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Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance. - Winklehner, Brigitte [Hrsg.], Roman [Mitarb.] Reisinger und Elisabeth [Mitarb.] Schreiner
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Winklehner, Brigitte [Hrsg.], Roman [Mitarb.] Reisinger und Elisabeth [Mitarb.] Schreiner:
Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance. - Taschenbuch

2006, ISBN: 3860570633

ID: 6980437968

[EAN: 9783860570630], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Tübingen: Stauffenburg.,], FRANZÖSISCHE LITERATUR. LITERATURWISSENSCHAFT. LITERATURGESCHICHTE. PHILOLOGIE. PHILOSOPHIE. KULTURWISSENSCHAFT. KULTURGESCHICHTE. GESCHICHTE. EUROPÄISCHE, IX, 403 Seiten. Originalkartonband. Einband mit sichtlichen Lagerspuren (Ecke angestoßen), innen sehr gut und ungenutzt. - An Voltaire und seinem Schrifttum wird die nachhaltige Wirkung der französischen Aufklärung und ihres Gedankengutes auf Europa bis auf den heutigen Tag deutlich. Voltaire gilt als eines der ersten Beispiele für die Macht – die Macht der Kritik und der Opposition –, die ein großer Intellektueller auf alle etablierten Mächte ausgeübt hat. Sein Prestige hat die Regierungen verunsichert, die Großen verführt und verärgert, die Öffentlichkeit in Atem gehalten und Begeisterte mobilisiert. In Voltaires Briefen sehen viele Kritiker heute sein Hauptwerk. Seine Korrespondenz macht vier Fünftel seines Werkes aus. Es ist dies aber ein Faktum, dem die Forschung bisher kaum Rechnung getragen hat. Die kritischen Werke, die bisher zu Voltaires Correspondances verfaßt wurden, sind rasch aufgezählt. Die Briefe werden zwar gelesen, sie werden auch als Informationsquelle über Leben und Werk herangezogen, aber keiner kritischen Wertung unterzogen. Diesem Faktum sucht der vorliegende Band, der Ergebnis einer internationalen wissenschaftlichen Tagung anläßlich des 300. Geburtstages von Voltaire ist, Rechnung zu tragen. Durch ihre schriftstellerische Qualität, den großen Zeitraum, den sie einnimmt, die Unterschiedlichkeit der Adressaten, den Platz, den sie in der Menschheitsgeschichte und in der Geschichte der Literatur und der Ideen beanspruchen darf, ist die Bedeutung der Korrespondenz Voltaires höher zu bewerten als jede andere in ihrer Zeit – und sie wird auch in der Weltgeschichte nur wenige Konkurrenten haben. Voltaires Briefe richten sich an über 1.800 Briefpartner in ganz Europa. Über 21.000 Briefe sind uns erhalten; dieser Teil seiner schriftstellerischen Tätigkeit erstreckt sich über 74 Jahre. Voltaire korrespondierte mit Königen (z.B. Friedrich II. von Preußen, Katharina II. von Rußland, Stanislas Auguste Poniatowski, König von Polen, Gustav III., König von Schweden, Christian VII., König von Dänemark.), Fürsten, zeitgenössischen Dichtern, Herausgebern, Geschäftsleuten, Rechtsgelehrten, Schauspielern, Mätressen und Jugendfreunden. Es handelt sich also um Liebes-, Freundschafts-, Kampfes- und Geschäftsbriefe. Er empfand das Briefeschreiben einerseits als eine Last ("Cette horrible correspondance consume le temps et l’esprit") und andererseits als einen Trost vor allem in den Zeiten des Exils ("C’est une grande consolation d’écrire aux gens qu’on aime"). (Verlagsanzeige) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Brungs und Hönicke Medienversand GbR, Berlin, Germany [53814954] [Rating: 5 (von 5)]
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Winklehner, Brigitte [Hrsg.], Roman [Mitarb.] Reisinger und Elisabeth [Mitarb.] Schreiner:
Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance. - Taschenbuch

