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Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3 - Guido Croonenbroek
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Guido Croonenbroek:
Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3 - neues Buch

2009, ISBN: 9783842809246

ID: 9783842809246

Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Motivation und Problemstellung: Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann. Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. Aufgrund der starken Preisschwankungen am Kraftstoffmarkt ist diese Vorgehensweise problematisch, da eine monatliche Deckungsbeitragsrechnung nur eine eingeschränkte Aussagekraft besitzt. 1.2 Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie sich verschiedene Bewertungsverfahren auf die Bewertung des Lagerbestands und der Materialkosten einer Periode im Mineralölhandel auswirken. Es wird geprüft, inwieweit SAP R/3 die Bewertungsverfahren unterstützt und ob eine Optimierung der Verfahren unter Berücksichtigung der besonderen Bedingungen im Mineralölhandel möglich ist. 1.3 Aufbau der Arbeit: Nach einer einleitenden Themenvorstellung beschäftigt sich das zweite Kapitel mit der Wertschöpfungskette im Mineralölhandel. Beschrieben werden die Mineralölprodukte, die Transportlogistik von der Raffinerie bis zum Endverbraucher und die Zusammensetzung der Mineralölpreise. Das anschließende Kapitel beschreibt anhand der Mineralöl AG ¿ ein fiktives Unternehmen des Mineralölgroßhandels ¿ die Unternehmensstruktur und die kaufmännischen Logistikprozesse in einem SAP R/3-System. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Frage, wie bei der Mineralöl AG die Kraftstoffvorräte und Materialkosten des Umsatzes bewertet werden und welche Probleme in diesem Zusammenhang auftreten. Hiernach stehen in Kapitel 5 die Grundlagen der Bestandsbewertung im Focus. Die Bewertungsverfahren werden auf ihre Eignung für den Mineralölgroßhandel überprüft. In einer Simulation mit steigenden, stagnierenden und fallenden Kraftstoffpreisen werden im sechsten Kapitel die Vorräte und Materialkosten des Umsatzes nach den verschiedenen Verfahren bewertet. Das siebte Kapitel befasst sich sodann mit der Umsetzung der aus der Simulation gewonnenen Ergebnisse in einem SAP R/3-System. Im abschließenden Kapitel 8 werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Mineralölhandel3 2.1Upstream- und Downstream-Prozesse3 2.2Mineralölprodukte4 2.3Transportlogistik6 2.4Preisbildung der Kraftstoffe10 2.4.1Kraftstoffpreis an den Terminbörsen10 2.4.2Einkaufspreis im Mineralölhandel11 2.4.3Bedeutende Gesetze aus der Energiewirtschaft12 2.4.3.1Energiesteuergesetz12 2.4.3.2Erdölbevorratungsgesetz14 2.4.3.3Biokraftstoffquotengesetz14 2.4.4Verbraucherpreise für Benzin an den Tankstellen15 3.Logistikprozesse16 3.1Unternehmensstruktur16 3.2Einkaufsprozesse22 3.2.1Rahmenverträge22 3.2.2Einkauf von Kraftstoffen24 3.2.3Rechnungsprüfung27 3.3Verkauf von Kraftstoffen29 3.4Lagerhaltung und interne Lagerversorgung33 4.Bestandsbewertung bei der Mineralöl AG36 4.1Grundbegriffe der Bewertung in SAP R/336 4.2Einkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG37 4.3Verkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG43 5.Bewertung von Materialverbrauch und Materialbestand45 5.1Anschaffungswert45 5.1.1Partieweise Istpreisbewertung46 5.1.2Bewertung zu Istpreisdurchschnitten (Durchschnittsverfahren)47 5.1.3Selektive Istpreisbewertung (Verbrauchsfolgeverfahren)48 5.1.3.1Fifo-Verfahren48 5.1.3.2Lifo-Verfahren48 5.1.3.3Hifo- und Lofo-Verfahren49 5.1.4Niederstwertprinzip50 5.2Wiederbeschaffungswert50 5.3Bewertung zu fixen Verrechnungspreisen51 6.Simulation der Bewertungsverfahren52 6.1Aufbau der Modellumgebung52 6.2Simulation steigender Kraftstoffpreise im Juni 200957 6.2.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im Juni 200958 6.2.2Gleitender Durchschnittswert für Juni 200959 6.2.3Gewogener Durchschnitt für Juni 200959 6.2.4Fifo-Verfahren für Juni 200960 6.2.5Permanentes Lifo-Verfahren für Juni 200961 6.2.6Perioden-Lifo-Verfahren für Juni 200962 6.2.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Juni 200962 6.3Simulation stagnierender Kraftstoffpreise im Dezember 200963 6.3.