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Die Bedeutung interkultueller Kompetenz im multinationalen Konzern - Ulitzsch, Dana
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Ulitzsch, Dana:
Die Bedeutung interkultueller Kompetenz im multinationalen Konzern - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783838643731

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Euro-Business-College Jena (Internationale Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Länder- und Kulturunterschiede werden auch in der Unternehmenspraxis immer stärker wahrgenommen und thematisiert. Die Anlässe dafür sind vielfältig: Unternehmen treten in interkulturellen Verhandlungen auf, gründen ausländische Niederlassungen oder entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen und Konzernfusionen führen oftmals zu Integrationsproblemen, wenn sich Strukturen, Wertvorstellungen und Handlungsorientierungen nur schwer vereinbaren lassen. Joint Ventures mit einem ausländischen Partnerunternehmen erfordern einen Kooperationsmodus, der die kulturelle Eigenart des anderen weitgehend akzeptiert und dennoch eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit und Abstimmung bietet. Unter den Bedingungen ökonomischer Globalisierung sehen sich Wirtschaftsorganisationen zunehmend aufgefordert, Strategien zu entwickeln, die die kulturellen Unterschiede berücksichtigen und interkulturelle Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation verankern. Ein multinationaler Konzern wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich seine Mitarbeiter dieser Herausforderung bewußt sind und an deren Umsetzung arbeiten. Da die Bedeutung interkultureller Kompetenz erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hervorgehoben und tiefergehend untersucht wurde, vernachlässigen und unterschätzen leider noch viele Unternehmen diesen weichen Faktor im Geschäftsalltag. Gegenwärtig werden an deutschen Hochschulen immer neue Lehrstühle zum Interkulturellen Management und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingerichtet, die dieser Entwicklung Rechnung tragen soll. In dieser Arbeit geht es darum, die möglichen Problemfelder und Chancen der interkulturellen Dimension ökonomischer Aktivitäten auszuleuchten. Dabei sollen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt und diese dann auf praktische Situationen übertragen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Einführung4 2.Begriffe4 3.Eigene versus fremde Kultur - Theoretische Grundlagen7 3.1Kulturdimensionen nach Hofstede7 3.1.1Machtdistanz7 3.1.2Unsicherheitsvermeidung8 3.1.3Individualismus und Kollektivismus8 3.1.4Maskulinität und Femininität8 3.1.5Konfuzianische Dynamik9 3.1.6Wirtschaftliche Bedeutung9 3.2Kulturansatz nach Hall9 3.2.1Kultur und Zeit10 3.2.2Kultur und Raum10 3.2.3Kultur und Kontext11 3.2.4Kritik11 3.3Kulturstransferstrategie nach Perlmutter12 3.3.1Ethnozentrische Orientierung12 3.3.2Polyzentrische Orientierung12 3.3.3Regiozentrische Orientierung12 3.3.4Geozentrische Orientierung13 3.4Kulturanpassungsansatz nach Scholz13 3.4.1Monokulturstrategie13 3.4.2Multikulturstrategie13 3.4.3Mischkulturstrategie14 4.Interkulturelle Kommunikation14 4.1Was ist interkulturelle Kommunikation?14 4.2Schwierigkeiten bei der interkulturellen Kommunikation14 4.2.1Kultureller Einfluß14 4.2.2Stereotypen und Vorurteile15 4.2.3Sprachprobleme15 4.2.4Kommunikative Fähigkeiten16 4.2.5Non-verbale Schwierigkeiten16 4.3Lösungsansätze für Kommunikationsschwierigkeiten17 4.3.1Interkulturelle Kompetenz17 4.3.2Toleranz17 4.3.3Selbstverständnis17 4.3.4Verbale und non-verbale Fähigkeiten18 4.4Internationale Geschäftskulturen18 4.4.1Japan18 4.4.2China20 4.4.3USA21 4.4.4Mexiko22 4.4.5Spanien23 4.4.6Frankreich23 4.4.7Großbritannien24 4.4.8Deutschland25 5.Interkulturelle Kompetenz durch Training26 5.1Geschichte und Verbreitung26 5.2Teilnehmerkreis28 5.3Ziel: Interkulturelle Kompet... 2001. 88 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Die Bedeutung interkultueller Kompetenz im multinationalen Konzern - Dana Ulitzsch
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Dana Ulitzsch:
Die Bedeutung interkultueller Kompetenz im multinationalen Konzern - neues Buch

