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Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit (eBook, PDF) - Möcke, Jürgen
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Möcke, Jürgen:

Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit (eBook, PDF) - neues Buch

2001, ISBN: 9783842844957

ID: 138669223

Textprobe: Kapitel 4, Theaterorganisation: Die Theater selbst können als kultureller (Gewerbe-)Betrieb zahlreiche Rechtsformen besitzen. Neben privaten Theaterbetrieben gibt es in Deutschland 143 staatlich geförderte Theaterunternehmen mit 826 Spielstätten. Sie werden getragen vom Staat, Land oder Kommune als Staatstheater, Landestheater und städtische Bühnen. Diese öffentlichen Theater werden als nicht-rechtsfähige oder rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts, als Regie-Betrieb (von fr. Regie = Verwaltung) oder als Eigenbetrieb geführt. Privatrechtlich werden Bühnen hauptsächlich als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), als BGB-Gesellschaft oder als Verein etc. geführt. 4.1, Rechtsformen: 4.1.1, Der Eigenbetrieb - der Regiebetrieb: ´Der Eigenbetrieb unterscheidet sich vom Regiebetrieb im Wesentlichen dadurch, dass grundsätzlich vom Gesetzgeber (Gemeindeordnung und Eigenbetriebsverordnung) eine gewisse Organisationsstruktur verbindlich vorgegeben wird.´ Der Eigenbetrieb ist zwar ebenfalls wie der Regiebetrieb rechtlich an den Träger gebunden, er ist jedoch in seinem Eigenvermögen autonom, also getrennt vom Vermögen der jeweiligen Gebietskörperschaft zu verwalten und muss eine doppelte Buchführung im Rahmen seines Rechnungswesens einhalten. Regiebetriebe hingegen werden von der öffentlichen Verwaltung getragen. Die Wirtschaftsführung des Regiebetriebs richtet sich nach der Haushaltssatzung der Gebietskörperschaft. Einnahmen und Ausgaben des Theaters finden Niederschlag in den Summen der Kulturbehörde des jeweiligen Haushaltsplans und unterliegen also der Kameralistik (nachgewiesene Haushalts- und Rechnungsführung). 4.1.2, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH): Heutzutage wird ein Theaterbetrieb vermehrt privatrechtlich als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) geführt. Die Rechnungsführung unterliegt handelsrechtlichen Vorschriften, beispielsweise muss eine kaufmännische Buchführung eingehalten werden. Dies kann zum einen die Flexibilitätsgewinne erhöhen, da Gewinne in andere Jahre losgelöst von der Kameralistik verschoben werden können, andererseits kann der GmbH die Insolvenz drohen. Die GmbH wird durch einen Geschäftsführer geführt und ist als juristische Person rechtsfähig. 4.1.3, Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR): Wird der Kulturbetrieb als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) geführt, sind die Gesellschafter Theatereigner, die zum Beispiel gesamtschuldnerisch haften. Die BGB-Gesellschafter müssen im Sinne des § 705 ff. BGB einen gemeinsamen Zweck verfolgen. Ein Theaterbetrieb in der Rechtsform der GbR findet sich in der deutschen Theaterlandschaft jedoch eher selten, meist nur bei privat initiierten Kleinkunstbühnen (Kellertheatern, Kabarett usw.). Die GbR ist keine juristische Person. Inwieweit die GbR rechtsfähig ist, ist strittig. In seiner Entscheidung vom 29. Januar 2001 hat der Bundesgerichtshof jedenfalls die Rechtsfähigkeit der GbR bejaht, soweit sie am Rechtsverkehr teilnimmt und damit eigene Rechte und Pflichten begründet. 4.1.4, Der Verein: Das Theater kann aber auch als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb oder nicht-wirtschaftlicher Verein (Förderverein) geführt werden. Denkbar ist dies zum Beispiel bei einem Laien-Theater, dessen Betrieb mit ehrenamtlich und unentgeltlich tätigen Laien geführt wird. Die Vereins-Bühne selbst kann je nach Bedarf zum Beispiel für die Hauptrollen auch ausgebildete Sänger, Schauspieler oder Tänzer entgeltlich vorübergehend oder fest engagieren, die Kosten werden in der Regel aus Eintrittsgeldern und privaten Fördermitteln (Sponsoren etc.) bestritten. Gemäß § 26 I BGB benötigt der Verein nach gesetzlicher Vorschrift einen Vorstand. Der Verein ist juristische Person. 4.2, Daten und Fakten: Die Führung und Organisationsstruktur eines Theaters ist also abhängig von seiner Rechtsform. Je nach Rechtsform finden die spezifischen Regelungen und Vorschriften des jeweiligen (Gesellschafts-)Rechts Anwendung, die zumindest verwaltungstechnisch und rechtlich berücksichtigt werden müssen. Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 63.000 Aufführungen pro Jahr mit etwa 5.000 Inszenierungen. Die deutsche Theaterlandschaft kann jährlich einen Zuschauerstrom von rund 21 Millionen Besuchern verbuchen. Über 38.000 Menschen sind an den Theatern fest angestellt, weitere 20.000 Personen sind mit Gast- oder Werkverträgen vorübergehend an den Bühnen beschäftigt. Alle Beschäftigten beanspruchen ca. 80 bis 85 Prozent der Gesamtkosten, etwa zwei Drittel Textprobe: Kapitel 4, Theaterorganisation: Die Theater selbst können als kultureller (Gewerbe-)Betrieb zahlreiche Rechtsformen besitzen. Neben privaten Theaterbetrieben gibt es in Deutschland 143 staatlich geförderte Theaterunternehmen mit 826 Spielstätten. Sie werden getragen vom Staat, Land oder Kommune als Staatstheater, Landestheater und städtische Bühnen. Diese öffentlichen Theater werden als nicht-rechtsfähige oder rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts, als Regie-Betrieb (von fr. E-Book, Diplomica Verlag