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im Dezember 200963 6.3.2Gleitender Durchschnittswert für Dezember 200964 6.3.3Gewogener Durchschnitt für Dezember 200964 6.3.4Fifo-Verfahren für Dezember 200965 6.3.5Permanentes Lifo-Verfahren für Dezember 200966 6.3.6Perioden-Lifo-Verfahren für Dezember 200967 6.3.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Dezember 200967 6.4Simulation fallender Kraftstoffpreise für September 200968 6.4.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im September 200968 6.4.2Gleitender Durchschnittswert für September 200969 6.4.3Gewogener Durchschnitt für September 200969 6.4.4Fifo-Verfahren für September 200970 6.4.5Permanentes Lifo-Verfahren für September 200971 6.4.6Perioden-Lifo-Verfahren für September 200972 6.4.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für September 200972 6.5Zusammenfassung der Simulationsergebnisse73 7.Umsetzung der Bewertungsverfahren mit SAP R/374 7.1Gewogener Durchschnitt mit SAP R/375 7.2Gleitender Durchschnitt mit SAP R/378 7.3Verbrauchsfolgeverfahren mit SAP R/387 7.3.1Perioden-Lifo-Verfahren mit SAP R/388 7.3.1.1Ermittlung des Standardpreises nach dem Lifo-Verfahren88 7.3.1.2Wiederbeschaffungswert in der Kostenrechnung91 7.3.2Fifo-Verfahren mit SAP R/392 7.3.2.1Bestimmung des Lagerwertes93 7.3.2.2Bestimmung des Verrechnungspreises eines Tages94 7.3.3Permanentes Lifo-Verfahren mit SAP R/397 8.Zusammenfassung100 Literaturverzeichnis105 Anhangsverzeichnis109 Anhang110Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Preisbildung der Kraftstoffe: Die vom Verbraucher zu zahlenden Preise für Kraftstoffe setzen sich aus unterschiedlichen Komponenten wie z.B. Bezugspreisen für Kraftstoffe und Verbrauchsteuern zusammen. 2.4.1, Kraftstoffpreis an den Terminbörsen: Internationale Terminbörsen veröffentlichen die Preise verschiedener Mineralölprodukte, die sich aus Angebot und Nachfrage bilden, mehrmals stündlich am Tag. Als bedeutendster Markplatz für Mineralölprodukte in Europa hat sich Rotterdam etabliert. Rotterdam liegt mit einem der größten Seehäfen der Welt in direkter Nachbarschaft zu den großen Raffinerien im Gebiet um Antwerpen und Amsterdam. Das Ruhrgebiet wird direkt mit zwei Produktpipelines aus dieser Region versorgt. An den Finanzmärkten können die Mineralölprodukte sowohl auf dem Kassa-/Spotmarkt unmittelbar oder auf dem Terminmarkt zu einem späteren Zeitpunkt bezogen werden. Um Preisschwankungen eines Produktes auszuschalten, wird auf dem Terminmarkt eine bilaterale vertragliche Absicherung eines in der Zukunft liegenden Handelsgeschäftes in Form eines Terminkontrakts getätigt. Zu einem festen Zeitpunkt in der Zukunft verpflichtet sich der Verkäufer eine bestimmte Menge des interessierenden Gutes zu dem bei Vertragsabschluss vereinbarten Preis zu liefern. Im Gegenzug verpflichtet sich der Käufer zu einem festgeschriebenen Zeitpunkt in der Zukunft die bestimmte Menge des interessierenden Gutes zum festgeschriebenen Preis abzunehmen. Um an der Börse Terminkontrakte transparent und handelbar zu machen, wurden sogenannte Futureskontrakte mit standardisierten Kontraktmengen, -qualitäten und Lieferterminen eingeführt. Bei Vertragsabschluß ist eine Sicherungsleistung zu hinterlegen. Mit dem Futureskontrakt wird das Recht einer zukünftigen Lieferung zum heutigen Basiswert verbrieft. Hinzugerechnet werden noch die sogenannten Bestandhaltungskosten, die sich aus Zinsen, Versicherungs- und Lagerkosten zusammensetzen. Auf dem Kassamarkt werden Geschäfte zur sofortigen Lieferung und Vergütung, d. h. innerhalb von zwei Tagen, getätigt. Der Kassamarkt wird auch als Spotmarkt bezeichnet. Noch bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Rohstoffmarkt mehrheitlich als reiner Konsumgütermarkt genutzt. Als Marktteilnehmer standen sich Anbieter und Nachfrager gegenüber, die ihre Geschäfte tätigten, um die zukünftigen Rohstoffpreise abzusichern. Die folgenden beiden Beispiele bilden einen praktischen Nachweis für die am Ölmarkt betriebenen Spekulationen: In seiner Sendung vom 5. Juli 2009 berichtete der Weltspiegel, dass 40 voll beladene Öltanker am Strand von Scheveningen, nördlich des Rotterdamer Hafens, ankerten und auf höhere Ölpreise warteten. Diese Art der Spekulation lohnt sich für die über 200 m langen