2006, ISBN: 3860570633

ID: 6980437968

[EAN: 9783860570630], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Tübingen: Stauffenburg.,], FRANZÖSISCHE LITERATUR. LITERATURWISSENSCHAFT. LITERATURGESCHICHTE. PHILOLOGIE. PHILOSOPHIE. KULTURWISSENSCHAFT. KULTURGESCHICHTE. GESCHICHTE. EUROPÄISCHE, IX, 403 Seiten. Originalkartonband. Einband mit sichtlichen Lagerspuren (Ecke angestoßen), innen sehr gut und ungenutzt. - An Voltaire und seinem Schrifttum wird die nachhaltige Wirkung der französischen Aufklärung und ihres Gedankengutes auf Europa bis auf den heutigen Tag deutlich. Voltaire gilt als eines der ersten Beispiele für die Macht – die Macht der Kritik und der Opposition –, die ein großer Intellektueller auf alle etablierten Mächte ausgeübt hat. Sein Prestige hat die Regierungen verunsichert, die Großen verführt und verärgert, die Öffentlichkeit in Atem gehalten und Begeisterte mobilisiert. In Voltaires Briefen sehen viele Kritiker heute sein Hauptwerk. Seine Korrespondenz macht vier Fünftel seines Werkes aus. Es ist dies aber ein Faktum, dem die Forschung bisher kaum Rechnung getragen hat. Die kritischen Werke, die bisher zu Voltaires Correspondances verfaßt wurden, sind rasch aufgezählt. Die Briefe werden zwar gelesen, sie werden auch als Informationsquelle über Leben und Werk herangezogen, aber keiner kritischen Wertung unterzogen. Diesem Faktum sucht der vorliegende Band, der Ergebnis einer internationalen wissenschaftlichen Tagung anläßlich des 300. Geburtstages von Voltaire ist, Rechnung zu tragen. Durch ihre schriftstellerische Qualität, den großen Zeitraum, den sie einnimmt, die Unterschiedlichkeit der Adressaten, den Platz, den sie in der Menschheitsgeschichte und in der Geschichte der Literatur und der Ideen beanspruchen darf, ist die Bedeutung der Korrespondenz Voltaires höher zu bewerten als jede andere in ihrer Zeit – und sie wird auch in der Weltgeschichte nur wenige Konkurrenten haben. Voltaires Briefe richten sich an über 1.800 Briefpartner in ganz Europa. Über 21.000 Briefe sind uns erhalten; dieser Teil seiner schriftstellerischen Tätigkeit erstreckt sich über 74 Jahre. Voltaire korrespondierte mit Königen (z.B. Friedrich II. von Preußen, Katharina II. von Rußland, Stanislas Auguste Poniatowski, König von Polen, Gustav III., König von Schweden, Christian VII., König von Dänemark.), Fürsten, zeitgenössischen Dichtern, Herausgebern, Geschäftsleuten, Rechtsgelehrten, Schauspielern, Mätressen und Jugendfreunden. Es handelt sich also um Liebes-, Freundschafts-, Kampfes- und Geschäftsbriefe. Er empfand das Briefeschreiben einerseits als eine Last ("Cette horrible correspondance consume le temps et l’esprit") und andererseits als einen Trost vor allem in den Zeiten des Exils ("C’est une grande consolation d’écrire aux gens qu’on aime"). (Verlagsanzeige) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700

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Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance. - gebrauchtes Buch

