
2012, ISBN: 9783837413694
UNI-MED, Gebundene Ausgabe, Auflage: 2., 510 Seiten, Publiziert: 2012-12-08T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Verkaufsrang: 3707399, Medizin, Kategorien, Bücher, Ambulante ärztliche Betreuu… Mehr…
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Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und -pflege (UNI-MED Science) - gebunden oder broschiert
2012, ISBN: 9783837413694
UNI-MED, Gebundene Ausgabe, Auflage: 2., 510 Seiten, Publiziert: 2012-12-08T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Verkaufsrang: 3707399, Medizin, Kategorien, Bücher, Ambulante ärztliche Betreuu… Mehr…

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2012
ISBN: 9783837413694
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
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Das vorliegende Lehrbuch "Kursbuch Palliative Care" bietet praxisnah und zugleich theoretisch fundiert eine Einführung und vertieftes Wissen in alle Aspekte der Palliativmedizin. In der umfassend erweiterten, überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage erhält der Leser erneut einen Einblick in die vielschichtigen medizinischen, pflegerischen, psychischen, sozialen, ethischen, rechtlichen und spirituellen Aspekte der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen. Umfassend und praxisnah wird die Symptomkontrolle dargestellt, ebenso die Behandlung durch unterschiedliche Berufsgruppen im interdisziplinären Team, Aspekte der Kommunikation und des eigenen Umgangs mit Tod und Sterben sowie neue Versorgungsstrukturen und Qualitätssicherung.
Dieses Buch richtet sich an alle in diesem Bereich tätigen und interessierten Berufsgruppen wie Allgemeinmediziner, Palliativmediziner, Schmerztherapeuten, Onkologen, Psychologen und Psychotherapeuten, Pflegekräfte sowie auch an die Teilnehmer der themenbezogenen Fortbildungskurse der Herausgeber und an Studenten. Es dient nicht nur als praxisbezogenes Nachschlagewerk, sondern regt auch zur vertieften Beschäftigung mit Fragen rund um Palliative Care an.
Detailangaben zum Buch - Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und -pflege (UNI-MED Science)
EAN (ISBN-13): 9783837413694
ISBN (ISBN-10): 3837413691
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Hubertus Kayser, Karin Kieseritzky, Hans-Bernd Sittig, Heiner Melching, UNI-MED
507 Seiten
Gewicht: 1,105 kg
Sprache: deu
Buch in der Datenbank seit 2007-01-18T12:06:51+01:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-11-08T18:42:23+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783837413694
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8374-1369-1, 978-3-8374-1369-4
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: hans kayser, kieseritzky, hans huber, kieser, hubert hans, hube hans, sittig, bernd heine, sitt, hans hubertus, sit, care, hein bernd, med will, bremen, heiner melching, auffarth christoph
Titel des Buches: kursbuch medizin, palliativ care, palliativmedizin, pflege pflege, palliative care, ägyptisch gyptischer, angewandte angewandte, care for the here and the hereafter, kursbuch und, kursbuch 2012
Daten vom Verlag:
Autor/in: Hubertus Kayser; Karin Kieseritzky; Heiner Melching; Hans-Bernd Sittig
Titel: UNI-MED Science; Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und -pflege
Verlag: UNI-MED
510 Seiten
Erscheinungsjahr: 2012-12-08
DE
Sprache: Deutsch
44,80 € (DE)
46,10 € (AT)
74,00 CHF (CH)
Not available, publisher indicates OP
BB; GB; Hardcover, Softcover / Medizin/Klinische Fächer; Klinische und Innere Medizin; Palliative Care; Schmerztherapie; Palliativmedizin; Palliativmedizin; Anästhesiologie; Public Health und Präventivmedizin; BB