Öltanker, die mit bis zu einer Million Barrel Rohöl beladen sind. Für jeden US-Dollar, den das Barrel steigt, erhöht sich der Gewinn pro Tankerladung um eine Million US-Dollar. Dem stehen Kosten von 40.000 ¿ 50.000 US-Dollar pro Tag an Miete entgegen. Obwohl immer noch viele Maschinen stillstanden und die Unternehmen Schwierigkeiten hatten, ihre unterbeschäftigten Mitarbeiter zu bezahlen, wurde ein Barrel Rohöl der amerikanischen Sorte WIT mit 80 US-Dollar am 20.10.2009 an den Börsen notiert. Im Vergleich zum Jahresbeginn stieg der Ölpreis um 30 US-Dollar pro Barrel. Angesichts der Überkapazitäten der OPEC und den weltweit hohen Lagerbeständen war der Ölmarkt mit Futureskontrakten überkauft. Bei sinkender Nachfrage und stagnierendem Angebot war von den Analysten ein Preis von 55 US-Dollar pro Barrel erwartet worden. Die Mineralölprodukte werden, wie für Rohstoffe üblich, an den Terminbörsen in US-Dollar gehandelt. Wechselkursschwankungen zum US-Dollar wirken sich unmittelbar auf den Kraftstoffpreis aus. 2.4.2, Einkaufspreis im Mineralölhandel: Die 45 Großtanklager in Deutschland werden vom Mineralölhandel oder in dessen Auftrag bewirtschaftet und gewährleisten die flächendeckende Versorgung der Bundesrepublik mit Mineralölprodukten. Die Kraftstoffe für die Großtanklager bezieht der Mineralölhandel direkt von den Raffinerien. Zur Bestimmung der Großhandelspreise dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Mineralölnotierungen als Referenzpreise. Die Großhandelspreise lassen sich z. B. aus dem Monatsdurchschnittspreis einer Mineralölnotierung plus Zuschlag (Terminalgebühr) errechnen. Wie bereits erwähnt, werden Mineralölnotierungen in US-Dollar gehandelt. Die Umrechnung zum Euro erfolgt nicht zum Tageswechselkurs. Der Wechselkurs wird als Durchschnittswert über den gleichen Zeitraum errechnet, der auch für die Bildung des Produktpreises verwendet wird. Neben dem Monatsdurchschnittspreis ist auch der Fünftagesdurchschnittspreis bei der Berechnung von Großhandelspreisen in der Mineralölindustrie weit verbreitet. Der Mineralölgroßhandel kauft Kraftstoffe auch am Großtanklager der Konkurrenz ein, falls sich kein eigenes Großtanklager in der Region der zu versorgenden Kunden oder Tankstellen befindet. Die in Rechnung gestellten Großhandelspreise basieren ebenfalls auf dem Durchschnittspreis einer Mineralölnotierung. Neben den Einkaufspreisen fallen auch Transportkosten für die Mineralölbeschaffung an, die als Bezugsnebenkosten in den Einstandspreis der Kraftstoffe einfließen. Hierzu beauftragt der einkaufende Mineralölgroßhandel einen Spediteur mit der Abholung und dem Transport der Kraftstoffe. Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3: Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Motivation und Problemstellung: Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann. Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. Aufgrund der starken Preisschwankungen am Kraftstoffmarkt ist diese Vorgehensweise problematisch, Diplomica Verlag

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2009, ISBN: 9783842809246

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Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Motivation und Problemstellung: Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann. Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. Aufgrund der starken Preisschwankungen am Kraftstoffmarkt ist diese Vorgehensweise problematisch, da eine monatliche Deckungsbeitragsrechnung nur eine eingeschränkte Aussagekraft besitzt. 1.2 Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie sich verschiedene Bewertungsverfahren auf die Bewertung des Lagerbestands und der Materialkosten einer Periode im Mineralölhandel auswirken. Es wird geprüft, inwieweit SAP R/3 die Bewertungsverfahren unterstützt und ob eine Optimierung der Verfahren unter Berücksichtigung der besonderen Bedingungen im Mineralölhandel möglich ist. 1.3 Aufbau der Arbeit: Nach einer einleitenden Themenvorstellung beschäftigt sich das zweite Kapitel mit der Wertschöpfungskette im Mineralölhandel. Beschrieben werden die Mineralölprodukte, die Transportlogistik von der Raffinerie bis zum Endverbraucher und die Zusammensetzung der Mineralölpreise. Das anschließende Kapitel beschreibt anhand der Mineralöl AG ¿ ein fiktives Unternehmen des Mineralölgroßhandels ¿ die Unternehmensstruktur und die kaufmännischen Logistikprozesse in einem SAP R/3-System. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Frage, wie bei der Mineralöl AG die Kraftstoffvorräte und Materialkosten des Umsatzes bewertet werden und welche Probleme in diesem Zusammenhang auftreten. Hiernach stehen in Kapitel 5 die Grundlagen der Bestandsbewertung im Focus. Die Bewertungsverfahren werden auf ihre Eignung für den Mineralölgroßhandel überprüft. In einer Simulation mit steigenden, stagnierenden und fallenden Kraftstoffpreisen werden im sechsten Kapitel die Vorräte und Materialkosten des Umsatzes nach den verschiedenen Verfahren bewertet. Das siebte Kapitel befasst sich sodann mit der Umsetzung der aus der Simulation gewonnenen Ergebnisse in einem SAP R/3-System. Im abschließenden Kapitel 8 werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Mineralölhandel3 2.1Upstream- und Downstream-Prozesse3 2.2Mineralölprodukte4 2.3Transportlogistik6 2.4Preisbildung der Kraftstoffe10 2.4.1Kraftstoffpreis an den Terminbörsen10 2.4.2Einkaufspreis im Mineralölhandel11 2.4.3Bedeutende Gesetze aus der Energiewirtschaft12 2.4.3.1Energiesteuergesetz12 2.4.3.2Erdölbevorratungsgesetz14 2.4.3.3Biokraftstoffquotengesetz14 2.4.4Verbraucherpreise für Benzin an den Tankstellen15 3.Logistikprozesse16 3.1Unternehmensstruktur16 3.2Einkaufsprozesse22 3.2.1Rahmenverträge22 3.2.2Einkauf von Kraftstoffen24 3.2.3Rechnungsprüfung27 3.3Verkauf von Kraftstoffen29 3.4Lagerhaltung und interne Lagerversorgung33 4.Bestandsbewertung bei der Mineralöl AG36 4.1Grundbegriffe der Bewertung in SAP R/336 4.2Einkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG37 4.3Verkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG43 5.Bewertung von Materialverbrauch und Materialbestand45 5.1Anschaffungswert45 5.1.1Partieweise Istpreisbewertung46 5.1.2Bewertung zu Istpreisdurchschnitten (Durchschnittsverfahren)47 5.1.3Selektive Istpreisbewertung (Verbrauchsfolgeverfahren)48 5.1.3.1Fifo-Verfahren48 5.1.3.2Lifo-Verfahren48 5.1.3.3Hifo- und Lofo-Verfahren49 5.1.4Niederstwertprinzip50 5.2Wiederbeschaffungswert50 5.3Bewertung zu fixen Verrechnungspreisen51 6.Simulation der Bewertungsverfahren52 6.1Aufbau der Modellumgebung52 6.2Simulation steigender Kraftstoffpreise im Juni 200957 6.2.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im Juni 200958 6.2.2Gleitender Durchschnittswert für Juni 200959 6.2.3Gewogener Durchschnitt für Juni 200959 6.2.4Fifo-Verfahren für Juni 200960 6.2.5Permanentes Lifo-Verfahren für Juni 200961 6.2.6Perioden-Lifo-Verfahren für Juni 200962 6.2.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Juni 200962 6.3Simulation stagnierender Kraftstoffpreise im Dezember 200963 6.3.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im Dezember 200963 6.3.2Gleitender Durchschnittswert für Dezember 200964 6.3.3Gewogener Durchschnitt für Dezember 200964 6.3.4Fifo-Verfahren für Dezember 200965 6.3.5Permanentes Lifo-Verfahren für Dezember 200966 6.3.6Perioden-Lifo-Verfahren für Dezember 200967 6.3.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Dezember 200967 6.4Simulation fallender Kraftstoffpreise für September 200968 6.4.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im September 200968 6.4.2Gleitender Durchschnittswert für September 200969 6.4.3Gewogener Durchschnitt für September 200969 6.4.4Fifo-Verfahren für September 200970 6.4.5Permanentes Lifo-Verfahren für September 200971 6.4.6Perioden-Lifo-Verfahren für September 200972 6.4.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für September 200972 6.5Zusammenfassung der Simulationsergebnisse73 7.Umsetzung der Bewertungsverfahren mit SAP R/374 7.1Gewogener Durchschnitt mit SAP R/375 7.2Gleitender Durchschnitt mit SAP R/378 7.3Verbrauchsfolgeverfahren mit SAP R/387 7.3.1Perioden-Lifo-Verfahren mit SAP R/388 7.3.1.1Ermittlung des Standardpreises nach dem Lifo-Verfahren88 7.3.1.2Wiederbeschaffungswert in der Kostenrechnung91 7.3.2Fifo-Verfahren mit SAP R/392 7.3.2.1Bestimmung des Lagerwertes93 7.3.2.2Bestimmung des Verrechnungspreises eines Tages94 7.3.3Permanentes Lifo-Verfahren mit SAP R/397 8.Zusammenfassung100 Literaturverzeichnis105 Anhangsverzeichnis109 Anhang110Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Preisbildung der Kraftstoffe: Die vom Verbraucher zu zahlenden Preise für Kraftstoffe setzen sich aus unterschiedlichen Komponenten wie z.B. Bezugspreisen für Kraftstoffe und Verbrauchsteuern zusammen. 