle, die das individuell Erleb- und Konsumierbare ins Unermessliche steigert. Vor dem Hintergrund einer zunehmend Technisierung und Mediatisierung unserer Gesellschaft beschreibt Schrder in Anlehnung an Foucault und Deleuze den bergang von der Disziplinar- in die Kontrollgesellschaft. In dieser Kontrollgesellschaft findet die Artikulation und Prsentation der eigenen Identitt zunehmend auf medialen Aufmerksamkeitsmrkten statt. Es vollzieht sich dadurch eine mediale Erweiterung der Steigerungslogik, die zu einer Art zwanghafter biographischer Selbstthematisierung fhren, wie wir sie beispielsweise in sozialen Netzwerken im Internet vorfinden. In diesem Kontext kann nicht mehr von Identitten die Rede sein, sondern es muss vielmehr von Medienidentitten gesprochen werden, die fr den Menschen eine neue Form des Zwangs darstellen.   Biographische Informationen Der Autor Bernhard Schrder, geb.1979 in Lemgo, studierte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann, die er im Jahr 2001 erfolgreich abschloss, zunchst Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe. Nach zwei Semestern endschied er sich, auf Medienwissenschaften an der Universitt Paderborn umzuschwenken. Im Jahr 2009 schloss er sein Studium mit dem akademischen Grad Diplom Medienwissenschaftler ab. Im Zusammenhang mit dem interdisziplinren Charakter der Medienwissenschaften, die sich mit Fragestellungen aus den Bereichen der Soziologie, Philosophie, Psychologie, Geschichte, Wirtschaft und Medientechnik beschftigen, kristallisierte sich fr den Autor die Frage nach der Identitt des Menschen ebook General eBook, Diplomica Verlag

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Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Bernhard Schröder
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Bernhard Schröder:
Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Taschenbuch

ISBN: 9783836693417

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Neuware - Der Mensch in unserer gegenwärtigen globalisierten Gesellschaft wird mit einem enormen Angebot an verschiedenen Lebensstilen, Idealbildern, Wertvorstellungen und Informationen überflutet. Vor diesem Hintergrund erweist sich die zentrale Frage der Menschheit nach der eigenen Identität, verstanden als die Fragen Wer bin ich und Wohin gehöre ich als problematisch und teilweise als unlösbar. Doch wie entsteht überhaupt die Vorstellung von der eigenen Identität Der Autor thematisiert Identität als ein Produkt historisch spezifischer Machtstrukturen und symbolischer Ordnung. Identität erscheint als ein Entwicklungsprozess, der sich von Außen nach Innen, von der Gesellschaft, vom Anderen her ins Innere des Individuums vollzieht, nicht als vorgängig Gegebenes. Die zentrale These der vorliegenden Untersuchung lautet, dass individuelle Identitätskonstruktionen in der Moderne durch einen gesellschaftlichen Metasinn der unaufhörlichen Steigerung gelenkt und stabilisiert werden. Diese Steigerungslogik manifestiert sich in einer expandierenden Massenkultur durch Konsumgüter, die sich nicht nur zu Stilmetaphern und zur tragenden Stütze für Lebens- und Identitätsentwürfe entwickeln, sondern darüber hinaus auch einer Dynamik permanenter Anschlussfähigkeit an gesellschaftliche Sphären der Normalität unterliegen. Identität unterliegt nun einer permanenten Modulation und generalisierten Kontrolle, die das individuell Erleb- und Konsumierbare ins Unermessliche steigert. Vor dem Hintergrund einer zunehmend Technisierung und Mediatisierung unserer Gesellschaft beschreibt Schröder in Anlehnung an Foucault und Deleuze den Übergang von der Disziplinar- in die Kontrollgesellschaft. In dieser Kontrollgesellschaft findet die Artikulation und Präsentation der eigenen Identität zunehmend auf medialen Aufmerksamkeitsmärkten statt. Es vollzieht sich dadurch eine mediale Erweiterung der Steigerungslogik, die zu einer Art zwanghafter biographischer Selbstthematisierung führen, wie wir sie beispielsweise in sozialen Netzwerken im Internet vorfinden. In diesem Kontext kann nicht mehr von Identitäten die Rede sein, sondern es muss vielmehr von Medienidentitäten gesprochen werden, die für den Menschen eine neue Form des Zwangs darstellen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 270x190x6 mm, [GW: 262g]