2001, ISBN: 9783838643731

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Die Bedeutung interkultueller Kompetenz im multinationalen Konzern Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Euro-Business-College Jena (Internationale Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Länder- und Kulturunterschiede werden auch in der Unternehmenspraxis immer stärker wahrgenommen und thematisiert. Die Anlässe dafür sind vielfältig: Unternehmen treten in interkulturellen Verhandlungen auf, gründen ausländische Niederlassungen oder entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen und Konzernfusionen führen oftmals zu Integrationsproblemen, wenn sich Strukturen, Wertvorstellungen und Handlungsorientierungen nur schwer vereinbaren lassen. Joint Ventures mit einem ausländischen Partnerunternehmen erfordern einen Kooperationsmodus, der die kulturelle Eigenart des anderen weitgehend akzeptiert und dennoch eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit und Abstimmung bietet. Unter den Bedingungen ökonomischer Globalisierung sehen sich Wirtschaftsorganisationen zunehmend aufgefordert, Strategien zu entwickeln, die die kulturellen Unterschiede berücksichtigen und interkulturelle Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation verankern. Ein multinationaler Konzern wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich seine Mitarbeiter dieser Herausforderung bewußt sind und an deren Umsetzung arbeiten. Da die Bedeutung interkultureller Kompetenz erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hervorgehoben und tiefergehend untersucht wurde, vernachlässigen und unterschätzen leider noch viele Unternehmen diesen weichen Faktor im Geschäftsalltag. Gegenwärtig werden an deutschen Hochschulen immer neue Lehrstühle zum Interkulturellen Management und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingerichtet, die dieser Entwicklung Rechnung tragen soll. In dieser Arbeit geht es darum, die möglichen Problemfelder und Chancen der interkulturellen Dimension ökonomischer Aktivitäten auszuleuchten. Dabei sollen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt und diese dann auf praktische Situationen übertragen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Einführung4 2.Begriffe4 3.Eigene versus fremde Kultur - Theoretische Grundlagen7 3.1Kulturdimensionen nach Hofstede7 3.1.1Machtdistanz7 3.1.2Unsicherheitsvermeidung8 3.1.3Individualismus und Kollektivismus8 3.1.4Maskulinität und Femininität8 3.1.5Konfuzianische Dynamik9 3.1.6Wirtschaftliche Bedeutung9 3.2Kulturansatz nach Hall9 3.2.1Kultur und Zeit10 3.2.2Kultur und Raum10 3.2.3Kultur und Kontext11 3.2.4Kritik11 3.3Kulturstransferstrategie nach Perlmutter12 3.3.1Ethnozentrische Orientierung12 3.3.2Polyzentrische Orientierung12 3.3.3Regiozentrische Orientierung12 3.3.4Geozentrische Orientierung13 3.4Kulturanpassungsansatz nach Scholz13 3.4.1Monokulturstrategie13 3.4.2Multikulturstrategie13 3.4.3Mischkulturstrategie14 4.Interkulturelle Kommunikation14 4.1Was ist interkulturelle Kommunikation?14 4.2Schwierigkeiten bei der interkulturellen Kommunikation14 4.2.1Kultureller Einfluß14 4.2.2Stereotypen und Vorurteile15 4.2.3Sprachprobleme15 4.2.4Kommunikative Fähigkeiten16 4.2.5Non-verbale Schwierigkeiten16 4.3Lösungsansätze für Kommunikationsschwierigkeiten17 4.3.1Interkulturelle Kompetenz17 4.3.2Toleranz17 4.3.3Selbstverständnis17 4.3.4Verbale und non-verbale Fähigkeiten18 4.4Internationale Geschäftskulturen18 4.4.1Japan18 4.4.2China20 4.4.3USA21 4.4.4Mexiko22 4.4.5Spanien23 4.4.6Frankreich23 4.4.7Großbritannien24 4.4.8Deutschland25 5.Interkulturelle Kompetenz durch Training26 5.1Geschichte und Verbreitung26 5.2Teilnehmerkreis28 5.3Ziel: Interkulturelle Kompet... Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-8386-4373-1, Diplom.de