2.4.1, Kraftstoffpreis an den Terminbörsen: Internationale Terminbörsen veröffentlichen die Preise verschiedener Mineralölprodukte, die sich aus Angebot und Nachfrage bilden, mehrmals stündlich am Tag. Als bedeutendster Markplatz für Mineralölprodukte in Europa hat sich Rotterdam etabliert. Rotterdam liegt mit einem der größten Seehäfen der Welt in direkter Nachbarschaft zu den großen Raffinerien im Gebiet um Antwerpen und Amsterdam. Das Ruhrgebiet wird direkt mit zwei Produktpipelines aus dieser Region versorgt. An den Finanzmärkten können die Mineralölprodukte sowohl auf dem Kassa-/Spotmarkt unmittelbar oder auf dem Terminmarkt zu einem späteren Zeitpunkt bezogen werden. Um Preisschwankungen eines Produktes auszuschalten, wird auf dem Terminmarkt eine bilaterale vertragliche Absicherung eines in der Zukunft liegenden Handelsgeschäftes in Form eines Terminkontrakts getätigt. Zu einem festen Zeitpunkt in der Zukunft verpflichtet sich der Verkäufer eine bestimmte Menge des interessierenden Gutes zu dem bei Vertragsabschluss vereinbarten Preis zu liefern. Im Gegenzug verpflichtet sich der Käufer zu einem festgeschriebenen Zeitpunkt in der Zukunft die bestimmte Menge des interessierenden Gutes zum festgeschriebenen Preis abzunehmen. Um an der Börse Terminkontrakte transparent und handelbar zu machen, wurden sogenannte Futureskontrakte mit standardisierten Kontraktmengen, -qualitäten und Lieferterminen eingeführt. Bei Vertragsabschluß ist eine Sicherungsleistung zu hinterlegen. Mit dem Futureskontrakt wird das Recht einer zukünftigen Lieferung zum heutigen Basiswert verbrieft. Hinzugerechnet werden noch die sogenannten Bestandhaltungskosten, die sich aus Zinsen, Versicherungs- und Lagerkosten zusammensetzen. Auf dem Kassamarkt werden Geschäfte zur sofortigen Lieferung und Vergütung, d. h. innerhalb von zwei Tagen, getätigt. Der Kassamarkt wird auch als Spotmarkt bezeichnet. Noch bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Rohstoffmarkt mehrheitlich als reiner Konsumgütermarkt genutzt. Als Marktteilnehmer standen sich Anbieter und Nachfrager gegenüber, die ihre Geschäfte tätigten, um die zukünftigen Rohstoffpreise abzusichern. Die folgenden beiden Beispiele bilden einen praktischen Nachweis für die am Ölmarkt betriebenen Spekulationen: In seiner Sendung vom 5. Juli 2009 berichtete der Weltspiegel, dass 40 voll beladene Öltanker am Strand von Scheveningen, nördlich des Rotterdamer Hafens, ankerten und auf höhere Ölpreise warteten. Diese Art der Spekulation lohnt sich für die über 200 m langen Öltanker, die mit bis zu einer Million Barrel Rohöl beladen sind. Für jeden US-Dollar, den das Barrel steigt, erhöht sich der Gewinn pro Tankerladung um eine Million US-Dollar. Dem stehen Kosten von 40.000 ¿ 50.000 US-Dollar pro Tag an Miete entgegen. Obwohl immer noch viele Maschinen stillstanden und die Unternehmen Schwierigkeiten hatten, ihre unterbeschäftigten Mitarbeiter zu bezahlen, wurde ein Barrel Rohöl der amerikanischen Sorte WIT mit 80 US-Dollar am 20.10.2009 an den Börsen notiert. Im Vergleich zum Jahresbeginn stieg der Ölpreis um 30 US-Dollar pro Barrel. Angesichts der Überkapazitäten der OPEC und den weltweit hohen Lagerbeständen war der Ölmarkt mit Futureskontrakten überkauft. Bei sinkender Nachfrage und stagnierendem Angebot war von den Analysten ein Preis von 55 US-Dollar pro Barrel erwartet worden. Die Mineralölprodukte werden, wie für Rohstoffe üblich, an den Terminbörsen in US-Dollar gehandelt. Wechselkursschwankungen zum US-Dollar wirken sich unmittelbar auf den Kraftstoffpreis aus. 2.4.2, Einkaufspreis im Mineralölhandel: Die 45 Großtanklager in Deutschland werden vom Mineralölhandel oder in dessen Auftrag bewirtschaftet und gewährleisten die flächendeckende Versorgung der Bundesrepublik mit Mineralölprodukten. Die Kraftstoffe für die Großtanklager bezieht der Mineralölhandel direkt von den Raffinerien. Zur Bestimmung der Großhandelspreise dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Mineralölnotierungen