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Das ist doch kein Leben mehr! - Gerbert van Loenen
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Gerbert van Loenen:
Das ist doch kein Leben mehr! - neues Buch

ISBN: 9783863211332

ID: 20034bf546e2359d5dc10e8998a2c04a

Aktive Sterbehilfe schadet der Selbstbestimmung von Kranken und Behinderten mehr als sie nutzt. In den Niederlanden hat sie zu einem gesellschaftlichen Klima geführt, in dem der Lebenswert von Kranken und Behinderten offen infrage gestellt werden kann.Gerbert van Loenen zeigt, warum: Er erläutert die historischen Debatten zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe in den Niederlanden und spricht über die Unmöglichkeit, sie auf einwilligungsfähige Patienten zu beschränken. Er analysiert die nachgewiesenen Fälle unverlangter Sterbehilfe, etwa bei Neugeborenen, und zeigt, dass niederländische Ärzte und Angehörige besonders rasch an der Sinnhaftigkeit lebensrettender Maßnahmen zweifeln.Differenziert und am konkreten Beispiel belegt sein Buch, dass die Sterbehilfepraxis der Niederlande auf Abwege geführt hat und dass andere Länder diese Erfahrung beherzigen müssen. Bei der Legalisierung der Sterbehilfe haben Gegner vor einem Dammbruch gewarnt: Sobald wir akzeptieren, dass Menschen, die darum bitten, von Ihrem Arzt getötet werden, werden wir bald auch das Leben von Menschen beenden, die nicht darum gebeten haben. In jedem Fall wird ein Menschenleben an Wert verlieren. Vor allem eines, das nicht unseren perfektionistischen Ansprüchen genügt.Die Begriffe Dammbruch und schiefe Ebene werden aber von vielen missbraucht: Von den Niederländern, die alles, was in ihrem Land passiert, blind verteidigen, und von den fanatischen Kritikern. Beide Gruppen tun so, als ob schiefe Ebene bedeutet, dass wer am Montag die Sterbehilfe zulässt, am Dienstag Dr. Mengele ins Haus holt. Diese Übertreibung ist im Interesse beider Gruppen. Die Kritiker können die Sterbehilfepraxis der Niederlande als nazistisch skandalisieren. Den Befürwortern fällt es besonders leicht, eine solche Übertreibung ins Lächerliche zu ziehen. Diesem Buch geht es nicht um den Skandal und nicht um Übertreibung. Schiefe Ebene bedeutet hier lediglich, dass ein Schritt den Nächsten erleichtert. Und das scheint tatsächlich der Fall, wenn man die Entwicklung der Sterbehilfe in den Niederlanden betrachtet. (Gerbert van Loenen) Aktive Sterbehilfe schadet der Selbstbestimmung von Kranken und Behinderten mehr als sie nutzt. In den Niederlanden hat sie zu einem gesellschaftlichen Klima geführt, in dem der Lebenswert von Kranken und Behinderten offen infrage gestellt werden kann.Gerbert van Loenen zeigt, warum: Er erläutert die historischen Debatten zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe in den Niederlanden und spricht über die Unmöglichkeit, sie auf einwilligungsfähige Patienten zu beschränken. Er analysiert die nachgewiesenen Fälle unverlangter Sterbehilfe, etwa bei Neugeborenen, und zeigt, dass niederländische Ärzte und Angehörige besonders rasch an der Sinnhaftigkeit lebensrettender Maßnahmen zweifeln.Differenziert und am konkreten Beispiel belegt sein Buch, dass die Sterbehilfepraxis der Niederlande auf Abwege geführt hat - und dass andere Länder diese Erfahrung beherzigen müssen."Bei der Legalisierung der Sterbehilfe haben Gegner vor einem 'Dammbruch' gewarnt: Sobald wir akzeptieren, dass Menschen, die darum bitten, von Ihrem Arzt getötet werden, werden wir bald auch das Leben von Menschen beenden, die nicht darum gebeten haben. In jedem Fall wird ein Menschenleben an Wert verlieren. Vor allem eines, das nicht unseren perfektionistischen Ansprüchen genügt.Die Begriffe 'Dammbruch' und 'schiefe Ebene' werden aber von vielen missbraucht: Von den Niederländern, die alles, was in ihrem Land passiert, blind verteidigen, und von den fanatischen Kritikern. Beide Gruppen tun so, als ob 'schiefe Ebene' bedeutet, dass wer am Montag die Sterbehilfe zulässt, am Dienstag Dr. Mengele ins Haus holt. Diese Übertreibung ist im Interesse beider Gruppen. Die Kritiker können die Sterbehilfepraxis der Niederlande als nazistisch skandalisieren. Den Befürwortern fällt es besonders leicht, eine solche Übertreibung ins Lächerliche zu ziehen. Diesem Buch geht es nicht um den Skandal und nicht um Übertreibung. 'Schiefe Ebene' bedeutet hier lediglich, dass ein Schritt den Nächsten erleichtert. Und das schei Bücher / Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft / Gesellschaft

