
2018, ISBN: 3864422639
[EAN: 9783864422638], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Snoeck Nov 2018], Neuware - Wo sich Calder, Dalí und Herold eine App teilen!David Czupryn ( 1983) hat bei Georg Herold, Lucy McKenzie und To… Mehr…
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gewerbliches Angebot, [SC: 3.05], Neuware, [PU: Snoeck], 35.00x26.50x0.00 cm, [GW: 340g], DE, Neuware - Wo sich Calder, Dalí und Herold eine App teilen!David Czupryn ( 1983) hat bei Georg… Mehr…
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2019, ISBN: 9783864422638
Wo sich Calder, Dalí und Herold eine App teilen! David Czupryn (*1983) hat bei Georg Herold, Lucy McKenzie und Tomma Abts in Düsseldorf studiert. Er ist ein Meister des Trompe-l’Œil-Effe… Mehr…
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
| ISBN-Nummer: |
David Czupryn ( 1983) hat bei Georg Herold, Lucy McKenzie und Tomma Abts in Düsseldorf -studiert. Er ist ein Meister des Trompe-l' il-Effektes, jener jahrhundertealten Kunst der Augentäuschung, die bei ihm ein unerwartetes Comeback feiert. Mit Pinsel und Farbe bildet er mimetisch Oberflächen nach, Handschrift und Gestus werden so geradezu provokativ negiert. Die Bilder ¿ David Czupryn arbeitet mit starken harmonischen Kontrasten und trägt die Farbe transluzid auf ¿ wirken wie aus einem Guss, sie sind nicht fotorealistisch, sondern illusionistisch dreidimensional. Den ruhigen Gründen, Standflächen und Bewegungsmotiven werden Pfeile und andere grafische Elemente beigesellt. Neben ausgreifenden Gliedmaßen ziehen gebrochene -Symmetrien, Fallendes, Schwebendes, Verbundenes, Verschränktes, Geöffnetes und Durchsichtiges die Aufmerksamkeit auf sich ¿ gleichsam Bilder im Bild, aber auch einander umspielende Versatzstücke. Kein Wunder, dass der Maler die Surrealisten schätzt, aber auch eine gewisse Vorliebe für Alfred Kubin bekundet. Die Verrätselung, die er betreibt, steht aber nicht in der Tradition der Schwarzen -Romantik, sondern erinnert an Alexander Calder und Naum Gabo, aber natürlich auch an das spitz-bübische Werk von Georg Herold. So lassen sich David Czupryns Bilder denn auch ohne Umschweife als gemalte Installationen begreifen, in denen Konstruktivismus, Kinetik und Surrealismus ironische Urständ feiern. Oder auf Neudeutsch: Hier teilen sich Calder, Dalí und Herold die App.
Ausstellung:
Kunsthalle Darmstadt, 27/10/2018¿6/1/2019
Detailangaben zum Buch - David Czupryn: He She It
EAN (ISBN-13): 9783864422638
ISBN (ISBN-10): 3864422639
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2019
Herausgeber: Snoeck
Buch in der Datenbank seit 2018-09-17T22:30:56+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-10-01T17:39:21+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783864422638
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86442-263-9, 978-3-86442-263-8
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: kremp, alfred kubin, leß georg, leon krempel, david, interview
Titel des Buches: david, she
Daten vom Verlag:
Autor/in: León Krempel, (ISNI: 0000000515576309; 0000000110073076; 0000000110073076; 0000000515576309)
Titel: David Czupryn: He She It - Kat. Kunsthalle Darmstadt
Verlag: Snoeck
Erscheinungsjahr: 2018-11-01
Köln; DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Sprache: Englisch
26,00 € (DE)
Not available, publisher indicates OP
BF; Hardcover, Softcover / Kunst/Bildende Kunst; Ölmalerei; Entdecken; Malerei; Zeitgenössische Kunst nach 2010; Trompe l’oeil Malerei; Deutscher Künstler; Ausstellungskataloge, Museumskataloge und Sammlungen; einzelne Künstler, Künstlermonografien