1. Grundlagen der Palliativmedizin 36 1.1. Von der Hospizidee zur Palliativmedizin 36 1.2. Definitionen 36 1.3. Historische Entwicklung 37 1.3.1. Ursprünge der Hospiz- und Palliatividee 37 1.3.2. Geschichte der Palliativmedizin in Deutschland 38 1.4. Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin 39 1.5. Grundlagen palliativmedizinischen Handelns 40 1.6. Mythen und Fakten 41 1.7. Anhang: Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland 43 2. Versorgungsstrukturen 47 2.1. Organisation Palliativmedizin und Hospiz 47 2.2. Ambulante Versorgungsstrukturen und Definitionen 49 2.3. Definitionen stationärer und tagesstationärer Hospiz- und Palliativ-Einrichtungen 54 2.4. Gibt es eine bedarfsgerechte palliativmedizinische Versorgung im ambulanten Sektor? 57 2.5. Neue Versorgungsstrukturen in der Palliativmedizin 57 2.5.1. 75. Konferenz der Gesundheitsminister der Länder 2002 57 2.5.2. 79. Konferenz der Gesundheitsminister der Länder 2006 58 2.5.3. Empfehlung der DGP zur Struktur der Versorgung von Palliativpatienten 58 2.5.4. Der aktuelle Stand der Dinge 58 2.5.5. Die Organisation der SAPV 61 3. Lebensqualität in der Palliativmedizin 67 3.1. Der Begriff "Lebensqualität" 67 3.2. Definitionen 68 3.3. Lebensqualität des Palliativpatienten 69 3.3.1. Zufriedenheitsparadox 70 3.3.2. Response-Shift 70 3.4. Lebensqualität aus der Sicht unterschiedlicher Berufsgruppen im multidisziplinären Team 70 3.5. Messung von Lebensqualität 71 3.6. Einige Ergebnisse der Lebensqualitätsforschung 73 3.7. Hilfen zur Verbesserung der Lebensqualität 73 3.7.1. Würde 74 3.7.2. Hoffnung 74 4. Kommunikation 78 4.1. Kommunikationsmodelle: die personenzentrierten Einstellungen in der Begleitung sterbender Menschen 78 4.1.1. Warum benötigen wir einen personenzentrierten Ansatz in der Sterbebegleitung? 78 4.1.2. Die personenzentrierten Einstellungen in der Sterbebegleitung 79 4.1.2.1. Kongruenz, Authentizität 79 4.1.2.2. Bedingungsfreie positive Wertschätzung 80 4.1.2.3. Einfühlendes Verstehen, Empathie 81 4.1.3. Selbstauseinandersetzung der Begleiter mit Sterben und Tod 83 4.1.4. Hilfen für die beruflichen Helfer 84 4.1.5. Die drei personenzentrierten Haltungen nach C. Rogers - Zusammenfassung 85 4.2. Kommunikation im Team 87 4.2.1. Team 87 4.2.1.1. Die Entwicklung eines Teams, die Positionen seiner Mitglieder und die Dynamik zwischen ihnen 87 4.2.1.2. Teamfähigkeit 88 4.2.2. Kommunikationsstil erfolgreicher Teams 88 4.3. Teamarbeit 90 4.3.1. Der Teambegriff im Bereich Palliative Care 90 4.3.2. Teamarbeit und Palliative Care in der Organisationslogik des Unternehmens 92 4.3.3. Einstiegsfragen zur Teamarbeit 93 4.3.4. Phasen der Entscheidungsfindung 93 4.3.5. Die Rolle der Teamleitung 94 4.3.6. Kooperatives Arbeiten im Team 94 4.4. Interdisziplinarität 95 4.4.1. Warum Interdisziplinarität und Interprofessionalität? 95 4.4.2. Was ist Interdisziplinarität? 95 4.4.3. Wer arbeitet interdisziplinär und interprofessionell zusammen? 97 4.4.4. Welcher Art sind die gesetzlichen Vorgaben? 97 4.4.5. Fazit 98 4.5. Die Rolle des Arztes 98 4.6. Ehrenamt im Palliative-Care-Team 103 4.6.1. Ehrenamt: Die Schwierigkeit der Definition 104 4.6.2. Struktur und Finanzierung der Hospizarbeit in Deutschland 105 4.6.3. Vorbereitung und Ausbildung Ehrenamtlicher in der Hospizarbeit 105 4.6.4. Modell der Krankheitsbewältigung und -bearbeitung 106 5. Aufklärung 112 5.1. Grundlagen 112 5.1.1. Rechtliche Grundlagen 113 5.1.2. Unterschiedliche "Wirklichkeiten" im Aufklärungsgespräch 113 5.1.3. Was macht die Mitteilung der Wahrheit so schwierig? 114 5.1.4. Kommunikative Kompetenz 115 5.1.5. Hoffnung 115 5.2. Kontext und Kenntnisstand 116 5.3. Gesprächsrahmen 116 5.4. Abklärung des Informations- und Kenntnisstands und der Bedürfnisse des Patienten 116 5.4.1. Herausfinden, was der Patient weiß 116 5.4.2. Herausfinden, was der Patient wissen möchte 116 5.5. Vorwarnen und Übermitteln der schlechten Nachricht 117 5.6. Umgang mit emotionalen Reaktionen des Patienten 118 5.7. Abschluss des Gesprächs 118 5.8. Dokumentation 118 5.9. Aufarbeitung im Team 120 5.10. Das Sechs-Punkte-Protokoll SPIKES 120 5.10.1. Setting (Situation) 121 5.10.2. Perception (Patientenwissen) 122 5.10.3. Invitation (Informationsbedarf) 122 5.10.4. Knowledge (Kenntnisvermittlung) 122 5.10.5. Empathy (Emotionen wahrnehmen) 122 5.10.6. Summary (Strategie und Zusammenfassung) 123 