2006, ISBN: 9783860570630

ID: 24982

IX, 403 Seiten. Kartoniert. Originalkartonband. Einband mit sichtlichen Lagerspuren (Ecke angestoßen), innen sehr gut und ungenutzt. - An Voltaire und seinem Schrifttum wird die nachhaltige Wirkung der französischen Aufklärung und ihres Gedankengutes auf Europa bis auf den heutigen Tag deutlich. Voltaire gilt als eines der ersten Beispiele für die Macht – die Macht der Kritik und der Opposition –, die ein großer Intellektueller auf alle etablierten Mächte ausgeübt hat. Sein Prestige hat die Regierungen verunsichert, die Großen verführt und verärgert, die Öffentlichkeit in Atem gehalten und Begeisterte mobilisiert. In Voltaires Briefen sehen viele Kritiker heute sein Hauptwerk. Seine Korrespondenz macht vier Fünftel seines Werkes aus. Es ist dies aber ein Faktum, dem die Forschung bisher kaum Rechnung getragen hat. Die kritischen Werke, die bisher zu Voltaires Correspondances verfaßt wurden, sind rasch aufgezählt. Die Briefe werden zwar gelesen, sie werden auch als Informationsquelle über Leben und Werk herangezogen, aber keiner kritischen Wertung unterzogen. Diesem Faktum sucht der vorliegende Band, der Ergebnis einer internationalen wissenschaftlichen Tagung anläßlich des 300. Geburtstages von Voltaire ist, Rechnung zu tragen. Durch ihre schriftstellerische Qualität, den großen Zeitraum, den sie einnimmt, die Unterschiedlichkeit der Adressaten, den Platz, den sie in der Menschheitsgeschichte und in der Geschichte der Literatur und der Ideen beanspruchen darf, ist die Bedeutung der Korrespondenz Voltaires höher zu bewerten als jede andere in ihrer Zeit – und sie wird auch in der Weltgeschichte nur wenige Konkurrenten haben. Voltaires Briefe richten sich an über 1.800 Briefpartner in ganz Europa. Über 21.000 Briefe sind uns erhalten; dieser Teil seiner schriftstellerischen Tätigkeit erstreckt sich über 74 Jahre. Voltaire korrespondierte mit Königen (z.B. Friedrich II. von Preußen, Katharina II. von Rußland, Stanislas Auguste Poniatowski, König von Polen, Gustav III., König von Schweden, Christian VII., König von Dänemark.), Fürsten, zeitgenössischen Dichtern, Herausgebern, Geschäftsleuten, Rechtsgelehrten, Schauspielern, Mätressen und Jugendfreunden. Es handelt sich also um Liebes-, Freundschafts-, Kampfes- und Geschäftsbriefe. Er empfand das Briefeschreiben einerseits als eine Last ("Cette horrible correspondance consume le temps et l’esprit") und andererseits als einen Trost vor allem in den Zeiten des Exils ("C’est une grande consolation d’écrire aux gens qu’on aime"). (Verlagsanzeige) Versand D: 2,60 EUR Französische Literatur. Literaturwissenschaft. Literaturgeschichte. Philologie. Philosophie. Kulturwissenschaft. Kulturgeschichte. Geschichte. Europäische Geschichte., [PU:Tübingen: Stauffenburg.,]