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2001, ISBN: 9783838643731

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Euro-Business-College Jena (Internationale Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Länder- und Kulturunterschiede werden auch in der Unternehmenspraxis immer stärker wahrgenommen und thematisiert. Die Anlässe dafür sind vielfältig: Unternehmen treten in interkulturellen Verhandlungen auf, gründen ausländische Niederlassungen oder entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen und Konzernfusionen führen oftmals zu Integrationsproblemen, wenn sich Strukturen, Wertvorstellungen und Handlungsorientierungen nur schwer vereinbaren lassen. Joint Ventures mit einem ausländischen Partnerunternehmen erfordern einen Kooperationsmodus, der die kulturelle Eigenart des anderen weitgehend akzeptiert und dennoch eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit und Abstimmung bietet. Unter den Bedingungen ökonomischer Globalisierung sehen sich Wirtschaftsorganisationen zunehmend aufgefordert, Strategien zu entwickeln, die die kulturellen Unterschiede berücksichtigen und interkulturelle Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation verankern. Ein multinationaler Konzern wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich seine Mitarbeiter dieser Herausforderung bewußt sind und an deren Umsetzung arbeiten. Da die Bedeutung interkultureller Kompetenz erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hervorgehoben und tiefergehend untersucht wurde, vernachlässigen und unterschätzen leider noch viele Unternehmen diesen weichen Faktor im Geschäftsalltag. Gegenwärtig werden an deutschen Hochschulen immer neue Lehrstühle zum Interkulturellen Management und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingerichtet, die dieser Entwicklung Rechnung tragen soll. In dieser Arbeit geht es darum, die möglichen Problemfelder und Chancen der interkulturellen Dimension ökonomischer Aktivitäten auszuleuchten. Dabei sollen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt und diese dann auf praktische Situationen übertragen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Einführung4 2.Begriffe4 3.Eigene versus fremde Kultur - Theoretische Grundlagen7 3.1Kulturdimensionen nach Hofstede7 3.1.1Machtdistanz7 3.1.2Unsicherheitsvermeidung8 3.1.3Individualismus und Kollektivismus8 3.1.4Maskulinität und Femininität8 3.1.5Konfuzianische Dynamik9 3.1.6Wirtschaftliche Bedeutung9 3.2Kulturansatz nach Hall9 3.2.1Kultur und Zeit10 3.2.2Kultur und Raum10 3.2.3Kultur und Kontext11 3.2.4Kritik11 3.3Kulturstransferstrategie nach Perlmutter12 3.3.1Ethnozentrische Orientierung12 3.3.2Polyzentrische Orientierung12 3.3.3Regiozentrische Orientierung12 3.3.4Geozentrische Orientierung13 3.4Kulturanpassungsansatz nach Scholz13 3.4.1Monokulturstrategie13 3.4.2Multikulturstrategie13 3.4.3Mischkulturstrategie14 4.Interkulturelle Kommunikation14 4.1Was ist interkulturelle Kommunikation?14 4.2Schwierigkeiten bei der interkulturellen Kommunikation14 4.2.1Kultureller Einfluß14 4.2.2Stereotypen und Vorurteile15 4.2.3Sprachprobleme15 4.2.4Kommunikative Fähigkeiten16 4.2.5Non-verbale Schwierigkeiten16 4.3Lösungsansätze für Kommunikationsschwierigkeiten17 4.3.1Interkulturelle Kompetenz17 4.3.2Toleranz17 4.3.3Selbstverständnis17 4.3.4Verbale und non-verbale Fähigkeiten18 4.4Internationale Geschäftskulturen18 4.4.1Japan18 4.4.2China20 4.4.3USA21 4.4.4Mexiko22 4.4.5Spanien23 4.4.6Frankreich23 4.4.7Großbritannien24 4.4.8Deutschland25 5.Interkulturelle Kompetenz durch Training26 5.1Geschichte und Verbreitung26 5.2Teilnehmerkreis28 5.3Ziel: Interkulturelle Kompet... Die Bedeutung interkultueller Kompetenz im multinationalen Konzern Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Diplom.de