David Czupryn (*1983) hat bei Georg Herold, Lucy McKenzie und Tomma Abts in Düsseldorf studiert. Er ist ein Meister des Trompe-l’Œil-Effektes, jener jahrhundertealten Kunst der Augentäuschung, die bei ihm ein unerwartetes Comeback feiert. Mit Pinsel und Farbe bildet er mimetisch Oberflächen nach, Handschrift und Gestus werden so geradezu provokativ negiert. Die Bilder – David Czupryn arbeitet mit starken harmonischen Kontrasten und trägt die Farbe transluzid auf – wirken wie aus einem Guss, sie sind nicht fotorealistisch, sondern illusionistisch dreidimensional. Den ruhigen Gründen, Standflächen und Bewegungsmotiven werden Pfeile und andere grafische Elemente beigesellt. Neben ausgreifenden Gliedmaßen ziehen gebrochene Symmetrien, Fallendes, Schwebendes, Verbundenes, Verschränktes, Geöffnetes und Durchsichtiges die Aufmerksamkeit auf sich – gleichsam Bilder im Bild, aber auch einander umspielende Versatzstücke. Kein Wunder, dass der Maler die Surrealisten schätzt, aber auch eine gewisse Vorliebe für Alfred Kubin bekundet. Die Verrätselung, die er betreibt, steht aber nicht in der Tradition der Schwarzen Romantik, sondern erinnert an Alexander Calder und Naum Gabo, aber natürlich auch an das spitzbübische Werk von Georg Herold. So lassen sich David Czupryns Bilder denn auch ohne Umschweife als gemalte Installationen begreifen, in denen Konstruktivismus, Kinetik und Surrealismus ironische Urständ feiern. Oder auf Neudeutsch: Hier teilen sich Calder, Dalí und Herold die App.
David Czupryn (*1983) studied in Düsseldorf under Georg Herold, Lucy McKenzie and Tomma Abts. He's a master of trompe l’oeil, the century-old art of visual deception that makes an unexpected comeback in his work. With brush and paint he creates mimetic imitations of surfaces; individual marks and gestures are thus negated in an almost provocative manner. The paintings – David Czupryn works with strong harmonic contrasts and layers of translucent paint – appear seamless, they are not photorealistic, but illusionistically three-dimensional. Arrows and other graphic elements join the quiet backgrounds, bases, and motifs suggesting movement. In addition to extended limbs, there are broken symmetries, falling, floating, connected, interlaced, open and transparent parts that attract attention – images within the image, as well as accompanying set pieces. It may come as no surprise that the painter appreciates the Surrealists, but also expresses a certain admiration for Alfred Kubin. The mystery that he pursues, however, is not rooted in the tradition of Dark Romanticism, but rather reminiscent of Alexander Calder and Naum Gabo, and of course also to the mischievous works by Georg Herold. David Czupryn’s images can thus be understood without much ado as painted installations in which constructivism, kinetics and surrealism revel in ironic original states. Or to employ a neologism: In this case, Calder, Dalí and Herold share an app.
symétries brisées, des objets chutant, flottant, reliés, croisés, ouverts et transparents attirent l’attention – pour ainsi dire des images dans l’image, mais aussi des éléments rapportés qui se jouent les uns des autres. On ne sera pas surpris d’apprendre que le peintre apprécie les Surréalistes, mais signale aussi une certaine préférence pour Alfred Kubin. Le mystère qu’il cultive ne s’inscrit cependant pas dans la tradition du romantisme noir, mais rappelle plutôt Alexander Calder et Naum Gabo, et bien sûr aussi l’oeuvre malicieuse de Georg Herold. Les tableaux de David Czupryn peuvent donc être compris sans complications comme des installations peintes qui ressuscitent ironiquement le constructivisme, le cinétique et le surréalisme. Ou, en français moderne : Calder, Dalí et Herold s’y partagent une appli !
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