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2006, ISBN: 9783860570630

[PU: Tübingen: Stauffenburg.], IX, 403 Seiten. Kartoniert. Originalkartonband. Einband mit sichtlichen Lagerspuren (Ecke angestoßen), innen sehr gut und ungenutzt. - An Voltaire und seinem Schrifttum wird die nachhaltige Wirkung der französischen Aufklärung und ihres Gedankengutes auf Europa bis auf den heutigen Tag deutlich. Voltaire gilt als eines der ersten Beispiele für die Macht die Macht der Kritik und der Opposition , die ein großer Intellektueller auf alle etablierten Mächte ausgeübt hat. Sein Prestige hat die Regierungen verunsichert, die Großen verführt und verärgert, die Öffentlichkeit in Atem gehalten und Begeisterte mobilisiert. In Voltaires Briefen sehen viele Kritiker heute sein Hauptwerk. Seine Korrespondenz macht vier Fünftel seines Werkes aus. Es ist dies aber ein Faktum, dem die Forschung bisher kaum Rechnung getragen hat. Die kritischen Werke, die bisher zu Voltaires Correspondances verfaßt wurden, sind rasch aufgezählt. Die Briefe werden zwar gelesen, sie werden auch als Informationsquelle über Leben und Werk herangezogen, aber keiner kritischen Wertung unterzogen. Diesem Faktum sucht der vorliegende Band, der Ergebnis einer internationalen wissenschaftlichen Tagung anläßlich des 300. Geburtstages von Voltaire ist, Rechnung zu tragen. Durch ihre schriftstellerische Qualität, den großen Zeitraum, den sie einnimmt, die Unterschiedlichkeit der Adressaten, den Platz, den sie in der Menschheitsgeschichte und in der Geschichte der Literatur und der Ideen beanspruchen darf, ist die Bedeutung der Korrespondenz Voltaires höher zu bewerten als jede andere in ihrer Zeit und sie wird auch in der Weltgeschichte nur wenige Konkurrenten haben. Voltaires Briefe richten sich an über 1.800 Briefpartner in ganz Europa. Über 21.000 Briefe sind uns erhalten dieser Teil seiner schriftstellerischen Tätigkeit erstreckt sich über 74 Jahre. Voltaire korrespondierte mit Königen (z.B. Friedrich II. von Preußen, Katharina II. von Rußland, Stanislas Auguste Poniatowski, König von Polen, Gustav III., König von Schweden, Christian VII., König von Dänemark.), Fürsten, zeitgenössischen Dichtern, Herausgebern, Geschäftsleuten, Rechtsgelehrten, Schauspielern, Mätressen und Jugendfreunden. Es handelt sich also um Liebes-, Freundschafts-, Kampfes- und Geschäftsbriefe. Er empfand das Briefeschreiben einerseits als eine Last ("Cette horrible correspondance consume le temps et lesprit") und andererseits als einen Trost vor allem in den Zeiten des Exils ("Cest une grande consolation décrire aux gens quon aime"). (Verlagsanzeige), DE, [SC: 2.60], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 700g], PayPal, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Winklehner, Brigitte:
Voltaire und Europa - Der interkulturelle Kontext von Voltaires "Correspondances" - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783860570630

[ED: Taschenbuch], [PU: Stauffenburg], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 582g], 1., Aufl.

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Details zum Buch
Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance
Autor:

Brigitte Winklehner, Roman Reisinger, Elisabeth Schreiner

Titel:

Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance

ISBN-Nummer:

Voltaires Korrespondenz macht vier Fünftel seines Werkes aus. Durch ihre schriftstellerische Qualität, den großen Zeitraum, den sie einnimmt, die Unterschiedlichkeit der Adressaten, den Platz, den sie in der Menschheitsgeschichte und der Geschichte der Literatur und Ideen beanspruchen darf, ist sie höher zu bewerten als jede andere in ihrer Zeit. Viele sehen daher in Voltaires Briefen sein Hauptwerk. Dennoch hat die Forschung diesem Faktum bisher kaum Rechnung getragen: Die Briefe werden zwar gelesen, auch als Informationsquelle über Voltaires Leben und Schreiben herangezogen, jedoch keiner kritischen Wertung unterzogen. Der vorliegende Band will hier Abhilfe schaffen. Die darin versammelten Beiträge wurden auf einer internationalen wissenschaftlichen Tagung anläßlich des 300. Geburtstages von Voltaire gehalten. Das Ziel dieses Kongresses war es, anhand der Person des großen Aufklärungsphilosophen und seiner Korrespondenz die innereuropäischen Kulturbeziehungen des Zeitalters der Aufklärung in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Betrachtung zu rücken.

Detailangaben zum Buch - Voltaire und Europa. Der interkulturelle Kontext von Voltaires Correspondance


EAN (ISBN-13): 9783860570630
ISBN (ISBN-10): 3860570633
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Stauffenburg Verlag

Buch in der Datenbank seit 28.05.2007 18:57:57
Buch zuletzt gefunden am 06.07.2017 08:33:35
ISBN/EAN: 9783860570630

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86057-063-3, 978-3-86057-063-0


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