als Referenzpreise. Die Großhandelspreise lassen sich z. B. aus dem Monatsdurchschnittspreis einer Mineralölnotierung plus Zuschlag (Terminalgebühr) errechnen. Wie bereits erwähnt, werden Mineralölnotierungen in US-Dollar gehandelt. Die Umrechnung zum Euro erfolgt nicht zum Tageswechselkurs. Der Wechselkurs wird als Durchschnittswert über den gleichen Zeitraum errechnet, der auch für die Bildung des Produktpreises verwendet wird. Neben dem Monatsdurchschnittspreis ist auch der Fünftagesdurchschnittspreis bei der Berechnung von Großhandelspreisen in der Mineralölindustrie weit verbreitet. Der Mineralölgroßhandel kauft Kraftstoffe auch am Großtanklager der Konkurrenz ein, falls sich kein eigenes Großtanklager in der Region der zu versorgenden Kunden oder Tankstellen befindet. Die in Rechnung gestellten Großhandelspreise basieren ebenfalls auf dem Durchschnittspreis einer Mineralölnotierung. Neben den Einkaufspreisen fallen auch Transportkosten für die Mineralölbeschaffung an, die als Bezugsnebenkosten in den Einstandspreis der Kraftstoffe einfließen. Hierzu beauftragt der einkaufende Mineralölgroßhandel einen Spediteur mit der Abholung und dem Transport der Kraftstoffe. Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3: Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Motivation und Problemstellung: Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann. Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. 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Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Motivation und Problemstellung: Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann. Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. Aufgrund der starken Preisschwankungen am Kraftstoffmarkt ist diese Vorgehensweise problematisch, da eine monatliche Deckungsbeitragsrechnung nur eine eingeschränkte Aussagekraft besitzt. 1.2 Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie sich verschiedene Bewertungsverfahren auf die Bewertung des Lagerbestands und der Materialkosten einer Periode im Mineralölhandel auswirken. Es wird geprüft, inwieweit SAP R/3 die Bewertungsverfahren unterstützt und ob eine Optimierung der Verfahren unter Berücksichtigung der besonderen Bedingungen im Mineralölhandel möglich ist. 1.3 Aufbau der Arbeit: Nach einer einleitenden Themenvorstellung beschäftigt sich das zweite Kapitel mit der Wertschöpfungskette im Mineralölhandel. Beschrieben werden die Mineralölprodukte, die Transportlogistik von der Raffinerie bis zum Endverbraucher und die Zusammensetzung der Mineralölpreise. Das anschließende Kapitel beschreibt anhand der Mineralöl AG ¿ ein fiktives Unternehmen des Mineralölgroßhandels ¿ die Unternehmensstruktur und die kaufmännischen Logistikprozesse in einem SAP R/3-System. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Frage, wie bei der Mineralöl AG die Kraftstoffvorräte und Materialkosten des Umsatzes bewertet werden und welche Probleme in diesem Zusammenhang auftreten. Hiernach stehen in Kapitel 5 die Grundlagen der Bestandsbewertung im Focus. Die Bewertungsverfahren werden auf ihre Eignung für den Mineralölgroßhandel überprüft. In einer Simulation mit steigenden, stagnierenden und fallenden Kraftstoffpreisen werden im sechsten Kapitel die Vorräte und Materialkosten des Umsatzes nach den verschiedenen Verfahren bewertet. Das siebte Kapitel befasst sich sodann mit der Umsetzung der aus der Simulation gewonnenen Ergebnisse in einem SAP R/3-System. Im abschließenden Kapitel 8 werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Mineralölhandel3 2.1Upstream- und Downstream-Prozesse3 2.2Mineralölprodukte4 2.3Transportlogistik6 2.4Preisbildung der Kraftstoffe10 2.4.1Kraftstoffpreis an den Terminbörsen10 2.4.2Einkaufspreis im Mineralölhandel11 2.4.3Bedeutende Gesetze aus der Energiewirtschaft12 2.4.3.1Energiesteuergesetz12 2.4.3.2Erdölbevorratungsgesetz14 2.4.3.3Biokraftstoffquotengesetz14 2.4.4Verbraucherpreise für Benzin an den Tankstellen15 3.Logistikprozesse16 3.1Unternehmensstruktur16 3.2Einkaufsprozesse22 3.2.1Rahmenverträge22 3.2.2Einkauf von Kraftstoffen24 3.2.3Rechnungsprüfung27 3.3Verkauf von Kraftstoffen29 3.4Lagerhaltung und interne Lagerversorgung33 4.Bestandsbewertung bei