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Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Schröder, Bernhard
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Schröder, Bernhard:
Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Taschenbuch

ISBN: 3836693410

ID: 19729011895

[EAN: 9783836693417], Neubuch, Publisher/Verlag: Diplomica | Der Mensch in unserer gegenwärtigen globalisierten Gesellschaft wird mit einem enormen Angebot an verschiedenen Lebensstilen, Idealbildern, Wertvorstellungen und Informationen überflutet. Vor diesem Hintergrund erweist sich die zentrale Frage der Menschheit nach der eigenen Identität, verstanden als die Fragen Wer bin ich? und Wohin gehöre ich? als problematisch und teilweise als unlösbar. Doch wie entsteht überhaupt die Vorstellung von der eigenen Identität? Der Autor thematisiert Identität als ein Produkt historisch spezifischer Machtstrukturen und symbolischer Ordnung. Identität erscheint als ein Entwicklungsprozess, der sich von Außen nach Innen, von der Gesellschaft, vom Anderen her ins Innere des Individuums vollzieht, nicht als vorgängig Gegebenes. Die zentrale These der vorliegenden Untersuchung lautet, dass individuelle Identitätskonstruktionen in der Moderne durch einen gesellschaftlichen Metasinn der unaufhörlichen Steigerung gelenkt und stabilisiert werden. Diese Steigerungslogik manifestiert sich in einer expandierenden Massenkultur durch Konsumgüter, die sich nicht nur zu Stilmetaphern und zur tragenden Stütze für Lebens- und Identitätsentwürfe entwickeln, sondern darüber hinaus auch einer Dynamik permanenter Anschlussfähigkeit an gesellschaftliche Sphären der Normalität unterliegen. Identität unterliegt nun einer permanenten Modulation und generalisierten Kontrolle, die das individuell Erleb- und Konsumierbare ins Unermessliche steigert. Vor dem Hintergrund einer zunehmend Technisierung und Mediatisierung unserer Gesellschaft beschreibt Schröder in Anlehnung an Foucault und Deleuze den Übergang von der Disziplinar- in die Kontrollgesellschaft. In dieser Kontrollgesellschaft findet die Artikulation und Präsentation der eigenen Identität zunehmend auf medialen Aufmerksamkeitsmärkten statt. Es vollzieht sich dadurch eine mediale Erweiterung der Steigerungslogik, die zu einer Art zwanghafter biographischer Selbstthematisierung führen, wie wir sie beispielsweise in sozialen Netzwerken im Internet vorfinden. In diesem Kontext kann nicht mehr von Identitäten die Rede sein, sondern es muss vielmehr von Medienidentitäten gesprochen werden, die für den Menschen eine neue Form des Zwangs darstellen. | Format: Paperback | 267 gr | 270x190x6 mm | 95 pp

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Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Bernhard Schröder
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Bernhard Schröder:
Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - neues Buch

ISBN: 9783836693417

ID: 69f3907785da24ec6782a770beb4f6c0

Der Mensch in unserer gegenwärtigen globalisierten Gesellschaft wird mit einem enormen Angebot an verschiedenen Lebensstilen, Idealbildern, Wertvorstellungen und Informationen überflutet. Vor diesem Hintergrund erweist sich die zentrale Frage der Menschheit nach der eigenen Identität, verstanden als die Fragen Wer bin ich? und Wohin gehöre ich? als problematisch und teilweise als unlösbar. Doch wie entsteht überhaupt die Vorstellung von der eigenen Identität? Der Autor thematisiert Identität als ein Produkt historisch spezifischer Machtstrukturen und symbolischer Ordnung. Identität erscheint als ein Entwicklungsprozess, der sich von Außen nach Innen, von der Gesellschaft, vom Anderen her ins Innere des Individuums vollzieht, nicht als vorgängig Gegebenes.Die zentrale These der vorliegenden Untersuchung lautet, dass individuelle Identitätskonstruktionen in der Moderne durch einen gesellschaftlichen Metasinn der unaufhörlichen Steigerung gelenkt und stabilisiert werden.Diese Steigerungslogik manifestiert sich in einer expandierenden Massenkultur durch Konsumgüter, die sich nicht nur zu Stilmetaphern und zur tragenden Stütze für Lebens- und Identitätsentwürfe entwickeln, sondern darüber hinaus auch einer Dynamik permanenter Anschlussfähigkeit an gesellschaftliche Sphären der Normalität unterliegen. Identität unterliegt nun einer permanenten Modulation und generalisierten Kontrolle, die das individuell Erleb- und Konsumierbare ins Unermessliche steigert.Vor dem Hintergrund einer zunehmend Technisierung und Mediatisierung unserer Gesellschaft beschreibt Schröder in Anlehnung an Foucault und Deleuze den Übergang von der Disziplinar- in die Kontrollgesellschaft. In dieser Kontrollgesellschaft findet die Artikulation und Präsentation der eigenen Identität zunehmend auf medialen Aufmerksamkeitsmärkten statt. Es vollzieht sich dadurch eine mediale Erweiterung der Steigerungslogik, die zu einer Art zwanghafter biographischer Selbstthematisierung führen, wie wir sie beispielsweise in sozialen Netzwerken im Internet vorfinden.In diesem Kontext kann nicht mehr von Identitäten die Rede sein, sondern es muss vielmehr von Medienidentitäten gesprochen werden, die für den Menschen eine neue Form des Zwangs darstellen. Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Soziologie / Sonstiges