5.10.7. Voraussetzungen für eine angemessene Aufklärung 123 5.11. Fortbildung 124 6. Ethik und Recht 125 6.1. Entscheidungen am Lebensende – Überblick 125 6.1.1. Klarere Definitionen neu gefasst 125 6.1.2. Euthanasie und Lebenswert? Historie, nationaler und internationaler Kontext 126 6.1.2.1. Historie 126 6.1.2.2. Internationaler Kontext 126 6.1.2.3. Mehr statt weniger Medizin: Palliativmaßnahmen 126 6.1.3. Deutsche Entwicklungen und Diskussionsstand 127 6.1.3.1. Entwürfe zum Patientenverfügungsgesetz 2006-2009 127 6.1.3.2. Bundesratsdebatte zur aktiven Sterbehilfe in 2008 127 6.1.3.3. Das neue Patientenverfügungsgesetz 128 6.1.3.4. Das "Putz"-Urteil 128 6.1.3.5. Ärztliche Beihilfe zum Suizid 129 6.1.3.6. Garantenstellung 131 6.1.4. Ethisch und rechtlich erlaubte palliative Vorgehensweisen 132 6.1.4.1. Beendigung/Nichteinleitung von Maßnahmen 132 6.1.4.2. Palliative Sedierung 132 6.1.5. Patientenverfügungen 132 6.1.6. Interdisziplinäre Entscheidungsfindung 133 6.2. Patienten äußern ihren Willen 133 6.2.1. Möglichkeiten der Willensbekundung 134 6.2.2. Vorsorgevollmacht 134 6.2.3. Patientenverfügung 134 6.2.4. Betreuungsverfügung 135 6.2.5. Bewertung 136 6.3. Patientenwillen eruieren und dokumentieren 136 6.3.1. Ärztliche Beratung und Aufklärung 136 6.3.2. Ärztliche Dokumentation 137 6.3.3. Aufbewahrung 137 6.4. Den Patientenwillen umsetzen 138 6.4.1. Den tatsächlichen Willen im Gespräch feststellen 138 6.4.2. Den vorausverfügten Willen feststellen 138 6.4.2.1. Wirksamkeit einer Vorsorgevollmacht 138 6.4.2.2. Verbindlichkeit einer Patientenverfügung 138 6.4.2.3. Umsetzung einer Patientenverfügung in Kombination mit einem Gespräch mit einem bevollmächtigten Ansprechpartner 138 6.4.3. Konflikte bei der Ermittlung des vorausverfügten Willens und Ermittlung des mutmaßlichen, aktuellen Willens 139 6.4.4. Wann muss das Vormundschaftsgericht eingeschaltet werden? 139 6.4.5. Handeln in Notfallsituationen 139 6.4.6. Zusammenfassung: Entscheidungsdiagramm für die Frage nach Beendigung/Nichteinleitung lebensverlängernder Maßnahmen 140 6.4.6.1. Konkrete Anwendung 140 6.4.7. Grundsätzlicher Vorrang des Patientenwillens und Implikationen bei der Umsetzung 143 6.5. Ethik-Konzepte entwickeln, einführen und bekanntmachen 143 6.5.1. Den Entwicklungsprozess diakonischer ethischer Leitlinien 144 6.5.2. Strukturierte Vorgehensweisen beschließen und einführen am Beispiel der Barmherzigen Brüder Trier e.V. 144 6.5.3. Ethik-Standards entwickeln am Beispiel der Uniklinik Erlangen: VaW (Verzicht auf Wiederbelebung)-Anordnung 145 6.5.4. Das Einrichtungskonzept den Betroffenen bekanntmachen 145 6.5.5. Das Nimwegener Modell zur Klärung ethischer Anliegen anwenden 145 6.5.6. Krisen-Vorsorge treffen mit vorausschauenden Notfallplänen am Beispiel Pflegeheim 150 6.5.6.1. Ziele 150 6.5.6.2. Vorbereitung von Krisen- und Notfallplänen im Gespräch 151 6.5.6.2.1. In besonderen Gesprächsangeboten (= aktives Abklären im Vorfeld) 151 6.5.6.2.2. Im pflegerischen Alltag (= reaktives Abklären) 151 6.5.7. Durchführung der Krisenvorsorge und Beratungsgespräche 151 6.5.7.1. Auswertung (bezogen auf die eingangs genannten Ziele) 152 6.5.8. Die ersten Schritte zur Verwirklichung 152 6.5.8.1. Schulungsangebote finden und wahrnehmen 153 6.5.8.1.1. Basiskurs Palliative Care / Aufbaumodule Palliativmedizin 153 6.5.8.1.2. Ausbildung zur Moderation von Ethischen Fallgesprächen 153 6.5.8.1.3. Masterstudium Medizinethik / angewandte Ethik 153 6.5.8.2. Ein Projekt initiieren und sich gegebenenfalls beraten lassen 154 6.5.9. Ethische Standards und Maßnahmen evaluieren 154 6.5.9.1. Evaluation mittels konkreter und bereits erprobter "Kennzahlen für eine ethische Kompetenz in Pflegeeinrichtungen" 154 6.5.9.2. Erste Erfahrungen bei der Erprobung von Kennzahlen zur Palliativkompetenz in einer Pflegeeinrichtung aus Wuppertal 157 6.5.10. Zusammenfassung: Ethikberatung in der klinischen Medizin 159 6.6. Fallbeispiel und Übung 159 6.6.1. Fallbeispiel 159 6.6.1.1. Schriftliche Fallvorstellung durch E. W. 159 6.6.1.2. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht 161 6.6.2. Übung 161 6.6.2.1. Rückfragen an die Falleinbringerin 161 6.6.2.2. Sieben Handlungsoptionen zum Beatmungsabbruch 161 6.6.2.3. Mögliche Gründe für die eigene Entscheidung 161 6.6.2.4. Lösungen 165 6.6.2.5. Der tatsächliche Patientenwille ist hier entscheidend 165 6.6.2.6. Der Kontakt zwischen Arzt und Patient ist hier wesentlich 166 6.6.2.7. Die Ärztin darf sich in ihrer Entscheidung selbst ernst und wichtig nehmen 167 6.6.2.8. Zusammenfassung 167 6.6.3. Weiterer Behandlungsverlauf 167 6.7. Links und Literatur 168 7. Symptomkontrolle 169 7.1. Einführung 169 7.2. Angst 171 7.2.1. Ängste schwerkranker Menschen 172 7.2.2. Entstehung von Ängsten 172 7.2.3. Teufelskreise der Angst 173 7.2.4. Diagnose einer Angststörung 173 7.2.5. Bewältigungshilfen und Behandlungsmöglichkeiten 174 7.2.5.1. Institutionelle Hilfen 175 7.2.5.2. Psychotherapeutische Hilfen 175 7.2.5.3. Pharmakologische Bewältigungshilfen 176 7.3. Depression 177 7.3.1. Formen depressiver Verstimmung 177 7.3.2. Diagnose 178 7.3.3. Ursachen für Depressionen 178 7.3.4. Depression und Trauer 179 7.3.5. Hilfen zum Umgang mit depressiven Patienten 179 7.3.5.1. Institutionelle Hilfen 181 7.3.5.2. Psychotherapeutische Unterstützung 181 7.3.5.3. Medikamentöse Behandlung und Depressionen 182 7.3.6. Suizid 182 7.3.6.1. Risikofaktoren für Suizidalität 183 7.3.6.2. Protektive Faktoren bei Suizidalität 183 7.3.6.3. Suizidgedanken 183 7.3.6.4. Abschätzung des Suizidsrisikos 183 7.3.6.5. Psychotherapeutische Interventionen 184 7.3.6.6. Medikamentöse Interventionen 184 7.3.6.7. Kriterien für die Erwägung einer stationären Einweisung in eine psychiatrische Klinik bei Suizidalität 185 7.3.6.8. Basisversorgung bei Suizidalität 185 7.4. Dermatologische Symptome 186 7.4.1. Modernes Wundmanagement 186 7.4.1.1. Moderne Wundtherapie 187 7.4.1.2. Wundsäuberung 187 7.4.1.3. Débridement 187 7.4.1.4. Wundauflagen 188 7.4.1.5. Vakuumtherapie 189 7.4.1.6. Wundrandschutz 189 7.4.1.7. Schmerztherapie 189 7.4.1.8. Fazit 190 7.4.2. Allergische Symptome 190 7.4.3. Infektion 191 7.4.4. Juckreiz 192 7.5. Durst und Mundtrockenheit 194 7.5.1. Physiologie des Durstes 194 7.5.2. Physiologische Einflüsse auf das Trinkverhalten 195 7.5.3. Konditionierte Einflüsse auf das Trinkverhalten 195 7.5.4. Humorale und pharmakologische Einflüsse auf das Trinkverhalten 196 7.5.5. Therapeutische Überlegungen zur Durststillung durch Substitution 196 7.5.6. Therapeutische Überlegungen zur Durststillung über pflegerische Verfahren 197 7.6. Dyspnoe 198 7.6.1. Definition 199 7.6.2. Ursachen der Atemnot 200 7.6.3. Diagnostik 200 7.6.3.1. Kriterien zur Beurteilung von Dyspnoe 200 7.6.3.2. Bewertungsinstrumente von Dyspnoe 200 7.6.4. Therapie 201 7.6.4.1. Medizinisch-pflegerische Maßnahmen 201 7.6.4.2. Onkologische, strahlentherapeutische und chirurgische Therapie 201 7.6.4.3. Medikamentöse Therapie 201 7.6.4.3.1. Kortikosteroide 201 7.6.4.3.2. Bronchodilatantien 202 7.6.4.3.3. Opioide 202 7.6.4.3.4. Sedativa 202 7.6.4.3.5. Antibiotika 203 7.6.4.3.6. Sekretolytika 203 7.6.4.4. Spezielle Krankheitsbilder 203 7.6.4.4.1. Rasselatmung in der Terminalphase ("death rattle") 204 7.6.5. Kardinalfehler in der Therapie der Luftnot 205 7.6.6. Zusammenfassung 205 7.7. Fatigue 205 7.7.1. Definitionen 205 7.7.2. Diagnose 207 7.7.2.1. Fatigue und Schwäche 208 7.7.2.2. Fatigue und Depression 208 7.7.2.3. Fatigue und Chronic Fatigue-Syndrom (CFS) 208 7.7.2.4. Erfassung von Fatigue 208 7.7.3. Ursachen von Fatigue 209 7.7.4. Folgen von Fatigue 209 7.7.5. Allgemeine Maßnahmen bei Fatigue 210 7.7.5.1. Psychotherapeutische Ansätze 210 7.7.5.2. Medikamentöse Behandlungsansätze 211 7.8. Schwäche 212 7.8.1. Behandelbare Ursachen 212 7.8.2. Diagnostik 213 7.8.3. Therapie 213 7.9. Gastrointestinale Symptome in der Palliativmedizin 213 7.9.1. Obstipation 214 7.9.1.1. Risikogruppe Schmerz- und Palliativpatient 214 7.9.1.2. Obstipationsformen 214 7.9.1.3. Diagnostik 215 7.9.1.4. Prophylaxe und Therapie 215 7.9.2. Gastrointestinale