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Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit - Jürgen Möcke
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Jürgen Möcke:

Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit - neues Buch

2014, ISBN: 9783842844957

ID: 689447624

Die vorliegende Studie verdeutlicht zuerst einmal, wer überhaupt als Künstler gilt und insbesondere im Rahmen der Rechtsprechung und des Gesetzes als Künstler angesehen wird. Neben historischen Hintergründen über die Entstehung und Entwicklung der Vertragsverhältnisse mit und zwischen Künstlern und Theaterbetrieben wird im Hauptteil die heute übliche vertragsrechtliche Gestaltungspraxis am Musiktheater unter Berücksichtigung freier Gastspielverträge und den tarifvertraglichen Absprachen NV Bühne und Haustarife erörtert. Künstlerverträge sind nicht selten ebenso vielfältig und einfallsreich wie die Kunst an sich. Aus diesem Grunde tun sich Künstler, Bühnenverbände, Theaterbetriebe und Tarifpartner sehr oft schwer damit, ihre Interessen vertraglich zu regeln beziehungsweise gefundene Regelungen im Einvernehmen anzuwenden. Dies wiederum ruft nicht selten die Arbeitsgerichte auf den Plan und zwingt sie dazu, Rechtsklarheit zu schaffen, wie dies ausserdem an einigen BAG- und Schiedsgerichts-Urteilen ersichtlich wird. Damit liefert die Studie einen umfassenden Überblick über das Vertragsrecht der Musiktheater und der dortigen Musikszene. Textprobe: Kapitel 4, Theaterorganisation: Die Theater selbst können als kultureller (Gewerbe-)Betrieb zahlreiche Rechtsformen besitzen. Neben privaten Theaterbetrieben gibt es in Deutschland 143 staatlich geförderte Theaterunternehmen mit 826 Spielstätten. Sie werden getragen vom Staat, Land oder Kommune als Staatstheater, Landestheater und städtische Bühnen. Diese öffentlichen Theater werden als nicht-rechtsfähige oder rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts, als Regie-Betrieb eBooks > Fachbücher > Recht PDF 01.01.2014 eBook, Diplomica Verlag, .201

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Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit - neues Buch

ISBN: 9783842844957

ID: 126096960

Die vorliegende Studie verdeutlicht zuerst einmal, wer überhaupt als Künstler gilt und insbesondere im Rahmen der Rechtsprechung und des Gesetzes als Künstler angesehen wird. Neben historischen Hintergründen über die Entstehung und Entwicklung der Vertragsverhältnisse mit und zwischen Künstlern und Theaterbetrieben wird im Hauptteil die heute übliche vertragsrechtliche Gestaltungspraxis am Musiktheater unter Berücksichtigung freier Gastspielverträge und den tarifvertraglichen Absprachen NV Bühne und Haustarife erörtert. Künstlerverträge sind nicht selten ebenso vielfältig und einfallsreich wie die Kunst an sich. Aus diesem Grunde tun sich Künstler, Bühnenverbände, Theaterbetriebe und Tarifpartner sehr oft schwer damit, ihre Interessen vertraglich zu regeln beziehungsweise gefundene Regelungen im Einvernehmen anzuwenden. Dies wiederum ruft nicht selten die Arbeitsgerichte auf den Plan und zwingt sie dazu, Rechtsklarheit zu schaffen, wie dies ausserdem an einigen BAG- und Schiedsgerichts-Urteilen ersichtlich wird. Damit liefert die Studie einen umfassenden Überblick über das Vertragsrecht der Musiktheater und der dortigen Musikszene. Textprobe: Kapitel 4, Theaterorganisation: Die Theater selbst können als kultureller (Gewerbe-)Betrieb zahlreiche Rechtsformen besitzen. Neben privaten Theaterbetrieben gibt es in Deutschland 143 staatlich geförderte Theaterunternehmen mit 826 Spielstätten. Sie werden getragen vom Staat, Land oder Kommune als Staatstheater, Landestheater und städtische Bühnen. Diese öffentlichen Theater werden als nicht-rechtsfähige oder rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts, als Regie-Betrieb eBook eBooks>Fachbücher>Recht, Diplomica Verlag

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ID: 776750957

Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit:Erstauflage. Jürgen Möcke Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit:Erstauflage. Jürgen Möcke eBooks > Belletristik > Erzählungen, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783842844957

ID: 723588653

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Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit (eBook, PDF)
Autor:

Möcke, Jürgen

Titel:

Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit (eBook, PDF)

ISBN-Nummer:

9783842844957

Detailangaben zum Buch - Musiktheater und Vertragsrecht: Die Verträge im Musiktheaterbetrieb vom Gastspiel- bis zum Tarifvertrag im Wandel der Zeit (eBook, PDF)


EAN (ISBN-13): 9783842844957
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 28.11.2014 15:58:19
Buch zuletzt gefunden am 08.03.2017 08:33:00
ISBN/EAN: 9783842844957

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8428-4495-7

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