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Über das Werk

Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert bietet einen eindringlichen Einblick in die sprachliche Auseinandersetzung mit Sexualität, Identität und sozialen Normen der Zeit. Der Titel präsentiert eine Sammlung von Dialogformen, die intime Erfahrungen, gesellschaftliche Konflikte und individuelle Sehnsüchte in poetischer Sprache erforschen. Die strukturelle Nähe zu Debatten über das Selbstverständnis von Liebe und Geschlecht macht das Werk zu einem bedeutenden Zeugnis literarischer Auseinandersetzung mit kulturellen Wandlungen. (ISBN: 9783849810368)

Zusammenfassung

Die Texte des Buches entfalten eine Vielschichtigkeit von Liebesbeziehungen, genderbezogenen Rollenbildern und sexuellen Interfaces, die im frühen 20. Jahrhundert verhandelt wurden. Durch dialogische Arrangements, lyrische Nuancen und historische Bezüge wird aufgezeigt, wie Protagonisten und Sprecherinnen ihre Wünsche, Ängste und Ansprüche artikulieren. Der Band verknüpft persönliche Erfahrungen mit kollektiven Diskurslinien jener Epoche und illustriert, wie Sprache als Werkzeug dient, um Machtverhältnisse, soziale Erwartungen und intime Freiräume zu navigieren. In seiner Form und Thematik bietet das Werk eine Brücke zwischen historischen Kontexten und zeitloser Fragestellung nach Liebe, Identität und Begehren.

Über die Autorin

Dorothee Ostmeier zeichnet sich durch eine präzise, auditiv-anteilige Narration aus, die historische Sensibilität mit dichterischer Reife verbindet. Ihre Arbeiten zeigen ein feines Gespür für die Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlichen Normen, wobei sie Themen rund um Liebe, Gender und Sex mit analytischer Klarheit und stilistischer Finesse beleuchtet. In diesem Band bündelt sie ein konturiertes Verständnis der frühen Moderne, das sowohl fachkundig als auch zugänglich bleibt.

Kurz gefasst

Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert ist ein faktenreiches, zugleich poetisch-lebendiges Werk, das die Komplexität von Begehren und Identität historischen Einordnungen beilegt. Es vertieft das Verständnis kultureller Wandlungen und lädt zu einer differenzierten Diskussion über Liebe, Geschlecht und Sprache ein.

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Dorothee Ostmeier:

Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Else Lasker-Schüler, Peter Hille und Gottfried Benn, Lou Andreas-Salome, Rilke Bertolt Brecht und Margarete Steffin. (Sexualität Sittengeschichte Frauen Männer Literatur) - gebrauchtes Buch

2014, ISBN: 9783849810368

gewerbliches Angebot, [SC: 2.00], wie neu, [PU: Aisthesis], [GW: 600g], DE, Dorothee Ostmeier: Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Else Lasker-Sc… Mehr…

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Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Else Lasker-Schüler, Peter Hille und Gottfried Benn, Lou Andreas-Salome, Rilke Bertolt Brecht und Margarete Steffin. - gebrauchtes Buch

2014, ISBN: 9783849810368

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Dorothee Ostmeier:
Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert - Erstausgabe

2013

ISBN: 9783849810368

Taschenbuch

Else Lasker-Schüler, Peter Hille und Gottfried Benn Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke Bertolt Brecht und Margarete Steffin, Buch, Softcover, Häufig ist von Männern und Frauen gefr… Mehr…

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Buch:
Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert - neues Buch

ISBN: 9783849810368

Häufig ist von Männern und Frauen gefragt und debattiert worden, ob es ein spezifisch weibliches Schreiben gebe. Allerdings wird unter den theoretischen Prämissen der jüngeren Gender-Fors… Mehr…

Nr. A1032757882. Versandkosten:, Lieferbar in 1 - 2 Wochen, DE. (EUR 3.95)
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches

Details zum Buch
Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert

Über das Werk

Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert bietet einen eindringlichen Einblick in die sprachliche Auseinandersetzung mit Sexualität, Identität und sozialen Normen der Zeit. Der Titel präsentiert eine Sammlung von Dialogformen, die intime Erfahrungen, gesellschaftliche Konflikte und individuelle Sehnsüchte in poetischer Sprache erforschen. Die strukturelle Nähe zu Debatten über das Selbstverständnis von Liebe und Geschlecht macht das Werk zu einem bedeutenden Zeugnis literarischer Auseinandersetzung mit kulturellen Wandlungen. (ISBN: 9783849810368)