Obstruktion 216 7.9.3. Ileus 217 7.9.4. Diarrhoe 219 7.9.5. Inappetenz 220 7.9.5.1. Ursachen von Inappetenz 220 7.9.5.2. Diagnostik 221 7.9.5.3. Konfliktbereich Inappetenz 221 7.9.5.3.1. Inappetenz aus der Sicht des Patienten 221 7.9.5.3.2. Inappetenz aus der Sicht der Zugehörigen 221 7.9.5.3.3. Wege aus dem Dilemma 221 7.9.5.4. Maßnahmen zur Ernährung 222 7.9.5.5. Therapie 222 7.9.6. Nausea/Emesis 223 7.9.7. Dysphagie 225 7.9.8. Kachexie 226 7.10. Knochenmetastasen 227 7.10.1. Einführung 227 7.10.2. Metastasierungswege 227 7.10.3. Diagnostik 228 7.10.3.1. Klinische Leitsymptome von Wirbelsäulenmetastasen 228 7.10.3.2. Radiologische Verfahren 228 7.10.4. Therapie 229 7.10.4.1. Operative Interventionen 229 7.10.4.2. Radiotherapie 230 7.10.4.3. Embolisation 230 7.10.4.4. Bisphosphonattherapie 230 7.10.4.5. Hormontherapie 231 7.10.4.6. Operative Therapie 231 7.10.4.7. Medikamentöse Therapie 231 7.11. Neuropsychiatrische Symptome 233 7.11.1. Einführung in die neurologische Palliativmedizin 233 7.11.2. Agitiertheit 234 7.11.2.1. Motorische Unruhe 235 7.11.2.2. Angst 236 7.11.2.3. Depression 237 7.11.3. Desorientiertheit, Verwirrtheit und Delir 238 7.11.4. Epileptische Anfälle und Myoklonien 240 7.11.5. Management neurologischer Palliativpatienten 240 7.12. Schlafstörungen / nicht erholsamer Schlaf bei Palliativpatienten 242 7.12.1. Diagnose 242 7.12.1.1. Insomnie 242 7.12.1.2. Hypersomnie 242 7.12.2. Ursachen von Schlafstörungen 242 7.12.3. Folgen von Schlafstörungen 243 7.12.4. Therapie 244 7.12.4.1. Grundprinzipien 244 7.12.4.2. Nicht-medikamentöse Maßnahmen 244 7.12.4.3. Psychotherapeutische Maßnahmen 244 7.12.4.4. Medikamentöse Maßnahmen 245 7.13. Schmerz in der Palliativmedizin 246 7.13.1. Grundlagen und Ätiologie 246 7.13.1.1. Grundlagen 246 7.13.1.2. Physiologie 248 7.13.1.3. Schmerzformen 249 7.13.1.4. Einflüsse auf die Schmerzwahrnehmung 250 7.13.1.5. Diagnostik 250 7.13.1.6. Behandlungsziele 251 7.13.2. Therapie 252 7.13.2.1. Nicht-medikamentöse Therapieverfahren 252 7.13.2.1.1. Pychologische Aspekte des Schmerzes und psychologische Schmerztherapie 252 7.13.2.1.2. Schmerzphysiotherapie 261 7.13.2.1.3. Gegenirritationsverfahren 263 7.13.2.2. Medikamentöse Verfahren 265 7.13.2.2.1. WHO-Stufenschema 265 7.13.2.2.2. Mechanismenorientierte Schmerztherapie 266 7.13.2.2.3. Nicht-Opioide 275 7.13.2.2.4. Opioide 279 7.13.2.2.5. Koanalgetika 293 7.13.2.2.6. Adjuvantien 297 7.13.2.2.7. Einige spezielle Probleme 298 7.13.2.3. Invasive Therapieverfahren 300 7.13.2.3.1. Grundlagen 300 7.13.2.3.2. Ports und Pumpen 302 7.13.2.3.3. Nervennahe Verfahren 304 7.13.2.3.4. Sympathikusblockaden 304 7.13.2.3.5. Rückenmarksnahe Gabe von Medikamenten 305 7.13.2.3.6. Neurodestruktive Verfahren 307 7.13.2.3.7. Neuroablative Eingriffe in der Tumorschmerztherapie 308 7.13.2.3.8. Kontraindikationen aller invasiven Analgesieverfahren 308 7.13.2.3.9. Management invasiver Analgesieverfahren in der Praxis 308 7.13.2.3.10. Zusammenfassung 308 7.14. Schwitzen (Hyperhidrosis) 309 7.14.1. Definition 309 7.14.2. Ursachen 310 7.14.3. Folgen 310 7.14.4. Erfassung 310 7.14.5. Behandlung 310 7.15. Urologische Symptome 311 7.15.1. Harnretention 311 7.15.1.1. Harnstauungsniere 311 7.15.1.2. Blasenentleerungsstörungen 312 7.15.2. Katheterassoziierte Symptome 313 8. Notfälle in der Palliativmedizin 315 8.1. Allgemeines 315 8.2. Die eigentlich palliativorientierte Notfallbehandlung 315 8.2.1. Nicht-medikamentöse Behandlung 315 8.2.2. Medikamentöse symptomorientierte Notfallbehandlung 316 8.3. Ausgewählte Notfallsituationen in der Palliativmedizin 317 8.4. Schlussbetrachtung 319 9. Onkologische Therapie in der Palliativmedizin 320 9.1. Systemische Chemotherapie 320 9.2. Intracavitäre Chemotherapie 321 9.3. Strahlentherapie 321 9.4. Hämotherapie 321 10. Strahlentherapie in der Palliativmedizin 323 10.1. Grundlagen 323 10.2. Indikationen und strahlentherapeutische Konzepte 324 10.2.1. Neurologische Störungen 324 10.2.2. Schmerzen 325 10.2.3. Obstruktion 326 10.2.4. Exulceration, Blutung, tumorbedingtes Lymphödem 326 11. Pädiatrische Palliativmedizin 328 11.1. Angehörigenbetreuung: Sterbende Kinder und ihre Familien 328 11.2. Schmerztherapie bei Kindern in der Palliativversorgung 331 11.2.1. Kindliches Schmerzempfinden oder: Haben Kinder Schmerzen – genau wie Erwachsene? 