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2001, ISBN: 9783838643731

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Euro-Business-College Jena (Internationale Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Länder- und Kulturunterschiede werden auch in der Unternehmenspraxis immer stärker wahrgenommen und thematisiert. Die Anlässe dafür sind vielfältig: Unternehmen treten in interkulturellen Verhandlungen auf, gründen ausländische Niederlassungen oder entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen und Konzernfusionen führen oftmals zu Integrationsproblemen, wenn sich Strukturen, Wertvorstellungen und Handlungsorientierungen nur schwer vereinbaren lassen. Joint Ventures mit einem ausländischen Partnerunternehmen erfordern einen Kooperationsmodus, der die kulturelle Eigenart des anderen weitgehend akzeptiert und dennoch eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit und Abstimmung bietet. Unter den Bedingungen ökonomischer Globalisierung sehen sich Wirtschaftsorganisationen zunehmend aufgefordert, Strategien zu entwickeln, die die kulturellen Unterschiede berücksichtigen und interkulturelle Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation verankern. Ein multinationaler Konzern wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich seine Mitarbeiter dieser Herausforderung bewußt sind und an deren Umsetzung arbeiten. Da die Bedeutung interkultureller Kompetenz erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hervorgehoben und tiefergehend untersucht wurde, vernachlässigen und unterschätzen leider noch viele Unternehmen diesen weichen Faktor im Geschäftsalltag. Gegenwärtig werden an deutschen Hochschulen immer neue Lehrstühle zum Interkulturellen Management und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingerichtet, die dieser Entwicklung Rechnung tragen soll. In dieser Arbeit geht es darum, die möglichen Problemfelder und Chancen der interkulturellen Dimension ökonomischer Aktivitäten auszuleuchten. Dabei sollen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt und diese dann auf praktische Situationen übertragen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Einführung4 2.Begriffe4 3.Eigene versus fremde Kultur - Theoretische Grundlagen7 3.1Kulturdimensionen nach Hofstede7 3.1.1Machtdistanz7 3.1.2Unsicherheitsvermeidung8 3.1.3Individualismus und Kollektivismus8 3.1.4Maskulinität und Femininität8 3.1.5Konfuzianische Dynamik9 3.1.6Wirtschaftliche Bedeutung9 3.2Kulturansatz nach Hall9 3.2.1Kultur und Zeit10 3.2.2Kultur und Raum10 3.2.3Kultur und Kontext11 3.2.4Kritik11 3.3Kulturstransferstrategie nach Perlmutter12 3.3.1Ethnozentrische Orientierung12 3.3.2Polyzentrische Orientierung12 3.3.3Regiozentrische Orientierung12 3.3.4Geozentrische Orientierung13 3.4Kulturanpassungsansatz nach Scholz13 3.4.1Monokulturstrategie13 3.4.2Multikulturstrategie13 3.4.3Mischkulturstrategie14 4.Interkulturelle Kommunikation14 4.1Was ist interkulturelle Kommunikation?14 4.2Schwierigkeiten bei der interkulturellen Kommunikation14 4.2.1Kultureller Einfluß14 4.2.2Stereotypen und Vorurteile15 4.2.3Sprachprobleme15 4.2.4Kommunikative Fähigkeiten16 4.2.5Non-verbale Schwierigkeiten16 4.3Lösungsansätze für Kommunikationsschwierigkeiten17 4.3.1Interkulturelle Kompetenz17 4.3.2Toleranz17 4.3.3Selbstverständnis17 4.3.4Verbale und non-verbale Fähigkeiten18 4.4Internationale Geschäftskulturen18 4.4.1Japan18 4.4.2China20 4.4.3USA21 4.4.4Mexiko22 4.4.5Spanien23 4.4.6Frankreich23 4.4.7Großbritannien24 4.4.8Deutschland25 5.Interkulturelle Kompetenz durch Training26 5.1Geschichte und Verbreitung26 5.2Teilnehmerkreis28 5.3Ziel: Interkulturelle Kompet... 2001. 88 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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