der Mineralöl AG36 4.1Grundbegriffe der Bewertung in SAP R/336 4.2Einkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG37 4.3Verkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG43 5.Bewertung von Materialverbrauch und Materialbestand45 5.1Anschaffungswert45 5.1.1Partieweise Istpreisbewertung46 5.1.2Bewertung zu Istpreisdurchschnitten (Durchschnittsverfahren)47 5.1.3Selektive Istpreisbewertung (Verbrauchsfolgeverfahren)48 5.1.3.1Fifo-Verfahren48 5.1.3.2Lifo-Verfahren48 5.1.3.3Hifo- und Lofo-Verfahren49 5.1.4Niederstwertprinzip50 5.2Wiederbeschaffungswert50 5.3Bewertung zu fixen Verrechnungspreisen51 6.Simulation der Bewertungsverfahren52 6.1Aufbau der Modellumgebung52 6.2Simulation steigender Kraftstoffpreise im Juni 200957 6.2.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im Juni 200958 6.2.2Gleitender Durchschnittswert für Juni 200959 6.2.3Gewogener Durchschnitt für Juni 200959 6.2.4Fifo-Verfahren für Juni 200960 6.2.5Permanentes Lifo-Verfahren für Juni 200961 6.2.6Perioden-Lifo-Verfahren für Juni 200962 6.2.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Juni 200962 6.3Simulation stagnierender Kraftstoffpreise im Dezember 200963 6.3.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im Dezember 200963 6.3.2Gleitender Durchschnittswert für Dezember 200964 6.3.3Gewogener Durchschnitt für Dezember 200964 6.3.4Fifo-Verfahren für Dezember 200965 6.3.5Permanentes Lifo-Verfahren für Dezember 200966 6.3.6Perioden-Lifo-Verfahren für Dezember 200967 6.3.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Dezember 200967 6.4Simulation fallender Kraftstoffpreise für September 200968 6.4.1Ausgangssituation der Mineralöl AG im September 200968 6.4.2Gleitender Durchschnittswert für September 200969 6.4.3Gewogener Durchschnitt für September 200969 6.4.4Fifo-Verfahren für September 200970 6.4.5Permanentes Lifo-Verfahren für September 200971 6.4.6Perioden-Lifo-Verfahren für September 200972 6.4.7Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für September 200972 6.5Zusammenfassung der Simulationsergebnisse73 7.Umsetzung der Bewertungsverfahren mit SAP R/374 7.1Gewogener Durchschnitt mit SAP R/375 7.2Gleitender Durchschnitt mit SAP R/378 7.3Verbrauchsfolgeverfahren mit SAP R/387 7.3.1Perioden-Lifo-Verfahren mit SAP R/388 7.3.1.1Ermittlung des Standardpreises nach dem Lifo-Verfahren88 7.3.1.2Wiederbeschaffungswert in der Kostenrechnung91 7.3.2Fifo-Verfahren mit SAP R/392 7.3.2.1Bestimmung des Lagerwertes93 7.3.2.2Bestimmung des Verrechnungspreises eines Tages94 7.3.3Permanentes Lifo-Verfahren mit SAP R/397 8.Zusammenfassung100 Literaturverzeichnis105 Anhangsverzeichnis109 Anhang110Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Preisbildung der Kraftstoffe: Die vom Verbraucher zu zahlenden Preise für Kraftstoffe setzen sich aus unterschiedlichen Komponenten wie z.B. Bezugspreisen für Kraftstoffe und Verbrauchsteuern zusammen. 2.4.1, Kraftstoffpreis an den Terminbörsen: Internationale Terminbörsen veröffentlichen die Preise verschiedener Mineralölprodukte, die sich aus Angebot und Nachfrage bilden, mehrmals stündlich am Tag. Als bedeutendster Markplatz für Mineralölprodukte in Europa hat sich Rotterdam etabliert. Rotterdam liegt mit einem der größten Seehäfen der Welt in direkter Nachbarschaft zu den großen Raffinerien im Gebiet um Antwerpen und Amsterdam. Das Ruhrgebiet wird direkt mit zwei Produktpipelines aus dieser Region versorgt. An den Finanzmärkten können die Mineralölprodukte sowohl auf dem Kassa-/Spotmarkt unmittelbar oder auf dem Terminmarkt zu einem späteren Zeitpunkt bezogen werden. Um Preisschwankungen eines Produktes auszuschalten, wird auf dem Terminmarkt eine bilaterale vertragliche Absicherung eines in der Zukunft liegenden Handelsgeschäftes in Form eines Terminkontrakts getätigt. Zu einem festen Zeitpunkt in der Zukunft verpflichtet sich der Verkäufer eine bestimmte Menge des interessierenden Gutes zu dem bei Vertragsabschluss vereinbarten Preis zu liefern. Im Gegenzug verpflichtet sich der Käufer zu einem festgeschriebenen Zeitpunkt in der Zukunft die bestimmte Menge des interessierenden Gutes zum festgeschriebenen Preis abzunehmen. Um an der Börse Terminkontrakte transparent und handelbar zu machen, wurden sogenannte Futureskontrakte