332 11.2.2. Einflussfaktoren und Messung oder: Wie empfinden Kinder Schmerz und lässt er sich messen? 332 11.2.3. Medikamentöse Schmerztherapie – Besonderheiten bei Kindern oder: Sind in der Schmerztherapie bei Kindern spezifische Aspekte zu beachten? 333 11.2.3.1. Die Zielgruppe 333 11.2.3.2. Medikamentenwahl und Applikation 333 11.2.3.2.1. Opioide 334 11.2.3.2.2. Nicht-Opioide 334 11.2.3.3. Dosierungen 335 11.2.3.3.1. Opioide 335 11.2.3.3.2. Nicht-Opioide 335 11.2.3.4. Zulassung 338 11.2.4. Akupunktur 338 11.2.5. Fazit 338 12. Palliativmedizin für Ältere und Hochbetagte 340 12.1. Palliativmedizin für Ältere – ein neues Feld 340 12.1.1. Palliative Versorgung für Ältere und Hochbetagte mit Demenzen 340 12.2. Palliative Versorgung bei Herzinsuffizienzen, COPD, neurolog. Erkrankungen und weiteren Erkrankungen im Alter 340 12.3. Versorgungsbedarf für chronisch erkrankte Ältere und Hochbetagte 341 12.3.1. Berechnung des Versorgungsbedarfs 342 12.4. Der Versorgungsort Pflegeheim – Plädoyer für eine gute Vernetzung und einen heiminternen Qualitätszuwachs 345 12.4.1. Palliative Bildung (Wissen, Haltung, Fertigkeiten) 345 12.4.2. Umsetzung dieser palliativen Bildung (Prozess/Projekt, Management, Implementierung) 345 12.4.3. Palliativ-Konzept-Erstellung / tatsächliche palliative Versorgung (Ziele, Ergebnisse) 345 12.4.4. Nachhaltigkeit/Evaluation (Qualitätssicherung) 346 12.4.5. Vernetzung: Palliativkompetente Einrichtungen vernetzen sich gut innerhalb der bestehenden Strukturen 346 13. Der Palliativpatient in der Notfallmedizin 347 13.1. Palliativ- und Notfallmedizin 348 13.2. Konfliktfelder zwischen Palliativmedizin und Notfallmedizin 348 13.3. Besonderheiten palliativer Notfälle 349 14. Enterale und parenterale Ernährung bei Palliativpatienten 355 14.1. Unterernährung, Schwäche, Gewichtsabnahme und Appetitmangel als Stigmata der fortgeschrittenen Krankheit 355 14.2. Ursachen einer Mangelernährung 355 14.3. Ernährungsstatus und Nahrungsbedarf 356 14.4. Ernährungsformen 357 14.5. Besonderheiten der Ernährungstherapie bei Palliativpatienten 359 15. Grundlagen der Pflege in der Palliativmedizin 362 15.1. Die Sprache der Pflege 363 15.1.1. Kommunikation mit Sterbenden 363 15.2. Kommunikative Berührung 364 15.2.1. Die Bedeutung der Berührung 364 15.2.2. Die Berührung im Kontext der Pflegesituation 364 15.3. Lageveränderung 365 15.3.1. Körperbild und Körpergefühl 365 15.3.2. Mikrolagerung 366 15.3.3. Lagerungsformen 366 15.4. Kinästhetik 367 15.4.1. Das Konzept 367 15.4.2. Kinästhetische Prinzipien 368 15.4.3. Interaktion 368 15.4.4. Massen und Zwischenräume 368 15.4.5. Bewegungsmuster 369 15.5. Basale Stimulation® 369 15.5.1. Das Konzept 370 15.5.2. Die unterschiedlichen basal stimulierenden Angebote 370 15.5.2.1. Die Initialberührung 371 15.5.2.2. Ganzkörperwaschung 371 15.5.3. Die Atemstimulierende Einreibung (ASE) 372 15.5.4. Weitere Stimulationsangebote 373 15.6. Schlussbemerkung 374 16. Palliative Care in der Schwerstpflege 376 17. Grundlagen der Physiotherapie in der Palliativmedzin 378 18. Psychologische Aspekte in der Palliativmedizin 382 18.1. Belastungen durch schwere Erkrankung 382 18.1.1. Stellenwert psychischer Belastungen 382 18.1.2. Diagnostik psychischer Belastungen 383 18.2. Psychoonkologisch / psychotherapeutische Behandlungsstrategien in Palliative Care 385 18.2.1. Entspannungsverfahren 385 18.2.2. Imagination 386 18.2.3. Genusstraining 386 18.2.4. Biographische Arbeit 386 18.2.5. Kognitive Verhaltenstherapie 386 18.2.6. Systemische Familientherapie 388 18.2.7. Gesprächspsychotherapie 388 18.2.8. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) 388 18.2.9. Gruppentherapie 388 18.2.10. Psychotherapeutischer Ansatz in der Palliativmedizin im Unterschied zur "klassischen" Psychotherapie 389 18.2.11. Zur Wirksamkeit psychoonkologischer Methoden 389 18.3. Psychoonkologische Betreuung 389 18.3.1. Arbeit mit Patienten 389 18.3.1.1. Ziele klinisch-psychologischer Unterstützung 390 18.3.1.2. Das psychotherapeutische Gespräch 390 18.3.1.3. Diagnostik psychischer Belastungen und des Unterstützungsbedarfs 391 18.3.1.4. Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit 391 18.3.1.5. Begleitung und freundschaftliche Unterstützung 392 18.3.1.6. Krisenintervention 392 18.3.2. Angehörige 392 18.3.3. Team 392 18.4. Verlust 393 18.4.1. Hilfen bei der Bewältigung von Verlust 394 18.5. Krankheitsverarbeitung 394 18.5.1. Wie verarbeiten Menschen die Diagnose einer Tod bringenden Erkrankung? 394 18.5.1.1. Phasenmodell nach E. Kübler-Ross 394 18.5.1.2. Abwehrmechanismen 395 18.5.2. Krankheitsbewältigung 396 18.6. Angehörige und soziales Umfeld 397 18.6.1. Zum Begriff "Angehörige" 397 18.6.2. Soziale Unterstützung 397 18.6.3. Rolle der Angehörigen 398 18.6.4. Angehörige als Unterstützer 399 18.6.5. Hilfen für Angehörige 399 18.7. Sexualität in der Palliativmedizin 400 18.7.1. Was ist Sexualiät? 400 18.7.2. Sexualität schwer kranker Menschen 401 18.7.3. Das PLISSIT-Modell 401 18.7.4. Vorteile von PLISSIT 402 18.7.5. Aufgaben des behandelnden Teams 402 18.7.6. Intimität ermöglichen 403 18.8. Trauer 403 18.8.1. Begriffsbestimmung 403 18.8.2. Der Trauerprozess 404 18.8.2.1. Symptome der Trauerphasen 404 18.8.2.2. Hilfen in den Trauerphasen 404 18.8.2.3. Problematische Reaktionen in den Trauerphasen 405 18.8.2.4. Aufgaben in der Trauerarbeit 405 18.8.2.5. Duales Prozess-Modell der Trauer 405 18.8.3. Komplizierte (pathologische?) Trauer 406 18.8.3.1. Definition der "komplizierten Trauer" 408 18.8.3.2. Diagnostik der komplizierten Trauerreaktion 408 18.8.3.3. Psychotherapie der komplizierten Trauer 409 18.8.3.4. Pharmakologische Hilfen 409 18.8.4. Trauerbegleitung 409 18.8.4.1. Formen der Trauerbegleitung 409 18.8.4.2. Wer sollte begleitet werden? 410 18.8.4.3. Wann soll Trauerbegleitung beginnen? 410 18.8.5. Anhang 411 19. Soziale Aspekte in der Palliativmedizin 414 19.1. Unterstützung 414 19.2. Soziales Umfeld 414 19.2.1. Die Struktur des sozialen Umfelds 414 19.2.2. Die Rolle des sozialen Umfelds 416 19.2.3. Veränderungen des sozialen Umfelds 417 19.3. Randgruppen 417 19.3.1. Definitionen 418 19.3.2. Schlussfolgerungen 418 19.4. Kinder und Jugendliche als Angehörige/Trauernde 419 19.4.1. Kinder sind ein fester Bestandteil des sozialen Umfelds. Sie gehören dazu! 419 19.4.2. Kinder wissen nicht unbedingt weniger über den "Tod" als Erwachsene! 419 19.4.3. Kinder können in jedem Alter selbst entscheiden, inwieweit sie einbezogen werden möchten 421 19.4.4. Kinder sollen oftmals "behütet" werden vor den "Schrecken des Todes", werden dadurch aber meistens ausgegrenzt 421 19.4.5. Kinder und Jugendliche haben andere Ausdrucksformen für ihre Trauer 422 19.4.6. Kinder haben einen unmittelbareren Zugang zu ihren Gefühlen und erscheinen dadurch "schwankender" 422 19.4.7. Kinder haben ihre eigenen Wege und Ansprechpartner (nicht unbedingt die Eltern) 422 19.4.8. Auch Kinder können mit Wahrheiten und Realität besser umgehen als mit "irrealen Phantasien" und Beschönigungen 423 20. Spiritualität in der Palliativmedizin 425 20.1. Spiritualität 425 20.1.1. Definition 425 20.1.2. Spiritualität als Ressource in der Krankheitsbewältigung 426 20.1.3. Spirituelles Fragen im Rahmen von Seelsorge 426 20.1.4. Spiritualität als Begegnungsraum an der Todesgrenze 427 20.2. Spiritualität und Medizin 427 20.2.1. Religiosität/Spiritualität in der Palliativmedizin: Belastung oder Bewältigungshilfe? 