Zusammenfassung

Die Texte des Buches entfalten eine Vielschichtigkeit von Liebesbeziehungen, genderbezogenen Rollenbildern und sexuellen Interfaces, die im frühen 20. Jahrhundert verhandelt wurden. Durch dialogische Arrangements, lyrische Nuancen und historische Bezüge wird aufgezeigt, wie Protagonisten und Sprecherinnen ihre Wünsche, Ängste und Ansprüche artikulieren. Der Band verknüpft persönliche Erfahrungen mit kollektiven Diskurslinien jener Epoche und illustriert, wie Sprache als Werkzeug dient, um Machtverhältnisse, soziale Erwartungen und intime Freiräume zu navigieren. In seiner Form und Thematik bietet das Werk eine Brücke zwischen historischen Kontexten und zeitloser Fragestellung nach Liebe, Identität und Begehren.

Über die Autorin

Dorothee Ostmeier zeichnet sich durch eine präzise, auditiv-anteilige Narration aus, die historische Sensibilität mit dichterischer Reife verbindet. Ihre Arbeiten zeigen ein feines Gespür für die Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlichen Normen, wobei sie Themen rund um Liebe, Gender und Sex mit analytischer Klarheit und stilistischer Finesse beleuchtet. In diesem Band bündelt sie ein konturiertes Verständnis der frühen Moderne, das sowohl fachkundig als auch zugänglich bleibt.

Kurz gefasst

Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert ist ein faktenreiches, zugleich poetisch-lebendiges Werk, das die Komplexität von Begehren und Identität historischen Einordnungen beilegt. Es vertieft das Verständnis kultureller Wandlungen und lädt zu einer differenzierten Diskussion über Liebe, Geschlecht und Sprache ein.

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Detailangaben zum Buch - Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783849810368
ISBN (ISBN-10): 3849810364
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Aisthesis

Buch in der Datenbank seit 2014-03-07T13:21:25+01:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-01-01T15:22:25+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783849810368

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8498-1036-4, 978-3-8498-1036-8
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: else lasker schüler, ostmeier
Titel des Buches: lou andreas salome, rainer maria rilke, else lasker schüler, bertolt brecht und, maria liebe, gottfried benn, gender, salom, peter hille, liebe jahr, maria salomé, margarete, sex for one, dialoge, lou andréas salomé, liebe und sex jahrhundert, dialog liebe, literatur und sex


Daten vom Verlag:

Autor/in: Dorothee Ostmeier, (ISNI: 0000000033096302)
Titel: Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert - Else Lasker-Schüler, Peter Hille und Gottfried Benn Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke Bertolt Brecht und Margarete Steffin
Verlag: Aisthesis
306 Seiten
Erscheinungsjahr: 2013-11-14
DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,448 kg
Sprache: Deutsch
29,80 € (DE)
30,70 € (AT)
38,80 CHF (CH)
Available

BC; KART; Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft; Gender Studies: Gruppen; Verstehen; Sex; Gottfried Benn; Liebe; Julia Kristeva; Sexualität; Lyrik; Gedichte; Else Lasker-Schüler; Ethik; Poetische Dialoge; Sigmund Freud; Peter Hille; Luce Irigaray; Judith Butler; Bertolt Brecht; Lou Andreas-Salomé; Rainer Maria Rilke; Margarete Steffin; Gender; Literaturwissenschaft: Lyrik und Dichter

I. Einleitung: Gender, Sex, Liebe in poetischen Dialogen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts II. Sexualität, Gender, Ethik: Kritische Perspektiven gegenüber der Differenzierung von männlicher und weiblicher Sexualität III. Peter Hille und Else Lasker-Schüler: Identität in Fantasiespielen IV. Gottfried Benn und Else Lasker-Schüler: Konflikte der Fantasien V. Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé: Säkularisierte Madonna vs. sakralisierte Sexualität 1. Einführung 2. Andreas-Salomé als Rilkes Madonna 3. Rilkes poetische Revision Freud’scher Theorien 4. Lou Andreas-Salomés Umschrift Freud’scher Genderkonzepte VI. Bertolt Brecht und Margarete Steffin: Ausnutzung vs. Zusammenarbeit VII. Zirkulierende Madonnen im zwanzigsten Jahrhundert VIII. Reflexionen zum Schluss: Poesie und Theorie der Liebe IX. Nach- und Vor-trag X. Danksagung XI. Bibliographie Kurztitelverzeichnis Literaturverzeichnis

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