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Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783836693417

Taschenbuch, ID: 14904905

[ED: 1], 1., Aufl., Softcover, Buch, [PU: Diplomica Verlag]

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Details zum Buch
Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive
Autor:

Schröder, Bernhard

Titel:

Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive

ISBN-Nummer:

Der Mensch in unserer gegenwärtigen globalisierten Gesellschaft wird mit einem enormen Angebot an verschiedenen Lebensstilen, Idealbildern, Wertvorstellungen und Informationen überflutet. Vor diesem Hintergrund erweist sich die zentrale Frage der Menschheit nach der eigenen Identität, verstanden als die Fragen "Wer bin ich?" und "Wohin gehöre ich?" als problematisch und teilweise als unlösbar. Doch wie entsteht überhaupt die Vorstellung von der eigenen Identität? Der Autor thematisiert Identität als ein Produkt historisch spezifischer Machtstrukturen und symbolischer Ordnung. Identität erscheint als ein Entwicklungsprozess, der sich von Außen nach Innen, von der Gesellschaft, vom Anderen her ins Innere des Individuums vollzieht, nicht als vorgängig Gegebenes.Die zentrale These der vorliegenden Untersuchung lautet, dass individuelle Identitätskonstruktionen in der Moderne durch einen gesellschaftlichen Metasinn der unaufhörlichen Steigerung gelenkt und stabilisiert werden.Diese Steigerungslogik manifestiert sich in einer expandierenden Massenkultur durch Konsumgüter, die sich nicht nur zu Stilmetaphern und zur tragenden Stütze für Lebens- und Identitätsentwürfe entwickeln, sondern darüber hinaus auch einer Dynamik permanenter Anschlussfähigkeit an gesellschaftliche Sphären der Normalität unterliegen. Identität unterliegt nun einer permanenten Modulation und generalisierten Kontrolle, die das individuell Erleb- und Konsumierbare ins Unermessliche steigert.Vor dem Hintergrund einer zunehmend Technisierung und Mediatisierung unserer Gesellschaft beschreibt Schröder in Anlehnung an Foucault und Deleuze den Übergang von der Disziplinar- in die Kontrollgesellschaft. In dieser Kontrollgesellschaft findet die Artikulation und Präsentation der eigenen Identität zunehmend auf medialen Aufmerksamkeitsmärkten statt. Es vollzieht sich dadurch eine mediale Erweiterung der Steigerungslogik, die zu einer Art zwanghafter biographischer Selbstthematisierung führen, wie wir sie beispielsweise in sozialen Netzwerken im Internet vorfinden.In diesem Kontext kann nicht mehr von Identitäten die Rede sein, sondern es muss vielmehr von Medienidentitäten gesprochen werden, die für den Menschen eine neue Form des Zwangs darstellen.

Detailangaben zum Buch - Identität im historischen Wandel aus machttheoretischer Perspektive


EAN (ISBN-13): 9783836693417
ISBN (ISBN-10): 3836693410
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Diplomica Verlag
95 Seiten
Gewicht: 0,270 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.11.2010 12:03:09
Buch zuletzt gefunden am 19.07.2017 16:32:22
ISBN/EAN: 9783836693417

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-9341-0, 978-3-8366-9341-7


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