428 20.2.2. Sensibilität des Arztes 428 20.2.3. Spirituelle Themen im Rahmen der Palliativmedizinerausbildung 428 20.2.4. Spirituelle Anamnese als Schritt zur Krisenbewältigung 429 20.2.5. Erhebung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen mit "SPIR" 429 20.3. Spiritualität im therapeutischen Team 432 20.3.1. Schritte und Aufgaben der spirituellen Begleitung im Team 432 20.4. Der Sinn des Lebens 434 20.4.1. Sinn als Werterleben in Beziehungen 434 20.4.2. Die Warum-Frage 435 20.4.3. Sinn durch Umdeutung 436 20.4.4. Die Lebensbilanz 436 20.5. Resümee 436 21. Rituale 438 21.1. Erfahrungen aus der Arbeit mit Trauernden 438 21.2. Zur Dynamik von Ritualen 439 21.3. Das richtige "Gefährt" für das jeweilige Bedürfnis 440 22. Sterben und Tod in den Kulturen 442 22.1. Wozu vergleichen? 442 22.2. Der verdrängte Tod 442 22.3. Die Beseitigung des Toten und ein Stück zur Erinnerung 443 22.4. Die Kränkung durch den Tod und psychische Gesundheit: Rituale und Emotionen 444 22.5. Der soziale Tod und der physische Tod: Der alleingelassene Sterbende 444 22.6. Migranten "im Elend" 445 23. Sterben und Tod 448 23.1. Point of no return 448 23.1.1. Finalphase 448 23.1.1.1. Definitionen 448 23.1.1.2. Tod – Würdigung – Regularien 449 23.1.1.3. Die Beteiligten in der Sterbebegleitung 449 23.1.1.3.1. Rückblick 450 23.2. Der Liverpool Care Pathway (LCP) – Eine Hilfestellung für die Begleitung Sterbender 452 23.3. Sterbebegleitung 454 23.4. Finalphase 455 23.4.1. Rasselatmung 455 23.4.2. Mundpflege in der letzen Lebensphase 462 23.4.2.1. Vorbemerkungen, begleitende Gedanken 462 23.4.2.2. Leitgedanken im Umgang mit der Mundpflege in der letzten Lebensphase 462 23.4.2.2.1. Der Patient 462 23.4.2.2.2. Die Angehörigen 463 23.4.2.2.3. Die Pflegenden 463 23.4.2.3. Ziele in Bezug auf Mundpflege 463 23.4.2.3.1. Der Patient 463 23.4.2.3.2. Die Angehörigen 463 23.4.2.3.3. Die Pflegenden 463 23.4.2.4. Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes 464 23.4.2.4.1. Allgemeine Anamnese 464 23.4.2.4.2. Allgemeine Mundpflege 464 23.4.2.4.3. Mundpflege bei Mundtrockenheit (Xerostomie) 465 23.4.2.4.4. Mundgeruch 466 23.4.2.4.5. Behandlung von Soor 467 23.4.2.4.6. Mukositis und "Painful mouth" 468 23.4.2.4.7. Tees zur therapeutischen Mundpflege (Auswahl) 469 23.4.3. Flüssigkeitssubstitution in der Finalphase 469 23.4.3.1. Definitionen 470 23.4.3.1.1. Durst 470 23.4.3.1.2. Dehydration 470 23.4.3.1.3. Durst und Dehydration in der Finalphase 470 23.4.3.2. Pro und Kontra Flüssigkeitsgabe in der Finalphase 470 23.4.3.2.1. Pro Flüssigkeit 470 23.4.3.2.2. Kontra Flüssigkeit 471 23.4.3.2.3. Entscheidungsfindung 471 23.4.3.3. Therapie 471 23.4.3.3.1. Wie soll die Flüssigkeit substituiert werden? 471 23.4.3.3.2. Was und wieviel soll gegeben werden? 471 23.4.3.4. Kritische Reflexion 472 23.4.3.5. DGEM-Leitlinien Enterale und Parenterale Ernährung (2008) 472 23.4.3.6. Zusammenfassung 472 23.5. Palliative Sedierung 473 23.5.1. Definition 473 23.5.2. Abgrenzung zur Euthanasie und ethische Entscheidungsfindung 474 23.5.3. Indikationsstellung 474 23.5.4. Praxis 475 23.5.5. Zusammenfassung 476 23.6. Tod und Bestattung 476 23.6.1. Nach dem Tod – Die Kette von Missverständnissen 479 23.6.1.1. Wie lange darf ein verstorbener Mensch zu Hause bleiben? 479 23.6.1.2. Ist es Vorschrift, einen Bestatter einzuschalten – und wenn ja, wozu benötigt man ihn? 480 23.6.1.3. Innerhalb welchen Zeitraums muss/darf in Deutschland ein Mensch beerdigt werden? 480 23.6.1.4. Muss jeder Mensch in Deutschland (auf einem Friedhof) beerdigt werden? 481 23.6.1.4.1. Wer darf die Bestattung in Auftrag geben und den Rahmen bestimmen? 481 23.6.1.5. Faktor Zeit 481 23.6.1.6. Aufbahrung 482 23.6.1.7. Hausaufbahrung 483 23.6.1.8. Einkleiden 483 23.6.1.9. Trauernde Kinder/Jugendliche 483 23.6.2. Die Trauerfeier/Beerdigung 483 23.6.2.1. Bestattungsformen 484 23.6.3. Anhang 485 24. Das eigene Bild vom Tod 487 24.1. Grundlagen 487 24.2. Vorgehen 487 24.3. Untersuchungen zur Sterbemeditation 488 25. Burnout-Syndrom und Burnout-Prophylaxe 490 25.1. Burnout-Syndrom 490 25.2. Burnout-Prophylaxe 493 25.3. Supervision 496 26. Qualitätssicherung in der Palliativmedizin 499 26.1. Hospiz- und Palliativ-Erhebung (HOPE) 499 26.2. Qualität, eine Hinführung zum Begriff 499 27. Tipps für die tägliche Praxis 503Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
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