Über das Werk
Die komische Differenz (ISBN: 9783849818166) ist ein literarisches Werk, das sich auf originelle Weise mit den Bruchlinien menschlicher Wahrnehmung und der Vielschichtigkeit von Realität auseinandersetzt. Es erkundet, wie scheinbare Alltäglichkeit in subtile Witze, ironische Wendungen und verblüffende Erkenntnisse transformiert wird. Die komische Differenz steht damit nicht nur für humorvolles Erzählen, sondern auch für eine historische Perspektive darauf, wie Humor als Spiegel gesellschaftlicher Veränderung fungiert und stets zeitgebundene, kulturelle Nuancen sichtbar macht.
Zusammenfassung
In Die komische Differenz wird das Thema der Erkennbarkeit von Wahrheit durch Humor in mehreren Ebenen entfaltet. Der Text verwebt analytische Reflexionen mit erzählerischen Momenten, in denen Alltagssituationen – Missverständnisse, Sprachspiele, soziale Rituale – als Laborfelder für komische Erkenntnisse dienen. Leserinnen und Leser werden eingeladen, die feinen Unterschiede zwischen Ernst und Heiterkeit zu erforschen, wobei jedes Kapitel eine neue Perspektive auf das Verhältnis von Subjektivität, Kontext und Sinn bietet. Die humorvolle Struktur dient dabei nicht der bloßen Unterhaltung, sondern der kritischen Auseinandersetzung mit Normen, Machtverhältnissen und der Beschaffenheit von Wissen in historischen Konstellationen.
Über den Autor
Hans Roth ist als Autor bekannt für eine präzise Beobachtungsgabe und einen spielerischen Umgang mit Sprache. In Die komische Differenz beweist er erneut, dass er komplexe Ideen mit Klarheit, Witz und erzählerischer Eleganz vermitteln kann. Sein Stil verbindet analytische Schärfe mit zugänglicher Narration, wodurch der Text sowohl Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern als auch literaturbegeisterten Leserinnen und Lesern zugänglich bleibt.
Kurz gefasst
Die komische Differenz bietet eine witzige, doch zugleich nachdenkliche Auseinandersetzung mit dem Wesen der Wahrnehmung und dem Nutzen von Humor als Instrument der Kritik. Hans Roth gelingt es, komplexe Konzepte in verständliche, spannende Sequenzen zu überführen, die zum Nachdenken anregen und den Blick auf scheinbar Selbstverständliches schärfen.

2022, ISBN: 3849818160
Inhalt1 Einleitung. .... 11Komik und Lächerlichkeit: eine unergründliche Differenz?. 75Shaftesbury: Die Probe des Lächerlichen und Humor als sensus communis. .... 86Zwischenfazit: Die kom… Mehr…
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2022, ISBN: 9783849818166
Inhalt1 Einleitung ..................................................................................................... 11Komik und Lächerlichkeit: eine unergründliche Differenz? 22Aufba… Mehr…
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2022, ISBN: 3849818160
[EAN: 9783849818166], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Aisthesis Verlag Sep 2022], DEUTSCHE LITERATUR / 21. JAHRHUNDERT; DRAMA - DRAMATIKER; SCHAUSPIEL; KOMIK DAS KOMISCHE; GERMANISTIK LITERATURW… Mehr…
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2022, ISBN: 3849818160
Inhalt1 Einleitung. .... 11Komik und Lächerlichkeit: eine unergründliche Differenz?. 75Shaftesbury: Die Probe des Lächerlichen und Humor als sensus communis. .... 86Zwischenfazit: Die kom… Mehr…

2022, ISBN: 9783849818166
Inhalt1 Einleitung ..................................................................................................... 11Komik und Lächerlichkeit: eine unergründliche Differenz? 22Aufba… Mehr…