mit standardisierten Kontraktmengen, -qualitäten und Lieferterminen eingeführt. Bei Vertragsabschluß ist eine Sicherungsleistung zu hinterlegen. Mit dem Futureskontrakt wird das Recht einer zukünftigen Lieferung zum heutigen Basiswert verbrieft. Hinzugerechnet werden noch die sogenannten Bestandhaltungskosten, die sich aus Zinsen, Versicherungs- und Lagerkosten zusammensetzen. Auf dem Kassamarkt werden Geschäfte zur sofortigen Lieferung und Vergütung, d. h. innerhalb von zwei Tagen, getätigt. Der Kassamarkt wird auch als Spotmarkt bezeichnet. Noch bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Rohstoffmarkt mehrheitlich als reiner Konsumgütermarkt genutzt. Als Marktteilnehmer standen sich Anbieter und Nachfrager gegenüber, die ihre Geschäfte tätigten, um die zukünftigen Rohstoffpreise abzusichern. Die folgenden beiden Beispiele bilden einen praktischen Nachweis für die am Ölmarkt betriebenen Spekulationen: In seiner Sendung vom 5. Juli 2009 berichtete der Weltspiegel, dass 40 voll beladene Öltanker am Strand von Scheveningen, nördlich des Rotterdamer Hafens, ankerten und auf höhere Ölpreise warteten. Diese Art der Spekulation lohnt sich für die über 200 m langen Öltanker, die mit bis zu einer Million Barrel Rohöl beladen sind. Für jeden US-Dollar, den das Barrel steigt, erhöht sich der Gewinn pro Tankerladung um eine Million US-Dollar. Dem stehen Kosten von 40.000 ¿ 50.000 US-Dollar pro Tag an Miete entgegen. Obwohl immer noch viele Maschinen stillstanden und die Unternehmen Schwierigkeiten hatten, ihre unterbeschäftigten Mitarbeiter zu bezahlen, wurde ein Barrel Rohöl der amerikanischen Sorte WIT mit 80 US-Dollar am 20.10.2009 an den Börsen notiert. Im Vergleich zum Jahresbeginn stieg der Ölpreis um 30 US-Dollar pro Barrel. Angesichts der Überkapazitäten der OPEC und den weltweit hohen Lagerbeständen war der Ölmarkt mit Futureskontrakten überkauft. Bei sinkender Nachfrage und stagnierendem Angebot war von den Analysten ein Preis von 55 US-Dollar pro Barrel erwartet worden. Die Mineralölprodukte werden, wie für Rohstoffe üblich, an den Terminbörsen in US-Dollar gehandelt. Wechselkursschwankungen zum US-Dollar wirken sich unmittelbar auf den Kraftstoffpreis aus. 2.4.2, Einkaufspreis im Mineralölhandel: Die 45 Großtanklager in Deutschland werden vom Mineralölhandel oder in dessen Auftrag bewirtschaftet und gewährleisten die flächendeckende Versorgung der Bundesrepublik mit Mineralölprodukten. Die Kraftstoffe für die Großtanklager bezieht der Mineralölhandel direkt von den Raffinerien. Zur Bestimmung der Großhandelspreise dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Mineralölnotierungen als Referenzpreise. Die Großhandelspreise lassen sich z. B. aus dem Monatsdurchschnittspreis einer Mineralölnotierung plus Zuschlag (Terminalgebühr) errechnen. Wie bereits erwähnt, werden Mineralölnotierungen in US-Dollar gehandelt. Die Umrechnung zum Euro erfolgt nicht zum Tageswechselkurs. Der Wechselkurs wird als Durchschnittswert über den gleichen Zeitraum errechnet, der auch für die Bildung des Produktpreises verwendet wird. Neben dem Monatsdurchschnittspreis ist auch der Fünftagesdurchschnittspreis bei der Berechnung von Großhandelspreisen in der Mineralölindustrie weit verbreitet. Der Mineralölgroßhandel kauft Kraftstoffe auch am Großtanklager der Konkurrenz ein, falls sich kein eigenes Großtanklager in der Region der zu versorgenden Kunden oder Tankstellen befindet. Die in Rechnung gestellten Großhandelspreise basieren ebenfalls auf dem Durchschnittspreis einer Mineralölnotierung. Neben den Einkaufspreisen fallen auch Transportkosten für die Mineralölbeschaffung an, die als Bezugsnebenkosten in den Einstandspreis der Kraftstoffe einfließen. Hierzu beauftragt der einkaufende Mineralölgroßhandel einen Spediteur mit der Abholung und dem Transport der Kraftstoffe. Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3: Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Motivation und Problemstellung: Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann. Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. Aufgrund der starken Preisschwankungen am Kraftstoffmarkt ist diese Vorgehensweise problem, Diplomica Verlag

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