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Das ist doch kein Leben mehr!; Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt; Deutsch - Gerbert van Loenen
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Gerbert van Loenen:
Das ist doch kein Leben mehr!; Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt; Deutsch - Taschenbuch

2014, ISBN: 3863211332

ID: 22494384765

[EAN: 9783863211332], Gebraucht - Sehr gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet - Aktive Sterbehilfe schadet der Selbstbestimmung von Kranken und Behinderten mehr als sie nutzt. In den Niederlanden hat sie zu einem gesellschaftlichen Klima geführt, in dem der Lebenswert von Kranken und Behinderten offen infrage gestellt werden kann.Gerbert van Loenen zeigt, warum: Er erläutert die historischen Debatten zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe in den Niederlanden und spricht über die Unmöglichkeit, sie auf einwilligungsfähige Patienten zu beschränken. Er analysiert die nachgewiesenen Fälle unverlangter Sterbehilfe, etwa bei Neugeborenen, und zeigt, dass niederländische Ärzte und Angehörige besonders rasch an der Sinnhaftigkeit lebensrettender Maßnahmen zweifeln. Differenziert und am konkreten Beispiel belegt sein Buch, dass die Sterbehilfepraxis der Niederlande auf Abwege geführt hat und dass andere Länder diese Erfahrung beherzigen müssen. Bei der Legalisierung der Sterbehilfe haben Gegner vor einem Dammbruch gewarnt: Sobald wir akzeptieren, dass Menschen, die darum bitten, von Ihrem Arzt getötet werden, werden wir bald auch das Leben von Menschen beenden, die nicht darum gebeten haben. In jedem Fall wird ein Menschenleben an Wert verlieren. Vor allem eines, das nicht unseren perfektionistischen Ansprüchen genügt. Die Begriffe Dammbruch und schiefe Ebene werden aber von vielen missbraucht: Von den Niederländern, die alles, was in ihrem Land passiert, blind verteidigen, und von den fanatischen Kritikern. Beide Gruppen tun so, als ob schiefe Ebene bedeutet, dass wer am Montag die Sterbehilfe zulässt, am Dienstag Dr. Mengele ins Haus holt. Diese Übertreibung ist im Interesse beider Gruppen. Die Kritiker können die Sterbehilfepraxis der Niederlande als nazistisch skandalisieren. Den Befürwortern fällt es besonders leicht, eine solche Übertreibung ins Lächerliche zu ziehen. Diesem Buch geht es nicht um den Skandal und nicht um Übertreibung. Schiefe Ebene bedeutet hier lediglich, dass ein Schritt den Nächsten erleichtert. Und das scheint tatsächlich der Fall, wenn man die Entwicklung der Sterbehilfe in den Niederlanden betrachtet. (Gerbert van Loenen) Aktive Sterbehilfe schadet der Selbstbestimmung von Kranken und Behinderten mehr als sie nutzt. In den Niederlanden hat sie zu einem gesellschaftlichen Klima geführt, in dem der Lebenswert von Kranken und Behinderten offen infrage gestellt werden kann. Gerbert van Loenen zeigt, warum: Er erläutert die historischen Debatten zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe in den Niederlanden und spricht über die Unmöglichkeit, sie auf einwilligungsfähige Patienten zu beschränken. Er analysiert die nachgewiesenen Fälle unverlangter Sterbehilfe, etwa bei Neugeborenen, und zeigt, dass niederländische Ärzte und Angehörige besonders rasch an der Sinnhaftigkeit lebensrettender Maßnahmen zweifeln. Differenziert und am konkreten Beispiel belegt sein Buch, dass die Sterbehilfepraxis der Niederlande auf Abwege geführt hat - und dass andere Länder diese Erfahrung beherzigen müssen. 'Bei der Legalisierung der Sterbehilfe haben Gegner vor einem 'Dammbruch' gewarnt: Sobald wir akzeptieren, dass Menschen, die darum bitten, von Ihrem Arzt getötet werden, werden wir bald auch das Leben von Menschen beenden, die nicht darum gebeten haben. In jedem Fall wird ein Menschenleben an Wert verlieren. Vor allem eines, das nicht unseren perfektionistischen Ansprüchen genügt. Die Begriffe 'Dammbruch' und 'schiefe Ebene' werden aber von vielen missbraucht: Von den Niederländern, die alles, was in ihrem Land passiert, blind verteidigen, und von den fanatischen Kritikern. Beide Gruppen tun so, als ob 'schiefe Ebene' bedeutet, dass wer am Montag die Sterbehilfe zulässt, am Dienstag Dr. Mengele ins Haus holt. Diese Übertreibung ist im Interesse beider Gruppen. Die Kritiker können die Sterbehilfepraxis der Niederlande als nazistisch skandalisieren. Den Befürwortern fällt es