2022
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
| ISBN-Nummer: |
Über das Werk
Die komische Differenz (ISBN: 9783849818166) ist ein literarisches Werk, das sich auf originelle Weise mit den Bruchlinien menschlicher Wahrnehmung und der Vielschichtigkeit von Realität auseinandersetzt. Es erkundet, wie scheinbare Alltäglichkeit in subtile Witze, ironische Wendungen und verblüffende Erkenntnisse transformiert wird. Die komische Differenz steht damit nicht nur für humorvolles Erzählen, sondern auch für eine historische Perspektive darauf, wie Humor als Spiegel gesellschaftlicher Veränderung fungiert und stets zeitgebundene, kulturelle Nuancen sichtbar macht.
Zusammenfassung
In Die komische Differenz wird das Thema der Erkennbarkeit von Wahrheit durch Humor in mehreren Ebenen entfaltet. Der Text verwebt analytische Reflexionen mit erzählerischen Momenten, in denen Alltagssituationen – Missverständnisse, Sprachspiele, soziale Rituale – als Laborfelder für komische Erkenntnisse dienen. Leserinnen und Leser werden eingeladen, die feinen Unterschiede zwischen Ernst und Heiterkeit zu erforschen, wobei jedes Kapitel eine neue Perspektive auf das Verhältnis von Subjektivität, Kontext und Sinn bietet. Die humorvolle Struktur dient dabei nicht der bloßen Unterhaltung, sondern der kritischen Auseinandersetzung mit Normen, Machtverhältnissen und der Beschaffenheit von Wissen in historischen Konstellationen.
Über den Autor
Hans Roth ist als Autor bekannt für eine präzise Beobachtungsgabe und einen spielerischen Umgang mit Sprache. In Die komische Differenz beweist er erneut, dass er komplexe Ideen mit Klarheit, Witz und erzählerischer Eleganz vermitteln kann. Sein Stil verbindet analytische Schärfe mit zugänglicher Narration, wodurch der Text sowohl Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern als auch literaturbegeisterten Leserinnen und Lesern zugänglich bleibt.
Kurz gefasst
Die komische Differenz bietet eine witzige, doch zugleich nachdenkliche Auseinandersetzung mit dem Wesen der Wahrnehmung und dem Nutzen von Humor als Instrument der Kritik. Hans Roth gelingt es, komplexe Konzepte in verständliche, spannende Sequenzen zu überführen, die zum Nachdenken anregen und den Blick auf scheinbar Selbstverständliches schärfen.
Detailangaben zum Buch - Die komische Differenz
EAN (ISBN-13): 9783849818166
ISBN (ISBN-10): 3849818160
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2022
Herausgeber: Aisthesis
Buch in der Datenbank seit 2022-09-08T19:08:13+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-05-15T14:42:56+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783849818166
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8498-1816-0, 978-3-8498-1816-6
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: hans roth
Titel des Buches: dialektik und differenz, theater
Daten vom Verlag:
Autor/in: Hans Roth, (ORCID: 0000000251839856)
Titel: Kulturen des Komischen; Die komische Differenz - Zur Dialektik des Lächerlichen in Theater und Gesellschaft
Verlag: Aisthesis
438 Seiten
Erscheinungsjahr: 2022-09-23
Bielefeld; DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,550 kg
Sprache: Deutsch
40,00 € (DE)
41,20 € (AT)
52,00 CHF (CH)
Available
BA; B131; Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft; Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft; Verstehen; Deutsche Literatur; Theater, Tanz; Postmigrantisches Theater; Humor; Komik; Theater; Lächerlichkeit
Inhalt 1 Einleitung ..................................................................................................... 11 Komik und Lächerlichkeit: eine unergründliche Differenz? 22 Aufbau und methodisches Vorgehen 35 2 Zum theoretischen Spannungsverhältnis von Komischem und Politischem .......................................................................................... 41 Das Komische als performatives Grenzphänomen ............................. 43 Überlegenheit, Inkongruenz und Entlastung: Die drei großen Erklärungsansätze der Komik- und Lachtheorie .... 46 Zur Ausdifferenzierung von Lächerlichem und Komischen ein theoriegeschichtlicher Abriss ............................................................ 53 Platon und Aristoteles: Die Komödie als Zähmung des Lächerlichen ......................................................................................... 56 Thomas Hobbes: Die politische Verwerfung des Komischen ........... 75 Shaftesbury: Die Probe des Lächerlichen und Humor als sensus communis ................................................................................... 86 Zwischenfazit: Die komische Differenz als ‚Paradigma der Modernitätserfahrung‘? ..................................................................... 103 3 Ein unvollendetes Projekt zwischen Karneval und Kulturindustrie: Zur Theorie des Komischen nach und mit Michail Bachtin und Theodor W. Adorno ......................................................................... 124 Michael Bachtin: Die frühneuzeitliche Lachkultur als Modell einer Karnevalisierung des Politischen .................................................. 127 Theodor W. Adorno: „Das Kollektiv der Lacher parodiert die Menschheit“ – Vom falschen Lachen in der falschen Gesellschaft ..... 149 4 Humor und Hegemonie: Zum theatralen Gefüge des Lächerlichen 170 Wie viel Karneval steckt im ‚Theater‘ der Migration? Ethnischer Humor als ambivalentes Politikum ................................... 173 „Ein Lehrstück über Rassismus“ – Im Grenzgebiet von Theater von Alltagsrassismus .................................................................................. 190 Angst und Empörung: Exkurs zur affektiven Ökonomie rassistischer Komik ..................................................................................... 207 Wi(e)der ein Lob der Ironie: Über die falschen Freunde des Komischen ............................................................................................ 227 „Ick bin ein Obama“ – Das Risiko der Lächerlichkeit und die Chance des Komischen .............................................................. 244 5 Konflikt und Gemeinschaft: Komische Situationen im Postmigrantischen Theater ................................................................. 263 Verrücktes Blut: Die Ironie eines Erfolgsstücks ......................... 267 (K)ein Beitrag zur Integrationsdebatte: Verrücktes Blut als Verwirrspiel mit der „Kanakenselbsthassnummer“ ....................... 271 „Lachen ist hier Kriegsführung“ – Über asymmetrische Lachkollektive ............................................................................................. 280 Common Ground: Zwischen komischer Vergemeinschaftung und dezentrierter Solidarität .................................................................... 292 Zwei Außenseiter zwischen den Fronten: Orit Nahmias und Niels Bormann als komische Strukturfiguren in Common Ground ............................................................................. 294 Humor ohne Hegemonie? Zwischen Tabubruch und Entlastung des deutschen Gedächtnistheaters .......................................................... 309 6 Regel und Ausnahme: Komische Darstellungsstrategien als Suspension des Politischen ................................................................. 100 Populismus im Theater: Jilet Ayse Am Königsweg ......................... 324 „Na, gar nicht so schlecht für ein’ Kanaken, wa?“ Ein satirischer Fremdkörper in Am Königsweg .............................. 336 Politik als Farce? Zur politischen Beurteilung von Idil Baydars Gastauftritt .................................................................... 347 Wiederholung als Unterbrechung: Playblack ................................ 360 Eine kritische Hommage an die Wiederholungschleifen der Kulturindustrie .................................................................................... 362 „Ein bisschen Spaß muss sein“? ............................................................... 375 7 Fazit .............................................................................................................. 386 Literatur ....................................................................................................... 395 Aufführungsverzeichnis ............................................................................ 427 Abbildungen ............................................................................................... 428< zum Archiv...