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Das ist doch kein Leben mehr! - Mller-Haas, Marlene; Jnicke, Brbel; Loenen, Gerbert van
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Mller-Haas, Marlene; Jnicke, Brbel; Loenen, Gerbert van:
Das ist doch kein Leben mehr! - neues Buch

2009, ISBN: 9783863211332

ID: 1963154

Aktive Sterbehilfe schadet der Selbstbestimmung von Kranken und Behinderten mehr als sie nutzt. In den Niederlanden hat sie zu einem gesellschaftlichen Klima gefhrt, in dem der Lebenswert von Kranken und Behinderten offen infrage gestellt werden kann. Gerbert van Loenen zeigt, warum: Er erlutert die historischen Debatten zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe in den Niederlanden und spricht ber die Unmglichkeit, sie auf einwilligungsfhige Patienten zu beschrnken. Er analysiert die nachgewiesenen Flle unverlangter Sterbehilfe, etwa bei Neugeborenen, und zeigt, dass niederlndische rzte und Angehrige besonders rasch an der Sinnhaftigkeit lebensrettender Manahmen zweifeln. Differenziert und am konkreten Beispiel belegt sein Buch, dass die Sterbehilfepraxis der Niederlande auf Abwege gefhrt hat - und dass andere Lnder diese Erfahrung beherzigen mssen.   Biographische Informationen Gerbert van Loenen, geb. 1964, ist stellvertretender Chefredakteur der niederlndischen Zeitung "Trouw in Amsterdam. 2000 bis 2004 arbeitete er als Deutschland-Korrespondent in Berlin. Zum Thema des Buches kam er auch durch eigene Betroffenheit: Sein Partner war in den letzten Jahren vor seinem Tod durch eine Hirnverletzung schwerstbehindert. Fr die deutschsprachige Ausgabe hat Gerbert van Loenen das Manuskript der 2009 erschienenen Originalausgabe aktualisiert und den Interessen der deutschen LeserInnenschaft angepasst. Medicine Medicine eBook, Mabuse-Verlag

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Das ist doch kein Leben mehr! Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt - Taschenbuch

2014, ISBN: 3863211332

[SR: 604306], Taschenbuch, [EAN: 9783863211332], Mabuse-Verlag, Mabuse-Verlag, Book, [PU: Mabuse-Verlag], Mabuse-Verlag, 2014 Das ist doch kein Leben mehr!, Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt, Deutsch Sterbehilfe; Euthanasie; Medizinische EthikNiederlande; Sterbehilfe; DDC-Notation 179.7 [DDC22ger]; Sachgruppe(n) 100 Philosophie; 610 Medizin, Gesundheit kar, 15777321, Weitere Europäische Staaten, 15777311, Politik nach Ländern, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 188956, Gesellschaft, 16243761, Alter, 498564, Ausländer, 498556, Behinderte, 498562, Diskriminierung, 498546, Drogen, 187380, Genetik & Bioethik, 16243741, Gesellschaftskritik, 188966, Gesundheit, 188974, Kriminalität, 188973, Multikultur, 555752, Popkultur, 188979, Sozialarbeit, 16243751, Soziale Gerechtigkeit, 3341421, Sozialhilfe, 3341441, Technischer Fortschritt, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 536320, Sterbebegleitung & Sterbehilfe, 189644, Tod & Trauer, 189770, Probleme & Krankheiten, 536304, Psychologie & Hilfe, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189647, Sterben, 189644, Tod & Trauer, 189770, Probleme & Krankheiten, 536304, Psychologie & Hilfe, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Das ist doch kein Leben mehr!; Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt; Deutsch - gebrauchtes Buch

2014, ISBN: 9783863211332

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Kartoniert Gebraucht - Sehr gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet, Besorgungsartikel, mit längerer Auslieferungszeit von 3 Tagen. Versand D: 2,00 EUR, [PU:Mabuse,2014]

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Detailangaben zum Buch - Das ist doch kein Leben mehr!


EAN (ISBN-13): 9783863211332
ISBN (ISBN-10): 3863211332
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Mabuse-Verlag Gmbh Apr 2014

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ISBN/EAN: 9783863211332

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86321-133-2, 978-3-86321-133-2


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